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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Kunst &amp; Kultur</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
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  		<title>Frankentipps.de - Das Veranstalungsportal für Franken</title>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>31.07.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82175</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>31.07.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83354</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>31.07.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83897</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>31.07.10 10:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83658</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>31.07.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82505</link>
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      <title>31.07.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82272</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>31.07.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81464</link>
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      <title>31.07.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81830</link>
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      <title>31.07.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82656</link>
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      <title>31.07.10 19:30 Uhr - Abenberg - Mörderisches aus Franken - Krimilesung</title>
      <description>Mörderisches aus Franken

Die Regionalkrimi-Autoren Lena Bloom, Stefanie Mohr und Josef Rauch lesen im Schlosshof von Schloss Dürrenmungenau aus ihren aktuellen Regionalkrimis

Eintritt: 10,-- € 

Von Rügen über die Eifel bis ins Allgäu, überall ermitteln Kommissare an genau nachvollziehbaren Schauplätzen und haben es mit unverwechselbaren, von landschaftstypischen Eigenschaften geprägten Menschen zu tun. Auch fränkische Autoren haben es sich auf die Fahne geschrieben, spannende Kriminalhandlungen vor der Haustüre ihrer Leser anzusiedeln. Sie appellieren an die geografischen Instinkte ihrer Leserschaft und entdecken manch altbekannte Ecke neu. 

Josef Rauch, Stefanie Mohr und Lena Bloom lesen im herrlichen Schlosshof von Schloss Dürrenmungenau aus ihren aktuellen Kriminalromanen. Im liebevoll restaurierten Ambiente des denkmalgeschützten historischen Waschhauses im Schlosshof entführen sie die geneigte Zuhörerschaft in die Welt der Morde und begeben sich auf geheimnisvolle Spurensuche nach den Tätern. 

Josef Rauch hat 2007 seinen Privatdetektiv Philipp Marlein in die fränkische Krimiszene eingeführt und mit Der Fall Urbas den ersten Kriminalroman geschrieben, der ausschließlich in Fürth spielt. Auch mit seinem aktuellen Werk hat er eine literarische Innovation geschaffen: Rickeracke ist eine bisher noch nicht dagewesene Kombination aus Kriminalroman und Bildergeschichte, bei der eine in der Gegenwart spielende Verbrechensserie und Wilhelm Buschs Klassiker Max und Moritz (der mit allen Bildern und Texten enthalten ist) miteinander verwoben werden. 

Nach Die vergessenen Schwestern schildert Stefanie Mohr in Das letzte Lächeln den zweiten Fall von Nürnbergs Kriminalhauptkommissar Hackenholt. Darin wird die Leiterin eines Discounters blutüberströmt in ihrer Filiale aufgefunden. Gleichzeitig verschwindet ein junger Journalist. Bei den Ermittlungen spielen ein Wohnmobil mit Fürther Kennzeichen, ein Goldschmied aus Schwabach und eine Fleischfabrik am Nürnberger Hafen eine entscheidende Rolle. Stefanie Mohr besticht mit ihren penibel genau verorteten Schauplätzen und ihren ausgiebigen Darstellungen lokaler Eigenheiten (Nürnberger Nachrichten) und zeigt Gespür für die fränkische Mentalität. 

Zu den bekanntesten Autoren der Metropolregion gehört Dr. Ottilie Arndt. Unter dem Pseudonym Lena Bloom schrieb sie die Nürnberg-Krimis Aufs Spiel setzen, Trügerischer Schein und Rosen in Sankt Johannis. Ihr neuestes Werk Des Teufels Mühle schrieb sie nicht nur unter ihrem echten Namen, sondern auch gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Lydia Ostermeier. Doch auch im Duo hält die Autorin Franken die Treue. Die Teufelsmühle, ein einsam gelegenes Wirtshaus im Spessart, ist Schauplatz eines Mordes. Im Roman erwachen die 50er Jahre zu neuem Leben, denn die Spuren des Verbrechens führen weit in die Vergangenheit.

In die Vergangenheit führt auch der Ort der Lesung: 1278 war es, als &quot;Mungenau&quot; erstmals erwähnt wurde. Es gab hier ein &quot;festes Haus&quot; zur Sicherung der Fernstrasse von Nürnberg nach Augsburg. Im 30-jährigen Krieg haben Schloss, Kirche und Ort schwer gelitten, der Ort war schliesslich Wüstung. Nach den Familien von Westernach und von Crailsheim kaufte 1651 der Nürnberger Patrizier Jobst Christoph Kress von Kressenstein Dürrenmungenau und siedelte den Ort wieder auf. Das Schloss wird erst 1720/25 in barocker Form wieder aufgebaut. Die Familie Kress von Kressenstein nutzte Dürrenmungenau als Sommersitz. Im 18. Jahrhundert erlangte Dürrenmungenau seine kulturelle Blüte - es gab Beziehungen zum Pegnesischen Blumenorden. Seit 1896 ist Dürrenmungenau im Besitz der Freiherren Leuckart von Weissdorf und deren Nachkommen. Um 1900 wurde die Anlage grundlegend erneuert. Es entstanden neue Wirtschaftsgebäude und das Schloss wurde im Stil des Historismus umgestaltet.

Der Reinerlös der Veranstaltung dient ausschließlich der Erhaltung von Schloss Dürrenmungenau.

Veranstalter: Förderverein Schloss Dürrenmungenau e.V., Schlossallee 1, 91183 Abenberg – Dürrenmungenau, Tel.: 09873 / 471, in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Lesezeichen, Königsplatz 29, Schwabach, Tel.: 09122 - 2919.

Karten zu 10,00 € (incl. Wein &amp; Breze in der Pause) sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung Lesezeichen oder an der Abendkasse erhältlich.
Reservierungen unter: info@schloss-duerrenmungenau.de. Einlass ab 19.00 Uhr.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84210</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie35">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Literatur/ Lesungen</category>
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      <title>31.07.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78105</link>
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      <title>01.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
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      <title>01.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83898</link>
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      <title>01.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82273</link>
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      <title>01.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81831</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>01.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
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      <title>01.08.10 17:00 Uhr - Erlangen - Ene, mene Tintenfass... Schule, wie war das früher?</title>
      <description>Schule, wie war denn das früher? Enge Bänke – Tintenfässer -  Federhalter -  Tintenflecken -  Schiefertafeln – Griffelkästen …  Es gab harte Strafen, Schläge mit dem Rohrstock, Eckestehen, Nachsitzen, Strafarbeiten… Erinnerungen an Reigenspiele der Mädchen und Fangspiele der Buben im Pausenhof …
Viele Dinge aus vergangener Schulzeit wurden uns im Laufe der Jahre ins Museum gebracht.  Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums des „neuen“ Schulgebäudes in Frauenaurach, wollen wir alles zeigen und die alten Schulzeiten lebendig werden lassen. 
Eröffnung, Sonntag, 02. Mai 2010, 11.00 Uhr, anschließend bis 18.00 Uhr geöffnet.
Weitere Öffnungsdaten:
16. Mai 2010, Internationaler Museumstag, 14.00 – 17.00 Uhr 
06. Juni 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr  
03. Juli 2010, Bürgerfest Frauenaurach, 17.00 – 23.00 Uhr 
03. Juli 2010, Museumsnacht, 23.00 – 0.30 Uhr
04. Juli 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
10. Juli 2010, Schuljubiläum, 14.00 – 17.00 Uhr
01. August 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
05. September 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
12. September 2010, Tag des offenen Denkmals, 11.00 – 17.00 Uhr
26. September 2010, Kirchweih, 14.00 – 17.00 Uhr
03. Oktober 2010, letzter Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
Bei rechtzeitiger Voranmeldung können Gruppen die Ausstellung vom 03.05.  bis 15.10.2010 jederzeit besuchen und in der Ausstellung geführt werden.
http://www.museum-schuepfla.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80329</link>
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      <title>01.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82657</link>
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      <title>02.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82177</link>
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      <title>02.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83356</link>
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      <title>02.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kerstin Adler</title>
      <description>Mit der 1979 in Zwickau geborenen Malerin Kerstin Adler wird die Galerie im Rathaus fortgesetzt. 
Nach dem Fachabitur für Gestaltung hat sie sich dann entschlossen nicht Malerei zu studieren.  Für sie ist das eine nach innen gekehrte Kunst. Sie wollte das Gegenteil:  innenwohnende Bilder nach außen holen und studierte deshalb Schauspiel. Damit habe sie ein Gleichgewicht zwischen den “zwei Polen” in ihrem Leben geschaffen, sagt sie von sich.
Nachdem die Rollenangebote für Jung-schauspieler nicht gerade üppig sind, bleibt ihr immer wieder die Zeit für ihre Malerei. 
Bei mehreren Ausstellungen in Arztpraxen, Restaurants und Kaffees konnte Frau Adler ihre Kunst bereits zeigen und nun ist dies ihre erste große Einzelausstellung außerhalb ihres Heimatkreises.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung dürfen wir Sie recht herzlich einladen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83035</link>
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      <title>02.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83899</link>
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      <title>02.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82274</link>
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      <title>02.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81466</link>
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<item>
      <title>02.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81832</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>02.08.10 18:30 Uhr - Fürth - Werkschau - Heike J. Wurthmann</title>
      <description>Die s.s.p. - Galerie im Kronprinzenhof, Fürth lädt Sie herzlich ein zu unserer Ausstellungseröffnung \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;Werkschau\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;

Neben ausgewählten Bildern und Skulpturen der Nürnberger Künstlerin Heike J. Wurthmann, werden wir auch noch musikalisch von Norbert Gabla am Bandoneon begleitet.

