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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Museen/ Kunst/ Ausstellungen</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:27:49 GMT</pubDate>
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  		<title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Museen/ Kunst/ Ausstellungen</title>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>11.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99212</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>11.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99608</link>
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      <title>11.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99660</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>12.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99213</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>12.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99609</link>
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      <title>12.02.12 09:45 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98547</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>12.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99661</link>
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      <title>13.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99214</link>
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      <title>13.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99735</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>13.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99610</link>
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      <title>13.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98548</link>
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      <title>14.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99215</link>
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<item>
      <title>14.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99736</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99736</guid>
</item>
<item>
      <title>14.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99611</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99611</guid>
</item>
<item>
      <title>14.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98549</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98549</guid>
</item>
<item>
      <title>14.02.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99662</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99662</guid>
</item>
<item>
      <title>15.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99216</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>15.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99737</link>
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      <title>15.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98550</link>
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      <title>15.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99663</link>
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      <title>16.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99217</link>
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      <title>16.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99738</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99738</guid>
</item>
<item>
      <title>16.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99613</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99613</guid>
</item>
<item>
      <title>16.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98551</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>16.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99664</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99664</guid>
</item>
<item>
      <title>17.02.12 00:00 Uhr - Lauf an der Pegnitz - Ausstellung &quot;LyrDich - Gezeichnet&quot;</title>
      <description>Ausstellung: 18.01. - 17.02.2012&lt;br /&gt;Haus in der Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LyrDich - Gezeichnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tuschestift-Zeichnungen von Otto Taufkirch zu Lyrik von Artmann bis Zemp &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist zu den &amp;Ouml;ffnungszeiten der Stadtb&amp;uuml;cherei zu besichtigen: Mo/Di/Fr 14-18 Uhr &amp;bull; Mi 9-14 Uhr, Do 14-19 Uhr &amp;bull; Sa 10-13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Mittwoch, 18. Januar 2012, 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stadtb&amp;uuml;cherei Lauf, Turnstra&amp;szlig;e 11&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Otto Taufkirch&lt;br /&gt;Gedichtrezitation: Amely Drescher&lt;br /&gt;Am Piano: Walter Molitor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99218</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>17.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99739</link>
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      <title>17.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98552</link>
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      <title>17.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99665</link>
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      <title>18.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99615</link>
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      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99615</guid>
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<item>
      <title>18.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99666</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99666</guid>
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<item>
      <title>19.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99616</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99616</guid>
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<item>
      <title>19.02.12 09:45 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98553</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99667</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99667</guid>
</item>
<item>
      <title>20.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99740</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>20.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99617</link>
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      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99617</guid>
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      <title>20.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98554</link>
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<item>
      <title>21.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99741</link>
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      <title>21.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
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      <title>22.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99742</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99742</guid>
