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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Klassik</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:28:17 GMT</pubDate>
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  		<title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Klassik</title>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>11.02.12 19:00 Uhr - Fürth - Symphoniekonzert des Siemens Orchesters Nürnberg</title>
      <description>&lt;p&gt;Das Siemens Orchester N&amp;uuml;rnberg l&amp;auml;dt ein zum diesj&amp;auml;hrigen Fr&amp;uuml;hjahrskonzert. Auf dem Programm stehen Werke klassischer und romantischer Komponisten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvert&amp;uuml;re zu &quot;La clemenza di Tito&quot;, KV 621&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Edward Elgar, Serenade f&amp;uuml;r Streichorchester op. 20, 1. Satz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Henri Marteau, Serenade f&amp;uuml;r Blasinstrumente op. 20, 1. Satz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Franz Schubert, Symphonie Nr. 4, c-moll, D 417&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die musikalische Leitung hat Matthias G&amp;ouml;bel, der auch jeweils in die Werke einf&amp;uuml;hrt.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100088</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>11.02.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Podium junger Solisten: Duo Farbenspiel</title>
      <description>Franziska Dallmann (Fl&amp;ouml;te) und Magdalena Ernst (Klavier) Werke von J.S. Bach, Schubert, Faur&amp;eacute; und Franck Das Duo Farbenspiel mit Magdalena Ernst (Klavier) und Franziska Dallmann (Fl&amp;ouml;te) fand sich erstmals im September 2009 zum Musizieren zusammen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits nach einem halben Jahr gemeinsamer Arbeit wurde es beim Deutschen Musikwettbewerb 2010 mit einem Stipendium in der Kategorie Duo Fl&amp;ouml;te-Klavier ausgezeichnet und in die 55. Bundesauswahl Konzerte Junger K&amp;uuml;nstler aufgenommen, in deren Rahmen das Duo auch in Wei&amp;szlig;enburg gastiert. Franziska Dallmann wurde 1981 in Berlin geboren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1995 kam sie als Jungstudentin an die Hochschule f&amp;uuml;r Musik &amp;bdquo;Hanns Eisler&quot; Berlin zu Eberhard Gr&amp;uuml;nenthal, bevor sie dort 2001 ihr Vollstudium aufnahm. 2002 setzte sie ihr Hauptstudium bei Andrea Lieberknecht an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater Hannover fort. Seit 2009 studiert sie an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik &amp;bdquo;Hanns Eisler&quot; Berlin in der Klasse von Christina Fassbender. Franziska Dallmann wurde sechsfache Bundespreistr&amp;auml;gerin bei Jugend musiziert in verschiedenen Kategorien, Preistr&amp;auml;gerin des community MSU Wettbewerbs und bildete sich auf Meisterkursen bei Andrea Lieberknecht, Renate Greiss-Armin und Jean-Claude Gerard weiter. Sie erspielte sich Stipendien des Interlochen Arts Camp, USA, der Internationalen Bachakademie Stuttgart, der Stiftung Villa Musica, der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now e. V. und war Mitglied der Orchesterakademie der Staatsoper Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgten Engagements als Zweite Fl&amp;ouml;te und an der Soloposition der Dresdner Philharmonie und der Komischen Oper Berlin. Magdalena Ernst, geboren 1988, erhielt zun&amp;auml;chst Unterricht von ihren Eltern, Jutta Ernst (Klavier) und Reinhold Ernst (Horn). Seit 2007 studiert sie bei Galina Iwanzowa Klavier an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik &amp;bdquo;Hanns Eisler&quot; Berlin. Seit 2009 studiert sie zudem Horn bei Marie Luise Neunecker an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik &amp;bdquo;Hanns Eisler&quot; Berlin. Sie besuchte Kammermusik- und Meisterkurse bei Kristin Merscher, Tatevik Mokatsian, Geoffrey Wharton, Martin Spangenberg, Herbert Schuch, Szabolcs Zempl&amp;eacute;ni, Raul Diaz, Christian Dallmann, Christoph Lieske und G&amp;uuml;nter Herbig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 2006 gewann sie mit beiden Instrumenten mehrere Bundespreise in den Solo- und Kammermusikwertungen bei Jugend musiziert. &lt;br /&gt;Sie erhielt F&amp;ouml;rderpreise vom Kultusminister des Saarlandes (2005, 2006), vom DTKV Saar (2006), dem Zonta-Club Bad Homburg (2008) und der Saarbr&amp;uuml;cker Casino-Gesellschaft (2009). Seit 2009 wird sie von Yehudi Menuhin Live Music Now e. V. gef&amp;ouml;rdert. Als Pianistin wurde sie zu Konzertreisen nach Japan (2006, durch den Deutschen Musikrat) und nach Frankreich (2009) eingeladen. Als Hornistin war sie u.a. als Solistin mit dem Landesjugendorchester Saar in Kanada konzertant zu h&amp;ouml;ren. Auf dem Programm stehen zun&amp;auml;chst von Johann Sebastian Bach die Sonate Nr. 3 A-Dur BWV 1032 sowie die Variationen in e &amp;uuml;ber das Lied &amp;bdquo;Trockne Blumen&quot; von Franz Schubert, op. post. 160, D 802. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Teil des Konzert ist der franz&amp;ouml;sischen Romantik gewidmet: Sie h&amp;ouml;ren die Fantasie op. 79 f&amp;uuml;r Fl&amp;ouml;te und Klavier von Gabriel Faur&amp;eacute; und die Sonate f&amp;uuml;r Fl&amp;ouml;te und Klavier A-Dur von C&amp;eacute;sar Franck.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98991</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>12.02.12 17:00 Uhr - Herzogenaurach - Meisterwerke tschechischer Chormusik</title>
      <description>&amp;#65279;&amp;#65279;&amp;#65279;Der Siemens-Chor Erlangen stellt Meisterwerke tschechischer Chormusik vor: die Messe D-dur op.86 von Anton Dvorak (1841-1904) und das &quot;Prager Te Deum 1989) von Petr Eben (1929-2007). Die Werke werden in der originalen Form f&amp;uuml;r Chor und Orgel aufgef&amp;uuml;hrt werden. Den Orgelpart hat Gerald Fink, Kulturpreistr&amp;auml;ger 2011 der Stadt Herzogenaurach, &amp;uuml;bernommen, der auch ein weiteres Orgelwerk pr&amp;auml;sentieren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Konzert wird bereits am 05.02.2012 in der Heilig-Kreuz-Kirche in Erlangen aufgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;Die Gesamtleitung liegt bei Florian Grieshammer.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98139</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>12.02.12 18:00 Uhr - Nürnberg - Symphoniekonzert des Siemens Orchesters Nürnberg</title>
      <description>&lt;p&gt;Das Siemens Orchester N&amp;uuml;rnberg l&amp;auml;dt ein zum diesj&amp;auml;hrigen Fr&amp;uuml;hjahrskonzert. Auf dem Programm stehen Werke klassischer und romantischer Komponisten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvert&amp;uuml;re zu &quot;La clemenza di Tito&quot;, KV 621&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Edward Elgar, Serenade f&amp;uuml;r Streichorchester op. 20, 1. Satz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Henri Marteau, Serenade f&amp;uuml;r Blasinstrumente op. 20, 1. Satz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Franz Schubert, Symphonie Nr. 4, c-moll, D 417&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die musikalische Leitung hat Matthias G&amp;ouml;bel, der auch jeweils in die Werke einf&amp;uuml;hrt.&amp;#65279;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100089</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>15.02.12 20:00 Uhr - Nürnberg - Khatia Buniatishvili</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97321-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Klavier&amp;ldquo;, sagt Khatia Buniatishvili, &amp;bdquo;ist das schw&amp;auml;rzeste aller Instrumente.&amp;ldquo; Und l&amp;auml;chelt dabei. &lt;br /&gt;Was  ist das f&amp;uuml;r eine Frau, die Liszts Mephisto-Walzer spielt, als sei sie  der personifizierte Luzifer? Eines steht fest: Khatia Buniatishvili ist  anders. Sprudelnd vor Energie, dann wieder melancholisch, fast einsam in  ihrer Musik versunken, l&amp;auml;sst die junge Georgierin derzeit die Welt  aufhorchen. Sie wagt die vor Leidenschaft brennende pianistische  Ekstase, spielt auf volles Risiko. Kein Wunder, dass  eine Martha Argerich f&amp;uuml;r Buniatishvili zur Mentorin geworden ist.  Soeben von Sony Classical unter Vetrag genommen, pr&amp;auml;sentiert Khatia  Buniatishvili ihr CD-Deb&amp;uuml;t mit Werken von Liszt. Seine Sonate h-moll  steht bei ihrem Berliner Konzert im Mittelpunkt.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97321</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>17.02.12 19:30 Uhr - Weißenburg in Bayern - Sinfoniekonzert der Hochschule für Musik Nürnberg - Klänge aus der neuen Welt</title>
      <description>Das Sinfonieorchester der Hochschule f&amp;uuml;r Musik N&amp;uuml;rnberg hat f&amp;uuml;r seine Konzertserie im Februar 2012 den rum&amp;auml;nischen Meisterdirigenten Christian Mandeal als Gast f&amp;uuml;r die musikalische Leitung eingeladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ehemaliger Chef des George Enescu Philharmonic Orchestras und des George-Enescu-Festivals in Bukarest gilt Mandeal als ausgewiesener Spezialist des Komponisten Enescu. Er wird demzufolge das Konzert mit dessen origineller Orchestersuite Nr. 1 in C-Dur er&amp;ouml;ffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim zweiten Programmpunkt, dem Klavierkonzert in G-Dur von Maurice Ravel, tritt die 21-j&amp;auml;hrige Studentin Alina Bercu als Solistin mit dem Orchester auf. Sie stammt ebenfalls aus Rum&amp;auml;nien und studiert seit Oktober 2011 in N&amp;uuml;rnberg bei Prof. Wolfgang Manz. Das Werk, mit dem sie ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis stellt, ist stark von Jazzmusik beeinflusst, mit der Ravel w&amp;auml;hrend seiner Amerikatournee in Ber&amp;uuml;hrung kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dritte St&amp;uuml;ck des Abends ist ebenfalls von einem l&amp;auml;ngeren Aufenthalt seines Sch&amp;ouml;pfers in Amerika gepr&amp;auml;gt und tr&amp;auml;gt deshalb den Beinamen &quot;Aus der neuen Welt&quot;. Es handelt sich um Anton&amp;iacute;n Dvor&amp;aacute;ks popul&amp;auml;rstes Werk und vereint sinfonische Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e mit folkloristischen Einfl&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die jungen Musikerinnen und Musiker bestm&amp;ouml;glich auf die sp&amp;auml;tere Berufslaufbahn vorzubereiten, l&amp;auml;dt Orchesterleiter Prof. Guido Johannes Rumstadt f&amp;uuml;r einen Teil der Konzerte wechselnde renommierte Gastdirigenten ein. Mit Auftritten an verschiedenen Spielorten verst&amp;auml;rkt die Hochschule f&amp;uuml;r Musik N&amp;uuml;rnberg ihre Ausstrahlung in die gesamte Metropolregion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikalische Leitung: Christian Mandeal&lt;br /&gt;Solistin: Alina Bercu, Klavier&lt;br /&gt;George Enescu: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur op. 9&lt;br /&gt;Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur&lt;br /&gt;Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 &quot;Aus der neuen Welt&quot;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99816</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>18.02.12 19:30 Uhr - Marktheidenfeld - Benefizkonzert </title>
      <description>&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Konzert mit dem Santec Music Orchestra&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Internationale Gabriele-Stiftung l&amp;auml;dt alle Musik- und Tierfreunde zu einem festlichen und abwechslungsreichen Kammer-Konzert ein. Es verspricht mit vielen Programm-&lt;br /&gt;H&amp;ouml;hepunkten zu einem besonderen musikalischen Erlebnis zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Programm stehen festliche Musikst&amp;uuml;cke wie: A. Vivaldi: Concerto Grosso g-Moll RV 578; G. Rossini: Aus dem Fl&amp;ouml;tenquartett in C-Dur; L. Spohr: Fantasie und Variationen f&amp;uuml;r Klarinette und Streicher op. 81. Des Weiteren eine abwechslungsreiche Auswahl kammermusikalischer Werke von Barock bis Romantik. Erleben Sie ein Konzert in gehobenem Ambiente mit Musik vom Feinsten f&amp;uuml;r einen guten Zweck.&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Programmhinweise finden Sie unter www.altfelder-konzerte.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erl&amp;ouml;s kommt der Natur und den Tieren der Internationalen Gabriele Stiftung zu gute. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Santec Music Orchestra tritt bei jedem Benefiz-Konzert&lt;br /&gt;in anderer Zusammensetzung auf. Je nach Programm werden&lt;br /&gt;exzellente Musikerinnen und Musiker verschiedener Nationen&lt;br /&gt;eingeladen, das Orchester zu bereichern und besondere&lt;br /&gt;Akzente zu setzen. An den vielseitigen Konzertabenden&lt;br /&gt;kommen die unterschiedlichsten Instrumente auch solistisch&lt;br /&gt;zur Geltung.&lt;br /&gt;Warum spielen Musiker in immer neuer Formation so harmonisch zusammen, als h&amp;auml;tten sie schon jahrelang zusammengespielt, und dazu ohne Dirigent? &amp;ndash; fragt so mancher Besucher. Die Antwort: Im Mittelpunkt stehen die Liebe zur Musik und der Wunsch, dem Publikum einige unvergessliche Stunden zu bereiten. Und vor allem klingt auch das Ziel, Tieren ein w&amp;uuml;rdevolles Leben zu erm&amp;ouml;glichen, in den dargebotenen Musikwerken mit an und erreicht das Herz der Zuh&amp;ouml;rer.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100012</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>25.02.12 20:00 Uhr - Würzburg - Konzert des Monteverdichors Würzburg mit der Vogtland Philharmonie</title>