Einführende Worte: Michael Schels, Nürnberg

Die Ausstellung kann auch zu anderen Zeiten besichtigt werden
Zeitraum 24.06. bis 05.08.2010, Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00

http://www.atelier-hirnholz.de
http://www.ssp-online.de

Kurzbeschreibung über die Künstlerin:

Heike J. Wurthmann wurde 1980 geboren, wuchs in Nord- und West-Afrika auf und machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerin. Seit 2004 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Nürnberg. Ihre  Skulpturen in den unterschiedlichsten Materialien sind humorvoll und  kritisch, greifbar und fremd zugleich. Der Fokus liegt auf  alltäglichen Dingen die immer in einem neuen Kontext begriffen werden. Was sich nicht dreidimensional umsetzen lässt wird grafisch  verarbeitet und die Details des Alltags werden visualisiert.
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      <title>02.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82658</link>
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      <title>03.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
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      <title>03.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <title>03.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kerstin Adler</title>
      <description>Mit der 1979 in Zwickau geborenen Malerin Kerstin Adler wird die Galerie im Rathaus fortgesetzt. 
Nach dem Fachabitur für Gestaltung hat sie sich dann entschlossen nicht Malerei zu studieren.  Für sie ist das eine nach innen gekehrte Kunst. Sie wollte das Gegenteil:  innenwohnende Bilder nach außen holen und studierte deshalb Schauspiel. Damit habe sie ein Gleichgewicht zwischen den “zwei Polen” in ihrem Leben geschaffen, sagt sie von sich.
Nachdem die Rollenangebote für Jung-schauspieler nicht gerade üppig sind, bleibt ihr immer wieder die Zeit für ihre Malerei. 
Bei mehreren Ausstellungen in Arztpraxen, Restaurants und Kaffees konnte Frau Adler ihre Kunst bereits zeigen und nun ist dies ihre erste große Einzelausstellung außerhalb ihres Heimatkreises.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung dürfen wir Sie recht herzlich einladen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83036</link>
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      <title>03.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83900</link>
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<item>
      <title>03.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82506</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82506</guid>
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      <title>03.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82275</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81467</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81833</link>
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      <title>03.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83660</link>
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      <title>03.08.10 18:30 Uhr - Fürth - Werkschau - Heike J. Wurthmann</title>
      <description>Die s.s.p. - Galerie im Kronprinzenhof, Fürth lädt Sie herzlich ein zu unserer Ausstellungseröffnung \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;Werkschau\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;

Neben ausgewählten Bildern und Skulpturen der Nürnberger Künstlerin Heike J. Wurthmann, werden wir auch noch musikalisch von Norbert Gabla am Bandoneon begleitet.

Einführende Worte: Michael Schels, Nürnberg

Die Ausstellung kann auch zu anderen Zeiten besichtigt werden
Zeitraum 24.06. bis 05.08.2010, Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00

http://www.atelier-hirnholz.de
http://www.ssp-online.de

Kurzbeschreibung über die Künstlerin:

Heike J. Wurthmann wurde 1980 geboren, wuchs in Nord- und West-Afrika auf und machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerin. Seit 2004 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Nürnberg. Ihre  Skulpturen in den unterschiedlichsten Materialien sind humorvoll und  kritisch, greifbar und fremd zugleich. Der Fokus liegt auf  alltäglichen Dingen die immer in einem neuen Kontext begriffen werden. Was sich nicht dreidimensional umsetzen lässt wird grafisch  verarbeitet und die Details des Alltags werden visualisiert.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82909</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82659</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>04.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82179</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82179</guid>
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      <title>04.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83358</link>
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<item>
      <title>04.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kerstin Adler</title>
      <description>Mit der 1979 in Zwickau geborenen Malerin Kerstin Adler wird die Galerie im Rathaus fortgesetzt. 
Nach dem Fachabitur für Gestaltung hat sie sich dann entschlossen nicht Malerei zu studieren.  Für sie ist das eine nach innen gekehrte Kunst. Sie wollte das Gegenteil:  innenwohnende Bilder nach außen holen und studierte deshalb Schauspiel. Damit habe sie ein Gleichgewicht zwischen den “zwei Polen” in ihrem Leben geschaffen, sagt sie von sich.
Nachdem die Rollenangebote für Jung-schauspieler nicht gerade üppig sind, bleibt ihr immer wieder die Zeit für ihre Malerei. 
Bei mehreren Ausstellungen in Arztpraxen, Restaurants und Kaffees konnte Frau Adler ihre Kunst bereits zeigen und nun ist dies ihre erste große Einzelausstellung außerhalb ihres Heimatkreises.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung dürfen wir Sie recht herzlich einladen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83037</link>
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      <title>04.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83901</link>
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<item>
      <title>04.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82507</link>
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<item>
      <title>04.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82276</link>
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      <title>04.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81468</link>
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      <title>04.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81834</link>
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      <title>04.08.10 18:30 Uhr - Fürth - Werkschau - Heike J. Wurthmann</title>
      <description>Die s.s.p. - Galerie im Kronprinzenhof, Fürth lädt Sie herzlich ein zu unserer Ausstellungseröffnung \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;Werkschau\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;

Neben ausgewählten Bildern und Skulpturen der Nürnberger Künstlerin Heike J. Wurthmann, werden wir auch noch musikalisch von Norbert Gabla am Bandoneon begleitet.

Einführende Worte: Michael Schels, Nürnberg

Die Ausstellung kann auch zu anderen Zeiten besichtigt werden
Zeitraum 24.06. bis 05.08.2010, Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00

http://www.atelier-hirnholz.de
http://www.ssp-online.de

Kurzbeschreibung über die Künstlerin:

Heike J. Wurthmann wurde 1980 geboren, wuchs in Nord- und West-Afrika auf und machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerin. Seit 2004 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Nürnberg. Ihre  Skulpturen in den unterschiedlichsten Materialien sind humorvoll und  kritisch, greifbar und fremd zugleich. Der Fokus liegt auf  alltäglichen Dingen die immer in einem neuen Kontext begriffen werden. Was sich nicht dreidimensional umsetzen lässt wird grafisch  verarbeitet und die Details des Alltags werden visualisiert.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82910</link>
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      <title>04.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82660</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82660</guid>
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      <title>05.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82180</link>
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      <title>05.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83359</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>05.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kerstin Adler</title>
      <description>Mit der 1979 in Zwickau geborenen Malerin Kerstin Adler wird die Galerie im Rathaus fortgesetzt. 
Nach dem Fachabitur für Gestaltung hat sie sich dann entschlossen nicht Malerei zu studieren.  Für sie ist das eine nach innen gekehrte Kunst. Sie wollte das Gegenteil:  innenwohnende Bilder nach außen holen und studierte deshalb Schauspiel. Damit habe sie ein Gleichgewicht zwischen den “zwei Polen” in ihrem Leben geschaffen, sagt sie von sich.
Nachdem die Rollenangebote für Jung-schauspieler nicht gerade üppig sind, bleibt ihr immer wieder die Zeit für ihre Malerei. 
Bei mehreren Ausstellungen in Arztpraxen, Restaurants und Kaffees konnte Frau Adler ihre Kunst bereits zeigen und nun ist dies ihre erste große Einzelausstellung außerhalb ihres Heimatkreises.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung dürfen wir Sie recht herzlich einladen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83038</link>
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      <title>05.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83902</link>
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      <title>05.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82508</link>
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      <title>05.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82277</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>05.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81469</link>
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      <title>05.08.10 11:00 Uhr - Kolitzheim - Schlossführung durch das barocke Landschloss Zeilitzheim</title>
      <description>Schlossherr Alexander von Halem führt Sie durch ihr barockes Landschloss Zeilitzheim. Für die Restaurierung des Schlosses erhielt Familie von Halem 2004 den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Der Eintritt zur Schlossführung ist frei. Für diejenigen, die eine kleine Spende für die Schlossrestaurierung geben möchten, steht jedoch ein Spendenkasten bereit.

Schlossführungen können zusätzlich auch für Gruppen terminlich vereinbart werden.

Grußwort der Familie von Halem:

Seit 1979 befindet sich Schloss Zeilitzheim in unserem Eigentum. Seither restaurieren wir das historische Baudenkmal, das damals in sehr schlechtem baulichen Zustand und unmöbliert war, kontinuierlich. Eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen erfüllen es mit Leben. Eine Anerkennung dieser Arbeit war 2004 die Verleihung des Deutschen Preis für Denkmalschutz.

Das Schloss ist über 300 Jahre alt. Menschen, die Freude an historisch Gewachsenem haben, gefällt die Atmosphäre eines alten, privat gehaltenen Hauses, das einfach, aber liebevoll ausgestattet ist und von seinen Besitzern persönlich betreut wird. Ein Team langjähriger Mitarbeiter hilft uns bei den vielen Aufgaben.