</item>
<item>
      <title>22.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99619</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99619</guid>
</item>
<item>
      <title>22.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98556</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98556</guid>
</item>
<item>
      <title>22.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99668</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99668</guid>
</item>
<item>
      <title>23.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99743</link>
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      <title>23.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99620</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>23.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98557</link>
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      <title>23.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
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      <title>24.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99744</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>24.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99621</link>
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      <title>24.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98558</link>
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      <title>24.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99670</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>25.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99622</link>
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      <title>25.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99671</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99671</guid>
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<item>
      <title>26.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99623</link>
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      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99623</guid>
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<item>
      <title>26.02.12 09:45 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98559</link>
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<item>
      <title>26.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99672</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99672</guid>
</item>
<item>
      <title>27.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99745</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99745</guid>
</item>
<item>
      <title>27.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99624</link>
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      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99624</guid>
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<item>
      <title>27.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98560</link>
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</item>
<item>
      <title>28.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99746</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99746</guid>
</item>
<item>
      <title>28.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99625</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99625</guid>
</item>
<item>
      <title>28.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98561</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98561</guid>
</item>
<item>
      <title>28.02.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99673</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99673</guid>
</item>
<item>
      <title>29.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99747</link>
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<item>
      <title>29.02.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99626</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99626</guid>
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      <title>29.02.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
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      <title>29.02.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99674</link>
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      <title>01.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99748</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>01.03.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99627</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99627</guid>
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      <title>01.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98563</link>
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      <title>01.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99675</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>02.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>02.03.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
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      <title>02.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
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      <title>02.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99676</link>
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      <title>03.03.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
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      <title>03.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99677</link>
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      <title>03.03.12 11:00 Uhr - Erlangen -  „Frühling in Franken – dargestellt auf Ostereiern“</title>
      <description>Wenn im Fr&amp;uuml;hling die Sonne wieder scheint, die ersten Fr&amp;uuml;hlingsblumen aus der Erde spitzen und die Tage l&amp;auml;nger werden, findet bei uns im Museum, wie jedes Jahr, die &lt;strong&gt;Ostereierausstellung &lt;/strong&gt;statt. Mit der diesj&amp;auml;hrigen Ausstellung wollen wir den Besuchern zeigen,&amp;nbsp; wie sch&amp;ouml;n Franken im Fr&amp;uuml;hling ist, vielf&amp;auml;ltig, lebendig und liebenswert. Ein reizvolles Land mit eigenem Charakter.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;In der vertrauten Atmosph&amp;auml;re unseres Museums steht Franken im Mittelpunkt unserer Ausstellung.&lt;strong&gt; Wir zeigen Eier mit fr&amp;auml;nkischen Ortsansichten, Fachwerkh&amp;auml;usern, Landschaften, Tieren&amp;nbsp; und Blumen. &lt;/strong&gt;Gemalte, gekratzte, gezeichnete und perforierte Eier sollen die Besucher erfreuen. &lt;br /&gt;Es werden wieder Eierk&amp;uuml;nstler anwesend sein, deren Werke Sie kaufen k&amp;ouml;nnen. Ein Teil des Erl&amp;ouml;ses kommt dem Museum zugute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnung&lt;/strong&gt; findet&amp;nbsp; um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere&lt;strong&gt; Eierk&amp;uuml;nstler&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monika&amp;nbsp; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;rks &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Weimersheim&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Landschaften, Tiere und Pflanzen &lt;br /&gt;Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marianne &lt;strong&gt;Krauss&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;Insekten, Kriechtiere und fr&amp;auml;nkische Ortsansichten &lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anita&lt;strong&gt; Nagel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Ro&amp;szlig;tal&lt;br /&gt;Blumen, Hasen und Dekoratives&lt;br /&gt;Perforation und Malerei &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Jutta &lt;strong&gt;Triantafyllidis-Grimm &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Fachwerkh&amp;auml;user, Ornamente und Blumen&lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99774</link>