      <description>Der Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg er&amp;ouml;ffnet seine Konzertsaison 2012 mit zwei herausragenden Vertonungen des &quot;Stabat Mater&quot;.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gepr&amp;auml;gt  von den Erfahrungen der Russischen Revolution und pers&amp;ouml;nlich ber&amp;uuml;hrt  von dem Tod seiner Nichte im Jahr 1925 komponierte Karol Szymanowski die  Kantate &amp;bdquo;Stabat Mater&amp;ldquo;. Er vertonte eine polnische &amp;Uuml;bersetzung des  ber&amp;uuml;hmten lateinischen Gedichts aus dem Mittelalter zu einem  Meisterwerk, dessen reichhaltige musikalische Sprache Elemente der  Gregorianik, der Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts und des  Impressionismus vereint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch f&amp;uuml;r Francis Poulenc f&amp;uuml;hrte der Tod  eines engen Freundes im Jahr 1936 zu einer Wende seines kompositorischen  Schaffens. Der franz&amp;ouml;sische Komponist fand zum christlichen Glauben und  vertonte zahlreiche geistliche Gedichte. Die im Jahr 1950 entstandene  musikalische Huldigung der Mater Dolorosa ist eine seiner bedeutendsten  Arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lili Boulanger, die lebenslang von einem schweren  Lungenleiden begleitet wurde, gewann im Alter von 20 Jahren als erste  Frau den begehrten Grand Prix de Rome mit der Kantatenkomposition &amp;bdquo;Faust  et H&amp;eacute;l&amp;egrave;ne&amp;ldquo;. Im Jahr 1917 vollendete sie in verzweifelter Lage ihren  Psalm 130 &amp;bdquo;Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir&amp;ldquo; und starb ein Jahr  sp&amp;auml;ter mit nur 24 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen herausragenden Kompositionen  des 20. Jahrhunderts setzt der Monteverdichor seine Reihe W&amp;uuml;rzburger  Erstauff&amp;uuml;hrungen fort und verspricht mit der Vogtland Philharmonie einen  Konzertgenuss auf h&amp;ouml;chstem Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karol Szymanowski: &quot;Stabat Mater&quot;&lt;br /&gt;Francis Poulenc: &quot;Stabat Mater&quot;&lt;br /&gt;Lili Boulanger: &quot;130 Psalm&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Vogtland Philharmonie&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christine Wolff, Sopran&lt;br /&gt;Barbara Br&amp;auml;ckelmann, Alt&lt;br /&gt;Daniel Ochoa, Bass&lt;br /&gt;Rae Joo Kim, Tenor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99084</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>26.02.12 17:00 Uhr - Würzburg - Konzert des Monteverdichors Würzburg mit der Vogtland Philharmonie</title>
      <description>Der Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg er&amp;ouml;ffnet seine Konzertsaison 2012 mit zwei herausragenden Vertonungen des &quot;Stabat Mater&quot;.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gepr&amp;auml;gt  von den Erfahrungen der Russischen Revolution und pers&amp;ouml;nlich ber&amp;uuml;hrt  von dem Tod seiner Nichte im Jahr 1925 komponierte Karol Szymanowski die  Kantate &amp;bdquo;Stabat Mater&amp;ldquo;. Er vertonte eine polnische &amp;Uuml;bersetzung des  ber&amp;uuml;hmten lateinischen Gedichts aus dem Mittelalter zu einem  Meisterwerk, dessen reichhaltige musikalische Sprache Elemente der  Gregorianik, der Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts und des  Impressionismus vereint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch f&amp;uuml;r Francis Poulenc f&amp;uuml;hrte der Tod  eines engen Freundes im Jahr 1936 zu einer Wende seines kompositorischen  Schaffens. Der franz&amp;ouml;sische Komponist fand zum christlichen Glauben und  vertonte zahlreiche geistliche Gedichte. Die im Jahr 1950 entstandene  musikalische Huldigung der Mater Dolorosa ist eine seiner bedeutendsten  Arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lili Boulanger, die lebenslang von einem schweren  Lungenleiden begleitet wurde, gewann im Alter von 20 Jahren als erste  Frau den begehrten Grand Prix de Rome mit der Kantatenkomposition &amp;bdquo;Faust  et H&amp;eacute;l&amp;egrave;ne&amp;ldquo;. Im Jahr 1917 vollendete sie in verzweifelter Lage ihren  Psalm 130 &amp;bdquo;Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir&amp;ldquo; und starb ein Jahr  sp&amp;auml;ter mit nur 24 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen herausragenden Kompositionen  des 20. Jahrhunderts setzt der Monteverdichor seine Reihe W&amp;uuml;rzburger  Erstauff&amp;uuml;hrungen fort und verspricht mit der Vogtland Philharmonie einen  Konzertgenuss auf h&amp;ouml;chstem Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karol Szymanowski: &quot;Stabat Mater&quot;&lt;br /&gt;Francis Poulenc: &quot;Stabat Mater&quot;&lt;br /&gt;Lili Boulanger: &quot;130 Psalm&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Vogtland Philharmonie&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christine Wolff, Sopran&lt;br /&gt;Barbara Br&amp;auml;ckelmann, Alt&lt;br /&gt;Daniel Ochoa, Bass&lt;br /&gt;Rae Joo Kim, Tenor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99085</link>
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      <title>28.02.12 19:30 Uhr - Nürnberg - Kuss Quartett und András Adorján, Flöte</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97823-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein einzigartiges k&amp;uuml;nstlerisches Profil hat dem Kuss Quartett einen festen Platz unter den internationalen Spitzenformationen beschert. Zusammen mit dem Fl&amp;ouml;tisten Andr&amp;aacute;s Adorj&amp;aacute;n, der von der Presse als einer der herausragenden Fl&amp;ouml;tisten gelobt wird, haben die Musiker nun Werke von Mozart, Beethoven und Schubert &amp;bdquo;entstaubt, befragt und genussreich aufpoliert.&amp;ldquo; (FAZ)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werke f&amp;uuml;r Fl&amp;ouml;te und Streicher von W. A. Mozart und L. van Beethoven &amp;bull; F. Schubert, Streichquartett G-Dur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Jeder Klang, jede Phrase, jede Neugestaltung einer Wiederholung schien entstaubt, befragt und genussreich aufpoliert.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;(Frankfurter Allgemeine Zeitung)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97823</link>
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      <title>03.03.12 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Passionskonzert </title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100179-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach positiver Resonanz auf die erste Zusammenarbeit beim Adventskonzert 2009 geht das BKO in der Passionszeit 2012 erneut eine k&amp;uuml;nstlerische Kooperation mit dem Kammerchor Bad Br&amp;uuml;ckenau ein. Auf das kleine Oratorium &amp;bdquo;Die Kindheit Jesu&amp;ldquo; von Johann Christoph Friedrich Bach folgt diesmal &amp;ndash; passend zum Konzertanlass &amp;ndash; ein gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger dimensioniertes Kirchenwerk &amp;bdquo;Der Tod Jesu&amp;ldquo; des &amp;bdquo;fr&amp;auml;nkischen Mozart&amp;ldquo; Joseph Martin Kraus. Die Innerlichkeit der Musik und die pers&amp;ouml;nliche Sichtweise des Textes gehen darin eine Verbindung ein, die den H&amp;ouml;rer unmittelbar teilhaben l&amp;auml;sst an dem Kaleidoskop der Emotionen, welche die Kreuzigung Christi ausl&amp;ouml;st. Das Oratorium entspricht in vollkommener Weise der rhetorischen Frage, die sich Kraus selbst im Traktat &amp;bdquo;Etwas von und &amp;uuml;ber Musik&amp;ldquo; stellt: &amp;bdquo;Soll die Musik in den Kirchen nicht am meisten f&amp;uuml;rs Herz seyn?&amp;ldquo; &amp;Auml;hnlich wie vor drei Jahren wird die religi&amp;ouml;se Thematik mit der Instrumentalmusik des estnischen Komponisten Peteris Vasks kombiniert, dessen gesamtes OEuvre mit tiefer Spiritualit&amp;auml;t durchtr&amp;auml;nkt ist und in der Konfrontation zwischen Gut und B&amp;ouml;se, Natur und Kultur, Freiheit und Totalit&amp;auml;t nach Antworten auf universelle Probleme der Menschheit sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bayerisches Kammerorchester Bad Br&amp;uuml;ckenau&lt;br /&gt;Kammerchor Bad Br&amp;uuml;ckenau&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Markus Wollmann, Choreinstudierung&lt;br /&gt;Annemei Blessing-Leyhausen, Sopran&lt;br /&gt;Isolde Assenheimer, Alt&lt;br /&gt;Ekkehard Abele, Bass&lt;br /&gt;Michael Alber, Leitung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peteris Vasks (*1946)&lt;br /&gt;Musica dolorosa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joseph Martin Kraus (1756-1792)&lt;br /&gt;Der Tod Jesu (Oratorium f&amp;uuml;r Soli, Chor und Orchester)&lt;br /&gt;I. Introduktion und Rezitativ &amp;bdquo;Kommt Geliebte&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;II. Arie &amp;bdquo;Er starb, um uns von ewigem Tod zu retten&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;III. Rezitativ &amp;bdquo;O weinet mit mir&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;IV. Duett &amp;bdquo;Weine, S&amp;uuml;nder, weine&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;V. Choral &amp;bdquo;Jesus ruft dir, o S&amp;uuml;nder mein&amp;ldquo;&lt;br /&gt;VI. Rezitativ &amp;bdquo;Ja, man schleppte ihn&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;VII. Intermezzo&lt;br /&gt;VIII. Chor &amp;bdquo;Der R&amp;auml;cher kommt&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;IX. Rezitativ &amp;bdquo;An jenem Tage&amp;ldquo; &amp;ndash; Arie &amp;bdquo;Sei ewig mir gesegnet&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;X. Rezitativ &amp;bdquo;Komm, gottseliger Pilgrim&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;XI. Choral &amp;bdquo;O Traurigkeit, o Herzeleid&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;XII. Rezitativ &amp;bdquo;Sind wir frei von seinem Tode&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;XIII. Arie &amp;bdquo;Wenn einst die Ungewitter&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;XIV. Schlusschor &amp;bdquo;Erbarme dich unser&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veranstalter:Bayerisches Kammerorchester Bad Br&amp;uuml;ckenau &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kartenpreise:&amp;nbsp;30 &amp;euro; / 24 &amp;euro; erm&amp;auml;&amp;szlig;igt&amp;nbsp;&lt;br /&gt;15 &amp;euro; Kinder und Studenten&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100179</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>03.03.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Schemann-Klavierduo</title>
      <description>Susanne und Dinis Schemann (Klavier)&lt;br /&gt;Werke von Mozart, Schubert, Grieg und Brahms&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Jahren Pause gastiert endlich wieder das Schemann-Klavierduo in Wei&amp;szlig;enburg, das bereits 2003 und 2006 zu Gast bei der Volkshochschule war und den Steinway im Wildbadsaal sozusagen &amp;bdquo;einweihte&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schemann-Klavierduo, Susanne und Dinis Schemann, gr&amp;uuml;ndete sich 1985. Ihr Karriereweg verlief au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich: Nach einigen gewonnenen nationalen und internationalen Jugendwettbewerben hielten sie sich bewusst abseits vom Wettbewerbsgeschehen. Heute werden sie zu den f&amp;uuml;hrenden Klavierduos unserer Zeit gez&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das deutsch-portugiesische Ehepaar gern gesehener und geh&amp;ouml;rter Gast in vielen renommierten Musikzentren, bei Festspielen und Musikfestivals (Berliner Philharmonie, Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Frauenkirche Dresden, Bodensee-Festival, Mozartfest Chemnitz, Kissinger Regentenbau, Dortmunder Opernhaus und vielen anderen mehr). International ist das Schemann-Klavierduo in der Saison 2011/2012 u.a. in Wien, Salzburg, Eindhoven und Prag zu h&amp;ouml;ren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit inzwischen &amp;uuml;ber 1000 in Deutschland gespielten Konzerten geh&amp;ouml;rt das Schemann-Klavierduo hier zu den meist engagierten Kammermusikensembles. Standing Ovations und begeisterte Pressestimmen begleiten ihre Auftritte. Ihre bislang sechs CD-Produktionen wurden im Rundfunk und in renommierten Musikzeitschriften hervorragend besprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susanne Schemann, geb. in Ludwigsburg / W&amp;uuml;rttemberg, spielte schon als elfj&amp;auml;hrige Werke von Domenico Scarlatti auf Schallplatte und CD ein. Dinis Schemann, geb. in Coimbra / Portugal, gab bereits mit zw&amp;ouml;lf Jahren seinen ersten vollst&amp;auml;ndigen Klavierabend. Ihr Musikstudium absolvierten Susanne und Dinis Schemann bei Alfons Kontarsky, Eckart Besch und G&amp;uuml;nter Louegk - womit sie in der Tradition von Eduard Erdmann und Walter Gieseking stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;en Erfolg haben Susanne und Dinis Schemann auch als k&amp;uuml;nstlerische Leiter von sechs Kammermusikreihen in ganz Deutschland. Ca. 2.500 Abonnenten besuchen inzwischen die Konzerte, wobei von Jahr zu Jahr mehr Musikfreunde dazukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Wei&amp;szlig;enburg beginnen sie ihr Programm diesmal mit der Sonate D-Dur KV 381 von Mozart, gefolgt von der gro&amp;szlig;en Fantasie f-Moll D 940 von Franz Schubert. Die zweite H&amp;auml;lfte des Konzerts ist den im sp&amp;auml;ten 19. Jahrhundert so popul&amp;auml;ren Tanzsuiten f&amp;uuml;r Klavier zu vier H&amp;auml;nden gewidmet: Zun&amp;auml;chst erklingen von Edvard Grieg die Norwegischen T&amp;auml;nze op. 35, dann vier der bezaubernden Ungarischen T&amp;auml;nze von Johannes Brahms.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98992</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>04.03.12 19:00 Uhr - Haßfurt - Dance and (K)KISS ! Konzert und Tanz</title>