Die Erfüllung des barocken Landschlosses Zeilitzheim mit Leben ist eine Aufgabe, an der wir große Freude haben. Seine Restaurierung ist eine Lebensaufgabe für mehrere Generationen.

Wir meinen, dass das Schloss in einer globalisierten und unpersönlichen Welt Lebensqualität, Wertbeständiges, Persönliches zu bieten hat.

Der Hotelbetrieb und die Vermietung von Festsälen für Firmen- und Familienfeiern finanzieren die stetigen Restaurierung und Instandhaltung des Schlosses.

Wir pflegen das Besondere und Einzigartige, das Kleine und Feine, das Schöne und Einfache, das Persönliche und Menschliche, das Selbstgekochte und Hausgemachte, die Blumen, die Tiere und den Garten, die Umwelt und das Gebäude, die Kunst, die Geschichte und die Denkmalpflege. Oft sind Besucher des Schlosses zu unseren und seinen Freunden geworden, die sich mit Ideen und Tatkraft für das “Projekt Schloss Zeilitzheim” einsetzen.

Im Schlosstagebuch (http://zeilitzheim.blogspot.com/)finden Sie aktuelle Geschichten aus dem Schloss. Den Kontakt mit uns können Sie über verschiedene soziale Netzwerke pflegen. Eine Übersicht: http://www.barockschloss.de/social.html</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84421</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>05.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81835</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>05.08.10 18:30 Uhr - Fürth - Werkschau - Heike J. Wurthmann</title>
      <description>Die s.s.p. - Galerie im Kronprinzenhof, Fürth lädt Sie herzlich ein zu unserer Ausstellungseröffnung \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;Werkschau\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\&amp;quot;

Neben ausgewählten Bildern und Skulpturen der Nürnberger Künstlerin Heike J. Wurthmann, werden wir auch noch musikalisch von Norbert Gabla am Bandoneon begleitet.

Einführende Worte: Michael Schels, Nürnberg

Die Ausstellung kann auch zu anderen Zeiten besichtigt werden
Zeitraum 24.06. bis 05.08.2010, Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00

http://www.atelier-hirnholz.de
http://www.ssp-online.de

Kurzbeschreibung über die Künstlerin:

Heike J. Wurthmann wurde 1980 geboren, wuchs in Nord- und West-Afrika auf und machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerin. Seit 2004 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Nürnberg. Ihre  Skulpturen in den unterschiedlichsten Materialien sind humorvoll und  kritisch, greifbar und fremd zugleich. Der Fokus liegt auf  alltäglichen Dingen die immer in einem neuen Kontext begriffen werden. Was sich nicht dreidimensional umsetzen lässt wird grafisch  verarbeitet und die Details des Alltags werden visualisiert.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82911</link>
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      <title>05.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82661</link>
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      <title>06.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
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30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
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      <title>06.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
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Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <title>06.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kerstin Adler</title>
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Nach dem Fachabitur für Gestaltung hat sie sich dann entschlossen nicht Malerei zu studieren.  Für sie ist das eine nach innen gekehrte Kunst. Sie wollte das Gegenteil:  innenwohnende Bilder nach außen holen und studierte deshalb Schauspiel. Damit habe sie ein Gleichgewicht zwischen den “zwei Polen” in ihrem Leben geschaffen, sagt sie von sich.
Nachdem die Rollenangebote für Jung-schauspieler nicht gerade üppig sind, bleibt ihr immer wieder die Zeit für ihre Malerei. 
Bei mehreren Ausstellungen in Arztpraxen, Restaurants und Kaffees konnte Frau Adler ihre Kunst bereits zeigen und nun ist dies ihre erste große Einzelausstellung außerhalb ihres Heimatkreises.

Zu dieser sehenswerten Ausstellung dürfen wir Sie recht herzlich einladen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83039</link>
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      <title>06.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83903</link>
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      <title>06.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82509</link>
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      <title>06.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82278</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>06.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81470</link>
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      <title>06.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81836</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>06.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83661</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>06.08.10 18:00 Uhr - Fürth - Wirtshausgeschichten                   - eine außergewöhnliche Stadtführung mit 9 Schauspielern</title>
      <description>&amp;quot;In Färdd, da gibt&amp;quot;s viel Juden und viel Wirt&amp;quot;, sagt der Volksmund. Wieso hat die Kleeblattstadt heute noch außerordentlich viele Kneipen? Auf diesem inszenierten Spaziergang durch die Altstadt erfahren Sie Geschichten rund um Wirtshäuser und ihre Wirte, was es früher zu trinken gab und was Wirtshäuser den Menschen bedeuteten.

Mit pikanten Anekdoten vermitteln die Spielszenen zum Beispiel wie die &amp;quot;Mistn&amp;quot; ihren Namen bekam und warum die Bratwürste in Nürnberg so klein sind.

Eine sehr außergewönliche Stadtführung mit 10 Schauspielern.

Nicht nur für die Bewohner von Fürth geeignet!

Regie: Klaus Hoffmann
Veranstalter: Tourist-Information Fürth in Kooperation mit der Bühne ERHOLUNG 27 Fürth e.V.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76057</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
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      <title>06.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82662</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>06.08.10 19:00 Uhr - Bamberg - Wie der Henker zu seinem Weib kam</title>
      <description>Erleben Sie den Schauder der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit! 
Bamberg anno 1577. Vorabend der Hinrichtung des Mörders Nicklaus Stüller. Die Stadtwache Edelbert geleitet Sie zum Gasthaus. Unterwegs treffen sie Marie. Alleinstehend und mittellos träumt sie von der großen Liebe und vernebelt Ihnen die Sinne.
Bei einem 50minütigen Spaziergang durch die Stadt erfahren sie allerlei über Straftaten und Hinrichtungsarten, Lebenskunst und Liebesleid.
Das Ende spielt im Gasthaus Wilde Rose. Während sie auf ihr Henkersmahl a la Henkerskarte warten, tritt der Bamberger Scharfrichter höchstpersönlich ins Spiel. Jetzt liegt Maries Schicksal in Ihren Händen! Bekommt sie am Ende ihre große Liebe oder wird der Galgen ihr Grab?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78199</link>
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      <title>07.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82182</link>
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      <title>07.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83361</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>07.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83904</link>
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<item>
      <title>07.08.10 10:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
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<item>
      <title>07.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Barbara Schaper-Oeser - Malerei und Objekte - 08.06. - 07.08.2010</title>
      <description>In der „WeinGalerie“ - Wein trifft Kunst - in der Neuen Gasse 35 in Schweinfurt stellt die Würzburger Malerin Barbara Schaper-Oeser vom 9. Juni bis 7. August 2010 aus. Gezeigt werden Malerei und Objekte, die im weitesten und engsten Sinne das Thema Wein behandeln. Die Künstlerin nimmt das Motto der Galerie „Wein trifft Kunst“ auf, wandelt es um in „Kunst trifft Wein“ und versucht, mit Ernst und Humor Assoziationen zu erwecken, die beim Kauf und Genuss von Wein entstehen können. Abstrakte Bilder in Mischtechnik auf Leinwand lassen an Weinbeeren und -trauben denken, an die Leichtigkeit des Genießens, an Vernebelung der Sinne, an Rotweingelage... Objekte mit Weinkorken erinnern an Vergangenes, Objekte mit Blei, Draht und Gold spiegeln die Gegensätze von Genuss und Übermaß wider. Zur Vernissage am Mittwoch, 09.06. um 18.00 Uhr sind Sie recht herzlich eingeladen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der  „WeinGalerie“ zu sehen. Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr, Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr. Unser „Wein -Team“  - „11 Spieler und ein Coach“ aus Südafrika warten rechtzeitig zur WM auf Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82510</link>
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      <title>07.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82279</link>
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<item>
      <title>07.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81471</link>
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      <title>07.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81837</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>07.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82663</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>07.08.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78106</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
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<item>
      <title>08.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82183</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82183</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83362</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83362</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83905</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>08.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82280</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82280</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81838</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81838</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83663</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83663</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 15:00 Uhr - Erlangen - Poetry Slam Erlangen</title>
      <description>Beim Poetry Slam kann alles passieren, sicher sind nur Abwechslung und Überraschung. 8 Minuten Zeit für jeden, der eigene Texte einem neugierigen Publikum vortragen möchte. Professionelle Autoren treffen auf Hobbydichter, Feierabend-Komiker auf gestandene Kabarettisten, Rapper auf Lyriker. Die Zuschauer dürfen dabei nicht nur eine abwechslungsreiche und überraschende Show genießen, sondern auch mit ihrem Applaus den Sieger des Abends bestimmen.
8 Jahre ist der Poetry Slam nun schon im E-Werk zu Hause. Am 8.8. macht er einen Schritt vor die Tür und findet im gemütlichen Garten des E-Werks statt - für ein sommerliches Open Air Special der populären Veranstaltungsreihe. Dabei wird das gewohnte hochkarätige Programm wie jeden Monat geboten, als kleines Dankeschön des E-Werks an das treue Publikum ist diesmal aber der Eintritt frei.
Wir freuen uns auf stilistisch völlig unterschiedliche Wortakrobaten aus Leipzig, München, Stuttgart, Heidelberg, Nürnberg und natürlich Erlangen. Und das Beste: Als musikalischer Spezialgast konnte die herausragende Augsburger Künstlerin Lydia Daher gewonnen werden!
Sie selbst hat schon an etlichen Poetry Slams teilgenommen und schließlich ihren eigenen Lyrikband „Kein Tamtam für diesen Tag“ herausgebracht. Einige ihrer Texte hat sie auch vertont und das Ergebnis wurde 2007 beim Entdeckerlabel Trikont veröffentlicht. Wir können uns auf eine perfekte Symbiose zwischen Konzert und Dichterlesung freuen.