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      <title>04.03.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99630</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99630</guid>
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<item>
      <title>04.03.12 09:45 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98565</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98565</guid>
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<item>
      <title>04.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99678</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99678</guid>
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<item>
      <title>04.03.12 11:00 Uhr - Erlangen -  „Frühling in Franken – dargestellt auf Ostereiern“</title>
      <description>Wenn im Fr&amp;uuml;hling die Sonne wieder scheint, die ersten Fr&amp;uuml;hlingsblumen aus der Erde spitzen und die Tage l&amp;auml;nger werden, findet bei uns im Museum, wie jedes Jahr, die &lt;strong&gt;Ostereierausstellung &lt;/strong&gt;statt. Mit der diesj&amp;auml;hrigen Ausstellung wollen wir den Besuchern zeigen,&amp;nbsp; wie sch&amp;ouml;n Franken im Fr&amp;uuml;hling ist, vielf&amp;auml;ltig, lebendig und liebenswert. Ein reizvolles Land mit eigenem Charakter.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;In der vertrauten Atmosph&amp;auml;re unseres Museums steht Franken im Mittelpunkt unserer Ausstellung.&lt;strong&gt; Wir zeigen Eier mit fr&amp;auml;nkischen Ortsansichten, Fachwerkh&amp;auml;usern, Landschaften, Tieren&amp;nbsp; und Blumen. &lt;/strong&gt;Gemalte, gekratzte, gezeichnete und perforierte Eier sollen die Besucher erfreuen. &lt;br /&gt;Es werden wieder Eierk&amp;uuml;nstler anwesend sein, deren Werke Sie kaufen k&amp;ouml;nnen. Ein Teil des Erl&amp;ouml;ses kommt dem Museum zugute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnung&lt;/strong&gt; findet&amp;nbsp; um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere&lt;strong&gt; Eierk&amp;uuml;nstler&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monika&amp;nbsp; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;rks &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Weimersheim&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Landschaften, Tiere und Pflanzen &lt;br /&gt;Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marianne &lt;strong&gt;Krauss&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;Insekten, Kriechtiere und fr&amp;auml;nkische Ortsansichten &lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anita&lt;strong&gt; Nagel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Ro&amp;szlig;tal&lt;br /&gt;Blumen, Hasen und Dekoratives&lt;br /&gt;Perforation und Malerei &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Jutta &lt;strong&gt;Triantafyllidis-Grimm &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Fachwerkh&amp;auml;user, Ornamente und Blumen&lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99775</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99775</guid>
</item>
<item>
      <title>05.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99750</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99750</guid>
</item>
<item>
      <title>05.03.12 09:00 Uhr - Nürnberg - Stella Springhart Vernissage &quot;Von diesem zu jenem&quot;</title>
      <description>&lt;strong&gt;Stella Springhart&lt;/strong&gt; stellt in einer &lt;strong&gt;Vernissage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; im Balazzo Brozzi unter dem Titel &quot;Von diesem zu jenem&quot; Bilder aus ihrem Kunstschaffen aus.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99631</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99631</guid>
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<item>
      <title>05.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98566</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>06.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99751</link>
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      <title>06.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98567</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>06.03.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99679</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>07.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99752</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99752</guid>
</item>
<item>
      <title>07.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98568</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
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      <title>07.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99680</link>
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<item>
      <title>08.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99753</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98569</link>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99681</link>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99754</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>09.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98570</link>
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      <title>09.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99682</link>
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      <title>10.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99683</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99683</guid>
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      <title>11.03.12 09:45 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98571</link>
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      <title>11.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99684</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99684</guid>
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<item>
      <title>11.03.12 14:00 Uhr - Erlangen -  „Frühling in Franken – dargestellt auf Ostereiern“</title>
