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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Ansbach</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:47:24 GMT</pubDate>
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  		<title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Ansbach</title>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>04.02.12 19:30 Uhr - Schwabach - 41. Schwabacher Meisterkonzert: DIETRICH CRAMER, Viola und SO-JIN MICHAELA KIM, Klavier</title>
      <description>Der erste Solobratschist des Bayerischen Staatsorchesters Dietrich Cramer ist beim 41. Schwabacher Meisterkonzert gemeinsam mit So-Jin Michaela Kim am Klavier zu erleben. Die Pianistin aus D&amp;uuml;sseldorf wurde mit vierzehn an der Robert-Schumann Musikhochschule D&amp;uuml;sseldorf aufgenommen und spielt heute regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in Kammerkonzerten u.a. im M&amp;uuml;nchner Cuvilli&amp;eacute;s-Theater, war aber auch schon als Solistin zu h&amp;ouml;ren. &lt;br /&gt;In Schwabach werden die beiden interessanten K&amp;uuml;nstlerpers&amp;ouml;nlichkeiten Sp&amp;auml;twerke des jeweiligen Komponisten zur Auff&amp;uuml;hrung bringen: Zu Beginn wird &lt;strong&gt;Dmitri Schostakowitschs Sonate f&amp;uuml;r Viola und Klavier op. 147&lt;/strong&gt; zu h&amp;ouml;ren sein, die der totkranke Komponist gerade noch vollenden konnte. Ein durch Mark und Bein gehendes Abschiedswerk, das zwischen st&amp;auml;ndiger Unruhe und ruhiger Abgekl&amp;auml;rtheit schwankt. Ebenfalls ein Sp&amp;auml;twerk, wenngleich nicht so schicksalsschwer aufgeladen, ist die &lt;strong&gt;Sonate Es-Dur op. 120 Nr. 2 von Johannes Brahms&lt;/strong&gt;, die nach der Pause folgt. Typisch f&amp;uuml;r den sp&amp;auml;ten&amp;nbsp; Brahms: Die thematische Arbeit erreicht hier eine bislang ungeahnte Dichte und ein kompliziertes motivisch-variatives Beziehungsgeflecht, das traditionelle Formen &amp;uuml;berlagert.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99963</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99963</guid>
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      <title>04.02.12 20:00 Uhr - Dietenhofen - Wolfgang Buck , „Ihr redd eich leichd“</title>
      <description>Wolfgang Buck kommt wieder zu uns mit seinem neuen Programm. Gute Ratschl&amp;auml;ge gibt&amp;rsquo;s wie Sand am Meer. Aber Du kannst froh sein, dass die andern nicht in deiner Haut stecken. Sie w&amp;uuml;rden ihre Weisheiten an dir ausprobieren und dann verschwinden mit einem &quot;Hobbimers doch gleich denkt, dass des nit hiehaut, obber af mich horcht doch kaans.&quot; Buck bringt neue und bew&amp;auml;hrte Lieder, garniert mit Spr&amp;uuml;chen, Soocherern, philosophischen Weisheiten und &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssigen Ratschl&amp;auml;gen. Wir freuen uns, dass er bei uns zu Gast ist.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100100</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie61">Liedermacher</category>
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      <title>06.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99730</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99730</guid>
</item>
<item>
      <title>07.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99731</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99731</guid>
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<item>
      <title>08.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99732</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>09.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99733</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99733</guid>
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      <title>10.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99734</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99734</guid>
</item>
<item>
      <title>10.02.12 19:00 Uhr - Abenberg - Märchendinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98652-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas Unfassbares hat sich ereignet! Die M&amp;auml;rchenwelt ist v&amp;ouml;llig  ver&amp;auml;ndert &amp;ndash; alles ist aus den Fugen geraten, alles ist verdreht und  durcheinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fee der M&amp;auml;rchen, Sagen, Legenden und der  unendlichen Geschichten bittet daher die Elite der Menschen und  Fabelwesen ins M&amp;auml;rchenschloss, um mit Ihrer Hilfe die verschobene  M&amp;auml;rchenwelt zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tischlein Deck Dich zaubert ein  sagenhaftes 4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; und der allwissende Zauberspiegel verr&amp;auml;t  spannende Geheimnisse, die nicht in den M&amp;auml;rchenb&amp;uuml;chern der Gebr&amp;uuml;der Grimm geschrieben stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  Wiedersehen mit Rotk&amp;auml;ppchen und dem Wolf, H&amp;auml;nsel und Gretel,  Dornr&amp;ouml;schen und der Froschprinzessin, Aschenputtel und den b&amp;ouml;sen  Stiefschwestern wird zu einer turbulenten, m&amp;auml;rchenhaft-musikalischen  Reise, die einen verr&amp;uuml;ckten und zauberhaften Abend verspricht.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98652</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98652</guid>
</item>
<item>
      <title>11.02.12 11:00 Uhr - Heilsbronn - Mittelalterspectaculum</title>
      <description>&lt;strong&gt;1. Mittelalterevent&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;- Spanferkel vom Grill&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- mittelalterliche Livemusik&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Fackelzug durch Heilsbronn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Feuerwanne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Gaukler&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Met&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Spiele&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- &amp;Uuml;bernachtungsm&amp;ouml;glichkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Eintritt Frei&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
mittelalterliche Gewandung erw&amp;uuml;nscht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Klosterhof liegt mitten am alten Marktplatz in Heilsbronn&lt;br /&gt;Der Biergarten ist umfriedet mit einem Refektorium aus dem !3.Jarhundert - das perfekte Ambiente</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100037</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie40">City-Events</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100037</guid>
</item>
<item>
      <title>13.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99735</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99735</guid>
</item>
<item>
      <title>14.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99736</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99736</guid>
</item>
<item>
      <title>14.02.12 19:00 Uhr - Heilsbronn - Valentinstag - Menü mit erotischen Geschichten erzählt von H.O. Holzapfel</title>
      <description>&lt;strong&gt;Valentinstag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein 5-G&amp;auml;nge Men&amp;uuml; f&amp;uuml;r Verliebte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;mit &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;erotischen Geschichten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;erz&amp;auml;hlt von &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hans-Otto Holzapfel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nur mit Reservierung</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100101</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100101</guid>
</item>
<item>
      <title>15.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99737</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99737</guid>
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<item>
      <title>16.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99738</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>17.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99739</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99739</guid>
</item>
<item>