„Und gleich will Pop wieder etwas bedeuten.“ (Die Zeit) 
„Intensive, atmosphärische Momentaufnahmen von Stimmungen, Begebenheiten, Beobachtungen.“ (Deutschlandradio Kultur)
„Frech, unverschämt direkt und sinndicht.. Scharfkantig sind manche Worte. Aber auch die kommen daher, als hätte ein Schmetterling sie hereingetragen.“ (Mittelbayerische Zeitung) 

Alle Infos auf http://www.e-poetry.de
Einmaliger Buch und CD-Shop teilnehmender Poeten unter http://shop.e-poetry.de</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83641</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie67">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Erzählkunst</category>
      <guid>83641</guid>
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<item>
      <title>08.08.10 15:30 Uhr - Nürnberg - Der Orden - Historische Kriminalschnitzeljagd</title>
      <description>Als Privatdetektiv ermitteln Sie in einem mysteriösen Mordfall an einem Waffenphysiker, der des Nachts in einer dunklen Gasse der Nürnberger Altstadt auf grausame Weise den Tod fand. Die mysteriösen Umstände stellen die Behörden vor ein scheinbar unlösbares Rätsel.

Gelingt es Ihnen, die Hinweise richtig zu deuten und den Mörder zu überführen?

Nach der Einführung in das Spiel an der Touristen-Information am Nürnberger Hauptmarkt geht es in kleinen Teams auf Spurensuche. Und schon sind Sie mitten drin. Im Spielverlauf müssen Rätsel gelöst und versteckte Hinweise gefunden werden, die Sie von Schauplatz zu Schauplatz führen. 

Achten Sie auf versteckte Hinweise, lösen Sie Rätsel, sprechen Sie verdächtige Personen am Tatort und den historischen Schauplätzen an. Immer neue Hinweise führen Sie auf Ihrem Weg zu neuen Erkenntnissen, die Sie in der Lösung des Falls weiter bringen oder Ihre Ermittlungen in eine ganz neue Richtung lenken. Fingerspitzengefühl und Ermittler-Sinn sind gefragt, um dem Täter auf die Schliche zu kommen. Aber Vorsicht, nicht alle Hinweise führen auch tatsächlich zum Ziel!

Spielen Sie sich mit Ihrem Team für 2-3 Stunden durch die Nürnberger Altstadt und entdecken Sie Nürnberg auf eine ganz besondere Art und Weise.

Wer möchte, kann im Anschluss an die Tour den Tag in einem Restaurant oder Biergarten gemütlich ausklingen lassen und mit den anderen Teilnehmern die Erlebnisse Revue passieren lassen. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83553</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>83553</guid>
</item>
<item>
      <title>08.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82664</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82664</guid>
</item>
<item>
      <title>09.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82184</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82184</guid>
</item>
<item>
      <title>09.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83363</guid>
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<item>
      <title>09.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83906</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>09.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82281</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82281</guid>
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<item>
      <title>09.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81473</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>09.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81839</link>
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<item>
      <title>09.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82665</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>10.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82185</link>
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<item>
      <title>10.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>10.08.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der „WeinGalerie“ – Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 „Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.“ erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der „WeinGalerie“ in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der „WeinGalerie“ zu sehen:
Di. – Fr.: 10.00 – 13.00 und 15.00 – 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 – 15.00 Uhr
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      <title>10.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83907</link>
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      <title>10.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82282</link>
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      <title>10.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81474</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>10.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81840</link>
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      <title>10.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
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      <title>10.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82666</link>
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      <title>11.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82186</link>
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      <title>11.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <title>11.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83908</link>
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      <title>11.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82283</link>
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      <title>11.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81475</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>11.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81841</link>
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      <title>11.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82667</link>
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      <title>12.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
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      <title>12.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>12.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83909</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83909</guid>
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      <title>12.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82284</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82284</guid>
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      <title>12.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81476</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>12.08.10 11:00 Uhr - Kolitzheim - Schlossführung durch das barocke Landschloss Zeilitzheim</title>
      <description>Schlossherr Alexander von Halem führt Sie durch ihr barockes Landschloss Zeilitzheim. Für die Restaurierung des Schlosses erhielt Familie von Halem 2004 den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Der Eintritt zur Schlossführung ist frei. Für diejenigen, die eine kleine Spende für die Schlossrestaurierung geben möchten, steht jedoch ein Spendenkasten bereit.

Schlossführungen können zusätzlich auch für Gruppen terminlich vereinbart werden.

Grußwort der Familie von Halem:

Seit 1979 befindet sich Schloss Zeilitzheim in unserem Eigentum. Seither restaurieren wir das historische Baudenkmal, das damals in sehr schlechtem baulichen Zustand und unmöbliert war, kontinuierlich. Eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen erfüllen es mit Leben. Eine Anerkennung dieser Arbeit war 2004 die Verleihung des Deutschen Preis für Denkmalschutz.

Das Schloss ist über 300 Jahre alt. Menschen, die Freude an historisch Gewachsenem haben, gefällt die Atmosphäre eines alten, privat gehaltenen Hauses, das einfach, aber liebevoll ausgestattet ist und von seinen Besitzern persönlich betreut wird. Ein Team langjähriger Mitarbeiter hilft uns bei den vielen Aufgaben.

Die Erfüllung des barocken Landschlosses Zeilitzheim mit Leben ist eine Aufgabe, an der wir große Freude haben. Seine Restaurierung ist eine Lebensaufgabe für mehrere Generationen.

Wir meinen, dass das Schloss in einer globalisierten und unpersönlichen Welt Lebensqualität, Wertbeständiges, Persönliches zu bieten hat.

Der Hotelbetrieb und die Vermietung von Festsälen für Firmen- und Familienfeiern finanzieren die stetigen Restaurierung und Instandhaltung des Schlosses.

Wir pflegen das Besondere und Einzigartige, das Kleine und Feine, das Schöne und Einfache, das Persönliche und Menschliche, das Selbstgekochte und Hausgemachte, die Blumen, die Tiere und den Garten, die Umwelt und das Gebäude, die Kunst, die Geschichte und die Denkmalpflege. Oft sind Besucher des Schlosses zu unseren und seinen Freunden geworden, die sich mit Ideen und Tatkraft für das “Projekt Schloss Zeilitzheim” einsetzen.

Im Schlosstagebuch (http://zeilitzheim.blogspot.com/)finden Sie aktuelle Geschichten aus dem Schloss. Den Kontakt mit uns können Sie über verschiedene soziale Netzwerke pflegen. Eine Übersicht: http://www.barockschloss.de/social.html</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84422</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>12.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81842</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>12.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82668</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82668</guid>
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      <title>13.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82188</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>13.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83367</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83367</guid>
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      <title>13.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83910</link>
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<item>
      <title>13.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82285</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>13.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81477</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>13.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81843</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>13.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83665</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>83665</guid>
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<item>
      <title>13.08.10 18:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84372</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84372</guid>
</item>
<item>
      <title>13.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82669</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82669</guid>
</item>
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      <title>13.08.10 19:00 Uhr - Bamberg - Wie der Henker zu seinem Weib kam</title>
      <description>Erleben Sie den Schauder der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit! 
Bamberg anno 1577. Vorabend der Hinrichtung des Mörders Nicklaus Stüller. Die Stadtwache Edelbert geleitet Sie zum Gasthaus. Unterwegs treffen sie Marie. Alleinstehend und mittellos träumt sie von der großen Liebe und vernebelt Ihnen die Sinne.
Bei einem 50minütigen Spaziergang durch die Stadt erfahren sie allerlei über Straftaten und Hinrichtungsarten, Lebenskunst und Liebesleid.
Das Ende spielt im Gasthaus Wilde Rose. Während sie auf ihr Henkersmahl a la Henkerskarte warten, tritt der Bamberger Scharfrichter höchstpersönlich ins Spiel. Jetzt liegt Maries Schicksal in Ihren Händen! Bekommt sie am Ende ihre große Liebe oder wird der Galgen ihr Grab?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78200</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
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      <title>14.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82189</link>
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      <title>14.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>14.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83911</link>
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      <title>14.08.10 10:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83666</link>
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      <title>14.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82286</link>
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      <title>14.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81478</link>
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      <title>14.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81844</link>
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      <title>14.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82670</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>14.08.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78107</link>
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      <title>15.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
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      <title>15.08.10 08:00 Uhr - Forchheim - FrankenGrafie - Fotokunst-Ausstellung </title>
      <description>FrankenGrafie von Henry Dittrich
Eröffnung der Fotokunstausstellung im Café Löblein