      <description>Wenn im Fr&amp;uuml;hling die Sonne wieder scheint, die ersten Fr&amp;uuml;hlingsblumen aus der Erde spitzen und die Tage l&amp;auml;nger werden, findet bei uns im Museum, wie jedes Jahr, die &lt;strong&gt;Ostereierausstellung &lt;/strong&gt;statt. Mit der diesj&amp;auml;hrigen Ausstellung wollen wir den Besuchern zeigen,&amp;nbsp; wie sch&amp;ouml;n Franken im Fr&amp;uuml;hling ist, vielf&amp;auml;ltig, lebendig und liebenswert. Ein reizvolles Land mit eigenem Charakter.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;In der vertrauten Atmosph&amp;auml;re unseres Museums steht Franken im Mittelpunkt unserer Ausstellung.&lt;strong&gt; Wir zeigen Eier mit fr&amp;auml;nkischen Ortsansichten, Fachwerkh&amp;auml;usern, Landschaften, Tieren&amp;nbsp; und Blumen. &lt;/strong&gt;Gemalte, gekratzte, gezeichnete und perforierte Eier sollen die Besucher erfreuen. &lt;br /&gt;Es werden wieder Eierk&amp;uuml;nstler anwesend sein, deren Werke Sie kaufen k&amp;ouml;nnen. Ein Teil des Erl&amp;ouml;ses kommt dem Museum zugute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnung&lt;/strong&gt; findet&amp;nbsp; um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere&lt;strong&gt; Eierk&amp;uuml;nstler&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monika&amp;nbsp; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;rks &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Weimersheim&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Landschaften, Tiere und Pflanzen &lt;br /&gt;Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marianne &lt;strong&gt;Krauss&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;Insekten, Kriechtiere und fr&amp;auml;nkische Ortsansichten &lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anita&lt;strong&gt; Nagel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Ro&amp;szlig;tal&lt;br /&gt;Blumen, Hasen und Dekoratives&lt;br /&gt;Perforation und Malerei &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Jutta &lt;strong&gt;Triantafyllidis-Grimm &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;aus Frauenaurach&lt;br /&gt;fr&amp;auml;nkische Fachwerkh&amp;auml;user, Ornamente und Blumen&lt;br /&gt;Tusche- und Aquarellmalerei&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99776</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99776</guid>
</item>
<item>
      <title>12.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99755</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99755</guid>
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<item>
      <title>12.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98572</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98572</guid>
</item>
<item>
      <title>13.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99756</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
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      <title>13.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98573</link>
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      <title>13.03.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99685</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>14.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99757</link>
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      <title>14.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98574</link>
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      <title>14.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
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      <title>15.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99758</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>15.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98575</link>
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      <title>15.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99687</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>16.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99759</link>
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      <title>16.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98576</link>
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      <title>16.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99688</link>
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      <title>16.03.12 19:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100990</link>
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      <title>17.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99689</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99689</guid>
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<item>
      <title>17.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100991</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>18.03.12 09:00 Uhr - Hilpoltstein - Wandel - time goes on </title>
      <description>Das K&amp;uuml;nstlerehepaar &lt;strong&gt;Veronika Strelau-R&amp;uuml;ckel und Klaus-J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ckel&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sentieren das Thema &lt;strong&gt;&quot;Wandel - time goes on&quot;&lt;/strong&gt; in den R&amp;auml;umen der &lt;strong&gt;Residenz Hilpoltstein&lt;/strong&gt; in unterschiedlichen Herangehensweisen von der klassichen Bronzeskulptur bis hin zur Malerei in expressiver Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema wird unter Einbeziehung des historischen Geb&amp;auml;udes von beiden K&amp;uuml;nstlern in unterschiedlichen konzeptionellen Ans&amp;auml;tzen interpretiert und in einem breit gef&amp;auml;cherten Spektrum dargeboten, Material und Farbe verbinden sich zu einer k&amp;uuml;nstlerischen Einheit. dem immer w&amp;auml;hrenden Zyklus von Entstehung und Zerfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vernissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 08.01.2012 um 11:30&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Finissage&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;am 18.3.2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo-Do: &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 17:00 Uhr&lt;br /&gt;Fr: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:00 - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;So: &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style=&quot;white-space: pre;&quot;&gt; &lt;/span&gt;09:45 - 11:45</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98577</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>18.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99690</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99760</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99760</guid>
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      <title>20.03.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99691</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99692</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99692</guid>
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      <title>22.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99693</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>22.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>23.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99694</link>
