Archiv für die Kategorie ‘PR-Tipps für Künstler’

Für Künstler zur PR wärmstens empfohlen: Web-Video-Clips!

Freitag, 08. Januar 2010

In einem früherem Artikel stellte ich dar, wie nützlich das Informationselement Web-Video ist, wenn es von Veranstaltern in der Veranstaltungswerbung eingesetzt wird. Dies setzt jedoch meist voraus, dass Künstler bzw. deren PR-Agenturen selbst einen solchen Clip produziert haben, den der Veranstalter dann auch verwenden kann.

youtube_collage

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Praxis-Tipp für Künstler: Videos mit gecoverter Musik (GEMA) auf der eigenen Webseite

Dienstag, 15. September 2009

Eine Musiker-Webseite ohne Musikvideo ist für mich wie eine Fotografen-Webseite, die keine Bilder des Fotografen präsentieren würde.

Oftmals besteht bei Bands, die z.B. hauptsächlich gecoverte Musik spielen, Unsicherheit zum Thema “Demo-Material auf eigener Webseite und GEMA“.  Das ist unserer Umfragen bei Bands der häufigste Grund, warum auf die Präsentation von Web-Videos mit Musik fatalerweise gänzlich verzichtet wird. (weiterlesen…)

Hey, Bands: So bekommt Ihr Eure Videos und Eure mp3s auf gedrucktes Promomaterial

Sonntag, 26. Juli 2009

Sucht mal auf Eurem Handy unter Programme, Installationen oder System, ob Ihr da schon eine Barcode-Lesesoftware installiert habt. Falls nicht, klickt Ihr von Eurem Handy aus zu http://readerload.de, um eine passende Reader-Software zu ziehen.

Und dann scannt Ihr einmal diesen Code…

qr-liamcurtDie mobile Videoversion eines Konzertmitschnitts von LiamCurt

Fantastisch, oder?!

So geht`s: (weiterlesen…)

Künstler, bietet auf Eurer Webseite Pressematerial an!

Sonntag, 26. Juli 2009

Wir hören das immer mal wieder von unseren Veranstaltern: Es gibt kein oder nicht genug Pressematerial von den engagierten Künstlern.

Das sind verschenkte Möglichkeiten für gute Promo! Nicht auf Anfrage per E-mail an Veranstalter und Medien schicken (denn dann ist es terminlich manchmal schon zu spät), sondern auf der eigenen Webseite zum jederzeitigen Abruf bereithalten.

Der Inhaltspunkt Pressematerial ist mit der wichtigste Bereich auf der Webseite eines Künstlers! Nicht  eben nur für die Presse, sondern für den eigenen Kunden und Auftraggeber selbst! (weiterlesen…)

Fan-PR und Veranstaltungswerbung - wo liegt der Unterschied?

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ich hatte kürzlich mit einer Band einen für mich interessanten Mailaustausch zu unserem Portalangebot.

Hierin bescheinigte mir der Musiker, dass Frankentipps “überhaupt NICHTS bringt.. zumindest keiner Gruppe, die nicht ohnehin irgendwie etabliert ist und ob die dann das Portal wirklich braucht…?”

Ich war anfangs ein wenig irritiert, dass gerade ein Künstler die Idee von Frankentipps.de in Frage stellt. Schließlich verfolgen wir als Veranstaltungsportal unter den jeweiligen Beweggründen ein wichtiges, gleiches Ziel: Ein sehr gut besuchtes Konzert.

Frankentipps.de ist als Werbelösung für Veranstalter konzipiert, nicht für Bands als (direkte) Marketing-Plattform, für  z.B. für Fan-PR. Guterweise bringt das Portal natürlich auch dem Künstler, wenn der Veranstalter den Gig mit der Band bei Frankentipps.de (wie generell bei allen anderen Medien auch) bewirbt.

Bewirbt der Veranstalter grundsätzlich die Gigs (wo auch immer) gut bzw. hat der Veranstalter hierfür eine gute Möglichkeit, bringt es auch dem Künstler. Das ist zwangsläufig und natürlich mehr als gut für alle Beteiligten.

Fanarbeit (Fan-PR, eigenes Bandmarketing) ist ein anderer - und sehr wichtiger - Schuh. Dafür ist primär aber ein Veranstaltungskalender nicht das erste Medium. Fan-PR des Künstlers soll nicht Werbearbeit des Veranstalters ersetzen oder anders: Der Künstler soll nicht hauptsächlich die Werbung für den Veranstalter übernehmen - wie es leider noch zu oft gerade im Netz geschieht.

Ich denke, hierin besteht oftmals ein Missverständnis. Ich selbst bin der Meinung, der Künstler sollte sich hauptsächlich auf das Business konzentrieren, für das er auch gebucht (und bezahlt) wird.

Mitarbeiter eines Warengeschäftes verteilen auch nicht ehrenamtlich eigens gefertigte Handzettel in der Stadt, nur damit dann Kunden in “ihr” Geschäft kommen.