&quot;FrankenGrafie&quot; im Stadtcafé Löblein
Die Fotokunst-Ausstellung &quot;FrankenGrafie&quot; von Henry Dittrich ist ab 15. Juni bis 15. August im Café Löblein,  Apothekenstraße 10  in Forchheim, bei Kaffee, Tee und Kuchen zu bewundern. Bei der Eröffnung um 16.00 Uhr wird der Künstler selbst für ein Gespräch vor Ort sein. 
Die Fotografien des Forchheimer Fotokünstlers und Poeten zeigen ungewöhnliche und einzigartige Blicke in bunte Stadtszenen, romantische Landmotive bis hin zu mystischen Naturstimmungen seiner fränkischen Heimat. 
Dittrichs Kunst liegt im &quot;Augenblicklichen&quot;, Ungeplanten und entsteht immer aus dem Moment heraus. &quot;Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Besonderen im Alltag, im Gewöhnlichen, zu sein&quot;, meint der Künstler. Neben seinen Fotografien schreibt Dittrich auch Poesie und verbindet Foto und Lyrik zu „Bildpoesie“.
Zur Freude der ersten Fotokunst-Galerie in den Räumen des Cafés gibt der Inhaber Simon Löblein zur Eröffnung kleine pikante Köstlichkeiten aus. Öffnungszeiten außer mittwochs: 8-18.00 Uhr, Samstag 7-17.00 Uhr, Sonn-/Feiertags 15-17.30 Uhr. Am Apothekenstraßen-Fest ab 16 Uhr bis ultimo.
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      <title>15.08.10 10:00 Uhr - Bamberg - Fotokunst &quot;OHNE ZEIT&quot;</title>
      <description>Die Ausstellung zeigt Henry Dittrichs Fotokunst &quot;Ohne Zeit&quot;. Ungewöhnliche Blicke auf Bamberg, Stadtszenen und Naturaufnahmen in Großformat wechseln sich mit Dittrichs &quot;Bildpoesie&quot; ab. Der Poet und Fotokünstler liebt die Einzigartigkeit des Augenblicks, das Besondere im Gewöhnlichen und stellt dies immer wieder gelungen und emotional ins Blickfeld des Betrachters. &quot;Meine Bilder entstehen immer aus dem Moment heraus, sind nie geplant. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit geben, selbst Entdecker des Einzigartigen im Augenblick und im Alltag zu werden,&quot;, meint der Dichter. Im Pianocafé am Obstmarkt kann man diese Bilder in Großformat bei Kaffee und Kuchen in Ruhe auf sich wirken lassen. Die gute Nachricht: Wer sich nicht von Dittrichs Werken trennen kann, kann Sie auch für zuhause käuflich erwerben.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83912</link>
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      <title>15.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
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      <title>15.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81845</link>
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      <title>15.08.10 14:00 Uhr - Spalt - Renate Fukerider und Charlotte von Elm - &quot;Natura Morte&quot; - Malerei und Objekte </title>
      <description>„Natura Morta“
Renate Fukerider / Charlotte von Elm
Objekte und Malerei

Vernissage: Freitag, 02. Juli 2010 um 19.30 Uhr
Ein Künstlergespräch findet am Sonntag, 8. August, um 11 Uhr statt.


Besondere Malerei und Objekte zeigt die galerie +kunst ab Samstag, 03. Juli,  im  Schlenzger-Haus in Spalt
unter dem Titel „Natura Morta“.

Charlotte von Elm hat Früchte und Gemüse zum alleinigen Bildgegenstand hervorgehoben, setzt diese mit gekonnt überzeichneter Räumlichkeit in die Kompositionen ihrer Tafelmalerei.
Dabei zitiert sie subtil barocke Vorgänger und greift auf den Reichtum ihres Erfahrungsschatzes als kochende Künstlerin zurück.

Renate Fukerider - obwohl im Bereich der Malerei ansässig – zeigt poetische Objekte, die durch das Licht-Schatten-Spiel der Oberflächen den Blick des Betrachters einfangen. Die Hüllen, die nicht mehr verhüllen,  leben durch eine feine Balance aus fragilem Material und starker bildhauerischer Formung.

Zwei Künstlerinnen im spannenden Kontrast: Fülle und Leere, reale und gemalte Form, Zitat und eigenwilliger Ausdruck, unerschöpflicher Farbenreichtum und zurückhaltendes Weiß sind Tenor dieser Ausstellung.

Charlotte von Elm ist Mitglied im BBK Nürnberg Mittelfranken, Renate Fukerider ist Mitglied im BBK Oberfranken.
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      <title>15.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82671</link>
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      <title>16.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82191</link>
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      <title>16.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84373</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84373</guid>
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<item>
      <title>16.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82288</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82288</guid>
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<item>
      <title>16.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81480</link>
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<item>
      <title>16.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81846</link>
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      <guid>81846</guid>
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<item>
      <title>16.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82672</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>17.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82192</link>
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      <title>17.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84374</link>
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<item>
      <title>17.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82289</link>
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      <title>17.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81481</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81481</guid>
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<item>
      <title>17.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81847</link>
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      <title>17.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82673</link>
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      <guid>82673</guid>
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      <title>18.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82193</link>
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      <guid>82193</guid>
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      <title>18.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84375</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>18.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82290</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82290</guid>
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      <title>18.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81482</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81482</guid>
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<item>
      <title>18.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81848</link>
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      <title>18.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82674</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>19.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82194</link>
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      <title>19.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84376</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82291</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81483</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.08.10 11:00 Uhr - Kolitzheim - Schlossführung durch das barocke Landschloss Zeilitzheim</title>
      <description>Schlossherr Alexander von Halem führt Sie durch ihr barockes Landschloss Zeilitzheim. Für die Restaurierung des Schlosses erhielt Familie von Halem 2004 den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Der Eintritt zur Schlossführung ist frei. Für diejenigen, die eine kleine Spende für die Schlossrestaurierung geben möchten, steht jedoch ein Spendenkasten bereit.

Schlossführungen können zusätzlich auch für Gruppen terminlich vereinbart werden.

Grußwort der Familie von Halem:

Seit 1979 befindet sich Schloss Zeilitzheim in unserem Eigentum. Seither restaurieren wir das historische Baudenkmal, das damals in sehr schlechtem baulichen Zustand und unmöbliert war, kontinuierlich. Eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen erfüllen es mit Leben. Eine Anerkennung dieser Arbeit war 2004 die Verleihung des Deutschen Preis für Denkmalschutz.

Das Schloss ist über 300 Jahre alt. Menschen, die Freude an historisch Gewachsenem haben, gefällt die Atmosphäre eines alten, privat gehaltenen Hauses, das einfach, aber liebevoll ausgestattet ist und von seinen Besitzern persönlich betreut wird. Ein Team langjähriger Mitarbeiter hilft uns bei den vielen Aufgaben.

Die Erfüllung des barocken Landschlosses Zeilitzheim mit Leben ist eine Aufgabe, an der wir große Freude haben. Seine Restaurierung ist eine Lebensaufgabe für mehrere Generationen.

Wir meinen, dass das Schloss in einer globalisierten und unpersönlichen Welt Lebensqualität, Wertbeständiges, Persönliches zu bieten hat.

Der Hotelbetrieb und die Vermietung von Festsälen für Firmen- und Familienfeiern finanzieren die stetigen Restaurierung und Instandhaltung des Schlosses.

Wir pflegen das Besondere und Einzigartige, das Kleine und Feine, das Schöne und Einfache, das Persönliche und Menschliche, das Selbstgekochte und Hausgemachte, die Blumen, die Tiere und den Garten, die Umwelt und das Gebäude, die Kunst, die Geschichte und die Denkmalpflege. Oft sind Besucher des Schlosses zu unseren und seinen Freunden geworden, die sich mit Ideen und Tatkraft für das “Projekt Schloss Zeilitzheim” einsetzen.

Im Schlosstagebuch (http://zeilitzheim.blogspot.com/)finden Sie aktuelle Geschichten aus dem Schloss. Den Kontakt mit uns können Sie über verschiedene soziale Netzwerke pflegen. Eine Übersicht: http://www.barockschloss.de/social.html</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84423</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>19.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81849</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>19.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82675</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82675</guid>
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      <title>20.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82195</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82195</guid>
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      <title>20.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84377</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>20.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
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      <title>20.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81484</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81484</guid>
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<item>
      <title>20.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81850</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>20.08.10 18:00 Uhr - Fürth - Wirtshausgeschichten                   - eine außergewöhnliche Stadtführung mit 9 Schauspielern</title>
      <description>&amp;quot;In Färdd, da gibt&amp;quot;s viel Juden und viel Wirt&amp;quot;, sagt der Volksmund. Wieso hat die Kleeblattstadt heute noch außerordentlich viele Kneipen? Auf diesem inszenierten Spaziergang durch die Altstadt erfahren Sie Geschichten rund um Wirtshäuser und ihre Wirte, was es früher zu trinken gab und was Wirtshäuser den Menschen bedeuteten.