      <title>18.02.12 19:00 Uhr - Abenberg - Draculadinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98241-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graf Nosferacula, letzter Spross der m&amp;auml;chtigen Dynastie derer von  Dragon, l&amp;auml;dt in das Stammschloss der Familie nach Transsilvanien ein. Es  gilt, das allj&amp;auml;hrliche Fest des Lebenssaftes zu feiern. Zur Verkostung  des herausragenden Jahrgangs der sagenumwobenen Dracula-Traube finden  sich Mutige, Neugierige und Furchtlose ein. Zudem wird ein fantastisches  4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; gereicht, welches in diesem Jahr von jemand ganz  Besonderem zubereitet wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geschlecht derer von Dragon ist nicht nur als sehr bissig  bekannt, sondern auch als &amp;auml;u&amp;szlig;erst musikalisch. Nicht nur der Graf,  sondern auch die anderen Wesen der Nacht huldigen mit Hingabe der Musik  und dem Gesang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten und akustische  H&amp;ouml;hepunkte werden jedes Jahr beim Fest des Lebenssaftes dargeboten. In  diesem Jahr lauern aber auch sonderbare, erschreckende Dinge hinter den  dicken Mauern des d&amp;uuml;steren Schlosses. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was f&amp;uuml;r Gefahren und  Geheimnisse erwarten die Besucher diesmal? Was f&amp;uuml;hrt der bedrohliche  Hausdiener Renfield im Schilde? Kann man der seltsamen Zigeunerin  Esmeralda, die einen Bund mit Mutter Erde geschlossen hat, trauen? Was  bedeuten die mysteri&amp;ouml;sen Ger&amp;auml;usche aus den tiefen Katakomben des  Schlosses? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle, die sich auf das Wagnis eines Besuchs eingelassen haben, sind zur&amp;uuml;ckgekehrt!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98241</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98241</guid>
</item>
<item>
      <title>19.02.12 16:00 Uhr - Gunzenhausen - Heissmann &amp; Rassau + Viva Voce</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97882-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hei&amp;szlig;mann &amp;amp; Rassau &amp;amp; Viva Voce!&lt;br /&gt;Totaler Unsinn trifft auf a cappella...das ist einmalig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiend-komische Kom&amp;ouml;dianten treffen auf die Boygroup der a cappella!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik  &amp;ndash; allein mit der Stimme mit Komik gemischt von Hei&amp;szlig;mann und Rassau  einen Abend voller turbulenter Erlebnisse und unerwarteter Wendungen.  Gleich einem Feuerwerk lassen die beiden munteren Herren ihr virtuoses  K&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber das Publikum regnen, das sich nur zu gerne dem kolossalen  Spa&amp;szlig; hingibt. Dazu kommt die unglaubliche Vielseitigkeit  der f&amp;uuml;nf charismatischen S&amp;auml;nger von Viva Voce und eine  abwechslungsreiche Performance lassen dieses Konzert zu einem  einzigartigen Highlight werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hei&amp;szlig;mann &amp;amp; Rassau &lt;br /&gt;Ein  sprudelndes Feuerwerk lustiger und emotionaler Ideen. Hei&amp;szlig;mann in der  Rolle des schlitzohrigen Naivlings, der K&amp;ouml;nig der Grimmasse, der sich  aber mehrmals vom fr&amp;auml;nkischen Witzbold in den charmanten Entertainer  verwandelt. Rassau gibt scheinbar eher den intellektuellen Typ, als  klamaukigen Wortakrobaten, der nicht spart mit Respektlosigkeiten im  Zwiegespr&amp;auml;ch mit dem Publikum. In Stand-up-Comedy und Sketchen  skizzieren die beiden Franken mit herrlich fr&amp;auml;nkischem Dialekt Szenen  aus dem Leben; sie entwickeln ihre ganz eigenen Pointen, deren teils  verbl&amp;uuml;ffende Banalit&amp;auml;t gro&amp;szlig;e Wirkung entfaltet. &amp;Uuml;bertrieben doof,  ironisch, sarkastisch und hin und wieder ohne Tabus fachsimpeln sie in  waschechtem fr&amp;auml;nkisch &amp;uuml;ber die Sorgen des Alltags.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viva Voce&lt;br /&gt;Jung  und modern, mitrei&amp;szlig;end und ganz ohne Instrumente. Viva Voce machen  Musik. Allein mit ihren Stimmen. Mit ihrer besonderen Mischung aus  bekannten Klassikern der Popgeschichte sowie klangvollen  Eigenkompositionen z&amp;auml;hlt die a cappella Band Viva Voce derzeit mit  j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 150 Konzerten zu den angesagtesten Vokalensembles im  deutschsprachigen Raum. Das stimmliche Handwerk, in diesem Fall wohl  besser: Mundwerk, entstammt den gemeinsamen Wurzeln beim Windsbacher  Knabenchor und das merkt man den Tr&amp;auml;gern des Kulturpreises Bayern 2009  an: Musikgenuss auf allerh&amp;ouml;chstem Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankenpower&lt;br /&gt;Kom&amp;ouml;diantische  Kapriolen bringen das Publikum zum Wiehern! Der Abend lebte von der  bunten Mixtur aus Comedy, Gesang und Show, vom aus Funk und Fernsehen  Bekanntem und neuen spontanen Einf&amp;auml;llen. Das ist das Salz in der frisch  zubereiteten Komiker-A-cappella Gourmetsuppe. Ob im Duett oder im Solo,  Volker Hei&amp;szlig;mann, Martin Rassau und Viva Voce verm&amp;ouml;gen mit ihrem  ureigensten Stil zu &amp;uuml;berzeugen und lassen keine Langeweile aufkommen!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97882</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97882</guid>
</item>
<item>
      <title>20.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99740</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99740</guid>
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<item>
      <title>21.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99741</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99741</guid>
</item>
<item>
      <title>22.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99742</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99742</guid>
</item>
<item>
      <title>23.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99743</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99743</guid>
</item>
<item>
      <title>24.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99744</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99744</guid>
</item>
<item>
      <title>27.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99745</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99745</guid>
</item>
<item>
      <title>28.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99746</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>29.02.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99747</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>01.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99748</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99748</guid>
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<item>
      <title>02.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99749</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99749</guid>
</item>
<item>
      <title>03.03.12 20:00 Uhr - Kammerstein - Konzert : Hot Rod Gang (Rock‘n‘Roll &amp; Rockabilly) @ Jungegger‘s Schwabach</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100229-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Rockabilly Galore ! &lt;br /&gt;Passend zu unserer Bar im 50s Design besucht uns die&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;The Hot Rod Gang &lt;/strong&gt;(Rock&amp;lsquo;n&amp;lsquo;Roll &amp;amp; Rockabilly Konzert)
&lt;p&gt;Ungeachtet kurzlebiger Trends ist das Trio seit 1985 im Zeichen des Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll&amp;nbsp; unterwegs. Mit traditioneller Instrumentierung und einer wilden,&amp;nbsp; mitreissenden Show erspielten sie sich den Ruf eines herausragenden&amp;nbsp;Liveacts und blicken zur&amp;uuml;ck auf Hunderte von Gigs im In- und Ausland, in einschl&amp;auml;gigen Clubs, auf internationalen Festivals und als Support von&amp;nbsp;R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;R und Bluesgr&amp;ouml;&amp;szlig;en wie Stray Cats, Paul Ansell, &lt;br /&gt;Bachman-Turner-Overdrive, Dr. Feelgood und Canned Heat. Obwohl sie eng an die amerikanische Musikkultur der 50er Jahre ankn&amp;uuml;pfen, kopieren sie nicht einen Stil, dessen Bl&amp;uuml;tezeit l&amp;auml;ngst vorbei ist. Sie sind in ihrer&amp;nbsp; Musik sehr experimentierfreudig, arrangieren alte Themen neu und&amp;nbsp; kreieren so ihren typischen Sound. Sechs bei englischen und deutschen&amp;nbsp;Labels ver&amp;ouml;ffentlichte Alben demonstrieren die Spezialit&amp;auml;t der HOT ROD GANG: &lt;br /&gt;Professionell, und mit einem eigenen, speziellen Humor &lt;br /&gt;ausgestattet, schlagen die Drei irrwitzige Haken zwischen wildem &lt;br /&gt;Rockabilly, up-tempo R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und staubigen Country-Rockern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;&amp;hellip; The variety of material and sound is positively bewildering &amp;hellip;This is the most impressive release from a continental group I&amp;rsquo;ve heard since &amp;hellip; five years ago&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100229</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100229</guid>
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      <title>05.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99750</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99750</guid>
</item>
<item>
      <title>06.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99751</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99751</guid>