      <description>&lt;p&gt;Sonntag, 4. M&amp;auml;rz 2012, 19.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KKISS Quintett des Bayerischen Staatsorchesters und S&amp;eacute;verine Ferrolier - Solot&amp;auml;nzerin des Bayerischen Staatsballets&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stadthalle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eintritt: 22,- &amp;euro; (AK 25,- &amp;euro;), erm&amp;auml;&amp;szlig;igt 20,- &amp;euro;, 23,- &amp;euro;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;eacute;verine Ferrolier&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tanz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andrea Ikker&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fl&amp;ouml;te&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heike Steinbrecher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Oboe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;J&amp;uuml;rgen Key&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Klarinette&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rainer Schmitz&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Horn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Katrin Kittlaus&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fagott&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das KKISS-Quintett des Bayerischen Staatsorchesters aus M&amp;uuml;nchen wird  auf Einladung des Kulturamtes Ha&amp;szlig;furt am 4. M&amp;auml;rz 2012 in der Stadthalle  Ha&amp;szlig;furt zu erleben sein. In dem Programm &amp;bdquo;DANCE and KKISS&quot; tritt das  hochkar&amp;auml;tige Ensemble gemeinsam mit der Solot&amp;auml;nzerin des Bayerischen  Staatsballets S&amp;eacute;verine Ferrolier auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;DANCE and &amp;bdquo;KKISS&quot; stellt das klassische Repertoire des  Bl&amp;auml;serquintetts getanzten Musikst&amp;uuml;cken gegen&amp;uuml;ber. So stehen reine  Bl&amp;auml;serquintett-Parts mit Werken aus dem 18., 19., und 20. Jahrhundert im  Wechsel mit f&amp;uuml;r Tanz arrangierten und choreographierten Szenen.  Gemeinsam mit S&amp;eacute;verine Ferrolier erarbeitete das KKISS-Quintett 2009  dieses au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Programm und weckte seitdem bei zahlreichen  Auff&amp;uuml;hrungen gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Begeisterung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das KKISS-Quintett des Bayerischen Staatsorchesters entstand 1999 und  ist das erste Bl&amp;auml;serquintett, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus Mitgliedern  aus dem Orchester der renommierten Bayerischen Staatsoper M&amp;uuml;nchen  zusammensetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Repertoire des Ensembles umfasst s&amp;auml;mtliche Epochen von der  Klassik bis hin zur Avantgarde und der gehobenen Unterhaltungsmusik. Im  Verlauf seines mittlerweile 12-j&amp;auml;hrigen Bestehens hat das KKISS-Quintett  auch selten gespielte Werke zur Auff&amp;uuml;hrung gebracht, wie zum Beispiel  das &amp;auml;u&amp;szlig;erst diffizile Bl&amp;auml;serquintett op. 26 des Zw&amp;ouml;lftonkomponisten  Arnold Sch&amp;ouml;rnberg im Rahmen der M&amp;uuml;nchner Opernfestspiele. Das Ensemble  hat aber auch Musik ganz anderer Art im Repertoire: In  Crossover-Projekten besch&amp;auml;ftigt es sich mit leichter Muse von  Komponisten wie Astor Piazzolla, Henry Mancini oder Ted Grouya.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die franz&amp;ouml;sische T&amp;auml;nzerin S&amp;eacute;verine Ferrolier tanzte u.a. an der Oper  Toulon, im Ballet National de Nancy und im English National Ballet in  London bevor sie 2004 vom Bayerischen Staatsballet engagiert wurde.  Seitdem war die Solot&amp;auml;nzerin in zahlreichen Produktionen zu erleben. Mit  dem KKISS-Quintett arbeitet sie seit 2009 zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Karten f&amp;uuml;r &amp;bdquo;DANCE and KKISS&quot; am 4. M&amp;auml;rz 2012 in der Stadthalle sind  im Vorverkauf in der Gesch&amp;auml;ftsstelle des Ha&amp;szlig;furter Tagblatts,  Br&amp;uuml;ckenstra&amp;szlig;e 14 in Ha&amp;szlig;furt erh&amp;auml;ltlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99309</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>09.03.12 19:30 Uhr - Höchstadt an der Aisch - Liederabend: Schumann Liederkreise op. 24/39; Katsunori Kono(Bariton), Rita Hornung(Klavier)</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100811-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der weltweit gefragte japanische Bariton Katsunori Kono und die Pianistin Rita Hornung mit einem romantischen Schumann&amp;ndash;Liederabend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schumanns Liedschaffen wird hier repr&amp;auml;sentativ vorgestellt mit den Liederkreisen op. 24 und 39 (nach Gedichten von Heine u. Eichendorff).&amp;nbsp; Es erklingt auch seine Klaviermusik mit der Arabeske op. 18 und der Novelette fis-moll op. 21. Kono studierte in Tokio, M&amp;uuml;nchen und Wien und ehe sich der vielfach ausgezeichnete Preistr&amp;auml;ger internationaler Wettbewerbe in seiner Heimatstadt Tokio als Dozent an der Musikhochschule niederlie&amp;szlig;, folgten Auftritte unter sehr ber&amp;uuml;hmten Dirigenten, CD- und Funkaufnahmen, Opernrollen und Konzerte in ganz Europa und den USA.Man darf gespannt sein, wie er als Japaner &amp;bdquo;deutsche Romantik&amp;ldquo; interpretiert. &amp;ndash; Begleitet wird Herr Kono von der ortsans&amp;auml;ssigen Pianistin Rita Hornung. Sie studierte an der Musikhochschule in Bukarest und bildete sich in Weimar weiter.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100811</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>10.03.12 20:00 Uhr - Roth - Christoph Soldan: Mozart - Musik und Briefe</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100079-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Briefwechsel zwischen Mozart und seinem Vater Leopold und ein Pianist auf h&amp;ouml;chstem Nieveau: Diese exzellente Mischung pr&amp;auml;sentiert Christoph Soldan in seinem Programm &amp;bdquo;Mozart &amp;ndash; Musik und Briefe&amp;ldquo;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1777/78: Mozart reist auf der Suche nach einer Stelle als Kapellmeister durch Deutschland und Frankreich. Vater Leopold h&amp;auml;lt zu Hause in Salzburg die Stellung. Der rege Briefwechsel zwischen Sohn und Vater verleiht tiefe Einblicke in das Leben des barocken Menschen Mozart und seine spontane und zum Teil derben Art. Christoph Soldan ist schon seit seiner gemeinsamen Tournee mit Leonard Bernstein 1989 aus der Konzertszene nicht mehr wegzudenken. Seine vielseitigen Programme von Lesekonzerten bis Tanzst&amp;uuml;cke begeistern nicht nur Klassik-Fans in Europa, sondern auch in Mittelamerika und S&amp;uuml;dafrika. Seine Erfahrungen pr&amp;auml;gten ihn als einen K&amp;uuml;nstler von geistiger Dichte und seelischer Tiefe &amp;ndash; eine Rarit&amp;auml;t in Anbetracht der aktuellen Musikwirtschaft.&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100079</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>16.03.12 20:00 Uhr - Würzburg - Anne-Sophie Mutter</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung92228-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der geradezu m&amp;auml;rchenhafte Ausbund von Talent, Virtuosit&amp;auml;t,  Musikalit&amp;auml;t, Energie und Disziplin sowie die Obhut eines Herbert von  Karajan bef&amp;ouml;rderten den Weg vom Wunderkind zum Weltstar: Der Gesang  ihres Geigenspiels ist von einmaliger Sch&amp;ouml;nheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal was  Anne-Sophie Mutter spielt, es habe immer was Erotisches, erkl&amp;auml;rte die  Geigenvirtuosin im Rhenischen Merkur: &quot;Musik lebt von der Suggestion,  von der Offenheit, davon, dass es keine Garantien gibt, sondern dass wir  verdammt sind, uns immer wieder mit den gleichen  Werken auseinanderzusetzen. Das ist meine Aufgabe, mich von der Musik  aufregen zu lassen und zu versuchen, den Eros der Sch&amp;ouml;pfung an das  Publikum weiterzugeben.Er stellt sich ein, weil man sich des Werkes nie  sicher sein kann. Der Eros liegt in der stets neuen Aufregung und der  Erregung dar&amp;uuml;ber, wie man einem Werk dieses Mal begegnet. Ich wei&amp;szlig;, was  ich tun will, aber werde ich auch in der Lage sein, dem St&amp;uuml;ck erneut  Leben einzuhauchen? Das ist ein zutiefst erotischer Akt! Es ist ein sehr  intimer Vorgang &amp;ndash; sowohl vom Komponisten als auch vom Interpreten. Denn  letztlich &amp;ouml;ffnet jede gute Musik ja auch erschreckende Abgr&amp;uuml;nde.&quot;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung92228</link>
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      <title>17.03.12 19:30 Uhr - Schwabach - 42. Schwabacher Meisterkonzert: PETER ROSENBERG, SIEGMUND VON HAUSEGGER und ARNE TORGER</title>
      <description>&lt;p&gt;Seit Jahren spielen Peter Rosenberg, Siegmund von Hausegger und Arne Torger in verschiedenen Besetzungen zusammen, so auch immer wieder &amp;ndash; wie beim 2. Schwabacher Meisterkonzert am 17. M&amp;auml;rz 2012 &amp;ndash; im Klaviertrio. Der Geiger Peter Rosenberg ist seit 1982 erster Konzertmeister der international renommierten Bamberger Sym-phoniker (Bayerische Staatsphilharmonie), der Cellist Siegmund von Hausegger war erster Solocellist des Philharmonischen Orchesters Bielefeld und lehrt heute als Pro-fessor an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik N&amp;uuml;rnberg. Der schwedische Pianist Arne Torger schlie&amp;szlig;lich lehrte viele Jahre als Professor in W&amp;uuml;rzburg und wurde 1997 an die Musikhochschule in Weimar berufen. &lt;br /&gt;Beim Konzert in Schwabach geht es im ersten Teil um Musik im &amp;bdquo;Zigeunerstil&amp;ldquo;: Der beliebte Schlusssatz &amp;bdquo;Rondo all&amp;rsquo;ongarese&amp;ldquo; hat &lt;strong&gt;Josef Haydns Klaviertrio G-dur XV:25&lt;/strong&gt; den Beinamen &amp;bdquo;Zigeunertrio&amp;ldquo; gegeben. Dieses Werk kannte auch &lt;strong&gt;Johannes Brahms &lt;/strong&gt;sehr gut. Sein &lt;strong&gt;Klaviertrio C-Dur, op.&lt;/strong&gt;87 verarbeitet in zwei S&amp;auml;tzen ebenfalls &amp;bdquo;ungarisch&amp;ldquo; get&amp;ouml;nte Motive. Nach der Pause gibt es dann &lt;strong&gt;Ludwig van Beethovens Trio B-Dur op.&lt;/strong&gt;97, das Erzherzog Rudolph von &amp;Ouml;sterreich, dem j&amp;uuml;ngeren Bruder des &amp;ouml;sterreichischen Kaisers, gewidmet ist. Das Werk markierte Beethovens Abschied vom Konzertpodium &amp;ndash; was ihn aber nicht daran hinderte, anderen Pianisten aktiv in ihren Vortrag einzugreifen, wenn sie sein Werk zu zaghaft interpretierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99964</link>
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      <title>21.03.12 19:30 Uhr - Nürnberg - Streichsextett der Tschechischen Philharmonie</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97824-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Streichsextett wurde im Jahre 1994 von f&amp;uuml;hrenden Spielern der Tschechischen Philharmonie gegr&amp;uuml;ndet. Seine Zusammensetzung, Paare von Geigen, Bratschen und Celli, bildet ein einzigartiges Kammerensemble. Durch dieses interessante Zusammenspiel k&amp;ouml;nnen Werke gro&amp;szlig;er Meister, die bisher eher sporadisch aufgef&amp;uuml;hrt wurden, dem Zuh&amp;ouml;rer in exzellenter Qualit&amp;auml;t und Spielfreude nahe gebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sextette von Johannes Brahms (op. 18) und Peter Tschaikowsky &amp;bdquo;Souvenir de Florence&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Lebendig, wach, mit Seele und rhythmischer Emphase...&amp;ldquo;&lt;br /&gt;(Schw&amp;auml;bisches Tagblatt)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97824</link>
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      <title>25.03.12 17:00 Uhr - Schweinfurt - Musik um die Osterzeit</title>
      <description>Musik um die Osterzeit&lt;br /&gt;25.03.12 Chorkonzert mit dem Fr&amp;auml;nk. Singkreis&lt;br /&gt;08.04.12 festliche Bl&amp;auml;sermusik&lt;br /&gt;22.04.12 Kammerkonzert mit Erna Rauscher (Alt), Eva Meidel (Querfl&amp;ouml;te) und Gustav Gunsenheimer (Orgel)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100793</link>
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      <title>25.03.12 18:00 Uhr - Würzburg - Giuseppe Verdi: Messa da Requiem</title>
      <description>F&amp;uuml;r Bernhard Shaw war die &amp;bdquo;Messa da Requiem&amp;ldquo; Verdis&lt;br /&gt;gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Oper. Als &amp;bdquo;Oper im Kirchengewande&amp;ldquo; von Zeitgenossen&lt;br /&gt;missverstanden, geh&amp;ouml;rt diese Totenmesse heute zu den meistgespielten oratorischen Werken der Chorliteratur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tats&amp;auml;chlich nimmt das Requiem eine Sonderstellung im Schaffen&lt;br /&gt;des bedeutendsten italienischen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1873 komponierte Verdi dieses Werk zum ersten Todestag des Schriftstellers und Freundes Alessandro Manzoni. Der Dramatiker Verdi l&amp;auml;sst sich in der geistlichen Komposition nicht verleugnen. Geradezu tonmalerisch hat der Komponist den dramatischen Inhalt f&amp;uuml;r die lateinische Liturgie vertont.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit dem C&amp;auml;cilien-Chor Frankfurt f&amp;uuml;hrt der Bachchor W&amp;uuml;rzburg unter der Leitung von Christian Kabitz Giuseppe Verdis &amp;bdquo;Messa da Requiem&amp;ldquo; auf. Als Solisten stehen derzeit Katharina Magiera (Alt) sowie Mischa Schelomianski (Bass) fest. Den Instrumentalpart &amp;uuml;bernimmt die Th&amp;uuml;ringen Philharmonie Gotha.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100017</link>