Mit pikanten Anekdoten vermitteln die Spielszenen zum Beispiel wie die &amp;quot;Mistn&amp;quot; ihren Namen bekam und warum die Bratwürste in Nürnberg so klein sind.

Eine sehr außergewönliche Stadtführung mit 10 Schauspielern.

Nicht nur für die Bewohner von Fürth geeignet!

Regie: Klaus Hoffmann
Veranstalter: Tourist-Information Fürth in Kooperation mit der Bühne ERHOLUNG 27 Fürth e.V.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76058</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
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      <title>20.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82676</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>20.08.10 19:00 Uhr - Bamberg - Wie der Henker zu seinem Weib kam</title>
      <description>Erleben Sie den Schauder der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit! 
Bamberg anno 1577. Vorabend der Hinrichtung des Mörders Nicklaus Stüller. Die Stadtwache Edelbert geleitet Sie zum Gasthaus. Unterwegs treffen sie Marie. Alleinstehend und mittellos träumt sie von der großen Liebe und vernebelt Ihnen die Sinne.
Bei einem 50minütigen Spaziergang durch die Stadt erfahren sie allerlei über Straftaten und Hinrichtungsarten, Lebenskunst und Liebesleid.
Das Ende spielt im Gasthaus Wilde Rose. Während sie auf ihr Henkersmahl a la Henkerskarte warten, tritt der Bamberger Scharfrichter höchstpersönlich ins Spiel. Jetzt liegt Maries Schicksal in Ihren Händen! Bekommt sie am Ende ihre große Liebe oder wird der Galgen ihr Grab?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78201</link>
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      <title>21.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82196</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>21.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82293</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81485</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81851</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82677</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82677</guid>
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      <title>21.08.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78108</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>78108</guid>
</item>
<item>
      <title>22.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82197</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82197</guid>
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      <title>22.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82294</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82294</guid>
</item>
<item>
      <title>22.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81852</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81852</guid>
</item>
<item>
      <title>22.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82678</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82678</guid>
</item>
<item>
      <title>23.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82198</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82198</guid>
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      <title>23.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84378</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>23.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82295</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>23.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81487</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81487</guid>
</item>
<item>
      <title>23.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81853</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81853</guid>
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<item>
      <title>23.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82679</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82679</guid>
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      <title>24.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82199</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82199</guid>
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      <title>24.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84379</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>24.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82296</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82296</guid>
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<item>
      <title>24.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81488</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81488</guid>
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<item>
      <title>24.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81854</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81854</guid>
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<item>
      <title>24.08.10 19:00 Uhr - Neudrossenfeld - 2. Oberfränkische Mondscheinlesung</title>
      <description>Kultur im Mondenschein - Der Verlag Kern präsentiert drei Autoren im Schloss Neudrossenfeld

Am 24. August 2010 findet im romantischen Garten des Schloss Neudrossenfeld eine Lesung der besonderen Art statt: Drei Autoren tragen aus ihren Romanen im Mondschein vor. 

Zum Programm: Christoph Hinkel liest aus seinem Roman „Für Amadeo“. Der junge Bayreuther ist ein literarisches Ausnahmetalent, das auf der Leipziger Buchmesse für Aufsehen gesorgt hat. „Für Amadeo“ gibt einen Einblick in die Gedankenwelt des Protagonisten, der einen vermeintlich imaginären Freund hat. „Auszeit“ heißt der kurzweilige Debütroman der Autorin Gaby Trippen, die die Ehe und ihre Abgründe aus der Sicht einer frisch verlassenen Ehefrau auf humorvolle Art und Weise beschreibt. In dem autobiografischen Buch „Das Glück schrieb die Rechnung“, erzählt Janine Nicolai von ihren Erlebnissen in Sri Lanka, als sie einem Heiratsschwindler in die Falle getappt ist. Im Laufe des Abends wird auch das neue regionale Buch „Der Bareida is hald aa bloß a Mensch – eine Liebeserklärung an Bayreuth“ vorgestellt. 

Für das leibliche Wohl sorgen Heini Schöpf und sein Team des Restaurants Schloss Neudrossenfeld. 
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist bereits ab 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter findet das Programm im Schlosssaal statt. 
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84077</link>
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<item>
      <title>24.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82680</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82680</guid>
</item>
<item>
      <title>25.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82200</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82200</guid>
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<item>
      <title>25.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84380</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84380</guid>
</item>
<item>
      <title>25.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82297</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>25.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81489</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81489</guid>
</item>
<item>
      <title>25.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81855</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81855</guid>
</item>
<item>
      <title>25.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82681</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82681</guid>
</item>
<item>
      <title>26.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82201</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82201</guid>
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<item>
      <title>26.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84381</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84381</guid>
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<item>
      <title>26.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82298</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>26.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81490</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>26.08.10 11:00 Uhr - Kolitzheim - Schlossführung durch das barocke Landschloss Zeilitzheim</title>
      <description>Schlossherr Alexander von Halem führt Sie durch ihr barockes Landschloss Zeilitzheim. Für die Restaurierung des Schlosses erhielt Familie von Halem 2004 den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Der Eintritt zur Schlossführung ist frei. Für diejenigen, die eine kleine Spende für die Schlossrestaurierung geben möchten, steht jedoch ein Spendenkasten bereit.

Schlossführungen können zusätzlich auch für Gruppen terminlich vereinbart werden.

Grußwort der Familie von Halem:

Seit 1979 befindet sich Schloss Zeilitzheim in unserem Eigentum. Seither restaurieren wir das historische Baudenkmal, das damals in sehr schlechtem baulichen Zustand und unmöbliert war, kontinuierlich. Eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen erfüllen es mit Leben. Eine Anerkennung dieser Arbeit war 2004 die Verleihung des Deutschen Preis für Denkmalschutz.

Das Schloss ist über 300 Jahre alt. Menschen, die Freude an historisch Gewachsenem haben, gefällt die Atmosphäre eines alten, privat gehaltenen Hauses, das einfach, aber liebevoll ausgestattet ist und von seinen Besitzern persönlich betreut wird. Ein Team langjähriger Mitarbeiter hilft uns bei den vielen Aufgaben.

Die Erfüllung des barocken Landschlosses Zeilitzheim mit Leben ist eine Aufgabe, an der wir große Freude haben. Seine Restaurierung ist eine Lebensaufgabe für mehrere Generationen.

Wir meinen, dass das Schloss in einer globalisierten und unpersönlichen Welt Lebensqualität, Wertbeständiges, Persönliches zu bieten hat.

Der Hotelbetrieb und die Vermietung von Festsälen für Firmen- und Familienfeiern finanzieren die stetigen Restaurierung und Instandhaltung des Schlosses.

Wir pflegen das Besondere und Einzigartige, das Kleine und Feine, das Schöne und Einfache, das Persönliche und Menschliche, das Selbstgekochte und Hausgemachte, die Blumen, die Tiere und den Garten, die Umwelt und das Gebäude, die Kunst, die Geschichte und die Denkmalpflege. Oft sind Besucher des Schlosses zu unseren und seinen Freunden geworden, die sich mit Ideen und Tatkraft für das “Projekt Schloss Zeilitzheim” einsetzen.

Im Schlosstagebuch (http://zeilitzheim.blogspot.com/)finden Sie aktuelle Geschichten aus dem Schloss. Den Kontakt mit uns können Sie über verschiedene soziale Netzwerke pflegen. Eine Übersicht: http://www.barockschloss.de/social.html</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84424</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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</item>
<item>
      <title>26.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81856</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81856</guid>
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<item>
      <title>26.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82682</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82682</guid>
</item>
<item>
      <title>27.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82202</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82202</guid>
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<item>
      <title>27.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84382</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>27.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82299</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>27.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81491</link>
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      <title>27.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81857</link>
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<item>
      <title>27.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82683</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>27.08.10 19:00 Uhr - Bamberg - Wie der Henker zu seinem Weib kam</title>
      <description>Erleben Sie den Schauder der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit! 
Bamberg anno 1577. Vorabend der Hinrichtung des Mörders Nicklaus Stüller. Die Stadtwache Edelbert geleitet Sie zum Gasthaus. Unterwegs treffen sie Marie. Alleinstehend und mittellos träumt sie von der großen Liebe und vernebelt Ihnen die Sinne.
Bei einem 50minütigen Spaziergang durch die Stadt erfahren sie allerlei über Straftaten und Hinrichtungsarten, Lebenskunst und Liebesleid.
Das Ende spielt im Gasthaus Wilde Rose. Während sie auf ihr Henkersmahl a la Henkerskarte warten, tritt der Bamberger Scharfrichter höchstpersönlich ins Spiel. Jetzt liegt Maries Schicksal in Ihren Händen! Bekommt sie am Ende ihre große Liebe oder wird der Galgen ihr Grab?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78202</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>78202</guid>
</item>
<item>
      <title>27.08.10 21:15 Uhr - Erlangen - &amp;quot;Henker, Mörder, arme Sünder&amp;quot; mit dem Erlanger Nachtwächter </title>
      <description>Lust auf eine schaurige Stunde in den Gassen des nächtlichen Erlangen? 
In den langen Stunden seiner Wacht erzählt der Nachtwächter gern Geschichten - von verwegenen Männern und gottlosen Gesellen, verruchten Weibsbildern und armen Kindsmörderinnen. 
Erfahren Sie von den Arme-Sünder-Liedern, dem viehischen Mord am Franziskaner Hortig, der Hinrichtung des mörderischen Schweins und wie sich zum Tode Verurteilte freikaufen konnten.