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      <title>23.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>24.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99695</link>
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      <title>24.03.12 10:00 Uhr - Nürnberg - 20 Jahre im Wandel der Kunst</title>
      <description>Nicht zum ersten Mal besucht die Galerie Granec &amp;amp; Mitteldorf die Meistersingerhalle. Das bew&amp;auml;hrte Kunstprojekt der Wanderausstellung von internationalen Gegenwartsmalern j&amp;auml;hrt sich in diesem Jahr zum 20. Mal. Die Neugier und Hellh&amp;ouml;rigkeit der Galeristen f&amp;uuml;r die Ver&amp;auml;nderungen in der Kunst paarte sich in den vergangenen Jahren mit einem nochmals gesch&amp;auml;rften Blick f&amp;uuml;r die wachsenden wirtschaftlichen und &amp;auml;sthetischen Anforderungen an den Kunsthandel. Mit einem K&amp;uuml;nstlerrepertoire vom jungen, unbekannten Talent bis hin zum renommierten K&amp;uuml;nstler bew&amp;auml;ltigten sie den Drahtseilakt, ein Angebot zu schaffen, das ebenso hohe Anspr&amp;uuml;che an die Kunst stellt, wie es die verschiedenen Bed&amp;uuml;rfnisse der Interessenten im Auge beh&amp;auml;lt. Granec &amp;amp; Mitteldorf zeigen, dass die Kunst jedem zug&amp;auml;nglich ist &amp;ndash; unabh&amp;auml;ngig vom Geldbeutel.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung95983</link>
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      <title>24.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>25.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99696</link>
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      <title>25.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>27.03.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <title>28.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <title>29.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99699</link>
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      <title>29.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100996</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>30.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99700</link>
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      <title>30.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>31.03.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99701</link>
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      <title>31.03.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100998</link>
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      <title>31.03.12 14:00 Uhr - Nürnberg - Hund Du sollst ewig leben!</title>
      <description>8 Jahre Kunst und Kur in der N&amp;uuml;rnberger S&amp;uuml;dstadt. Eine ersch&amp;uuml;tternde  Dokumentation katanistischer Aktion aus einem knappen zw&amp;ouml;lftel  Jahrhundert. (man denke nur an die Holy KATANA Singers, Betrunken w&amp;auml;hlen, das  KAKERLAKENRENNEN, den Guerillabeton und all die internationalen  Kooperationen mit Kirgigistan, den USA und Korea. Ach Gott!) Viele lustige Bilder und videos sowie einige magische Reliquien.&lt;br /&gt;Es wird noch eine Reihe extra Programmpunkte geben, die wo gesondert mitgeteilt werden...&lt;br /&gt;Auf jeden Fall liest der Herr Moll am Sonntag, 1.4. um 15 Uhr&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100210</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>01.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99702</link>
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      <title>03.04.12 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99703</link>
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      <title>04.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99705</link>
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      <title>05.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>06.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
      <description>&lt;br /&gt;Reiselust und Sinnesfreude &amp;ndash; Corinth, Liebermann, Slevogt &amp;nbsp; 21.1. bis 9.4.2012 &amp;nbsp; Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt sind als &amp;bdquo;Dreigestirn des deutschen Impressionismus&amp;ldquo; in die Kunstgeschichte eingegangen. Kennzeichnend f&amp;uuml;r diesen Stil sind der freie, offene Pinselstrich und die Wiedergabe atmosph&amp;auml;rischer Ph&amp;auml;nomene. Die drei K&amp;uuml;nstler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die deutsche Malerei revolutionierten, nahmen besonders ihre Reisen zum Anlass, stimmungsvolle Landschaftsbilder zu malen. Aber auch Akte, Menschen- und Tierdarstellungen sowie Stillleben vermitteln die Lebenslust und Sinnesfreude zur Zeit des Fin de Si&amp;egrave;cle. Die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt etwa 100 Werke aus 25 deutschen Museen und Privatsammlungen und bietet damit einen einmaligen Einblick in das Schaffen der drei bedeutendsten deutschen Impressionisten. Neben den Gem&amp;auml;lden pr&amp;auml;sentiert die Ausstellung auch Zeichnungen und Druckgrafiken. Oft vernachl&amp;auml;ssigt, bieten gerade diese Papierarbeiten in ihren feinen Schwarz-Wei&amp;szlig;-Werten ein intimes, sinnliches Vergn&amp;uuml;gen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortr&amp;auml;ge (kostenlos): &lt;br /&gt;27. Februar 2012, 19:00 Uhr, Dr. Andrea Fromm &amp;bdquo;West&amp;ouml;stliche Diwanstimmung&amp;ldquo; &amp;ndash; Max Slevogts Reise nach &amp;Auml;gypten Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. M&amp;auml;rz 2012, 19:00 Uhr, Tom Beege M.A. &amp;bdquo;Seine Neigung zu mir mu&amp;szlig; sich gleich einem Kunstwerk entwickelt haben&amp;ldquo;. Lovis Corinth &amp;ndash; Die Bildnisse seiner Frau Charlotte Vortragsraum der VHS Aschaffenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb.&amp;nbsp;Lovis Corinth, Bildnis Frau Corinth (Charlotte Berend), 1912, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Germanisches Nationalmuseum, N&amp;uuml;rnberg, Leihgabe der Museen der Stadt N&amp;uuml;rnberg / Max Liebermann, Badende Knaben, 1907, &amp;Ouml;l auf Leinwand, Privatbesitz / Max Slevogt, Bl&amp;uuml;hender Flieder, um 1921, &amp;Ouml;l auf Leinwand, St&amp;auml;del Museum, Frankfurt am Main</description>
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      <title>07.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <title>07.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>08.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99708</link>
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      <title>09.04.12 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Reiselust und Sinnesfreude - Corinth, Liebermann, Slevogt</title>
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      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99709</link>
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      <title>12.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>13.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>14.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>19.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