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      <title>27.03.12 20:00 Uhr - Nürnberg - Die schönsten Opernchöre</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung92107-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2004 begeistern &quot;Die sch&amp;ouml;nsten Opernch&amp;ouml;re&quot; in den  renommierten Konzerts&amp;auml;len Europas ihr Publikum. Das ein Jahr zuvor vom  Produzenten und Dirigenten Matthias Georg  Kendlinger ins  Leben  gerufene Vokalensemble basiert auf  dem urspr&amp;uuml;nglichen Lemberger  Kammerchor mit dessen Chorleiter Vasyl Yatsyniak, der sein Handwerk beim  gro&amp;szlig;en Chorspezialisten Vladimir Minin in Moskau erlernte. Seither  waren die Ukrainer auf Tourneen, Opernfestivals und bei Wettbewerben in  Frankreich, Italien, Ungarn, Polen, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland, auf Einladung des Papstes Johannes Paul II. 1991 auch im Vatikan, zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  achte Gastspielreise f&amp;uuml;hrt das K&amp;amp;K-Ensemble nun wieder nach  Deutschland. Erneut wird Matthias Georg Kendlinger, Gr&amp;uuml;nder und  Chefdirigent der K&amp;amp;K Philharmoniker, diese Konzertreihe leiten.  Immer wieder begeistern der charismatische Vollblutmusiker, sein  Sinfonieorchester und der K&amp;amp;K Opernchor ihr Publikum mit Virtuosit&amp;auml;t  und Hingabe. Dabei zeichnet sich der Chor mit seinen vielen Solisten  durch ergreifendes Potenzial und Stimmvolumen aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick auf  das Programm verspricht Ch&amp;ouml;re, Szenen und Instrumentalpassagen aus  sechzehn Werken der Opernliteratur, beispielsweise &quot;O Isis und Osiris&quot;  aus Mozarts &quot;Zauberfl&amp;ouml;te&quot;, den Summchor aus Puccinis &quot;Madama Butterfly&quot;  und das popul&amp;auml;re &quot;Va, pensiero&quot; aus Verdis &quot;Nabucco&quot;. Dar&amp;uuml;ber hinaus  erwarten die G&amp;auml;ste unter anderem Melodien von Beethoven, Smetana,  Wagner, Weber und Tschaikowsky, die Ouvert&amp;uuml;re zu Rossinis &quot;Wilhelm Tell&quot;  oder etwa die Mazurka aus Moniuszkos &quot;Geisterschloss&quot;.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Wer  auf Qualit&amp;auml;t und Genuss setzt, sollte sich eine Karte f&amp;uuml;r den K&amp;amp;K  Opernchor und die K&amp;amp;K Philharmoniker kaufen. [...] Ein  Tournee-gest&amp;auml;hltes sinfonisches Orchester, dazu ein Chor, der in der  Einstudierung von Vasyl Yatsyniak alle Facetten der Literatur kennt und  sich mit differenzierter Opulenz immer gegen den instrumentalen  Klangrausch auf der B&amp;uuml;hne behaupten kann.&quot; (Leipziger Volkszeitung) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Vom  ersten bis zum letzten Takt ein gro&amp;szlig;artiges Opernkonzert. [...]  Auffallend bei Chor und Orchester sind der warme, sinnliche, flexible  Klang und die bemerkenswerte Pianokultur.&quot; (Mannheimer Morgen)</description>
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      <title>29.03.12 20:00 Uhr - Regensburg - Enoch Zu Guttenberg: Klangverwaltung München</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97512-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Enoch zu Guttenberg ist ein streitbarer Interpret, ein unbequemer  Mahner, eine bezwingende, charismatische K&amp;uuml;nstlerpers&amp;ouml;nlichkeit, und er  ist &amp;ndash; wie Joachim Kaiser schrieb &amp;ndash; &quot;in der Form seines Lebens&quot;. Im  Gespr&amp;auml;ch mit der &quot;Zeit&quot; hat er sein k&amp;uuml;nstlerisches Credo formuliert:  &quot;Ich kann nicht lau sein. Ich will Musik emotional hei&amp;szlig; machen.&quot; F&amp;uuml;r  Guttenberg ber&amp;uuml;hrt Musik Existenzielles. Sie ist Bekenntnis.  Unerbittlich im Anspruch, hat er sich ein mit ihm verschworenes  Elite-Ensemble geschaffen, es KlangVerwaltung  genannt, und dem sofortigen Aufschrei, der Name sei &quot;nicht zu  vermarkten&quot;, widerstanden. &quot;Alle Menschen werden Br&amp;uuml;der&quot;, &quot;Seid  umschlungen Millionen&quot; &amp;ndash; so lauten die Textstellen, die dazu gef&amp;uuml;hrt  haben, dass die &quot;Neunte&quot; mehr ist als eine Sinfonie: Ein Manifest f&amp;uuml;r  Frieden, Freiheit und Br&amp;uuml;derlichkeit. Enoch zu Guttenberg und der  revolution&amp;auml;re Moralist Beethoven &amp;ndash; das verspricht, eine ergreifende  musikalische Sternstunde zu werden</description>
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      <title>30.03.12 19:30 Uhr - Nürnberg - Enoch Zu Guttenberg</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97513-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Enoch zu Guttenberg ist ein streitbarer Interpret, ein unbequemer  Mahner, eine bezwingende, charismatische K&amp;uuml;nstlerpers&amp;ouml;nlichkeit, und er  ist &amp;ndash; wie Joachim Kaiser schrieb &amp;ndash; &quot;in der Form seines Lebens&quot;. Im  Gespr&amp;auml;ch mit der &quot;Zeit&quot; hat er sein k&amp;uuml;nstlerisches Credo formuliert:  &quot;Ich kann nicht lau sein. Ich will Musik emotional hei&amp;szlig; machen.&quot; F&amp;uuml;r  Guttenberg ber&amp;uuml;hrt Musik Existenzielles. Sie ist Bekenntnis.  Unerbittlich im Anspruch, hat er sich ein mit ihm verschworenes  Elite-Ensemble geschaffen, es KlangVerwaltung  genannt, und dem sofortigen Aufschrei, der Name sei &quot;nicht zu  vermarkten&quot;, widerstanden. &quot;Alle Menschen werden Br&amp;uuml;der&quot;, &quot;Seid  umschlungen Millionen&quot; &amp;ndash; so lauten die Textstellen, die dazu gef&amp;uuml;hrt  haben, dass die &quot;Neunte&quot; mehr ist als eine Sinfonie: Ein Manifest f&amp;uuml;r  Frieden, Freiheit und Br&amp;uuml;derlichkeit. Enoch zu Guttenberg und der  revolution&amp;auml;re Moralist Beethoven &amp;ndash; das verspricht, eine ergreifende  musikalische Sternstunde zu werden</description>
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      <title>31.03.12 19:00 Uhr - Nürnberg - Hans Sachs-Chor mit Marlis Petersen in &quot;Carmina Burana&quot; und &quot;Salve Regina&quot;</title>
      <description>Nach etlichen Erstauff&amp;uuml;hrungen in den vergangenen Jahren wagt sich der HSC an eines der popul&amp;auml;rsten Werke klassischer Musik &amp;uuml;berhaupt: Carl Orffs &quot;Carmina Burana&quot;. Die Auff&amp;uuml;hrung wird sich jedoch deutlich vom &amp;Uuml;blichen unterscheiden: In einer weiteren Kooperation mit der Uni N&amp;uuml;rnberg-Erlangen werden neben dem HSC zus&amp;auml;tzlich etwa 140 Musikstudenten mitwirken, so dass Sie sich auf ein bombastisches Chor-feuerwerk freuen k&amp;ouml;nnen! Aber mehr noch...! Es ist dem HSC gelungen, die weltweit gefeierte Star-Sopranistin Marlis Petersen zu engagieren! Marlis Petersen war zu Beginn ihrer Karriere ab 1994 in N&amp;uuml;rnberg am Opernhaus unter Vertrag. Seit vielen Jahren wird es das erste Mal sein, dass diese gro&amp;szlig;artige K&amp;uuml;nstlerin in N&amp;uuml;rnberg wieder zu h&amp;ouml;ren sein wird. Im Konzert k&amp;ouml;nnen Sie noch mehr &quot;Frauenpower&quot; erleben: &quot;Salve Regina&quot; von der renommierten Wiener Komponistin Johanna Doderer, ebenfalls mit Marlis Petersen als Solistin. Das &quot;Salve Regina&quot; ist als Auftragswerk des Bayerischen Rundfunks entstanden und 2009 in M&amp;uuml;nchen uraufgef&amp;uuml;hrt worden. Sie k&amp;ouml;nnen in N&amp;uuml;rnberg nun die zweite Auff&amp;uuml;hrung dieser hoch emotionalen Kantate der international gefeierten 41-j&amp;auml;hrigen Komponistin erleben. Kommen und staunen Sie!</description>
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      <title>31.03.12 19:30 Uhr - Kolitzheim - Konzert: Große Arien und Duette aus 300 Jahren Oper und Operette</title>
      <description>Konzert des Bayreuther Opern- und Operetten Ensembles.&lt;br /&gt; Jasmin von Br&amp;uuml;nken, Sopran; Ewald Bayerschmidt, Tenor und Moderation; Hans-Martin Gr&amp;auml;bner, Klavier.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; (Mit Unterst&amp;uuml;tzung des F&amp;ouml;rderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.)&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Eintritt: &amp;euro; 15,--&lt;br /&gt; Abendessen im Anschluss: Tafelspitz mit Kartoffeln und Gem&amp;uuml;se der Saison, Apfelstrudel, &amp;euro; 15,-- inkl. Tischgetr&amp;auml;nke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bayreuther Opern- und Operettenensemble besteht nat&amp;uuml;rlich aus K&amp;uuml;nstlern aus Bayreuth, die sich dort und andernorts einen Namen gemacht haben. Mozart darf da nicht fehlen, genauso wenig wie Verdi und Leoncavallo und die Operetten-Lieblinge Offenbach, Nicolai und Johann Strauss. Ein Programm zum Schwelgen in wunderbaren, bekannten Arien aus Mozarts spielerischem Singspiel Bastien und Bastienne und aus der Entf&amp;uuml;hrung aus dem Serail, aus den ergreifenden Verdi-Opern Rigoletto und La Traviata, aus Nicolais Lustigen Weibern von Windsor und aus Strauss` Zigeunerbaron und der Fledermaus. Jasmin von Br&amp;uuml;nken mit einem wunderbaren Sopran, Ewald Bayerschmidt, Tenor (er ist auch der Moderator des Programms) und Hans-Martin Gr&amp;auml;bner am Klavier bescheren den Besuchern einen festlichen Konzertabend.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Und wer von den Besuchern diesen Abend ausklingen lassen will, kann am Abendessen mit den K&amp;uuml;nstlern nach dem Konzert teilnehmen. Es gibt ein klassisches Essen aus Wien: Tafelspitz, und hinterher Apfelstrudel. Zum Abendessen im Anschluss ist Anmeldung erforderlich. Auch f&amp;uuml;r das Konzert ist Reservierung empfehlenswert.
&lt;p&gt;Foto Jasmin von Br&amp;uuml;nken: Fotodesign Martin Bursch.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>31.03.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Beethovens Klaviersonaten V</title>
      <description>Paul Sturm spielt und erl&amp;auml;utert die 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Klavierabend wird die im Januar 2009 so &amp;uuml;beraus erfolgreich begonnene Reihe fortgesetzt, in der in insgesamt etwa zehn Recitals (zwei pro Jahr) s&amp;auml;mtliche 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens (1770-1827) von dem Pianisten Paul Sturm gespielt und erl&amp;auml;utert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gesamtwerk Beethovens stellen die Klaviersonaten, entstanden zwischen 1795 und 1822, einen eigenen Kosmos dar, zeugen von der ungeheuren Entwicklung der Kompositions- und Klaviertechnik, aber auch von der ersten Sonate an vom kompromisslosen Ausdrucks- und Mitteilungswillen Beethovens, der sich seiner k&amp;uuml;nstlerischen Sendung und seines Genies bewusst und absolut sicher war. Jede der 32 Klaviersonaten ist ein Individuum, keine ist einer anderen auch nur im entferntesten &amp;auml;hnlich; Beethoven wollte und konnte einmal Gesagtes, in T&amp;ouml;nen Ausgedr&amp;uuml;cktes nicht wiederholen. Was Beethovens Musik trotz ihrer Gebundenheit im klassischen Stil (von Beethoven aber ma&amp;szlig;geblich mitgestaltet und erweitert) auch nach 200 Jahren wichtig und mitteilenswert und damit sozusagen zeitlos macht, ist, dass sich eine durch K&amp;auml;mpfe und Leiderfahrung gepr&amp;auml;gte Pers&amp;ouml;nlichkeit, Seele, mitteilt, ausdr&amp;uuml;ckt, von &amp;Auml;ngsten, Freuden, Zweifeln, Trauer, Tost, Sehnsucht spricht. &amp;bdquo;In Beethovens Werken sind Seele und Musik eines geworden&quot; (Wilhelm Furtw&amp;auml;ngler).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Programm dieses Abends steht zun&amp;auml;chst die 1795/96 entstandene&amp;nbsp;&quot;Leichte Sonate&quot; Nr.&amp;nbsp;20 in G-Dur, op. 49/2, gefolgt von der&amp;nbsp;Sonate Nr. 25 in G-Dur, op. 79, aus dem Jahr 1809 und der 1801/02 komponierten, geheimnisvolle Sonate Nr.&amp;nbsp;17 in d-Moll, op. 31/2. Im zweiten Teil&amp;nbsp;erklingt die&amp;nbsp;kraftvolle Sonate Nr. 4 in Es-Dur, op. 7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Sturm studierte nach dem Abitur Klavier bei Prof. Erich Appel am Meistersinger-Konservatorium in N&amp;uuml;rnberg. 1983 legte er die k&amp;uuml;nstlerische Reifepr&amp;uuml;fung ab, gewann im gleichen Jahr den 1. Preis des Dr.-Drexel-Wettbewerbs in N&amp;uuml;rnberg und ein Jahr sp&amp;auml;ter den F&amp;ouml;rderpreis der Stadt F&amp;uuml;rth. In Zusammenarbeit mit den N&amp;uuml;rnberger Symphonikern, als Continuo- und Klavierbegleiter des Windsbacher Knabenchores, als langj&amp;auml;hriges Mitglied des Fr&amp;auml;nkischen Kammerorchesters und des Ars Nova Ensembles N&amp;uuml;rnberg und auch solistisch nahm er zahlreiche CDs auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1992 war Paul Sturm Dozent am Meistersinger-Konservatorium N&amp;uuml;rnberg und unterrichtet seit 1999 an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik N&amp;uuml;rnberg-Augsburg.</description>
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      <title>02.04.12 19:30 Uhr - Nürnberg - Quatuor Ebène Streichquartett</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97825-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vier charismatischen Franzosen fesseln und begeistern ihr Publikum wie kaum ein anderes Ensemble. Meisterwerke wirken wie soeben aus der Feder des Komponisten geflossen, wenn das Quatuor Eb&amp;egrave;ne mit seinem &amp;uuml;berzeugenden, feurigen Spiel und dem frischen Zugang zur Tradition sich die Streichquartettliteratur ganz zu eigen macht. Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Standing Ovations in ausverkauften S&amp;auml;lenbelohnen das Quartett f&amp;uuml;r Leidenschaft und h&amp;ouml;chste musikalische Pr&amp;auml;zision.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werke von W. A. Mozart (&amp;bdquo;Dissonanzen&amp;ldquo;), F. Schubert (&amp;bdquo;Rosamunde&amp;ldquo;) und Peter Tschaikowsky (op. 11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;...auf dem besten Wege, die seltene Alchemie, die ein gro&amp;szlig;es Streichquartett ausmacht, zu erreichen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;(Telerama)</description>
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      <title>06.04.12 20:00 Uhr - Würzburg - PASSIONSKONZERT</title>
      <description>Werke von Georg Friedrich H&amp;auml;ndel, Giovanni Battista Pergolesi, Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach pr&amp;auml;sentieren Bachchor und Bachorchester W&amp;uuml;rzburg im dies&amp;auml;hrigen Passionskonzert. Als Solist konnte Daniel Lichdi (Bass) gewonnen werden, die Leitung hat Christian Kabitz.</description>