</item>
<item>
      <title>07.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99752</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99752</guid>
</item>
<item>
      <title>08.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99753</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99753</guid>
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<item>
      <title>09.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99754</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99754</guid>
</item>
<item>
      <title>12.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99755</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99755</guid>
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<item>
      <title>13.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99756</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99756</guid>
</item>
<item>
      <title>14.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99757</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>15.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99758</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99758</guid>
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      <title>15.03.12 20:00 Uhr - Schwabach - The 12 Tenors</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung93456-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zur&amp;uuml;ck mit frischen  Songs, bew&amp;auml;hrten Klassikern und einer Show, die aufr&amp;auml;umt mit allen  bisherigen Klischees &amp;uuml;ber das wohl aufregendste Stimmfach der  Gesangsmusik. In den vergangenen Jahren ersangen sich THE 12 TENORS vor  allem in China, Japan und Deutschland einen hervorragenden Ruf. Aus  unterschiedlichen Nationen zusammen gekommen, kennen sie nur ein Ziel:  ihr Publikumanzustecken. Anzustecken mit ihrer mitrei&amp;szlig;enden Leidenschaft  f&amp;uuml;r Musik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von ernsthaften klassischen  Arien wie &amp;bdquo;Nessun Dorma&amp;ldquo;, &amp;uuml;ber Pop-Hymnen wie &amp;bdquo;Music&amp;ldquo;, bis hin zum neu  arrangierten und choreografierten Michael- Jackson-Medley: nie war Musik  von einer einzigen Stimmlage so vielf&amp;auml;ltig. Denn Ten&amp;ouml;re k&amp;ouml;nnen sogar  mehr. Sie k&amp;ouml;nnen spektakul&amp;auml;r tanzen, charmant moderieren und treffsicher  zwischen den Stilen wechseln und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein  Leckerbissen f&amp;uuml;r Augen und Ohren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The 12 Tenors verbinden durch  ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den  Geschmack von mehreren Generationen. Wenn es eine Boygroup gibt, die  jung und alt vereint, dann sind es The 12 Tenors. Sie begeistern nicht  nur optisch und musikalisch, sondern vor allem durch ihre mitrei&amp;szlig;ende  Energie auf der B&amp;uuml;hne. Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band  beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmes&amp;auml;nger, dass kein Genre vor Ihnen  sicher ist und kein Publikum ihrem Charme widerstehen kann. Die  aufwendig inszenierte Lichtshow setzt ein weiteresAusrufezeichen hinter  eine in dieser Form einmalige Produktion!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihrer Tradition,  beliebte einheimische Lieder des Gastgeberlandes neu zu interpretieren  und auf die B&amp;uuml;hne zu bringen, bleiben The 12 Tenors nat&amp;uuml;rlich treu - und  verneigen sich damit vor ihrem gro&amp;szlig;artigen Publikum. Jetzt The 12  Tenors Tickets sichern!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung93456</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung93456</guid>
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      <title>16.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99759</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>17.03.12 19:30 Uhr - Schwabach - 42. Schwabacher Meisterkonzert: PETER ROSENBERG, SIEGMUND VON HAUSEGGER und ARNE TORGER</title>
      <description>&lt;p&gt;Seit Jahren spielen Peter Rosenberg, Siegmund von Hausegger und Arne Torger in verschiedenen Besetzungen zusammen, so auch immer wieder &amp;ndash; wie beim 2. Schwabacher Meisterkonzert am 17. M&amp;auml;rz 2012 &amp;ndash; im Klaviertrio. Der Geiger Peter Rosenberg ist seit 1982 erster Konzertmeister der international renommierten Bamberger Sym-phoniker (Bayerische Staatsphilharmonie), der Cellist Siegmund von Hausegger war erster Solocellist des Philharmonischen Orchesters Bielefeld und lehrt heute als Pro-fessor an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik N&amp;uuml;rnberg. Der schwedische Pianist Arne Torger schlie&amp;szlig;lich lehrte viele Jahre als Professor in W&amp;uuml;rzburg und wurde 1997 an die Musikhochschule in Weimar berufen. &lt;br /&gt;Beim Konzert in Schwabach geht es im ersten Teil um Musik im &amp;bdquo;Zigeunerstil&amp;ldquo;: Der beliebte Schlusssatz &amp;bdquo;Rondo all&amp;rsquo;ongarese&amp;ldquo; hat &lt;strong&gt;Josef Haydns Klaviertrio G-dur XV:25&lt;/strong&gt; den Beinamen &amp;bdquo;Zigeunertrio&amp;ldquo; gegeben. Dieses Werk kannte auch &lt;strong&gt;Johannes Brahms &lt;/strong&gt;sehr gut. Sein &lt;strong&gt;Klaviertrio C-Dur, op.&lt;/strong&gt;87 verarbeitet in zwei S&amp;auml;tzen ebenfalls &amp;bdquo;ungarisch&amp;ldquo; get&amp;ouml;nte Motive. Nach der Pause gibt es dann &lt;strong&gt;Ludwig van Beethovens Trio B-Dur op.&lt;/strong&gt;97, das Erzherzog Rudolph von &amp;Ouml;sterreich, dem j&amp;uuml;ngeren Bruder des &amp;ouml;sterreichischen Kaisers, gewidmet ist. Das Werk markierte Beethovens Abschied vom Konzertpodium &amp;ndash; was ihn aber nicht daran hinderte, anderen Pianisten aktiv in ihren Vortrag einzugreifen, wenn sie sein Werk zu zaghaft interpretierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99964</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Klassik</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99964</guid>
</item>
<item>
      <title>17.03.12 20:00 Uhr - Wilhermsdorf - Konzert mit Grateful Life im Bürgersaal - Wilhermsdorf - Fränkischer Kulturrausch</title>
      <description>&lt;strong&gt;Konzert im B&amp;uuml;rgersaal - Wilhermsdorf - Fr&amp;auml;nkischer Kulturrausch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NEVER TOO OLD TO ROCK - das ist ihr Motto....&lt;br /&gt;Die Band Grateful Life &lt;/strong&gt;macht Musik aus Leidenschaft und vor allem haben die Musiker Spass dabei! Echte Livemusik, saubere ehrliche Musik ohne technischen Firlefanz.&lt;br /&gt;Grateful Life ist eine energiegeladene Rock Band aus Franken, die es zwar erst seit 2008 gibt, die f&amp;uuml;nf Musiker bringen zusammen jedoch locker ein ganzes Jahrhundert Erfahrung aus den unterschiedlichsten Formationen mit.&lt;br /&gt;Grateful Life spielt &amp;uuml;berwiegend Classic Rock der 60er und 70er Jahre und nat&amp;uuml;rlich fehlen auch eigene markante Songs nicht. &lt;br /&gt;Das abwechslungsreiche Programm garantiert kurzweilige Abende und die Songs wecken vor allem bei den etwas &quot;&amp;auml;lteren&quot; Zuh&amp;ouml;rern sch&amp;ouml;ne Gef&amp;uuml;hle und Erinnerungen. &lt;strong&gt;
&lt;p&gt;www.gratefullife.de&lt;/p&gt;
&lt;/strong&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99081</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99081</guid>
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      <title>18.03.12 19:00 Uhr - Abenberg - Draculadinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98239-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Graf Nosferacula, letzter Spross der m&amp;auml;chtigen Dynastie derer von  Dragon, l&amp;auml;dt in das Stammschloss der Familie nach Transsilvanien ein. Es  gilt, das allj&amp;auml;hrliche Fest des Lebenssaftes zu feiern. Zur Verkostung  des herausragenden Jahrgangs der sagenumwobenen Dracula-Traube finden  sich Mutige, Neugierige und Furchtlose ein. Zudem wird ein fantastisches  4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; gereicht, welches in diesem Jahr von jemand ganz  Besonderem zubereitet wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geschlecht derer von Dragon ist nicht nur als sehr bissig  bekannt, sondern auch als &amp;auml;u&amp;szlig;erst musikalisch. Nicht nur der Graf,  sondern auch die anderen Wesen der Nacht huldigen mit Hingabe der Musik  und dem Gesang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten und akustische  H&amp;ouml;hepunkte werden jedes Jahr beim Fest des Lebenssaftes dargeboten. In  diesem Jahr lauern aber auch sonderbare, erschreckende Dinge hinter den  dicken Mauern des d&amp;uuml;steren Schlosses. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was f&amp;uuml;r Gefahren und  Geheimnisse erwarten die Besucher diesmal? Was f&amp;uuml;hrt der bedrohliche  Hausdiener Renfield im Schilde? Kann man der seltsamen Zigeunerin  Esmeralda, die einen Bund mit Mutter Erde geschlossen hat, trauen? Was  bedeuten die mysteri&amp;ouml;sen Ger&amp;auml;usche aus den tiefen Katakomben des  Schlosses? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle, die sich auf das Wagnis eines Besuchs eingelassen haben, sind zur&amp;uuml;ckgekehrt!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98239</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