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      <title>20.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>21.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>26.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>27.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>28.04.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>03.05.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>04.05.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
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      <title>05.05.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101012</link>
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      <title>06.05.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99777</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99777</guid>
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<item>
      <title>10.05.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101013</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101013</guid>
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<item>
      <title>11.05.12 19:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101014</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101014</guid>
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<item>
      <title>12.05.12 19:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101015</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101015</guid>
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      <title>18.05.12 19:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101016</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>19.05.12 14:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101017</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>20.05.12 11:00 Uhr - Fürth - Jenseits von schön und gut</title>
      <description>&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Jenseits von sch&amp;ouml;n und gut&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beobachtungen von Barbara Graber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Vernissage: 16. M&amp;auml;rz um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Einf&amp;uuml;hrung:&amp;nbsp; Dr. Harald Tesan&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellungsdauer: 17. 03. - 20. 05. 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Weit entfernt von g&amp;auml;ngigen Sch&amp;ouml;nheitsidealen sp&amp;uuml;rt Barbara &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Graber in ihren Aktzeichnungen den Facetten des Menschlichen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; nach, h&amp;auml;lt Beobachtungen fest, und stellt dabei manch &lt;br /&gt;&amp;nbsp; unbequeme Frage.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Der menschliche K&amp;ouml;rper, seiner Verh&amp;uuml;llung beraubt, muss sein&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Inneres offenbaren: K&amp;ouml;rperhaltung, Gestik und Mimik erz&amp;auml;hlen&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Geschichten &amp;uuml;ber Eitelkeit, Hochmut, H&amp;auml;me und Verschlagenheit,&lt;br /&gt;&amp;nbsp; aber auch &amp;uuml;ber Stolz, Ausgelassenheit, Trotz und Triumph.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Sonntag, den 25. M&amp;auml;rz von 14 - 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Lesung von Helga B&amp;ouml;hnke, mit Texten zum Thema&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101018</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101018</guid>
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<item>
      <title>20.05.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99778</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99778</guid>
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<item>
      <title>28.05.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99779</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99779</guid>
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<item>
      <title>03.06.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99780</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>30.06.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101019</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101019</guid>
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<item>
      <title>01.07.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101020</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101020</guid>
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<item>
      <title>01.07.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99781</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99781</guid>
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<item>
      <title>05.07.12 18:30 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100951</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100951</guid>
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<item>
      <title>06.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100952</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100952</guid>
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<item>
      <title>07.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100953</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100953</guid>
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<item>
      <title>12.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100954</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100954</guid>
</item>
<item>
      <title>13.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100955</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>14.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100956</link>
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      <title>19.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
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      <title>20.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100958</link>
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      <title>21.07.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101021</link>
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      <title>21.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100959</link>
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      <title>22.07.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101022</link>
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      <title>26.07.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Ausstellung &quot;Porzellan – Stahl – Papier“</title>
      <description>Ulle Schmidt-Ibach wurde in Remscheid geboren und lebt und arbeitet heute in Garching bei M&amp;uuml;nchen. Nach einem Studium an der Kost&amp;uuml;m- und B&amp;uuml;hnenbilder-schule in M&amp;uuml;nchen folgte eine Weiterbildung in der Porzellanmalerei und Porzellangestaltung bei verschiedenen Manufakturen.&amp;nbsp;Ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland. Ver&amp;ouml;ffentlichung der B&amp;uuml;cher &quot; Porzellanmalerei&quot; 1988 und &quot;Meissner Manier&quot; 1990 zusammen mit Barbara Fl&amp;uuml;gel. Zahlreiche Studienreisen ins Ausland mit Schwerpunkt USA und Japan. Ab 1998 verst&amp;auml;rkt Arbeiten in Papier, Collagen, Radierung, Lithographie und Leinwand. Ab 2000 Skulpturen und Objekte in Porzellan und Bronze. Ab 2007 experimentelle Arbeiten in Kombination Porzellan und Metall.&amp;nbsp;</description>