Die Gänsehautstunde des Erlanger Nachtwächters von April bis Oktober jeden letzten Freitag im Monat um 21.15 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80643</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>80643</guid>
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<item>
      <title>28.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82203</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82203</guid>
</item>
<item>
      <title>28.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82300</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82300</guid>
</item>
<item>
      <title>28.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81492</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81492</guid>
</item>
<item>
      <title>28.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81858</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81858</guid>
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<item>
      <title>28.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82684</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82684</guid>
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<item>
      <title>28.08.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78109</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>78109</guid>
</item>
<item>
      <title>29.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82204</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82204</guid>
</item>
<item>
      <title>29.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82301</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82301</guid>
</item>
<item>
      <title>29.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81859</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81859</guid>
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<item>
      <title>29.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82685</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82685</guid>
</item>
<item>
      <title>30.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82205</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82205</guid>
</item>
<item>
      <title>30.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84383</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84383</guid>
</item>
<item>
      <title>30.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82302</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82302</guid>
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<item>
      <title>30.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81494</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81494</guid>
</item>
<item>
      <title>30.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81860</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81860</guid>
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<item>
      <title>30.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82686</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82686</guid>
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<item>
      <title>31.08.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82206</link>
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      <guid>82206</guid>
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      <title>31.08.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84384</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>31.08.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82303</link>
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<item>
      <title>31.08.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81495</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>31.08.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81861</link>
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<item>
      <title>31.08.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82687</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>01.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82207</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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<item>
      <title>01.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84385</link>
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      <title>01.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82304</link>
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      <title>01.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81496</link>
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      <title>01.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81862</link>
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      <title>01.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82688</link>
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      <title>02.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82208</link>
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      <title>02.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84386</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>02.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82305</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82305</guid>
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<item>
      <title>02.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81497</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>02.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81863</link>
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      <title>02.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82689</link>
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      <title>03.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82209</link>
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      <title>03.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84387</link>
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      <title>03.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82306</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>03.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81498</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81864</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>03.09.10 18:00 Uhr - Fürth - Wirtshausgeschichten                   - eine außergewöhnliche Stadtführung mit 9 Schauspielern</title>
      <description>&amp;quot;In Färdd, da gibt&amp;quot;s viel Juden und viel Wirt&amp;quot;, sagt der Volksmund. Wieso hat die Kleeblattstadt heute noch außerordentlich viele Kneipen? Auf diesem inszenierten Spaziergang durch die Altstadt erfahren Sie Geschichten rund um Wirtshäuser und ihre Wirte, was es früher zu trinken gab und was Wirtshäuser den Menschen bedeuteten.

Mit pikanten Anekdoten vermitteln die Spielszenen zum Beispiel wie die &amp;quot;Mistn&amp;quot; ihren Namen bekam und warum die Bratwürste in Nürnberg so klein sind.

Eine sehr außergewönliche Stadtführung mit 10 Schauspielern.

Nicht nur für die Bewohner von Fürth geeignet!

Regie: Klaus Hoffmann
Veranstalter: Tourist-Information Fürth in Kooperation mit der Bühne ERHOLUNG 27 Fürth e.V.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76059</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>76059</guid>
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      <title>03.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82690</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82690</guid>
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      <title>03.09.10 19:00 Uhr - Bamberg - Wie der Henker zu seinem Weib kam</title>
      <description>Erleben Sie den Schauder der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit! 
Bamberg anno 1577. Vorabend der Hinrichtung des Mörders Nicklaus Stüller. Die Stadtwache Edelbert geleitet Sie zum Gasthaus. Unterwegs treffen sie Marie. Alleinstehend und mittellos träumt sie von der großen Liebe und vernebelt Ihnen die Sinne.
Bei einem 50minütigen Spaziergang durch die Stadt erfahren sie allerlei über Straftaten und Hinrichtungsarten, Lebenskunst und Liebesleid.
Das Ende spielt im Gasthaus Wilde Rose. Während sie auf ihr Henkersmahl a la Henkerskarte warten, tritt der Bamberger Scharfrichter höchstpersönlich ins Spiel. Jetzt liegt Maries Schicksal in Ihren Händen! Bekommt sie am Ende ihre große Liebe oder wird der Galgen ihr Grab?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78203</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>78203</guid>
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<item>
      <title>04.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82210</link>
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      <title>04.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82307</link>
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<item>
      <title>04.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81499</link>
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<item>
      <title>04.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81865</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>04.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82691</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
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      <title>04.09.10 21:00 Uhr - Erlangen - Führung mit dem Erlanger Nachtwächter</title>
      <description>Der Klassiker von Ostersamstag bis Heilig Drei Könige!!! Ein unterhaltsamer und vergnüglicher Nachtspaziergang durch die Geschichte der beiden Erlanger Städte. Ausgestattet mit Laterne, Horn und Hellebarde erzählt der Nachtwächter allerlei kurzweilige Geschichten aus der &quot;guten alten Zeit&quot;: Hört vom Meisterbrief des Scharfrichters, dem fürchterlichen Brand des Erlanger Schloßes und den Maßnahmen gegen liederliche Weibspersonen...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78110</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie34">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Stadtführungen</category>
      <guid>78110</guid>
</item>
<item>
      <title>05.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82211</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82211</guid>
</item>
<item>
      <title>05.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82308</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82308</guid>
</item>
<item>
      <title>05.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81866</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>05.09.10 17:00 Uhr - Erlangen - Ene, mene Tintenfass... Schule, wie war das früher?</title>
      <description>Schule, wie war denn das früher? Enge Bänke – Tintenfässer -  Federhalter -  Tintenflecken -  Schiefertafeln – Griffelkästen …  Es gab harte Strafen, Schläge mit dem Rohrstock, Eckestehen, Nachsitzen, Strafarbeiten… Erinnerungen an Reigenspiele der Mädchen und Fangspiele der Buben im Pausenhof …
Viele Dinge aus vergangener Schulzeit wurden uns im Laufe der Jahre ins Museum gebracht.  Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums des „neuen“ Schulgebäudes in Frauenaurach, wollen wir alles zeigen und die alten Schulzeiten lebendig werden lassen. 
Eröffnung, Sonntag, 02. Mai 2010, 11.00 Uhr, anschließend bis 18.00 Uhr geöffnet.
Weitere Öffnungsdaten:
16. Mai 2010, Internationaler Museumstag, 14.00 – 17.00 Uhr 
06. Juni 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr  
03. Juli 2010, Bürgerfest Frauenaurach, 17.00 – 23.00 Uhr 
03. Juli 2010, Museumsnacht, 23.00 – 0.30 Uhr
04. Juli 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
10. Juli 2010, Schuljubiläum, 14.00 – 17.00 Uhr
01. August 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
05. September 2010, Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
12. September 2010, Tag des offenen Denkmals, 11.00 – 17.00 Uhr
26. September 2010, Kirchweih, 14.00 – 17.00 Uhr
03. Oktober 2010, letzter Museumssonntag, 14.00 – 17.00 Uhr
Bei rechtzeitiger Voranmeldung können Gruppen die Ausstellung vom 03.05.  bis 15.10.2010 jederzeit besuchen und in der Ausstellung geführt werden.
http://www.museum-schuepfla.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80330</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>80330</guid>
</item>
<item>
      <title>05.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82692</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82692</guid>
</item>
<item>
      <title>06.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82212</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82212</guid>
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<item>
      <title>06.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84388</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84388</guid>
</item>
<item>
      <title>06.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82309</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82309</guid>
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<item>
      <title>06.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81501</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81501</guid>
</item>
<item>
      <title>06.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81867</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>81867</guid>
</item>
<item>
      <title>06.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82693</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82693</guid>
</item>
<item>
      <title>07.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82213</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>82213</guid>
</item>
<item>
      <title>07.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert auf seine Art und Weise eine einzigartige Stimmungslage und Emotionalität, die den Betrachter vorsichtig umfängt und sanft mit sich trägt. 
Da die Künstlerin den Sinn für Farben und deren Wirkung in ihren Gemälden einsetzt, werden z. B. Auftragsarbeiten speziell an den Kunden, bzw. an die Räumlichkeiten angepasst und mitberücksichtigt.

Die Bilder von Ivana Rösslerova sind noch bis zum 08. Oktober 2010 in der Galerie im Rathaus im zweiten Stock des Rathauses zu sehen. Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr. 
Sie können auch den neuen Aufzug an der Rückseite des Rathauses benutzen. (Dr.-Martin-Luther-Platz)

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84389</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84389</guid>
</item>
<item>
      <title>07.09.10 10:00 Uhr - Eichstätt - Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts</title>
      <description>Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.

Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.

Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt – erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.

In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.

Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.