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      <title>07.04.12 20:00 Uhr - Bayreuth - 18. Bayreuther Osterfestival: Gustav Mahler: Lieder Aus Des Knaben Wunderhorn</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97912-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Bayreuther Osterfestival: Gustav Mahler: Lieder Aus Des Knaben Wunderhorn</description>
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      <title>08.04.12 19:00 Uhr - Schweinfurt - Musik um die Osterzeit</title>
      <description>Musik um die Osterzeit&lt;br /&gt;25.03.12 Chorkonzert mit dem Fr&amp;auml;nk. Singkreis&lt;br /&gt;08.04.12 festliche Bl&amp;auml;sermusik&lt;br /&gt;22.04.12 Kammerkonzert mit Erna Rauscher (Alt), Eva Meidel (Querfl&amp;ouml;te) und Gustav Gunsenheimer (Orgel)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100794</link>
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      <title>08.04.12 20:00 Uhr - Bayreuth - 18. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert Prague Symphony Orchestra</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97911-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert Prague Symphony Orchestra</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97911</link>
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      <title>09.04.12 11:00 Uhr - Bayreuth - 18. Bayreuther Osterfestival: Festliche Matinée Mit Sonaten Von Delius, U.A.</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97910-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Bayreuther Osterfestival: Festliche Matin&amp;eacute;e Mit Sonaten Von Delius, U.A.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97910</link>
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      <title>13.04.12 20:00 Uhr - Bayreuth - 18. Bayreuther Osterfestival: Orgelkonzert Mit Werken Von J.S. Bach U.A.</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97909-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Bayreuther Osterfestival: Orgelkonzert Mit Werken Von J.S. Bach U.A.</description>
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      <title>15.04.12 17:00 Uhr - Bayreuth - 18. Bayreuther Osterfestival: Abschlusskonzert: Rebekka Hartmann</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97908-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18. Bayreuther Osterfestival: Abschlusskonzert: Rebekka Hartmann</description>
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      <title>18.04.12 19:30 Uhr - Nürnberg - Prazak Quartett Streichquartett</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97826-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Praž&amp;aacute;k Quartett, heute eines der f&amp;uuml;hrenden internationalen Kammermusikensembles, hat mit seiner einzigartigen tschechischen Quartetttradition und musikalischen Qualit&amp;auml;t auf sich aufmerksam gemacht. Das mittlerweile seit mehr als drei&amp;szlig;ig Jahren bestehende Ensemble ist auf den Musikb&amp;uuml;hnen weltweit zu Hause. 35 preisgekr&amp;ouml;nte CD-Aufnahmen sind bis heute erschienen und zeugen von der Unverwechselbarkeit ihres Klangs und der Reife ihrer Interpretationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quartette von Franz Anton Mica, Bed&amp;amp;345;ich Smetana (&amp;bdquo;Aus meinem Leben&amp;ldquo;) und Johannes Brahms (op. 67)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nach steiler Karriere wurde nun ein Grad an Tiefe und Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t erreicht, der erstaunt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;(S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97826</link>
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      <title>22.04.12 17:00 Uhr - Schweinfurt - Musik um die Osterzeit</title>
      <description>Musik um die Osterzeit&lt;br /&gt;25.03.12 Chorkonzert mit dem Fr&amp;auml;nk. Singkreis&lt;br /&gt;08.04.12 festliche Bl&amp;auml;sermusik&lt;br /&gt;22.04.12 Kammerkonzert mit Erna Rauscher (Alt), Eva Meidel (Querfl&amp;ouml;te) und Gustav Gunsenheimer (Orgel)</description>
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      <title>28.04.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Die Cellosuiten von Bach &amp; Britten III</title>
      <description>Christina Mei&amp;szlig;ner (Violoncello)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Konzertzyklus bringen wir dieses Fr&amp;uuml;hjahr zu seinem kr&amp;ouml;nenden Abschluss: In drei Recitals, eines pro Jahr, erklingen in der wohlt&amp;ouml;nenden Akustik des S&amp;ouml;llers alle sechs Suiten f&amp;uuml;r Violoncello solo von Johann Sebastian Bach. Jeweils zwei der Bachschen Suiten rahmen dabei eine der drei Cellosuiten von Benjamin Britten ein, so dass auf diese Weise der bedeutendste Zyklus der Celloliteratur der Alten Musik und einer der (neben denen von Reger und Bloch) wichtigsten Zyklen der Moderne f&amp;uuml;r dieses Instrument einander erg&amp;auml;nzen und miteinander einen spannenden, kontrastiven Dialog eingehen. An diesem letzten der drei Abende h&amp;ouml;ren Sie von Bach die Suiten Nr. 2 d-Moll BWV 1008 und Nr. 6 D-Dur BWV 1012 sowie von Britten die 2. Suite op. 80 aus dem Jahr 1967.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johann Sebastian Bach (1685-1750) schrieb seine 6 Suiten f&amp;uuml;r Violoncello solo etwa um das Jahr 1720, w&amp;auml;hrend seiner Dienstzeit als Kapellmeister am K&amp;ouml;thener Hof. Damit setzte er die Emanzipation des Violoncellos vom blo&amp;szlig; dienenden Generalbassinstrument, die mit Gabrielli begonnen hatte, kraftvoll fort. Gleichzeitig stellen diese Suiten bereits einen H&amp;ouml;hepunkt an instrumentaler Virtuosit&amp;auml;t dar. Aber nicht nur das: Bach hat wie kein anderer seiner Zeitgenossen tradierte Elemente der Musik wie Formen, Tonarten und Stimmung systematisch fortentwickelt und damit ein erweitertes Verst&amp;auml;ndnis vor allem der Tonalit&amp;auml;t (Bezug der T&amp;ouml;ne zu einem Grundton) erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der russische Cellist Mstislav Rostropowitsch berichtete, sein Freund Benjamin Britten habe ihm w&amp;auml;hrend eines Essens in einer Art Vertrag die Komposition von 6 Suiten f&amp;uuml;r Violoncello solo zugesagt. Sie sollten wohl ein modernes Pendant zu Bachs Suiten bieten, die Britten in Moskau in der Interpretation Rostropowitschs geh&amp;ouml;rt hatte. Durch Brittens fr&amp;uuml;hen Tod im Jahre 1976 kam es jedoch nur zur Niederschrift von drei, in den Jahren 1964, 1967 und 1971 entstandenen Suiten, die alle von Rostropowitsch uraufgef&amp;uuml;hrt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Cellistin Christina Mei&amp;szlig;ner wurde in Zabeltitz geboren und wuchs in Stolpen (Sachsen) auf. Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ausbildung erhielt sie in Weimar an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik Franz Liszt, wo sie viele Jahre auch lehrend t&amp;auml;tig war. Entscheidende k&amp;uuml;nstlerische Impulse erhielt sie von Stanislav Apolin, dem Doyen des Cellos in Prag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit als Mitbegr&amp;uuml;nderin des Ensembles Klangwerkstatt Weimar f&amp;uuml;hrte sie zu Kooperationen mit namhaften zeitgen&amp;ouml;ssischen Komponisten wie Isang Yun, Toshio Hosokawa, Georg Katzer, Isabel Mundry, Helmut Lachenmann, Rebecca Saunders, Adriana H&amp;ouml;lszky, Ren&amp;eacute; Mense oder auch Georg Crumb und Younghi Pagh-Paan. Mit diesem Ensemble konzipierte und spielte sie viele Jahre eine eigene Konzertreihe in Weimar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besonderheit ihrer Soloprogramme liegt darin, dass Mei&amp;szlig;ner weit &amp;uuml;ber das g&amp;auml;ngige klassisch-romantische Repertoire hinausgeht. Dabei reicht das Spektrum vom Sp&amp;auml;tmittelalter bis zu zeitgen&amp;ouml;ssischer Musik. Indem sie die M&amp;ouml;glichkeiten des Cellospiels immer wieder bis an ihre Grenzen auslotet, schafft Christina Mei&amp;szlig;ner Raum f&amp;uuml;r neue sinnliche Erfahrungen. Das &amp;auml;u&amp;szlig;erst differenzierte Spektrum des Cellos gewinnt in ihrem Spiel physisch greifbare Qualit&amp;auml;ten. Technische Perfektion f&amp;uuml;hrt bei ihr nicht zu kalter Brillanz, sondern weitet den Weg zur emotionalen Wahrhaftigkeit des musikalischen Ausdrucks.</description>
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      <title>05.05.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Hier erzählt die Musik! Frühjahrskonzert mit dem Weissenburger Kammerorchester</title>
      <description>Solist: Roman Str&amp;ouml;&amp;szlig;ner (Violine),&lt;br /&gt;Leitung: Michael Haag&lt;br /&gt;Sprecher: Dr. Andreas Palme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charles Batteux, der in seiner Anhandlung &amp;bdquo;Les Beaux arts reduits a un m&amp;ecirc;me principe&quot; (1746) jahrzehntelange Debatten &amp;uuml;ber die reine und die imitative Kunst zusammenfasste, sah die Imitation der Natur als fundamentales und gemeinsames Prinzip von Malerei, Poesie, Tanz und Musik. So fand die Programm-Musik des 17. und 18. Jahrhunderts ihre philosophische Rechtfertigung. Das diesj&amp;auml;hrige Fr&amp;uuml;hjahrskonzert des Wei&amp;szlig;enburger Kammerorchesters mit seinem Dirigenten, Andreaskantor Michael Haag, will verschiedene Spielarten solcher Naturnachahmung bzw. erz&amp;auml;hlerischer Elemente in der Musik vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was l&amp;auml;ge da n&amp;auml;her, als mit dem Violinkonzert &amp;bdquo;Der Fr&amp;uuml;hling&quot; op. 8 Nr. 1 aus dem 1725 erschienenen Zyklus der &amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&quot; in der Sammlung &amp;bdquo;Cimento dell&amp;rsquo;armonia e dell&amp;rsquo;invenzione&quot; von Antonio Vivaldi zu beginnen? Hier vertont der Venezianische &amp;bdquo;Prete Rosso&quot; ein programmatisches Sonett, das zun&amp;auml;chst von fr&amp;ouml;hlichem Vogelgesang, murmelnden Quellen und leichten L&amp;uuml;ften erz&amp;auml;hlt, kurz unterbrochen von Donner und Blitz. Im Largo schildert die Sologeige den Schlaf der Hirten, w&amp;auml;hrend der Bratsche das Hundegebell und den Orchesterviolinen das Bl&amp;auml;tterrauschen zugewiesen wird. Das Konzert schlie&amp;szlig;t mit einem heiter-l&amp;auml;ndlichen Tanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Symphonie Nr. 45 fis-Moll von Joseph Haydn hatte urspr&amp;uuml;nglich nicht nur abbildenden, sondern auch appellativen Charakter: Als F&amp;uuml;rst Nikolaus Eszterh&amp;aacute;zy im Sommer 1772 l&amp;auml;nger als gew&amp;ouml;hnlich in der Sommerresidenz Eszterh&amp;aacute;za verweilte, wurden die Musiker seiner Hofkapelle unruhig, da sie zur&amp;uuml;ck zu ihren Frauen im f&amp;uuml;rstlichen Stammsitz in Eisenstadt wollten. Haydn setzte sich auf musikalische Weise f&amp;uuml;r sie ein; er schrieb einen Schlusssatz, in dem die Musiker einer nach dem anderen aufh&amp;ouml;ren, ihre Kerzen ausblasen und fortgehen, bis nur noch Haydn und sein Konzertmeister Tomasini &amp;uuml;brigblieben. Der F&amp;uuml;rst verstand, und der Hof machte sich auf die R&amp;uuml;ckreise nach Eisenstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In &amp;bdquo;Peter und der Wolf&quot; schlie&amp;szlig;lich, seiner &amp;bdquo;musikalischen Erz&amp;auml;hlung f&amp;uuml;r Kinder&quot; op. 67 aus dem Jahr 1936, gelingt es Sergej Prokofjew mit viel p&amp;auml;dagogischem Gesp&amp;uuml;r, die von ihm selbst niedergeschriebene m&amp;auml;rchenhafte Begebenheit mit einer lebendigen Pr&amp;auml;sentation instrumentaler Klangfarben und Spieltechniken zu verkn&amp;uuml;pfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roman Str&amp;ouml;&amp;szlig;ner erhielt seinen ersten Violinunterricht ab dem 6. Lebensjahr, zun&amp;auml;chst bei Kammerorchestermitglied Ilse Nagy in Wei&amp;szlig;enburg. Im Jahr 2000 wechselte er zu Jessica Hartlieb nach N&amp;uuml;rnberg, die ihn bis heute unterrichtet. Neben einer regen kammermusikalischen T&amp;auml;tigkeit im mittelfr&amp;auml;nkischen Raum f&amp;uuml;hren ihn Auftritte immer wieder auch nach Italien und in die Schweiz. Er ist Konzertmeister des Wei&amp;szlig;enburger Kammerorchesters, Organisator und Konzertmeister der Orchesterwoche Kurtatsch/S&amp;uuml;dtirol und Mitglied verschiedener anderer Orchester der Region, u.a. auch des Oettinger Bachorchesters. Roman Str&amp;ouml;&amp;szlig;ner studierte Jura an der Friedrich-Alexander-Universit&amp;auml;t Erlangen-N&amp;uuml;rnberg. Im Jahr 2011 schloss er das Studium mit dem Staatsexamen ab.</description>
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      <title>11.05.12 19:30 Uhr - Kolitzheim - Konzert: Es liegt was in der Luft</title>
      <description>Eine Revuette aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre, als Marlene Dietrich, Friedrich Holl&amp;auml;nder und Margo Lion in Berlin in den musikalischen Revuen auftraten. Ber&amp;uuml;hmte Texte mit unverwechselbarer musikalischer Note.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Ulrich Raue, Klavier und Gesang; Roswitha Dasch, Violine und Gesang.&lt;br /&gt; (Mit Unterst&amp;uuml;tzung des F&amp;ouml;rderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eintritt: &amp;euro; 15,--&lt;br /&gt; Abendessen im Anschluss: Bierbrauereintopf, Erdbeeren mit Schlagsahne, &amp;euro; 15,-- inkl. Tischgetr&amp;auml;nke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich Raue, S&amp;auml;nger und Pianist, und Roswitha Dasch, S&amp;auml;ngerin und Geigerin, nennen es eine &quot;Revuette&quot;. Sie singen am Freitag, 11. Mai um 19.30 Uhr die weltber&amp;uuml;hmt gewordenen Schlager aus dem Berlin der 20er und 30er Jahre, als Marlene Dietrich, Friedrich Hollander und Margo Lion in Berlin in den musikalischen Revuen auftraten und Berlin zur Welthauptstadt machten, bevor ein neues, ungl&amp;uuml;ckseliges Regime so viele K&amp;uuml;nstler aus Deutschland verjagte.