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      <title>19.03.12 08:00 Uhr - Bad Windsheim - Naturmaterial - einmal anders</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Naturmaterialien einmal anders&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Jutta Wenne, einer K&amp;uuml;nstlerin aus N&amp;uuml;rnberg, werden die Ausstellungen in der &amp;bdquo;GALERIE IM RATHAUS&amp;ldquo; 2012 er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Jutta Wenne wurde am 29. Oktober 1958 in N&amp;uuml;rnberg geboren, ist deutsch-kroatischer Herkunft und wuchs in einer Gro&amp;szlig;familie auf, daher r&amp;uuml;hrt ihre starke soziale Einstellung zu allen Mitmenschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wenne machte eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, sp&amp;auml;ter erlernte sie noch den Beruf einer Altenpflegerin. Selbst ist sie Mutter eines 29- j&amp;auml;hrigen Sohnes und einer 15- j&amp;auml;hrigen Tochter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre k&amp;uuml;nstlerische Ader entdeckte sie sehr fr&amp;uuml;h und nutzte ihre kreative Eignung zur Aus- und Umgestaltung der Wohnung bzw. des Hauses. Nach schwerer Erkrankung ihres Mannes, pflegte sie ihn aufopferungsvoll bis zu seinem Tod&amp;nbsp; vor &amp;uuml;ber sechs Jahren. In dieser Zeit lenkte sie der Umgang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unterschiedlichen Materialien von dem Schicksalsschlag etwas ab. Gleichzeitig verarbeitete sie durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen tief sitzende Sehns&amp;uuml;chte. Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche nach Zweisamkeit von Mann und Frau, Sehns&amp;uuml;chte nach Harmonie und Gleichgewicht. Dabei wird der Mann durchwegs als eine &amp;bdquo;starke Schulter&amp;ldquo; zum Anlehnen dargestellt, die Frau als zarte, aufbl&amp;uuml;hende Rose in seine N&amp;auml;he gestellt. Als verbindendes Element ist manchmal ein Kind dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Wennes Werke sind fast ausschlie&amp;szlig;lich zum H&amp;auml;ngen, sie bieten sich als Hauptblickfang eines Raumes an, und sind h&amp;auml;ufig Ton in Ton gehalten. Der Hintergrund variiert in Art der Maserung und des Farbtons. Meist handelt es sich um beige-braun T&amp;ouml;ne, auch mit weinrot kombiniert. Eine weitere Besonderheit weisen ihre Arbeiten auf: Oft ist es eine Schale aus trockenem Palmblatt, welche das Bild in eine obere und eine untere H&amp;auml;lfte teilt. Diese Schale soll ein &amp;bdquo;Auffangen&amp;ldquo; der dargestellten Figuren, ja des ganzen Lebens bedeuten. Dieses Auffangen ist f&amp;uuml;r Frau Wenne besonders wichtig, da sie ein sehr gl&amp;auml;ubiger Mensch ist. Das&amp;nbsp; Auffangen wiederholt sich in ihren Darstellungen von &amp;bdquo;allein segelnden&amp;ldquo; Schiffen, welche ruderlos sind. &amp;bdquo;Wir sind alle auf Reisen, sind viel unterwegs in unserem Dasein, manchmal kommen wir in diesem Leben schon an...&amp;ldquo;, so die K&amp;uuml;nstlerin im Hinblick auf unsere Bestimmung. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Materialien, welche Frau Wenne f&amp;uuml;r ihre Arbeiten verwendet, sind durchwegs Naturmaterialien, h&amp;auml;ufig aus fremden L&amp;auml;ndern stammend. Durch sie soll die Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit unter allen Menschen zum Ausdruck gebracht werden. Auch unsere Sehns&amp;uuml;chte und W&amp;uuml;nsche sind gleich, egal aus welchem Land wir stammen und welche Hautfarbe wir haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei ihren ganzen Schaffensperioden f&amp;uuml;hlt sich Frau Wenne gef&amp;uuml;hrt von einer unsichtbaren Hand. Manchmal arbeitet sie die Nacht durch, manchmal steht sie mitten in der Nacht auf, um eine passende Idee zu verwirklichen oder ein begonnenes St&amp;uuml;ck fertig zu machen. Und um danach fest zu stellen, was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werke neueren Datums sind abstrakter geworden, sind jedoch weiterhin von einer farblichen Harmonie und Anordnung gepr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr ist die K&amp;uuml;nstlerin selbst schwer erkrankt. Sie meistert ihr Leben trotzdem mit viel Kraft und Engagement f&amp;uuml;r die Familie. Seit dem Tod der Mutter pflegt sie ihren fast blinden Vater.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ein paar weitere&amp;nbsp; k&amp;uuml;nstlerische &amp;Uuml;berraschungen d&amp;uuml;rfen sich die Besucher der 47. Ausstellung in der Galerie im Rathaus mit den Werken von Frau Jutta Wenne im Bad Windsheimer Rathaus freuen. Vernissage am 20. Januar 2012 und die Kunstwerke k&amp;ouml;nnen dann noch bis zum 19.M&amp;auml;rz 2012 im II.Stock (Aufzug vorhanden) des Rathauses zu den allgemeinen &amp;Ouml;ffnungszeiten besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99760</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99760</guid>
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      <title>20.03.12 20:00 Uhr - Schwabach - Martina Schwarzmann</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98918-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikkabarett&lt;br /&gt;Martina Schwarzmann aus dem  oberbayerischen &amp;Uuml;beracker bei Maisach nimmt in scharfz&amp;uuml;ngigen Songtexten  mit (F&amp;uuml;rstenfeld-)Brucker F&amp;auml;rbung die Befindlichkeiten ihrer l&amp;auml;ndlichen  Mitmenschen aufs Korn und karikiert die groteske Komik belangloser  Alltagsszenen. Sie ist die Senkrechtstarterin am deutschen  Kabaretthimmel, nominiert beim renommierten Prix Pantheon, ausgezeichnet  mit dem Tollwood F&amp;ouml;rderpreis und zweiten Preisen beim Passauer  Scharfrichterbeil und beim Paulaner Solo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Da Schwarzmann  Profi genug ist, um die Grenzen des schlechten Geschmacks zu kennen,  schwadroniert sie valentinesk am Derben vorbei, ganz die scheinbar naive  Pomeranze aus der Provinz&amp;hellip;&quot; (S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Gl&amp;uuml;ck hat kommt&lt;br /&gt;Sie  ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft, wahrscheinlich hat  niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als  sie. Jetzt kommt Martina mit ihrem vierten Programm &quot;Wer Gl&amp;uuml;ck hat,  kommt&quot; Und sie macht was sie immer macht.Sie erz&amp;auml;hlt Geschichten, singt  Lieder und zwar ausschlie&amp;szlig;lich solche, die ihr Spa&amp;szlig; machen. Das Publikum  kann sich sicher sein, dass, obwohl die K&amp;uuml;nstlerin jetzt verheiratet  ist und ein Kind bekommen hat, weder Milde noch Vernunft bei ihr  eingekehrt sind. Wo Schwarzmann drauf steht ist auch Schwarzmann drin,  aber sehen Sie selbst &quot;Wer Gl&amp;uuml;ck hat, kommt&quot;.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98918</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98918</guid>
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      <title>30.03.12 20:00 Uhr - Kammerstein - Konzert : Black and White Company (Afro Pop) @ Jungegger‘s Schwabach</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100231-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das n&amp;auml;chste Highlight im Jungegger&amp;lsquo;s ! Ihre Auftritte im &quot;K&amp;auml;ferloch&quot; am Schwabacher B&amp;uuml;rgerfest sind legend&amp;auml;r, aber wir k&amp;ouml;nnen die Wartezeit bis zum n&amp;auml;chsten Sommer verk&amp;uuml;rzen :&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Black &amp;amp; White Company - Afro Pop aus &amp;Ouml;sterreich&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;Im Februar 2000 besuchte der S&amp;auml;nger und Gitarrist Wolfgang Fischer&amp;nbsp; eine&amp;nbsp;Vernissage im Parkhotel Villach. F&amp;uuml;r die musikalische Umrahmung&amp;nbsp; sorgte der aus dem Kongo stammende Percussionist und S&amp;auml;nger Rigo&amp;nbsp; Masiala. &lt;br /&gt;Eine zuf&amp;auml;llige Session der beiden kam beim Publikum so gut an,&amp;nbsp; dass sie sich noch am selben Abend entschlossen, die Band &amp;bdquo;Black and&amp;nbsp; White&amp;ldquo; zu gr&amp;uuml;nden. Noch im selben Jahr folgten an die 70 Konzerte im&amp;nbsp; Raum K&amp;auml;rnten, Steiermark, Ober&amp;ouml;sterreich und Wien.&lt;br /&gt;Im September 2000 wurde im Tonstudio &amp;bdquo;Remyks&amp;ldquo; die CD &amp;bdquo;Black and White Zero Zero One&amp;ldquo; produziert.