In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82310</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>82310</guid>
</item>
<item>
      <title>07.09.10 10:00 Uhr - Nürnberg - Fotoausstellung Rund um die Altstadt - Nürnbergs Stadtmauer</title>
      <description>Zum 9. Mal lädt das Nürnberger Stadtarchiv zu einer sehenswerten Foto-Ausstellung in den Nürnberger Handwerkerhof ein. Das Thema der diesjährigen Ausstellung lautet „Rund um die Altstadt – Nürnbergs Stadtmauer“. Der Eintritt ist frei.

Einzigartig für eine europäische Großstadt besitzt Nürnberg einen Befestigungsring rund um die Altstadt. Neben der Burg gehört das Festungswerk seit seiner Erbauungszeit zu den Wahrzeichen der Stadt. Errichtet zwischen 1350 und 1452 hat das einst mit 130 Türmen versehene Bollwerk auf einer Länge von fünf Kilometern die alte Reichsstadt umschlossen. Die Schutzfunktion der Anlage machte in den folgenden Jahrhunderten Umgestaltungen und Erneuerungen notwendig. Dazu zählt ihre Modernisierung im 16. Jahrhundert durch die Ummantelung der ursprünglich eckigen Tortürme. Zwischen 1556 und 1564 erhielten Laufer Torturm, Frauentorturm, Spittlertorturm und Neutorturm ihre charakteristische Rundform. Beeindruckend sind auch die von dem Malteser Antonio Fazuni 1538 bis 1545 geschaffenen Burgbasteien.

Jahrhundertelang ein machtvolles Bollwerk und Zeichen der Ge-schlossenheit und Stärke Nürnbergs, begann mit dem Übergang der Reichsstadt an das Königreich Bayern 1806 die Öffnung der Stadtmauer. Das Wachstum der Vorstädte im Zuge der Industriealisierung machte größere Durchlässe notwendig, wie das Maxtor 1856 oder die Verbindung von Lorenzer Altstadt und Marienvorstadt im Südosten durch das Marientor im Jahr 1859. Mit der Aufhebung der Festungseigenschaft 1866 folgten die Niederlegung größerer Partien und die Zuschüttung von Gräben. 

Den geplanten Gesamtabriss der Stadtmauer zugunsten einer Ringstraße nach dem Vorbild Wiens verhinderten Bürgerproteste. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs haben zwar weite Teile der Befestigung zerstört, jedoch konnten die Mauerabschnitte größtenteils wieder aufgebaut werden, so dass bis heute die Geschlossenheit dieses einmaligen Bauwerks erlebt werden kann. 

Vielfalt und einstige Bedeutung der Stadtmauer erschließt man sich am besten bei einem Rundgang durch die diesjährige Sommerausstellung im Nürnberger Handwerkerhof, zu dem die historischen und aktuellen Fotografien aus den Beständen des Stadtarchivs Nürnberg einladen möchten. Dieser imaginäre Spazierweg beginnt am Standort der Ausstellung, dem Handwerkerhof am Frauentorturm. Er führt weiter über den Frauentorgraben nach Westen, dann hinauf zur Burg, über Vestnertor- und Maxtorgraben nach Osten zum Laufer Tor und wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert von Ferdinand Schmidt, Johann Adam Hahn, Edgar Titzenthaler sowie von weiteren, unbekannten Fotografen, zeigen in beeindruckender Weise den vor dem Zweiten Weltkrieg noch weitgehend erhaltenen Mauergürtel. Zugleich werden aber auch schon Eingriffe in das mittelalterliche Verteidigungssystem infolge der durch die Industriealisierung forcierten Entfestigung deutlich. Aufgelockert wird die historische Präsentation durch vom Stadtarchiv Nürnberg exklusiv angefertigte Farbaufnahmen aus heutiger Zeit, die den erstaunlichen Erhaltungszustand und die Einmaligkeit dieses Denkmals würdigen.

Die Fotoausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Handwerkerhofes besucht werden. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81502</link>
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      <title>07.09.10 13:00 Uhr - Nürnberg - Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt.</title>
      <description>Die neue Sonderausstellung „Die Welt bewegt uns, wir bewegen die Welt“ lädt den Besucher vom 15.05.2010 bis 31.12.2010 ein, mehr über die Grundlagen und Mechanismen unserer Bewegungswahrnehmung zu erfahren und einige der spannenden Phänomene am eigenen Leib auszuprobieren. Wir bewegen uns und betrachten Bewegtes. Doch nicht immer ist klar, ob wir anfahren oder der Zug auf dem Nebengleis. Vorwärts fahrende Wagenräder scheinen manchmal rückwärts zu drehen. Oft erfindet unser Gehirn sogar Bewegung in statischen Bildern. Im Alltag erfolgt Bewegungswahrnehmung hocheffizient, aber meist unbewusst. Besucher lernen die (Fehl-) Leistungen unseres Wahrnehmungssystems kennen und können damit experimentieren. Infos unter: Tel. 0911 94432-81 • info@turmdersinne.de • www.turmdersinne.de. Die Sonderausstellung ist im normalen Eintrittspreis bereits enthalten.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81868</link>
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      <title>07.09.10 19:00 Uhr - Kammerstein - Kunstweg Barthelmesaurach – 5 Stücke</title>
      <description>Eröffnung am Freitag, 28. Mai 2010 mit Einweihung des Windspieles von Ursula Rössner.
Im Jubiläumsjahr  der Gemeinde Kammerstein stellen fünf Künstler der Region Mittelfranken jeweils ein neues Werk auf dem Kunstweg in Barthelmesaurach vor.
Peter Helmstetter hat mit dem Werk „Gedrehte Säule“ seine ihm ganz eigene Thematik der strukturellen Betrachtung von Holz im ästhetischen Sinne erneut aufgenommen, Karl Schnell hat sich einem wirtschaftspolitischem Thema zugewandt: der Visualisierung der „Labilen Stabilität“.
Ulrich Hallmeyer lässt in ironischer Weise „die Eierköpfe auf den König warten“, Walter Hettich errichtete „seine“ Version der Kammersteiner Burg. 
Patrick Preller stellt sich als Vater aller schmunzelnden Monster mit einer bunten und lebensfrohen Monsterbank erneut vor.
In der galerie +kunst sind als Gegenstücke noch einmal fünf kleinere Werke der Künstler zu sehen.

Infos zu Führungen auf www.pluskunst.de
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      <title>08.09.10 00:00 Uhr - Eichstätt - Open HeArt - Kulturfestival „Kunst im Zentrum“</title>
      <description>Open HeArt - Kunst im Zentrum ist ein Kunsterlebnisparcours, der zentrale Orte der Eichstätter Innenstadt bespielt. Die Stadt wird dabei wieder als Zentrum gesellschaftlichen, kirchlichen und kulturellen Lebens erlebbar.
30 Künstler, meist aus der Region, bereichern mit 27 Kunstwerken die barocke Altstadt Eichstätts und setzen damit neue Farbtupfer und regen zur Diskussion an. Neue Ansichten und Einsichten, neue Blickwinkel und neue Anregungen warten auf den Betrachter.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82214</link>
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      <title>08.09.10 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Kunst ist Nahrung für die Seele - Bilder von Ivana Rösslerove </title>
      <description>Mit der Malerin Ivana Rösslerova aus Rödelsee wird nun bereits die 40. Ausstellung in der Galerie im Rathaus eröffnet. So abwechslungsreich wie die bisherigen Ausstellungen sind die Arbeiten der Künstlerin.

Kunst ist nicht nur das, 
was dem Auge eine Freude macht.
(Augenfreud)

Kunst bewegt unsere Sinne
und regt unsere Gefühle an.

Kunst ist Nahrung für unsere Seele.

Unter diesem Motto hat die Künstlerin Ihre Arbeiten gestellt. 
Ivana Rösslerova stammt aus Jablonec nad Nisou  in Tschechien, ehemals Gablonz an der Neiße.
Die Liebe zur Kunst hat sie von ihrem Großvater geerbt, der künstlerisch aktiv war. Dadurch entstand die Liebe zum Malen schon im frühen Kindesalter. Wie ihr Großvater damals studierte sie an der künstlerisch – technischen Glasfachschule.
Das Malen ergänzte dann später die Faszination von Glaskunstwerken und der ganze Prozess der Wandelbarkeit dieser wunderbaren Masse.

Anfangs hingen die privaten Gemälde in ihrem Antik Geschäft – in Rothenburg ob der Tauber.
In diesem Geschäft wurden u. a. hochwertige Biedermeiermöbel angeboten. Die Gemälde erweckten hier bei manchen Kunden ein hohes Interesse. Schnell wurde daraus mehr als private Malerei.
Viele ihrer Gemälde eignen sich für ein modernes, sowie antikes Wohnambiente. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum sich Gemälde, die von der Künstlerin in klassische antike Rahmen ( Jugendstil, Biedermeier) eingesetzt wurden, einer steigenden Resonanz erfreuten.
Mittlerweile schmücken diese Werke nicht nur private Sphären, sondern sind auch in gewerblichen Objekten, Büros und Kanzleien zu bewundern. 

Das Repertoire der Künstlerin ist umfangreich und nicht nur an einem Stil orientiert. Jedes Gemälde, sowie auch jede Farbe transportiert