&lt;p&gt;Foto: Duo Dasch-Raue (Foto Christoph Giese)&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98469</link>
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      <title>12.05.12 20:00 Uhr - Würzburg - WENN SIE’S NICHT SINGEN, GLÄUBEN SIE’S NICHT</title>
      <description>Martin Luthers Chor&amp;auml;le, ihre Urspr&amp;uuml;nge und ihre Bedeutung stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Es musizieren unter der Leitung von Christian Kabitz Wilhelm Schmidts am Orgelpositiv, das Vocalquartett &amp;bdquo;Eine Choralschola&amp;ldquo;, La Banda, die auf Originalinstrumenten spielt und der Bachchor W&amp;uuml;rzburg. Der Augustinerpater Peter Reinl schl&amp;uuml;pft in die Rolle des Bruder Martinus.</description>
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      <title>20.05.12 18:00 Uhr - Würzburg - Ludwig van Beethoven 9. Sinfonie - Monteverdichor Würzburg -Thüringen Philharmonie Gotha</title>
      <description>Die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 ist der H&amp;ouml;hepunkt des kompositorischen   Schaffens Ludwig van Beethovens. Zwischen 1822 und 1824 entstanden,  hat  diese Tonsch&amp;ouml;pfung die Musikgeschichte nachhaltig beeinflusst und  ist  heute weltweit eines der popul&amp;auml;rsten Werke der klassischen Musik.   Erstmals sah Beethoven f&amp;uuml;r eine Sinfonie einen gemischten Chor und   Solisten vor. Das grandiose Chorfinale mit dem Text aus Schillers   ber&amp;uuml;hmter Ode &quot;An die Freude&quot; ist zu einer internationalen Hymne f&amp;uuml;r   Frieden und V&amp;ouml;lkerverst&amp;auml;ndigung in Europa geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der   Urauff&amp;uuml;hrung 1824 im Wiener K&amp;auml;rntnertortheater brach ein frenetischer   Beifall los und die Zuschauer riefen immer wieder &amp;rsaquo;Vivat, Vivat&amp;lsaquo;.   Beethoven, der bereits v&amp;ouml;llig ertaubt war, stand solange ruhig dem Chor   zugewandt, bis einer der Solisten ihn behutsam an der Schulter fasste   und zum Publikum drehte. Er sah die beigeisterte Menge und verbeugte   sich dankend. Es war der letzte gro&amp;szlig;e Auftritt des Meisters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  Meisterwerk erklingt unter dem Dirigat von Matthias Beckert zusammen mit  der Th&amp;uuml;ringen Philharmonie in W&amp;uuml;rzburg und hochkar&amp;auml;tigen Solisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ludwig van Beethoven: &quot;9. Sinfonie&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Th&amp;uuml;ringen Philharmonie Gotha&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexandra Steiner, Sopran&lt;br /&gt;Sonja Koppelhuber, Alt&lt;br /&gt;Andr&amp;eacute; Khamasmie, Tenor&lt;br /&gt;Daniel Ochoa, Bass&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99086</link>
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      <title>17.06.12 17:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Beethoven im Bergwaldtheater Klassik-Open-Air mit den Nürnberger Symphonikern</title>
      <description>Solist: Erik Schumann (Violine),&lt;br /&gt;Leitung: Chefdirigent Alexander Shelley&lt;br /&gt;Beethoven: Coriolan, Violinkonzert und 7. Symphonie Gemeinschaftsveranstaltung mit der Stadt Wei&amp;szlig;enburg&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(bei schlechtem Wetter: Kulturzentrum Karmeliterkirche (nur Preiskategorie 1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem diesj&amp;auml;hrigen Klassik-Open-Air sind wieder die N&amp;uuml;rnberger Symphoniker zu Gast mit ihrem l&amp;auml;ngst auch in Wei&amp;szlig;enburg bestens bekannten und hochverehrten Chefdirigenten Alexander Shelley, &amp;uuml;ber dessen Vertragsverl&amp;auml;ngerung bis 2017 wird uns sehr freuen. Sie d&amp;uuml;rfen sich auf ein hochattraktives reines Beethoven-Programm freuen: Nach der Coriolan-Ouvert&amp;uuml;re op. 62, erklingt das Violinkonzert D-Dur op. 61. Anschlie&amp;szlig;end wird der Zyklus der Beethoven-Symphonien fortgesetzt mit der Siebenten Symphonie A-Dur op.92.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Violinist Erik Schumann, 1982 als Sohn deutsch/rum&amp;auml;nisch-japanischer Eltern in K&amp;ouml;ln geboren, konzertiert regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit namhaften Orchestern in Europa, Asien und den USA, darunter die NDR Sinfonieorchester Hamburg / Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle Orchester Z&amp;uuml;rich, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, sowie das Chicago Symphony Orchestra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Beginn seiner musikalischen Karriere wurde Erik Schumann mit den verschiedensten Preisen und Auszeichnungen geehrt: Erster Preis beim Wieniawski-Lipinski-Wettbewerb in Lublin, Polen, Preistr&amp;auml;ger beim Internationalen Violinwettbewerb Jacques Thibaud in Paris (2002) sowie beim Internationalen Shlomo-Mintz-Violinwettbewerb in Sion, Schweiz (2003). Er ist Stipendiat der &quot;Studienstiftung des deutschen Volkes&quot; und der &quot;Deutschen Stiftung Musikleben&quot; und wurde 2004 mit dem renommierten &quot;Bernstein Award&quot; des Schleswig-Holstein Musik Festivals ausgezeichnet. Zu Gast war er u.a. auch bei den Salzburger Osterfestspielen, dem Kissinger Sommer, dem Rheingau Musik Festival und dem Ravinia Musikfestival Chicago.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kammermusiker arbeitet er mit Partnern wie dem Tokyo String Quartet, Claudio Bohorquez, Markus Groh und Henri Sigfridsson. Im Rahmen der Kronberg Academy 2004 spielte er mit Juri Bashmet, Gidon Kremer und Daniel Hope. Au&amp;szlig;erdem unterst&amp;uuml;tzt Erik Schumann an der Seite von Lars Vogt dessen Projekt &quot;Rhapsody in School&quot;. Zusammen mit Anna Vinnitskaya (Klavier) und Nicolas Altstaedt (Violoncello) spielt Erik Schumann in einer festen Trio-Formation und mit seinen Geschwistern Ken und Mark sowie mit Ayako Goto im Schumann Quartett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidend f&amp;uuml;r seine musikalische Entwicklung ist sein Lehrer Zakhar Bron, bei dem er derzeit sein Studium an der Musikhochschule K&amp;ouml;ln vollendet. Weitere Impulse f&amp;uuml;r sein Violinspiel erwarb er sich durch Meisterkurse u. a. bei Pinchas Zuckerman, Miriam Fried, Shlomo Mintz, Hermann Krebbers und Gy&amp;ouml;rgy Pauk. Erik Schumann spielt auf einer Violine von Stradivarius (1713).</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99015</link>
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      <title>17.06.12 17:00 Uhr - Kolitzheim - Konzert: Hebräische Melodie</title>
      <description>Bedeutende j&amp;uuml;dische Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Es spielt das &quot;Bamberger Violinduo&quot;: Eva Wengoborski-Sohni, Violine (1. Geigerin der Bamberger Symphoniker); Manfred Wengoborski, Violine und Theodore Ganger, Klavier.&lt;br /&gt; (In Zusammenarbeit mit dem F&amp;ouml;rderverein ehemalige Synagoge Kitzingen, mit Unterst&amp;uuml;tzung des F&amp;ouml;rderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eintritt: &amp;euro; 15,--&lt;br /&gt; Abendessen im Anschluss: Orangen-H&amp;uuml;hnchen nach Jaffa-Art mit Mandelreis, Flan, &amp;euro; 15,-- inkl. Tischgetr&amp;auml;nke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Konzert &quot;Hebr&amp;auml;ische Melodie&quot; am&amp;nbsp; Sonntag, 17. Juni um 17 Uhr musiziert das &quot;Bamberger Violinduo&quot; zusammen mit dem Pianisten Theodore Ganger Werke bedeutender j&amp;uuml;discher Komponisten. Die beiden Geiger Eva Sohni-Wengoborski und Manfred Wengoborski, erste Geiger der Bamberger Symphoniker (letzterer gerade in den Ruhestand getreten) haben ein wunderbares Programm j&amp;uuml;discher Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts ausgearbeitet. Manche der Komponisten haben sich v&amp;ouml;llig in ihrer europ&amp;auml;ischen Umgebung assimiliert (Darius Milhaud zum Beispiel), andere bewegten sich in authentischen Pfaden j&amp;uuml;discher Traditionen. Der Komponist Joseph Achron antwortete auf die Frage, ob es &amp;uuml;berhaupt eine j&amp;uuml;dische Musik gebe:&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &quot;Manche behaupten, da&amp;szlig; es keine j&amp;uuml;dische Musik gibt und da&amp;szlig; es keine geben kann, weil die Juden keinen Boden haben, auf dem ein nationales Schaffen wachsen kann. Die anderen berufen sich auf das Fehlen j&amp;uuml;discher Musikwerke in der Vergangenheit und schlie&amp;szlig;en daraus, da&amp;szlig; das j&amp;uuml;dische Volk unmusikalisch ist; die Dritten beweisen im Gegenteil, dass j&amp;uuml;dische Musik seit biblischen Zeiten existiert, auch wenn sie &amp;uuml;ber die ganze Welt zerstreut ist und in verschiedenen Musikkulturen aufging; die Vierten versuchen, irgendeinen &quot;j&amp;uuml;dischen Geist&quot; in Werken zu finden, die keine Spur von diesem &quot;Geist&quot; besitzen, obwohl sie von Juden komponiert wurden. Es gibt vermutlich noch andere Meinungen....&quot;.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt; Dieses Konzert wird in Zusammenarbeit dem F&amp;ouml;rderverein ehemalige Synagoge Kitzingen durchgef&amp;uuml;hrt. Nach dem Konzert gibt es ein Abendessen (optional) zusammen mit den Musikern: Orangen-H&amp;uuml;hnchen nach Jaffa-Art und Mandelreis und dem in vielen L&amp;auml;ndern des Mittelmeeres beliebten &quot;Flan&quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Manfred Wengoborski, Eva Sohni-Wengoborski, Theodore Ganger (Foto Sonja Br&amp;uuml;ndel)</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98470</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>30.06.12 20:00 Uhr - Bamberg - CellObö: Nadine und Eduard Resatsch</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung96934-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Abendprogramm:&lt;/strong&gt; Werke von Wolfgang A. Mozart, Johann D. Heinichen, Eduard Resatsch (Farben des Sommers &amp;ndash; ein Werk mit Sprecher) und Johann S. Bach&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Nadine Resatsch&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Oboe
&lt;p&gt;Studierte an den Musikhochschulen W&amp;uuml;rzburg (Prof. J. M&amp;uuml;ller &amp;ndash; Brincken) und K&amp;ouml;ln (Prof. Chr. Schneider), wo sie den Diplomstudiengang mit hervorragendem Erfolg abschloss. Darauf folgte ein Meisterklassenstudium bei Prof. G. Passin. Meisterkurse belegte sie bei F. Leleux, A. Mayer, und K. Becker. 2005 &amp;ndash; 2008 war sie Stipendiatin der Stiftung Villa Musica. Sie spielte Aushilfe u. a. im G&amp;uuml;rzenich-Orchester K&amp;ouml;ln, beim WDR-Sinfonie-Orchester K&amp;ouml;ln, Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin sowie bei den Bamberger Symphonikern. Konzerttourneen f&amp;uuml;hrten N. Resatsch als Solistin und Kammermusikerin sowohl in benachbarte europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder als auch nach Canada, China und Japan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Sommer 2007 ist sie Solo-Englischhornistin beim Konzerthausorchester Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Eduard Resatsch&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Violoncello
&lt;p&gt;Absolvierte sein Studium mit Auszeichnung bei Prof. E. Spitzer in seiner Heimatstadt Lemberg (Ukraine). W&amp;auml;hrend des Studiums konzertierte er als Solist und Kammermusiker in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Polen. 1992 war er Preistr&amp;auml;ger des Internationalen Lyssenko-Wettbewerbs in Kiev. Im Jahre 1996 setzte er seine Studien an der Hochschule der K&amp;uuml;nste in Berlin bei Prof. E. Finke (1.Solocellist der Berliner Philharmoniker) fort. Schon w&amp;auml;hrend seines Studiums spielte er als Aushilfe bei den Bamberger Symphonikern und beim Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin. Zahlreiche Kammermusikprojekte und die Teilnahme an Rundfunk- und CD- Produktionen pr&amp;auml;gten zudem diesen Abschnitt. Seit 1998 ist E. Resatsch Mitglied der Bamberger Symphoniker &amp;ndash; Bayerische Staatsphilharmonie.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung96934</link>
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      <title>06.07.12 20:00 Uhr - Wonfurt - SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN</title>
      <description>Das Musikfest Schloss Wonfurt pr&amp;auml;sentiert sein 8. Kammermusikfestival am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli 2012 in den R&amp;auml;umlichkeiten des unterfr&amp;auml;nkischen Schloss Wonfurt. Wie jedes Jahr konzentriert sich das Festival auf ein bestimmtes Thema, das im Zuge der Festivalkonzerte illustriert wird. Das Thema dieses Jahr&amp;nbsp;setzt sich mit dem Kammermusikwerk des mitteleurop&amp;auml;ischen Sch&amp;ouml;pfergeistes auseinander. Nach dem Motto&amp;nbsp;SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN f&amp;auml;llt der Programmschwerpunkt auf St&amp;uuml;cke der tschechischen Komponisten Dvorak, Smetana, Janacek, Martinu u. a. Ein besonderer Platz nehmen Komponisten j&amp;uuml;discher Abstammung, wie Pavel Haas, Hans Kr&amp;aacute;sa, Gideon Klein u. a., deren Schicksal unmittelbar mit dem KZ Theresienstadt verbunden ist. &amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Freuen Sie sich auf das einzigartige Kulturangebot des Musikfestes Schloss Wonfurt und erwarten Sie unser spannendes Programm in vier Festivalkonzerten! Neben dem Er&amp;ouml;ffnungskonzert am Freitag-, dem Galakonzert am Samstag- und dem Abschlusskonzert am Sonntagabend m&amp;ouml;chten wir auch dieses Jahr auf unsere traditionelle Sonntagsmatin&amp;eacute;e nicht verzichten. Wir laden die ganze Familie zu einem kinderfreundlichen und bildungsf&amp;ouml;rdernden Programm ein. Beim anschlie&amp;szlig;enden &quot;Family-Lunch im Schloss&quot; freuen wir uns ganz besonders auf unsere kleinen G&amp;auml;ste.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Weitere Infos erhalten Sie in K&amp;uuml;rze &amp;uuml;ber unsere Website www.musikfest-schloss-wonfurt.org und im Facebook, sowie unter der Rufnummer 09521 610440 oder per SMS unter 0176 61234425. F&amp;uuml;r Anfragen und Kartenvorbestellungen benutzen Sie bitte die E-Mail: info@bismarck-salon.de</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100266</link>
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      <title>07.07.12 20:00 Uhr - Wonfurt - SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN</title>
      <description>Das Musikfest Schloss Wonfurt pr&amp;auml;sentiert sein 8. Kammermusikfestival am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli 2012 in den R&amp;auml;umlichkeiten des unterfr&amp;auml;nkischen Schloss Wonfurt. Wie jedes Jahr konzentriert sich das Festival auf ein bestimmtes Thema, das im Zuge der Festivalkonzerte illustriert wird. Das Thema dieses Jahr&amp;nbsp;setzt sich mit dem Kammermusikwerk des mitteleurop&amp;auml;ischen Sch&amp;ouml;pfergeistes auseinander. Nach dem Motto&amp;nbsp;SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN f&amp;auml;llt der Programmschwerpunkt auf St&amp;uuml;cke der tschechischen Komponisten Dvorak, Smetana, Janacek, Martinu u. a. Ein besonderer Platz nehmen Komponisten j&amp;uuml;discher Abstammung, wie Pavel Haas, Hans Kr&amp;aacute;sa, Gideon Klein u. a., deren Schicksal unmittelbar mit dem KZ Theresienstadt verbunden ist. &amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Freuen Sie sich auf das einzigartige Kulturangebot des Musikfestes Schloss Wonfurt und erwarten Sie unser spannendes Programm in vier Festivalkonzerten! Neben dem Er&amp;ouml;ffnungskonzert am Freitag-, dem Galakonzert am Samstag- und dem Abschlusskonzert am Sonntagabend m&amp;ouml;chten wir auch dieses Jahr auf unsere traditionelle Sonntagsmatin&amp;eacute;e nicht verzichten. Wir laden die ganze Familie zu einem kinderfreundlichen und bildungsf&amp;ouml;rdernden Programm ein. Beim anschlie&amp;szlig;enden &quot;Family-Lunch im Schloss&quot; freuen wir uns ganz besonders auf unsere kleinen G&amp;auml;ste.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Weitere Infos erhalten Sie in K&amp;uuml;rze &amp;uuml;ber unsere Website www.musikfest-schloss-wonfurt.org und im Facebook, sowie unter der Rufnummer 09521 610440 oder per SMS unter 0176 61234425. F&amp;uuml;r Anfragen und Kartenvorbestellungen benutzen Sie bitte die E-Mail: info@bismarck-salon.de</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100267</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>08.07.12 11:00 Uhr - Wonfurt - SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN</title>