&lt;br /&gt;2001 wurden bei &amp;uuml;ber hundert Auftritten in ganz &amp;Ouml;sterreich an 1000 Tontr&amp;auml;ger verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Black and White spielte unter dem kulturellen Aspekt &amp;bdquo;Africa meets&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Europe&amp;ldquo; in mehreren Schulen und war somit vor allem im K&amp;auml;rnter Raum die&amp;nbsp; Newcomerband schlechthin.&lt;br /&gt;Aus privaten Gr&amp;uuml;nden musste Rigo Masiala &lt;br /&gt;im April 2002 nach Afrika. Da&amp;nbsp; er dort haupts&amp;auml;chlich damit besch&amp;auml;ftigt &lt;br /&gt;war nach dem Krieg in Ruanda&amp;nbsp; armen Kindern mit Lebensmitteln und &lt;br /&gt;Medikamenten Hilfe zu leisten&amp;nbsp; ernannte ihn die UNESCO im September 2002 zum Botschafter f&amp;uuml;r Kinder in&amp;nbsp; Afrika. Nach zwei Jahren Arbeit in &lt;br /&gt;Afrika ging er nach Frankreich von wo&amp;nbsp; er wieder Kinder in Marokko, &lt;br /&gt;Moretanien und Mali mit Hilfsmitteln&amp;nbsp; belieferte.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit wurde die Band unter dem Namen &amp;bdquo;The Black and White&amp;nbsp;Company&amp;ldquo; von Wolfgang Fischer und dem aus Gambia (Westafrika) stammenden Percussionisten Adama Ceesay weitergef&amp;uuml;hrt. Es folgten bis dato mit&amp;nbsp; gro&amp;szlig;em Erfolg ca. 800 Konzerte in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Deutschland,&amp;nbsp; Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stilrichtung&lt;br /&gt;der Band k&amp;ouml;nnte man als Afro-Pop bezeichnen. Die&amp;nbsp; Kombination von &lt;br /&gt;afrikanischen Rythmen mit westlicher Popmusik bringt&amp;nbsp; eine faszinierende Mischung die schlichtweg keinen ruhig bleiben l&amp;auml;sst.&amp;nbsp; Was weiters den Erfolg der Band ausmacht ist, dass die Konzerte und ihre&amp;nbsp; Lieder nicht nur gespielt, sondern mit voller Seele gelebt werden.&amp;nbsp; Dabei erg&amp;auml;nzen Eigenkompositionen mit deutschen, englischen,&amp;nbsp; franz&amp;ouml;sischen und afrikanischen Texten Coverversionen von U2, Bob&amp;nbsp; Marley, Sting&amp;hellip; usw. die in einem vollkommen eigenst&amp;auml;ndigen und&amp;nbsp; unverkennbaren Stil umgesetzt werden. An die 120 Auftritte im Jahr&amp;nbsp; spiegeln den Erfolg der Band wieder.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100231</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100231</guid>
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<item>
      <title>31.03.12 19:00 Uhr - Emskirchen - Schafkopfturnier Emskirchen</title>
      <description>&lt;p&gt;Gespielt werden nach wie vor &lt;strong&gt;2 mal 30 Spiele &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;langer&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Schafkopf!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;NEU: Mit Wenz &amp;amp; Geier! ;-)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Die Startgeb&amp;uuml;hr betr&amp;auml;gt wie gewohnt: 10 &amp;euro; / Person.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Wie &amp;uuml;blich gibt es f&amp;uuml;r die &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;besten 3 Spieler Geldpreise - der erste erh&amp;auml;lt zus&amp;auml;tzlich noch einen Pokal!!!&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Vorletzte darf sich &amp;uuml;ber einen Trostpreis freuen ;-)
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Vorabanmeldungen werden NICHT angenommen!!!
&lt;p&gt;Am Turniertag einfach rechtzeitig ( ab 18 Uhr) da sein &amp;amp; anmelden! &lt;br /&gt;Bei Punktgleichheit wird die niedrigere Startnummer bevorzugt! &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Spielbeginn ist um 19 Uhr!
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme! ;-)
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos sowie Tabellen der vergangenen Turniere gibt&amp;lsquo;s auf unserer Facebookseite!&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;https://www.facebook.com/pages/PensionGastst%C3%A4tte-Emskirchen/165812110113338&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Pension/Gastst&amp;auml;tte Emskirchen&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Sportplatzweg 4&amp;nbsp;&lt;br /&gt;91448 Emskirchen&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(09104/86969)&amp;nbsp;&lt;br /&gt;www.pension-emskirchen.de
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99792</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie47">Weitere</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99792</guid>
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      <title>01.04.12 19:00 Uhr - Abenberg - Schlagerdinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98490-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen auf dem roten Teppich zur Verleihung des goldenen Schlagersterns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stars  und Sternchen, Nominierte und Juroren, VIP-G&amp;auml;ste und Fans finden sich  ein, um die gro&amp;szlig;e Gala des Schlagers zu feiern. Der Abend verspricht ein  Wiederh&amp;ouml;ren mit den sch&amp;ouml;nsten und erfolgreichsten Schlagern der letzten  100 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unvergessene Rituale und liebgewonnene Melodien  erwarten die G&amp;auml;ste und lassen Erinnerungen aufleben. Nicht nur die Ohren  und Augen erwartet ein hitverd&amp;auml;chtiger Genuss, auch die Gaumen der Schlagerfans werden von einem beschwingten 4 G&amp;auml;nge Men&amp;uuml; verw&amp;ouml;hnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;uuml;ren Sie den Schlager des Jahrhunderts!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98490</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98490</guid>
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      <title>13.04.12 19:00 Uhr - Abenberg - Krimidinner - Das Original: Hochzeit in Schwarz</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98199-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte des schottischen Ashtonburry-Clans geht weiter: Bei  &amp;bdquo;Hochzeit in Schwarz&amp;ldquo;, einem aufregenden Ausflug in die Krimizeit der  60er Jahre, genie&amp;szlig;en die Teilnehmer ein 4-G&amp;auml;nge-Hochzeitsmen&amp;uuml; der  Spitzenklasse im Hause der Ashtonburrys. Als Teil der Familie sind die  mitr&amp;auml;tselnden G&amp;auml;ste beim Krimidinner selber verd&amp;auml;chtig, werden in die  Irre geleitet oder bew&amp;auml;hren sich sogar als Detektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 2. Teil der Geschichte um den Clan der Ashtonburrys, &amp;bdquo;Hochzeit in Schwarz&amp;ldquo;, dreht sich alles um die bevorstehende  Hochzeit von Lord Ashtonburrys Tochter Cora Tilling. Doch kommt diese  Trauung nach den tragischen Ereignissen um den alten Lord nicht etwas zu  &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzt? Einige Familienmitglieder setzen beim Krimidinner alles  daran, dem jungen Gl&amp;uuml;ck Steine in den Weg zu legen und Verd&amp;auml;chtigungen  zu streuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ashtonburrys machen sich beim Krimidinner  &amp;bdquo;Hochzeit in Schwarz&amp;ldquo; so ihre Gedanken &amp;uuml;ber das Brautpaar. Was ist dran  an der Behauptung, dass der Br&amp;auml;utigam auf undurchsichtigem Weg pl&amp;ouml;tzlich  zu sehr viel Geld kam? Und was verbirgt die mittellose Braut? Seltsam  ist auch, dass der sonst so zuverl&amp;auml;ssige Pfarrer so lange auf sich  warten l&amp;auml;sst. Beim delikaten 4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; r&amp;auml;tseln alle G&amp;auml;ste mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krimidinner  wird von Galadinner inszeniert. Schon hunderttausende Besucher  bundesweit haben sich die spannende Mischung aus Krimi und kulinarischem  Hochgenuss schmecken lassen. Alle Auff&amp;uuml;hrungen finden in den sch&amp;ouml;nsten  Schl&amp;ouml;ssern und nobelsten Hotels Deutschlands statt. Ein delikates  4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; von exzellenten K&amp;ouml;chen begeistert ebenso wie die stilechte  Dekoration und ausgefallene Souvenirs.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98199</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98199</guid>
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      <title>27.04.12 20:00 Uhr - Kammerstein - Konzert : Hugh Cornwell (UK, Die Stimme der Stranglers !) @ Jungegger&amp;lsquo;s Schwabach</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung100222-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das Jungegger&amp;lsquo;s in Schwabach ist stolz eine lebende englische Legende pr&amp;auml;sentieren zu k&amp;ouml;nnen :&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;Hugh Cornwell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Stimme der Stranglers ist zur&amp;uuml;ck !HUGH CORNWELL kommt auf seiner Deutschland Tour 2012 ins Jungegger&amp;lsquo;s in Schwabach und pr&amp;auml;sentiert die Hits seiner &quot;Hooverdam&quot; LP und Stranglers Klassiker !