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      <title>28.07.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101023</link>
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      <title>29.07.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101024</link>
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      <title>05.08.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99782</link>
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      <title>11.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101025</link>
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      <title>12.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
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      <title>18.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
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      <title>19.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
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      <title>25.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
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      <title>26.08.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101030</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>01.09.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101031</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>02.09.12 11:00 Uhr - Nürnberg - Alter Rathaussaal und die Reichskleinodien </title>
      <description>Auch 2012 zeigen wir Ihnen wieder den alten Rathhaussal und die Kopien der Reichskleinodien.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;nderungen bei den Terminen sind m&amp;ouml;glich!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung101032</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>02.09.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99783</link>
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      <title>09.09.12 11:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99784</link>
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      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99784</guid>
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<item>
      <title>14.09.12 18:30 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100962</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100962</guid>
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      <title>15.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100963</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100963</guid>
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      <title>20.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100964</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
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      <title>22.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
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      <title>23.09.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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      <title>27.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
      <description>Ursula J&amp;uuml;ngst, geboren in Miltenberg lebt und arbeitet heute in Barcelona und in N&amp;uuml;rnberg. Sie hat von 1986 &amp;ndash; 1993 an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste in N&amp;uuml;rnberg studiert. Von 1991 &amp;ndash; 1992 studierte sie an der Universidad de Barcelona und der Escola de Llotja in Spanien. In einzigartiger Weise bringt die K&amp;uuml;nstlerin allein mit der Farbe &amp;ndash; ihren Strukturen und Rhythmen &amp;ndash; die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen, Eindr&amp;uuml;cke und Erlebnisse auf die Bild-Oberfl&amp;auml;che. Ursula J&amp;uuml;ngsts Bilder stellen keine realen Orte oder Landschaften dar, sondern Seelenlandschaften.</description>
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      <title>28.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>29.09.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>04.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>05.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>06.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>07.10.12 14:00 Uhr - Erlangen - Gerettet und bewahrt für nachfolgende Generationen – 30 Jahre Sammeln und Bewahren</title>
      <description>In diesem Jahr besteht unser heimatkundliches Museum&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;30 Jahre&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Inzwischen ist es zu einem Ort der Bewahrung und der Vermittlung kulturellen Erbes unserer Region Frauenaurach geworden. Seit 30 Jahren sammeln wir Kulturg&amp;uuml;ter der Vergangenheit, um sie f&amp;uuml;r nachkommende Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;Mit Hilfe des Gesammelten vermitteln wir in Dauer- und Wechselausstellungen die Kulturgeschichte unserer Region Frauenaurach und dokumentieren die interessante Geschichte.&lt;br /&gt;In 30 Jahren konnten wir vieles retten und bewahren. Inzwischen bringen uns die Leute ihre Sch&amp;auml;tze der Vergangenheit ins Museum, weil sie wissen, dass sie bei uns fachgerecht aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit k&amp;ouml;nnen wir uns nun endlich intensiver um das Bewahren k&amp;uuml;mmern. Dazu braucht ein Mu-seum die entsprechenden R&amp;auml;ume, geschulte Mitarbeiter mit Organisationsverm&amp;ouml;gen und Bereitschaft, Freizeit zu opfern. Bewahren muss auf Langfristigkeit angelegt und &amp;uuml;bersichtlich geordnet sein, damit sich Nachfolger&amp;nbsp; in unseren Sammlungen zurecht finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere diesj&amp;auml;hrige Sommerausstellung (vom 06. Mai bis 08. Oktober 2012) widmen wir diesem Thema &amp;bdquo;Sammeln und Bewahren&amp;ldquo;. In einer Ausstellung geben wir einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere verschiedenen Sammlungsgebiete. Au&amp;szlig;erdem laden wir zur Besichtigung unserer Depotr&amp;auml;ume ein, um zu zeigen, wie und wo unsere &amp;bdquo;Sch&amp;auml;tze&amp;ldquo; aufbewahrt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;strong&gt; Er&amp;ouml;ffnung mit Jubil&amp;auml;umsfeier&lt;/strong&gt; findet am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Wir laden herzlich dazu ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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      <title>11.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>12.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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      <title>13.10.12 15:00 Uhr - Nürnberg - Der Pinselstrich als Weltformel</title>
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