      <description>Das Musikfest Schloss Wonfurt pr&amp;auml;sentiert sein 8. Kammermusikfestival am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli 2012 in den R&amp;auml;umlichkeiten des unterfr&amp;auml;nkischen Schloss Wonfurt. Wie jedes Jahr konzentriert sich das Festival auf ein bestimmtes Thema, das im Zuge der Festivalkonzerte illustriert wird. Das Thema dieses Jahr&amp;nbsp;setzt sich mit dem Kammermusikwerk des mitteleurop&amp;auml;ischen Sch&amp;ouml;pfergeistes auseinander. Nach dem Motto&amp;nbsp;SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN f&amp;auml;llt der Programmschwerpunkt auf St&amp;uuml;cke der tschechischen Komponisten Dvorak, Smetana, Janacek, Martinu u. a. Ein besonderer Platz nehmen Komponisten j&amp;uuml;discher Abstammung, wie Pavel Haas, Hans Kr&amp;aacute;sa, Gideon Klein u. a., deren Schicksal unmittelbar mit dem KZ Theresienstadt verbunden ist. &amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Freuen Sie sich auf das einzigartige Kulturangebot des Musikfestes Schloss Wonfurt und erwarten Sie unser spannendes Programm in vier Festivalkonzerten! Neben dem Er&amp;ouml;ffnungskonzert am Freitag-, dem Galakonzert am Samstag- und dem Abschlusskonzert am Sonntagabend m&amp;ouml;chten wir auch dieses Jahr auf unsere traditionelle Sonntagsmatin&amp;eacute;e nicht verzichten. Wir laden die ganze Familie zu einem kinderfreundlichen und bildungsf&amp;ouml;rdernden Programm ein. Beim anschlie&amp;szlig;enden &quot;Family-Lunch im Schloss&quot; freuen wir uns ganz besonders auf unsere kleinen G&amp;auml;ste.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Weitere Infos erhalten Sie in K&amp;uuml;rze &amp;uuml;ber unsere Website www.musikfest-schloss-wonfurt.org und im Facebook, sowie unter der Rufnummer 09521 610440 oder per SMS unter 0176 61234425. F&amp;uuml;r Anfragen und Kartenvorbestellungen benutzen Sie bitte die E-Mail: info@bismarck-salon.de</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100268</link>
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<item>
      <title>08.07.12 18:00 Uhr - Wonfurt - SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN</title>
      <description>Das Musikfest Schloss Wonfurt pr&amp;auml;sentiert sein 8. Kammermusikfestival am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli 2012 in den R&amp;auml;umlichkeiten des unterfr&amp;auml;nkischen Schloss Wonfurt. Wie jedes Jahr konzentriert sich das Festival auf ein bestimmtes Thema, das im Zuge der Festivalkonzerte illustriert wird. Das Thema dieses Jahr&amp;nbsp;setzt sich mit dem Kammermusikwerk des mitteleurop&amp;auml;ischen Sch&amp;ouml;pfergeistes auseinander. Nach dem Motto&amp;nbsp;SLAWISCHE SEELENLANDSCHAFTEN f&amp;auml;llt der Programmschwerpunkt auf St&amp;uuml;cke der tschechischen Komponisten Dvorak, Smetana, Janacek, Martinu u. a. Ein besonderer Platz nehmen Komponisten j&amp;uuml;discher Abstammung, wie Pavel Haas, Hans Kr&amp;aacute;sa, Gideon Klein u. a., deren Schicksal unmittelbar mit dem KZ Theresienstadt verbunden ist. &amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Freuen Sie sich auf das einzigartige Kulturangebot des Musikfestes Schloss Wonfurt und erwarten Sie unser spannendes Programm in vier Festivalkonzerten! Neben dem Er&amp;ouml;ffnungskonzert am Freitag-, dem Galakonzert am Samstag- und dem Abschlusskonzert am Sonntagabend m&amp;ouml;chten wir auch dieses Jahr auf unsere traditionelle Sonntagsmatin&amp;eacute;e nicht verzichten. Wir laden die ganze Familie zu einem kinderfreundlichen und bildungsf&amp;ouml;rdernden Programm ein. Beim anschlie&amp;szlig;enden &quot;Family-Lunch im Schloss&quot; freuen wir uns ganz besonders auf unsere kleinen G&amp;auml;ste.&amp;nbsp;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Weitere Infos erhalten Sie in K&amp;uuml;rze &amp;uuml;ber unsere Website www.musikfest-schloss-wonfurt.org und im Facebook, sowie unter der Rufnummer 09521 610440 oder per SMS unter 0176 61234425. F&amp;uuml;r Anfragen und Kartenvorbestellungen benutzen Sie bitte die E-Mail: info@bismarck-salon.de</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100269</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>20.07.12 20:00 Uhr - Bamberg - Pro Artibus Hannover - Ltg. Hans Christian Euler</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung96935-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Abendprogramm:&lt;/strong&gt; Antonio Vivaldi &amp;ndash; Die vier Jahreszeiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PRO ARTIBUS HANNOVER&lt;/strong&gt;, Kammerorchester f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nen K&amp;uuml;nste  &amp;nbsp;
&lt;p&gt;Pro Artibus Hannover ist das junge Ensemble der Reihe NORDSTADT-KONZERTE in Hannover. Zu Beginn des Jahres 2005 wurde der Klangk&amp;ouml;rper ins Leben gerufen und hat sich unter seinem Leiter Hans-Christian Euler mit einem breiten Repertoire vom Barock bis zur Moderne profiliert. Unterschiedliche Konzertformate mit einem Schwerpunkt Vermittlung durch farbige Moderation (vormittags in den Proben auch f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler) haben die Konzertreihe wie auch das Orchester inzwischen bekannt gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitglieder von Pro Artibus Hannover stehen zum Teil im Berufsleben, andere sind weit fortgeschrittene Studenten der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater Hannover. Etliche unter ihnen teilen mit ihrem Dirigenten ein ausgepr&amp;auml;gtes Interesse an der historisch informierten Auff&amp;uuml;hrungspraxis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im August 2006 deb&amp;uuml;tierte Pro Artibus Hannover mit der Produktion von W. A. Mozarts Singspiel &amp;bdquo;Bastien und Bastienne&amp;ldquo; im Galeriegeb&amp;auml;ude Hannover bei den Festwochen Herrenhauen. Seitdem ist das Orchester mehrere Male im Rahmen der Reihe &amp;bdquo;Musikland Niedersachsen&amp;ldquo; vom NDR portraitiert worden, und zu Beginn des Jahres 2009 erschien eine erste CD mit Werken von Wilhelm Herschel, Joseph Haydn und Louis Spohr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diese Zeit fielen auch die ersten Engagements des Orchesters au&amp;szlig;erhalb der Grenzen Hannovers. Pro Artibus Hannover hat sich dabei an verschiedenen Stellen einen Namen gemacht und f&amp;auml;llt auf durch Programme, die sich nicht scheuen, in ihrer Konzeption auch die Moderne mit einzubeziehen, sowie durch den Raum, den die Konzertp&amp;auml;dagogik erh&amp;auml;lt. Im Sommer 2009 war das Orchester zu Gast beim Sommerfest der Nieders&amp;auml;chsischen Landesregierung in Berlin, im Mai 2010 brach Pro Artibus Hannover zu seiner ersten Reise ins Ausland auf und trug zwei Konzerten zum Fr&amp;uuml;hlings-Festival in der franz&amp;ouml;sischen Partnerstadt Rouen bei. F&amp;uuml;r 2012 sind Reisen nach Frankreich und Polen geplant, auch weitere Aufnahmen stehen bevor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Hans-Christian Euler  &amp;nbsp; &lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;Hans-Christian Euler studierte Violine in Hannover und London. 1981 wurde er Gr&amp;uuml;ndungsmitglied im Orchester des 18. Jahrhunderts (Leitung Frans Br&amp;uuml;ggen), seit 1983 spielt er im Nieders&amp;auml;chsischen Staatsorchester Hannover. 1987 &amp;uuml;bernahm er einen Lehrauftrag f&amp;uuml;r Violine an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik, Theater und Medien Hannover. Im Jahre 1994 wurde er Leiter des ENSEMBLE MUSICA VIVA HANNOVER, mit dem er neben Werken der klassischen Moderne auch zahlreiche Urauff&amp;uuml;hrungen initiiert und gespielt hat.&amp;nbsp; Seine besonderen Fachkenntnisse auf dem Gebiet der &amp;bdquo;historisch informierten Auff&amp;uuml;hrungspraxis&amp;ldquo; f&amp;uuml;hren dabei oftmals zu besonders spannenden Programmkonzeptionen.  &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2003 widmet sich Hans-Christian Euler verst&amp;auml;rkt dirigentischen Aufgaben. 2005 gr&amp;uuml;ndete er in Hannover die Konzertreihe Nordstadt-Konzerte und PRO ARTIBUS HANNOVER, Kammerorchester f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nen K&amp;uuml;nste. Inzwischen hat er als Dirigent zahlreiche Konzerte mit Programmen vom Barock bis zur Moderne gegeben und ist auf verschiedenen Festivals aufgetreten (u. a. Festwochen Herrenhausen, Aujourd&amp;rsquo;hui musique Perpignan, voix de f&amp;ecirc;te Rouen). CD-Aufnahmen sind u. a. bei Edition Zeitklang, Gutingi und Fontec erschienen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung96935</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung96935</guid>
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<item>
      <title>21.07.12 20:00 Uhr - Bamberg - Pro Artibus Hannover - Ltg. Hans Christian Euler</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung96936-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Abendprogramm:&lt;/strong&gt; Werke von Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;PRO ARTIBUS HANNOVER&lt;/strong&gt;, Kammerorchester f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nen K&amp;uuml;nste  &amp;nbsp;
&lt;p&gt;Pro Artibus Hannover ist das junge Ensemble der Reihe NORDSTADT-KONZERTE in Hannover. Zu Beginn des Jahres 2005 wurde der Klangk&amp;ouml;rper ins Leben gerufen und hat sich unter seinem Leiter Hans-Christian Euler mit einem breiten Repertoire vom Barock bis zur Moderne profiliert. Unterschiedliche Konzertformate mit einem Schwerpunkt Vermittlung durch farbige Moderation (vormittags in den Proben auch f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler) haben die Konzertreihe wie auch das Orchester inzwischen bekannt gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitglieder von Pro Artibus Hannover stehen zum Teil im Berufsleben, andere sind weit fortgeschrittene Studenten der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater Hannover. Etliche unter ihnen teilen mit ihrem Dirigenten ein ausgepr&amp;auml;gtes Interesse an der historisch informierten Auff&amp;uuml;hrungspraxis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im August 2006 deb&amp;uuml;tierte Pro Artibus Hannover mit der Produktion von W. A. Mozarts Singspiel &amp;bdquo;Bastien und Bastienne&amp;ldquo; im Galeriegeb&amp;auml;ude Hannover bei den Festwochen Herrenhauen. Seitdem ist das Orchester mehrere Male im Rahmen der Reihe &amp;bdquo;Musikland Niedersachsen&amp;ldquo; vom NDR portraitiert worden, und zu Beginn des Jahres 2009 erschien eine erste CD mit Werken von Wilhelm Herschel, Joseph Haydn und Louis Spohr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diese Zeit fielen auch die ersten Engagements des Orchesters au&amp;szlig;erhalb der Grenzen Hannovers. Pro Artibus Hannover hat sich dabei an verschiedenen Stellen einen Namen gemacht und f&amp;auml;llt auf durch Programme, die sich nicht scheuen, in ihrer Konzeption auch die Moderne mit einzubeziehen, sowie durch den Raum, den die Konzertp&amp;auml;dagogik erh&amp;auml;lt. Im Sommer 2009 war das Orchester zu Gast beim Sommerfest der Nieders&amp;auml;chsischen Landesregierung in Berlin, im Mai 2010 brach Pro Artibus Hannover zu seiner ersten Reise ins Ausland auf und trug zwei Konzerten zum Fr&amp;uuml;hlings-Festival in der franz&amp;ouml;sischen Partnerstadt Rouen bei. F&amp;uuml;r 2012 sind Reisen nach Frankreich und Polen geplant, auch weitere Aufnahmen stehen bevor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Hans-Christian Euler &lt;/strong&gt;&amp;nbsp;
&lt;p&gt;Hans-Christian Euler studierte Violine in Hannover und London. 1981 wurde er Gr&amp;uuml;ndungsmitglied im Orchester des 18. Jahrhunderts (Leitung Frans Br&amp;uuml;ggen), seit 1983 spielt er im Nieders&amp;auml;chsischen Staatsorchester Hannover. 1987 &amp;uuml;bernahm er einen Lehrauftrag f&amp;uuml;r Violine an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik, Theater und Medien Hannover. Im Jahre 1994 wurde er Leiter des ENSEMBLE MUSICA VIVA HANNOVER, mit dem er neben Werken der klassischen Moderne auch zahlreiche Urauff&amp;uuml;hrungen initiiert und gespielt hat.&amp;nbsp; Seine besonderen Fachkenntnisse auf dem Gebiet der &amp;bdquo;historisch informierten Auff&amp;uuml;hrungspraxis&amp;ldquo; f&amp;uuml;hren dabei oftmals zu besonders spannenden Programmkonzeptionen.  &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2003 widmet sich Hans-Christian Euler verst&amp;auml;rkt dirigentischen Aufgaben. 2005 gr&amp;uuml;ndete er in Hannover die Konzertreihe Nordstadt-Konzerte und PRO ARTIBUS HANNOVER, Kammerorchester f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nen K&amp;uuml;nste. Inzwischen hat er als Dirigent zahlreiche Konzerte mit Programmen vom Barock bis zur Moderne gegeben und ist auf verschiedenen Festivals aufgetreten (u. a. Festwochen Herrenhausen, Aujourd&amp;rsquo;hui musique Perpignan, voix de f&amp;ecirc;te Rouen). CD-Aufnahmen sind u. a. bei Edition Zeitklang, Gutingi und Fontec erschienen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung96936</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung96936</guid>
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<item>
      <title>27.07.12 20:00 Uhr - Würzburg - Konzert des Monteverdichors Würzburg mit den Hofer Symphoniker - Krzysztof Penderecki Requiem</title>