&lt;p&gt;Der ehemalige Stranglers-Frontman Hugh Cornwell begibt sich diesen April auf Tour in Deutschland. Die Auftritte werden neben Solomaterial, inklusive dem von der Presse gefeierten und zum kostenlosen Download bereitgestellten &amp;ldquo;Hooverdam&amp;rdquo;, auch eine Reihe von Stranglers-Hits und Klassikern beinhalten.&lt;/p&gt;
Cornwell gilt als einer der besten unter den talentierten Songwritern und versierten Live-Acts aus Gro&amp;szlig;britannien: der urspr&amp;uuml;ngliche Gitarrist, S&amp;auml;nger und Songwriter der Stranglers kann massive Erfolge in Gro&amp;szlig;britannien und Europa verbuchen - dank zehn Hitalben und 24 Top-40 Singles. Mit Titeln wie &amp;bdquo;Peaches&amp;rdquo;, &amp;bdquo;No More Heroes&amp;rdquo;, &amp;bdquo;Golden Brown&amp;rdquo;, &amp;bdquo;Always the Sun&amp;rdquo;, &amp;bdquo;Grip&amp;rdquo;, &amp;bdquo;Nice N Sleazy&amp;rdquo;, &amp;bdquo;Duchess&amp;rdquo; und &amp;bdquo;No Mercy&amp;rdquo; hat er sich in der britischen und europ&amp;auml;ischen Musikpsyche verankert</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100222</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100222</guid>
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      <title>28.04.12 19:00 Uhr - Abenberg - Märchendinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98653-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas Unfassbares hat sich ereignet! Die M&amp;auml;rchenwelt ist v&amp;ouml;llig  ver&amp;auml;ndert &amp;ndash; alles ist aus den Fugen geraten, alles ist verdreht und  durcheinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fee der M&amp;auml;rchen, Sagen, Legenden und der  unendlichen Geschichten bittet daher die Elite der Menschen und  Fabelwesen ins M&amp;auml;rchenschloss, um mit Ihrer Hilfe die verschobene  M&amp;auml;rchenwelt zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tischlein Deck Dich zaubert ein  sagenhaftes 4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; und der allwissende Zauberspiegel verr&amp;auml;t  spannende Geheimnisse, die nicht in den M&amp;auml;rchenb&amp;uuml;chern der Gebr&amp;uuml;der Grimm geschrieben stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  Wiedersehen mit Rotk&amp;auml;ppchen und dem Wolf, H&amp;auml;nsel und Gretel,  Dornr&amp;ouml;schen und der Froschprinzessin, Aschenputtel und den b&amp;ouml;sen  Stiefschwestern wird zu einer turbulenten, m&amp;auml;rchenhaft-musikalischen  Reise, die einen verr&amp;uuml;ckten und zauberhaften Abend verspricht.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98653</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98653</guid>
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      <title>30.04.12 20:00 Uhr - Schwabach - Bembers: Voll in die Fresse!</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung95473-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Voll in die Fresse!&lt;br /&gt; Das geht doch nicht! Das  darf man nicht! Das sagt man nicht! Schei&amp;szlig;egal!  Bembers hat die  Schnauze voll von irgendwelchen Tabuthemen und hohlem  Rumgelaber wie es  uns jeden Tag auf&amp;acute;s Neue verkauft wird. Ihm ist nichts  heilig und ein  verbaler Schlag unter die G&amp;uuml;rtellinie hat noch Keinem  geschadet. Lernen  durch Schmerz und es gibt nichts, was es nicht gibt,  sind seine  Devise. Warmduscher, Sockenb&amp;uuml;gler und andere Weicheier haben   Sendepause.&lt;br /&gt; Ende Gel&amp;auml;nde! Schluss mit Perwoll gesp&amp;uuml;ltem Trallala &amp;ndash;  jetzt gibt&amp;acute;s voll  auf die Fresse! Fr&amp;auml;nkisch derb &amp;ndash; in der Sprache der  Stra&amp;szlig;e &amp;ndash; schnell,  hart, dreckig und laut. Der Rock&amp;acute;n&amp;acute;Roll ist sein  Motor und der stampft  mit Vollgas in die unbenutzten Gehirnwindungen.  Synapsen platzen und der  ganze alte, verkochte Denkeintopf wird in den  Heavy-Metal Mixer  geworfen und als hochprozentiger, eisgek&amp;uuml;hlter  Turbo-Brain-Zombie  bretterhart neu serviert.&lt;br /&gt; Also! Ex oder Arschloch! Zum Wohl!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bembers &amp;uuml;ber sein Leben&lt;/p&gt;
Irgendwann geht&amp;acute;s ja immer los, aber an meine Geburt kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern.&lt;br /&gt; Der Kindergarten war absolute Spitzenklasse, weil ich mich daran auch   nicht mehr erinnern kann, ganz im Gegensatz zur Grundschule &amp;ndash; daran kann   ich mich n&amp;auml;mlich erinnern.&lt;br /&gt; Es folgten die mittelwilden Jahre mit Gastspielen auf diversen weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen und schlie&amp;szlig;lich einem Internat.&lt;br /&gt; Aus der Internatshaft befreit man sich &amp;uuml;brigens am einfachsten, indem   man die Toiletten in Brand setzt. Das funktioniert in der Regel optimal   und man kommt wieder nach Hause in vertraute Gefilde und zu seinen  alten  Freunden.&lt;br /&gt; Apropos alte Freunde &amp;ndash; da sind wir auch schon beim &amp;Uuml;bergang der mittelwilden Jahre hin zu den extrem mittelwilden Jahren.&lt;br /&gt; Sex and Drugs and Rock&amp;acute;n&amp;acute;Roll, mehr will ich dazu nicht sagen. Obwohl! &amp;ndash;   Ein bisschen mehr kann ich schon erz&amp;auml;hlen. Also, mehr Sex, noch mehr   Drugs und nat&amp;uuml;rlich Rock&amp;acute;n&amp;acute;Roll - aber immer lauter, schneller und   h&amp;auml;rter.&lt;br /&gt; Jetzt zu den ganz wilden Jahren, die &amp;uuml;brigens bis heute  anhalten. Auf  meinem Weg zum Spezialisten durchschritt ich verschiedene   Ausbildungsstufen, auf die ich aus fahndungstechnischen Gr&amp;uuml;nden nicht   n&amp;auml;her eingehen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt; Alles in Allem betrachtet l&amp;auml;uft es optimal &amp;ndash; so kann&amp;acute;s weitergehn!&lt;br /&gt; Rechts ist das Gas und der Erste ist vorne links!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tickets Print@home!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung95473</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung95473</guid>
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      <title>04.05.12 20:30 Uhr - Wilhermsdorf - 3. Rock &amp; Blues Night mit Grateful Life  - Meiersberg - Flederer Verein</title>
      <description>&lt;strong&gt;3. Rock &amp; Blues Night&amp;nbsp; - Meiersberg - Flederer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;NEVER TOO OLD TO ROCK - das ist ihr Motto....&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Band Grateful Life macht Musik aus Leidenschaft und vor allem haben die Musiker Spass dabei! Echte Livemusik, saubere ehrliche Musik ohne technischen Firlefanz.&lt;br /&gt;Grateful Life ist eine energiegeladene Rock Band aus Franken, die es zwar erst seit 2008 gibt, die f&amp;uuml;nf Musiker bringen zusammen jedoch locker ein ganzes Jahrhundert Erfahrung aus den unterschiedlichsten Formationen mit.&lt;br /&gt;Grateful Life spielt &amp;uuml;berwiegend Classic Rock der 60er und 70er Jahre und nat&amp;uuml;rlich fehlen auch eigene markante Songs nicht. &lt;br /&gt;Das abwechslungsreiche Programm garantiert kurzweilige Abende und die Songs wecken vor allem bei den etwas &quot;&amp;auml;lteren&quot; Zuh&amp;ouml;rern sch&amp;ouml;ne Gef&amp;uuml;hle und Erinnerungen.
&lt;p&gt;www.gratefullife.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung99079</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
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      <title>25.05.12 19:00 Uhr - Abenberg - Weltreisedinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98492-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sch&amp;ouml;nsten Fests&amp;auml;le in Schl&amp;ouml;ssern, Burgen und Hotels verwandeln  sich zur Captainsdinner-Lounge auf dem Luxus-Traumschiff MS Phantasie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser  Comedy-Duo, Marie-Louise und Karl-Heinz, die charmante Chefstewardess  Julie und der kauzige Kapit&amp;auml;n Theodor Cook begleiten die Passagiere auf  einer bunten, musikalischen und lustigen Reise um den Globus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  ausgefallene 4-G&amp;auml;nge-Men&amp;uuml; entf&amp;uuml;hrt in fremde L&amp;auml;nder und Botschafter der  Kontinente machen ihre Aufwartung. Die aufwendige Videoprojektion und  ein bunter Reigen von extravaganten Kost&amp;uuml;men lassen den Abend zu einer &quot;gef&amp;uuml;hlten&quot; Kreuzfahrt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber  30 Lieder, Schlager und andere bekannte Melodien aus den  verschiedensten L&amp;auml;ndern, live gesungen von unseren stimmgewaltigen  Darstellern, zaubern internationales Flair in den Festsaal der  MS-Phantasie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seekrankheit ist ausgeschlossen! Die Reederei &amp;uuml;bernimmt keine Haftung bei Lachkr&amp;auml;mpfen!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98492</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
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      <title>26.05.12 09:00 Uhr - Emskirchen - Flohmarkt zu Gunsten der Stiftung &quot;ANTENNE BAYERN hilft&quot; </title>
      <description>&lt;br /&gt;Der Flohmarkt findet direkt bei uns im Gastraum statt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverst&amp;auml;ndlich kommt der &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;KOMPLETTE ERL&amp;Ouml;S&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; der Stiftung &quot;ANTENNE BAYERN hilft&quot; zu Gute! :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los geht es am &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;26. Mai um 9 Uhr&lt;/span&gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir suchen aktuell noch weitere gut erhaltene Sachspenden wie z.B. B&amp;uuml;cher, CD&amp;lsquo;s, DVD&amp;lsquo;s, Bekleidung aller Art, Spielwaren, Deko usw usw. , die wir f&amp;uuml;r diesen guten Zweck verkaufen k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Interesse meldet euch am besten per e-Mail: info@pension-emskirchen.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos rund um uns sowie aktuelles zur Aktion gibt&amp;lsquo;s immer aktuell auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/pages/PensionGastst%C3%A4tte-Emskirchen/165812110113338&amp;nbsp;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100223</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie15">Trödel-/ Flohmärkte/ Börsen</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung100223</guid>
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      <title>16.06.12 20:00 Uhr - Feuchtwangen - Bembers: Voll in die Fresse!</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98508-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voll in die Fresse!&lt;br /&gt; Das geht doch nicht! Das darf man nicht! Das sagt man nicht! Schei&amp;szlig;egal!  Bembers hat die Schnauze voll von irgendwelchen Tabuthemen und hohlem  Rumgelaber wie es uns jeden Tag auf&amp;acute;s Neue verkauft wird. Ihm ist nichts  heilig und ein verbaler Schlag unter die G&amp;uuml;rtellinie hat noch Keinem  geschadet. Lernen durch Schmerz und es gibt nichts, was es nicht gibt,  sind seine Devise. Warmduscher, Sockenb&amp;uuml;gler und andere Weicheier haben  Sendepause.&lt;br /&gt; Ende Gel&amp;auml;nde! Schluss mit Perwoll gesp&amp;uuml;ltem Trallala &amp;ndash; jetzt gibt&amp;acute;s voll  auf die Fresse! Fr&amp;auml;nkisch derb &amp;ndash; in der Sprache der Stra&amp;szlig;e &amp;ndash; schnell,  hart, dreckig und laut. Der Rock&amp;acute;n&amp;acute;Roll ist sein Motor und der stampft  mit Vollgas in die unbenutzten Gehirnwindungen. Synapsen platzen und der  ganze alte, verkochte Denkeintopf wird in den Heavy-Metal Mixer  geworfen und als hochprozentiger, eisgek&amp;uuml;hlter Turbo-Brain-Zombie  bretterhart neu serviert.&lt;br /&gt; Also! Ex oder Arschloch! Zum Wohl!&lt;br /&gt; www.bembers.de</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98508</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>24.06.12 20:00 Uhr - Abenberg - Rainhard Fendrich &amp; Band</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98674-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber vier Jahre nach der letzten Studio-CD &quot;hier + jetzt&quot; beweist  Rainhard Fendrich mit dem neuen Album, dass er sich immer wieder zu  neuen k&amp;uuml;nstlerischen H&amp;ouml;chstleistungen motivieren kann. Mit seinem  aktuellen Album &quot;Meine Zeit&quot; reflektiert Fendrich als wacher und  kritischer Beobachter das Geschehen in seinem Umfeld: &quot;Liedermacher zu  sein hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r mich, auch immer ein Spiegel seiner Zeit und seiner  eigenen Pers&amp;ouml;nlichkeit zu sein.&quot; Fr&amp;uuml;her feierte er gro&amp;szlig;e Erfolge mit  Titeln wie &quot;Macho Macho&quot; und schrieb damit u. a.  &amp;uuml;ber Themen, &amp;uuml;ber die er sich heute nicht mehr den Kopf zerbrechen kann,  sagt er. Seine Priorit&amp;auml;ten als K&amp;uuml;nstler und Mensch haben sich ge&amp;auml;ndert.  Fendrich will anecken, polarisieren, provozieren und vor allem zum  Nachdenken anregen. &quot;Manche sagen, dass meine Lieder recht schwer sind.  Die Lieder sind nicht schwer, die Zeit ist schwer!&quot; Auf gewohnt  charmante und souver&amp;auml;ne Weise bringt er auf seinem neuen Album unter  anderem Wirtschaftskrise, den Frust einer Generation Jugend und den  fortw&amp;auml;hrenden Wahn des &quot;H&amp;ouml;her, Schneller, Weiter&quot; zur Sprache. &lt;br /&gt; Dar&amp;uuml;ber hinaus ist Rainhard Fendrich ein brillanter Entertainer.  Unvergessen ist er als Fernsehmoderator der ARD Kultshow &quot;Herzblatt&quot;. In  den vergangenen Jahren hat der &quot;Romy&quot;-Preistr&amp;auml;ger seinen k&amp;uuml;nstlerischen  Schwerpunkt als Schauspieler auf die Theater- und Musicalb&amp;uuml;hne gelegt.  Er brillierte auf der B&amp;uuml;hne der Wiener Kammerspiele ebenso, wie auf der  Musicalb&amp;uuml;hne als &quot;Leopold&quot; im &quot;Weissen R&amp;ouml;ssl&quot;. Daneben meldete er sich  auch immer wieder als Liedermacher zu Wort und pr&amp;auml;sentierte sich hautnah  und mit &quot;Liedern zum Anfassen&quot; in seiner Solotournee.&lt;br /&gt; Im Mai 2011  ist es f&amp;uuml;r Fendrich wieder an der Zeit mit seiner Band auf Tournee zu  gehen. Er wird in 19 St&amp;auml;dten charmant, humorvoll und auch bissig den  Finger in die &quot;Wunden unserer Gesellschaft&quot; legen.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98674</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Rock &amp; Pop</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98674</guid>