      <description>Das &amp;bdquo;Polnische Requiem&quot; ist ein sehr pers&amp;ouml;nliches Werk Pendereckis:  einerseits ist es Erinnerung an Freunde und Vorbilder, andererseits  dr&amp;uuml;ckt es die musikalische &amp;Uuml;berzeugung von Pendereckis religi&amp;ouml;sem  Glauben aus, der in den Jahren der Jaruzelski-Diktatur betr&amp;auml;chtlichen  Mut verlangte. Die Besetzung des monumentalen Oratoriums ist mit vier  Solisten, gro&amp;szlig;em Chor und gro&amp;szlig;em Orchester mit vier- bis sechsfacher  Bl&amp;auml;serbesetzung enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht nach dem Tod des Primas von  Polen, Kardinal Stefan Wyszynski, am 28. Mai 1981 schrieb Penderecki ein  &quot;Agnus Dei&quot; f&amp;uuml;r den Geistlichen, der oft als Vermittler zwischen Staat  und B&amp;uuml;rgern agierte und sich f&amp;uuml;r Frieden und Vers&amp;ouml;hnung zwischen Polen  und Deutschland einsetzte. Nachdem dieses St&amp;uuml;ck zur Trauerfeier von  Wyszynski uraufgef&amp;uuml;hrt worden war, entschied sich Penderecki, es  zusammen mit dem Lacrimosa - das bereits 1970 im Andenken an den  niedergeschlagenen Aufstand der Danziger Werftarbeiter f&amp;uuml;r seinen Freund  Lech Walesa und die Bewegung &quot;Solidarnosc&quot; komponiert wurde - als  Ausgangspunkt f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;formatige Trauermesse zu verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1982  entstand das &quot;Recordare, Jesu pie&quot; anl&amp;auml;sslich der Heiligsprechung  Maximilian Kolbes. 1984 folgte das &quot;Dies irae&quot; f&amp;uuml;r die Gedenkfeiern zum  40. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto. 1993 erweiterte  Penderecki das Werk noch um das &amp;bdquo;Sanctus&quot; und dirigierte es im selben  Jahre erstmals in Stockholm. Der j&amp;uuml;ngste Teil ist die Ciaconna von 2005,  ein reiner Streichorchestersatz, den Penderecki im Gedenken an den  polnischen Papst Johannes Paul II. komponierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gro&amp;szlig;werk erklingt zusammen mit den Hofer Symphonikern unter Leitung von Matthias Beckert und hochkar&amp;auml;tigen Solisten erstmalig in W&amp;uuml;rzburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krzysztof Penderecki: &quot;Polnisches Requiem&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Hofer Symphoniker&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexandra Steiner, Sopran&lt;br /&gt;Barbara Br&amp;auml;ckelmann, Alt &lt;br /&gt;Michael Simon, Tenor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99087</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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<item>
      <title>28.07.12 20:00 Uhr - Würzburg - Konzert des Monteverdichors Würzburg mit den Hofer Symphoniker - Krzysztof Penderecki Requiem</title>
      <description>Das &amp;bdquo;Polnische Requiem&quot; ist ein sehr pers&amp;ouml;nliches Werk Pendereckis:  einerseits ist es Erinnerung an Freunde und Vorbilder, andererseits  dr&amp;uuml;ckt es die musikalische &amp;Uuml;berzeugung von Pendereckis religi&amp;ouml;sem  Glauben aus, der in den Jahren der Jaruzelski-Diktatur betr&amp;auml;chtlichen  Mut verlangte. Die Besetzung des monumentalen Oratoriums ist mit vier  Solisten, gro&amp;szlig;em Chor und gro&amp;szlig;em Orchester mit vier- bis sechsfacher  Bl&amp;auml;serbesetzung enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht nach dem Tod des Primas von  Polen, Kardinal Stefan Wyszynski, am 28. Mai 1981 schrieb Penderecki ein  &quot;Agnus Dei&quot; f&amp;uuml;r den Geistlichen, der oft als Vermittler zwischen Staat  und B&amp;uuml;rgern agierte und sich f&amp;uuml;r Frieden und Vers&amp;ouml;hnung zwischen Polen  und Deutschland einsetzte. Nachdem dieses St&amp;uuml;ck zur Trauerfeier von  Wyszynski uraufgef&amp;uuml;hrt worden war, entschied sich Penderecki, es  zusammen mit dem Lacrimosa - das bereits 1970 im Andenken an den  niedergeschlagenen Aufstand der Danziger Werftarbeiter f&amp;uuml;r seinen Freund  Lech Walesa und die Bewegung &quot;Solidarnosc&quot; komponiert wurde - als  Ausgangspunkt f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;formatige Trauermesse zu verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1982  entstand das &quot;Recordare, Jesu pie&quot; anl&amp;auml;sslich der Heiligsprechung  Maximilian Kolbes. 1984 folgte das &quot;Dies irae&quot; f&amp;uuml;r die Gedenkfeiern zum  40. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto. 1993 erweiterte  Penderecki das Werk noch um das &amp;bdquo;Sanctus&quot; und dirigierte es im selben  Jahre erstmals in Stockholm. Der j&amp;uuml;ngste Teil ist die Ciaconna von 2005,  ein reiner Streichorchestersatz, den Penderecki im Gedenken an den  polnischen Papst Johannes Paul II. komponierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gro&amp;szlig;werk erklingt zusammen mit den Hofer Symphonikern unter Leitung von Matthias Beckert und hochkar&amp;auml;tigen Solisten erstmalig in W&amp;uuml;rzburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krzysztof Penderecki: &quot;Polnisches Requiem&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Hofer Symphoniker&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexandra Steiner, Sopran&lt;br /&gt;Barbara Br&amp;auml;ckelmann, Alt &lt;br /&gt;Michael Simon, Tenor&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99088</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99088</guid>
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<item>
      <title>22.09.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Kammerkonzert zum 70. Todestag von Erwin Schulhoff (1882-1942)</title>
      <description>Anke Endres (Sopran), Stefan Albers (Fl&amp;ouml;te), Alexander Zeiher und Tom&amp;aacute;s H&amp;aacute;jek (Violine), Makoto Sudo (Viola), Deanna Talens (Cello) u. Joachim Werner (Klavier)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moderne klassische und durch Rag, Blues und Jazz inspirierte Musik des am 18. August 1942 auf der W&amp;uuml;lzburg verstorbenen Komponisten Erwin Schulhoff&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Programmtext folgt noch</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99016</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99016</guid>
</item>
<item>
      <title>29.09.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Beethovens Klaviersonaten VI</title>
      <description>Paul Sturm spielt und erl&amp;auml;utert die 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven&lt;br /&gt;Sonaten Nr. 9 E-Dur op. 14/1, Nr. 11 B-Dur op. 22 u. Nr. 28 A-Dur op. 101</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99017</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99017</guid>
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      <title>20.10.12 20:00 Uhr - Weißenburg in Bayern - Orchesterkonzert mit den Nürnberger Symphonikern</title>
      <description>&lt;p&gt;Solistin: N. N. (Sopran), Leitung: Chefdirigent Alexander Shelley&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werke von Schubert (Fierrabras-Ouvert&amp;uuml;re), Berg (Sieben fr&amp;uuml;he Lieder) und Mahler (Symphonie Nr. 4)&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99019</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99019</guid>
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      <title>27.10.12 20:00 Uhr - Würzburg - Georg Friedrich Händel - Alexanderfest - Monteverdichor Würzburg</title>
      <description>Als Festkonzert zum 150-j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;um des Fr&amp;auml;nkischen S&amp;auml;ngerbunds  pr&amp;auml;sentiert der Monteverdichor H&amp;auml;ndels ber&amp;uuml;hmtes &amp;bdquo;Alexanderfest&amp;ldquo;. Das  Oratorium ist eine Ode zu Ehren der Hl. C&amp;auml;cilia f&amp;uuml;r Soli, Chor und  Orchester nach einem Text von John Dryden aus dem Jahre 1697.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  siebenstrophige Dichtung erz&amp;auml;hlt vom Fest, das Alexander der Gro&amp;szlig;e nach  seinem Sieg &amp;uuml;ber die Perser (330 v.Chr.) gab. Solisten und Chor  beschreiben in musikalischen Bildern das k&amp;ouml;nigliche Geschehen. Verziert  wird das Fest durch Saitenspiel und den Gesang des Thimotheus. Durch die  blo&amp;szlig;e Macht der Musik weckt Timotheus dabei f&amp;uuml;nf Affekte: Freude,  Erhabenheit, Stolz, Mitleid und Liebe. Doch seine irdische Musik kann  kaum bestehen vor der Tonkunst der Heiligen C&amp;auml;cilia, die zum Finale vom  Himmel herabsteigt und durch himmlische Orgelt&amp;ouml;ne und Chorgesang die  Klangwelt bereichert. 1736 fand die Urauff&amp;uuml;hrung von H&amp;auml;ndels  &amp;bdquo;Alexanderfest&amp;ldquo; im Londoner Covent Garden Theatre statt. Diese wurde,  wie die London Daily Post berichtete, von den 1300 Zuh&amp;ouml;rern mit  begeistertem Applaus gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit H&amp;auml;ndels &quot;Alexanderfest&quot; singt  der Monteverdichor wieder ein Meisterwerk voller Klangpracht und setzt  nach den Auff&amp;uuml;hrungen von &amp;bdquo;Judas Maccabaeus&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Israel in Egypt&amp;ldquo;,  &amp;bdquo;Messiah&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Samson&amp;ldquo; seinen H&amp;auml;ndel-Zyklus fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Monteverdi-Ensemble auf historischen Instrumenten&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna Nesyba, Sopran&lt;br /&gt;Maximilian Argmann, Tenor&lt;br /&gt;Sven F&amp;uuml;rst, Bass</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99089</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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      <title>28.10.12 17:00 Uhr - Würzburg - Georg Friedrich Händel - Alexanderfest - Monteverdichor Würzburg</title>
      <description>Als Festkonzert zum 150-j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;um des Fr&amp;auml;nkischen S&amp;auml;ngerbunds  pr&amp;auml;sentiert der Monteverdichor H&amp;auml;ndels ber&amp;uuml;hmtes &amp;bdquo;Alexanderfest&amp;ldquo;. Das  Oratorium ist eine Ode zu Ehren der Hl. C&amp;auml;cilia f&amp;uuml;r Soli, Chor und  Orchester nach einem Text von John Dryden aus dem Jahre 1697.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  siebenstrophige Dichtung erz&amp;auml;hlt vom Fest, das Alexander der Gro&amp;szlig;e nach  seinem Sieg &amp;uuml;ber die Perser (330 v.Chr.) gab. Solisten und Chor  beschreiben in musikalischen Bildern das k&amp;ouml;nigliche Geschehen. Verziert  wird das Fest durch Saitenspiel und den Gesang des Thimotheus. Durch die  blo&amp;szlig;e Macht der Musik weckt Timotheus dabei f&amp;uuml;nf Affekte: Freude,  Erhabenheit, Stolz, Mitleid und Liebe. Doch seine irdische Musik kann  kaum bestehen vor der Tonkunst der Heiligen C&amp;auml;cilia, die zum Finale vom  Himmel herabsteigt und durch himmlische Orgelt&amp;ouml;ne und Chorgesang die  Klangwelt bereichert. 1736 fand die Urauff&amp;uuml;hrung von H&amp;auml;ndels  &amp;bdquo;Alexanderfest&amp;ldquo; im Londoner Covent Garden Theatre statt. Diese wurde,  wie die London Daily Post berichtete, von den 1300 Zuh&amp;ouml;rern mit  begeistertem Applaus gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit H&amp;auml;ndels &quot;Alexanderfest&quot; singt  der Monteverdichor wieder ein Meisterwerk voller Klangpracht und setzt  nach den Auff&amp;uuml;hrungen von &amp;bdquo;Judas Maccabaeus&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Israel in Egypt&amp;ldquo;,  &amp;bdquo;Messiah&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Samson&amp;ldquo; seinen H&amp;auml;ndel-Zyklus fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Monteverdi-Ensemble auf historischen Instrumenten&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna Nesyba, Sopran&lt;br /&gt;Maximilian Argmann, Tenor&lt;br /&gt;Sven F&amp;uuml;rst, Bass</description>
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      <title>08.12.12 20:00 Uhr - Würzburg - Weihnachtskonzert des Monteverdichors Würzburg mit den Thüringer Symphonikern</title>
      <description>In seinem traditionellen Weihnachtskonzert verbindet der Monteverdichor  W&amp;uuml;rzburg Mendelssohns Fr&amp;uuml;h- und Sp&amp;auml;twerk zu einem prunkvoll-romantischen  Musikerlebnis. Unter den acht Choralkantaten, die Mendelssohn Bartholdy  zwischen 1827 und 1832 schuf, bildet die Kantate &amp;bdquo;Vom Himmel hoch, da  komm ich her&amp;ldquo; den glanzvollen H&amp;ouml;hepunkt. Der Aufbau der Komposition mit  einem gro&amp;szlig;dimensionierten, pr&amp;auml;chtigen Choralsatz f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nfstimmigen Chor  zu Beginn, zwei kontrastreichen innigen Arien und einem prunkvollen  Schlusschor unterstreicht die Sonderstellung dieser Kantate.  Fragmentarisch blieb das Oratorium &amp;bdquo;Christus&amp;ldquo;, dessen erster Abschnitt  eindrucksvoll die &amp;bdquo;Geburt Christi&amp;ldquo; beschreibt und die  Weihnachtsgeschichte musikalisch vor Augen f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Walter  Braunfels &amp;bdquo;Weihnachtskantate&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Sopran, Bariton, Chor und Orchester  op. 52 setzt der Monteverdichor seine Reihe W&amp;uuml;rzburger Erstauff&amp;uuml;hrungen  fort, und verbreitet mit hochkar&amp;auml;tigen Solisten sowie den Th&amp;uuml;ringer  Symphonikern romantischen Weihnachtszauber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Felix Mendelssohn Bartholdy: &quot;Vom Himmel hoch&quot;&lt;br /&gt;Felix Mendelssohn Bartholdy: &quot;Geburt Christi&quot;&lt;br /&gt;Walter Braunfels &amp;bdquo;Weihnachtskantate&amp;ldquo; op. 52&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Th&amp;uuml;ringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt &lt;br /&gt;Alexandra Steiner, Sopran&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;</description>
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      <title>09.12.12 17:00 Uhr - Würzburg - Weihnachtskonzert des Monteverdichors Würzburg mit den Thüringer Symphonikern</title>
      <description>In seinem traditionellen Weihnachtskonzert verbindet der Monteverdichor  W&amp;uuml;rzburg Mendelssohns Fr&amp;uuml;h- und Sp&amp;auml;twerk zu einem prunkvoll-romantischen  Musikerlebnis. Unter den acht Choralkantaten, die Mendelssohn Bartholdy  zwischen 1827 und 1832 schuf, bildet die Kantate &amp;bdquo;Vom Himmel hoch, da  komm ich her&amp;ldquo; den glanzvollen H&amp;ouml;hepunkt. Der Aufbau der Komposition mit  einem gro&amp;szlig;dimensionierten, pr&amp;auml;chtigen Choralsatz f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nfstimmigen Chor  zu Beginn, zwei kontrastreichen innigen Arien und einem prunkvollen  Schlusschor unterstreicht die Sonderstellung dieser Kantate.  Fragmentarisch blieb das Oratorium &amp;bdquo;Christus&amp;ldquo;, dessen erster Abschnitt  eindrucksvoll die &amp;bdquo;Geburt Christi&amp;ldquo; beschreibt und die  Weihnachtsgeschichte musikalisch vor Augen f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Walter  Braunfels &amp;bdquo;Weihnachtskantate&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Sopran, Bariton, Chor und Orchester  op. 52 setzt der Monteverdichor seine Reihe W&amp;uuml;rzburger Erstauff&amp;uuml;hrungen  fort, und verbreitet mit hochkar&amp;auml;tigen Solisten sowie den Th&amp;uuml;ringer  Symphonikern romantischen Weihnachtszauber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Felix Mendelssohn Bartholdy: &quot;Vom Himmel hoch&quot;&lt;br /&gt;Felix Mendelssohn Bartholdy: &quot;Geburt Christi&quot;&lt;br /&gt;Walter Braunfels &amp;bdquo;Weihnachtskantate&amp;ldquo; op. 52&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monteverdichor W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;Th&amp;uuml;ringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt &lt;br /&gt;Alexandra Steiner, Sopran&lt;br /&gt;Leitung: Matthias Beckert&lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99092</link>
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      <title>31.03.13 20:00 Uhr - Bayreuth - 19. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert &quot;Wagner&amp;Friends&quot;</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97900-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert &quot;Wagner&amp;amp;Friends&quot;</description>
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      <title>04.04.13 20:00 Uhr - Bayreuth - 19. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert &quot;Wagner&amp;Friends&quot;</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97899-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19. Bayreuther Osterfestival: Symphoniekonzert &quot;Wagner&amp;amp;Friends&quot;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97899</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
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