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      <title>28.06.12 20:00 Uhr - Abenberg - Martina Schwarzmann</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98920-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikkabarett&lt;br /&gt;Martina Schwarzmann aus dem  oberbayerischen &amp;Uuml;beracker bei Maisach nimmt in scharfz&amp;uuml;ngigen Songtexten  mit (F&amp;uuml;rstenfeld-)Brucker F&amp;auml;rbung die Befindlichkeiten ihrer l&amp;auml;ndlichen  Mitmenschen aufs Korn und karikiert die groteske Komik belangloser  Alltagsszenen. Sie ist die Senkrechtstarterin am deutschen  Kabaretthimmel, nominiert beim renommierten Prix Pantheon, ausgezeichnet  mit dem Tollwood F&amp;ouml;rderpreis und zweiten Preisen beim Passauer  Scharfrichterbeil und beim Paulaner Solo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Da Schwarzmann  Profi genug ist, um die Grenzen des schlechten Geschmacks zu kennen,  schwadroniert sie valentinesk am Derben vorbei, ganz die scheinbar naive  Pomeranze aus der Provinz&amp;hellip;&quot; (S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Gl&amp;uuml;ck hat kommt&lt;br /&gt;Sie  ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft, wahrscheinlich hat  niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als  sie. Jetzt kommt Martina mit ihrem vierten Programm &quot;Wer Gl&amp;uuml;ck hat,  kommt&quot; Und sie macht was sie immer macht.Sie erz&amp;auml;hlt Geschichten, singt  Lieder und zwar ausschlie&amp;szlig;lich solche, die ihr Spa&amp;szlig; machen. Das Publikum  kann sich sicher sein, dass, obwohl die K&amp;uuml;nstlerin jetzt verheiratet  ist und ein Kind bekommen hat, weder Milde noch Vernunft bei ihr  eingekehrt sind. Wo Schwarzmann drauf steht ist auch Schwarzmann drin,  aber sehen Sie selbst &quot;Wer Gl&amp;uuml;ck hat, kommt&quot;.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98920</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98920</guid>
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      <title>04.10.12 20:00 Uhr - Ansbach - Amigos: Mein Himmel auf Erden - Tour 2012</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98928-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemals aufgeben &amp;ndash; so k&amp;ouml;nnte das Motto der Amigos lauten. Dass  sich dieses Credo auszahlt, haben die beiden Br&amp;uuml;der gerade erst  bewiesen. Bei der 20. ECHO-Verleihung erhielten sie in der Kategorie  &amp;bdquo;Volkst&amp;uuml;mliche Musik&amp;ldquo; den begehrtesten deutschen Musikpreis! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Begeisterung f&amp;uuml;r Musik begleitet die beiden Br&amp;uuml;der Bernd und  Karl-Heinz bereits seit fr&amp;uuml;hester Kindheit und legte den Grundstein f&amp;uuml;r  eine erstaunliche Musikkarriere. Als die beiden 1970 ihre eigene Band  Amigos gr&amp;uuml;ndeten, ahnten sie nichts von dem  unglaublichen Erfolg, den sie einmal mit ihrer Musik haben sollten. Mit  ihren eing&amp;auml;ngigen deutschen Schlagersongs trotzen sie dem damaligen  Trend zu englischen Popsongs und zogen von Stadt zu Stadt, um auf ihre  Musik aufmerksam zu machen. Ein m&amp;uuml;hsamer jedoch erfolgreicher Weg, der  mit einer stetig wachsenden Fangemeinde belohnt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 1986  ging mit der ersten Studioaufnahme ein Traum f&amp;uuml;r die Vollblutmusiker in  Erf&amp;uuml;llung. Nichts war f&amp;uuml;r die beiden Br&amp;uuml;der nahe liegender, als ihr  Erstlingswerk ihren Eltern zu widmen und so bekam das Lied den Titel  &amp;bdquo;Uns&amp;rsquo;re Eltern&amp;ldquo;. Von nun an komponierten sie was das Zeug hielt, nahmen  die Titel im hauseigenen Keller auf und verschickten Demo-Versionen an  diverse Plattenfirmen &amp;ndash; leider ohne Erfolg. Doch die Rufe der Fans nach  einer CD mit den typischen Amigos-Liedern wurde immer lauter und so  wurden kurzerhand zwei Garagen zu einem Tonstudio umgebaut. Insgesamt  sechs Alben  produzierten die Amigos auf diese Weise, bis nach 36 Jahren  unerm&amp;uuml;dlicher Arbeit und unz&amp;auml;hligen Auftritten 2006 der Durchbruch  gelang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Heute sind die Amigos aus der Schlagerszene nicht mehr  wegzudenken. Durch den ungebrochenen Glauben an sich selbst und die  grenzenlose Unterst&amp;uuml;tzung ihrer Fans geh&amp;ouml;ren sie 2011 zu den  erfolgreichsten Schlagerstars im deutschsprachigen Raum. Ihre Platten  wurden mehrfach mit Edelmetall ausgezeichnet und erklimmen meist direkt  nach der Ver&amp;ouml;ffentlichung die Chart-Spitze. Die Musikkarriere der  Schlagerstars macht deutlich wie wichtig es ist, sich selbst treu zu  bleiben und an sich zu glauben. Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt in den  ber&amp;uuml;hrenden und aus dem Leben gegriffenen Texten ihrer Lieder, ihrer  nat&amp;uuml;rlichen Art und der N&amp;auml;he zu ihren Fans begr&amp;uuml;ndet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Im  Sommer erscheint das neue Album der beiden Br&amp;uuml;der, das mit den typischen  Amigos-Kl&amp;auml;ngen ganz gewiss die Top-Platzierungen der Charts erreichen  wird. 2012 folgt eine ausgedehnte Solo-Tournee mit rund 40 Stationen,  auf der die &amp;bdquo;Schlagerbr&amp;uuml;der&amp;ldquo; mit ihrem neuen Programm sowie ihren  sch&amp;ouml;nsten Liedern die Konzerthallen f&amp;uuml;llen und die Herzen ihrer Fans  ber&amp;uuml;hren werden.</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98928</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie92">Schlager</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98928</guid>
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      <title>05.10.12 19:00 Uhr - Abenberg - Schlagerdinner - Galadinner</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung98491-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen auf dem roten Teppich zur Verleihung des goldenen Schlagersterns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stars  und Sternchen, Nominierte und Juroren, VIP-G&amp;auml;ste und Fans finden sich  ein, um die gro&amp;szlig;e Gala des Schlagers zu feiern. Der Abend verspricht ein  Wiederh&amp;ouml;ren mit den sch&amp;ouml;nsten und erfolgreichsten Schlagern der letzten  100 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unvergessene Rituale und liebgewonnene Melodien  erwarten die G&amp;auml;ste und lassen Erinnerungen aufleben. Nicht nur die Ohren  und Augen erwartet ein hitverd&amp;auml;chtiger Genuss, auch die Gaumen der Schlagerfans werden von einem beschwingten 4 G&amp;auml;nge Men&amp;uuml; verw&amp;ouml;hnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;uuml;ren Sie den Schlager des Jahrhunderts!</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98491</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie41">Gastronomie Highlights</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung98491</guid>
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      <title>27.10.12 20:00 Uhr - Bad Windsheim - Rolf Miller: Tatsachen</title>
      <description>Tickets erhältlich unter: http://www.frankentipps.de/veranstaltung97291-tickets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rolf Miller ist der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2006 in der Sparte Kabarett&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Jury zeichnet einen Wortk&amp;uuml;nstler aus, der den Eindruck erweckt, als  k&amp;ouml;nne er mit Worten nicht umgehen. Stotternd, nach Begriffen suchend und  in halben S&amp;auml;tzen artikulierend, findet seine kunstvolle Sprech-Sinfonie  dennoch ganze Wahrheiten. Im Durcheinanderw&amp;uuml;rfeln standardisierter  S&amp;auml;tze entzerrt er sie bis zur Kenntlichkeit, aber da, wo die Worte  fehlen, lauert die Pointe. Rolf Miller, der &quot;Meister des unfreiwilligen  Humors&quot;, ist mit einem neuen Programm auf Tour, zu dem das Rhein-Mainer  Tagblatt meint: &quot;Millers Kunst, gestammelte Odenw&amp;auml;lder  Stammtisch-Phrasen mit einer strahlenden Pointe zu kr&amp;ouml;nen oder aber den  Zuh&amp;ouml;rer mit dem unvollendeten Gedanken allein zu lassen, aus einem  echten Kalauer eine intellektuelle Herausforderung zu machen, grenzt an  Genialit&amp;auml;t.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Journalisten schrieben: &quot;Wenn die  Schlichtheit des Geistes mal wieder die Leichtigkeit des Seins  zerschellen l&amp;auml;sst und auch dem letzten Optimisten in die Knie zwingt,  ist Miller-Zeit, sch&amp;ouml;n monstr&amp;ouml;s!&quot; Und: &quot;Miller hat sein hinterh&amp;auml;ltiges  Sprachpanorama inzwischen derart perfektioniert, das die amputierte  Artikulation, das Grunzen und Jaulen zwischen pl&amp;ouml;tzlich herausbrechenden  vollst&amp;auml;ndigen S&amp;auml;tzen sich zu einer einzigen wunderbar hohlen Phrase  zusammenf&amp;uuml;gt..&quot;</description>
      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97291</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>http://www.frankentipps.de/veranstaltung97291</guid>
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