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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Aschaffenburg</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
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  		<title>Frankentipps.de - Das Veranstalungsportal für Franken</title>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>02.09.10 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit den Schweinheimer All Stars</title>
      <description>Immer am ersten Donnerstag im Monat begeistern die Schweinheimer All Stars ihre Fans mit klassischem Jazz. Oft wird die Stammformation von Musikern unterstützt, die sonst in bekannten Orchestern zuhause sind und gerade darum die besondere Atmosphäre im Hofgut schätzen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70645</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>03.09.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Faust - die Rockoper </title>
      <description>Faust - die Rockoper - Tickets für ASCHAFFENBURG</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79191</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
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      <title>03.09.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Broilers</title>
      <description>Im Winter 1992 wird ein Vorläufer der Band von den beiden gerade zwölfjährigen Jungs Andi (Drums) und Sammy (Vocals, Guitar) im Düsseldorfer Süden gegründet. Den musikalischen und optischen Vorbildern wie den Â»Sex PistolsÂ«, Â»The ClashÂ« und den heimischen Â»Toten HosenÂ« verpflichtet, kreisen die Themen damals im Ganzen um den Sinn von Â»Sham 69\&#039;s â€ºIf the Kids are unitedâ€¹Â«, Bondage Hosen und Creeper Shoes vs. Dr. Martens Boots als auch die erste Knutscherei.

1994 wächst all das mit Ines am Bass zur Band Broilers. Erste Strukturen entstehen, so auch die Verbundenheit zur traditionellen und selbstredend antirassistischen Oi!-Punk und Rudeboy Szene, die vor allem an ihre schwarz/weißen Wurzeln der Gründungszeit 1969 festhält.

Die ersten Veröffentlichungen dieser sehr jungen Band sind der Â»Wake Up CallÂ«, der dem etwas angestaubten deutschen Punkrock gut tut. Die Mischung aus Punk, Soul und Ska mit hymnenhaften deutschen Texten geht auf, und die euphorischen Kritiken der Underground Presse attestieren das. Die Band ist sich sicher; Â»Hier sind wir, wir sind hungrig, worauf warten wir nochÂ«. Die Spielfreude und der stetig wachsende musikalische Horizont lassen sich nicht lange in Szene und Genre Grenzen sperren. Mit jedem Tonträger weitet sich der Sound der Broilers und bleibt dennoch stets echt. Der Spagat zwischen Authentizität und Wachstum ist schwierig und dennoch geglückt.

Die Band liebt das, was sie macht und tut es aus Ãœberzeugung im Proberaum, im Studio und vor allem da wo sie am besten ist, Live auf der Bühne. Das sollten Sie nicht verpassen! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82800</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>09.09.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Killerpilze - Lautobahn Tour 2010</title>
      <description>Die Killerpilze haben sich nach diversen Nebenprojekten wieder im Studio zusammengefunden und sitzen an einem neuen Album. Mit melodischen Punkrock-Hymnen, harten Metal-Songs und nachdenklichen Balladen geht es wieder ordentlich zur Sache - ab März auch live, denn dann starten Mäx, Jo und Fabian zu einer neuen Tour!

Mit dem neuen Material soll auch der Sprung von der Teenie-Band in die Weiten der Musikwelt beschlossen werden. Der erste Schritt: ein eigenes Label. &quot;Jetzt müssen wir nur noch intern darüber diskutieren, ob ein Song gut ist oder nicht. Das setzt ungeheure Kräfte frei, die in den kreativen Prozess fließen&quot;, freut sich Gitarrist und Bassist Mäx. Das erste selbstproduzierte Resultat wird es bereits am 12. Februar mit der Single &quot;DREI&quot; zu hören geben.

Dem ersten Teil ihrer Europa-Tour (Start: 26. März) fiebern die Killerpilze schon jetzt sehnsüchtig entgegen. Pogo, Party, autonom - die drei Jungs sind bereit für den nächsten Schritt ihrer Karriere! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83510</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>11.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84705</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>12.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84706</link>
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      <title>13.09.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>14.09.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>15.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84709</link>
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      <title>16.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84710</link>
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      <title>16.09.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit dem Joschi Pevny Trio</title>
      <description>Joschi Pevny, von der Presse als ungewöhnlicher Gitarrist gefeiert, der Blues und Swing literweise im Blut hat, keine Angst vor irgendwelchen instrumentalen Hürden zu kennen scheint und sich einen festen Platz auf Deutschlands oberer Jazzetage erobert hat; lädt zusammen mit Musikkollegen (u.a. mit Kerstin Bickert-Pevny - Gesang) zu außergewöhnlich einfühlsamen Jazz-Interpretationen ein.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70668</link>
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      <title>17.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84711</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>17.09.10 20:00 Uhr - Hanau - Subway To Sally</title>
      <description>In schnelllebigen Zeiten wie diesen ist es schon ein ganz besonderer Anlass, wenn eine Band ihr zehntes Studioalbum vom Stapel laufen lässt - so wie es Subway to Sally jetzt mit &quot;Kreuzfeuer&quot; machen. Seit 1990 feilen die umtriebigen Potsdamer an ihren Visionen und haben im Laufe der Jahre ein ums andere Mal Zeichen gesetzt, die die deutsche Musiklandschaft maßgeblich geprägt haben. Mit ihren furiosen, von Tour zu Tour fantasievoll variierenden Konzerten haben sie sich sukzessive eine stetig ... weiter lesenwachsende, geradezu fanatische Anhängerschaft erspielt - die &quot;Blut, Blut, Räuber saufen Blut&quot;- Gesänge vor, während und nach jeder Show sind inzwischen legendär und jede Szene-Disco, die etwas auf sich hält, füllt mit Hits wie &quot;Eisblumen&quot; oder &quot;Auf Kiel&quot; die Tanzflächen.

In der jüngeren Vergangenheit wurden die Szene-Lieblinge Subway to Sally immer mehr auch vom Mainstream-Publikum entdeckt. Für die &quot;Nackt&quot;-Tour arrangierten sie mit viel Liebe zum Detail ihre hart rockenden Songs in filigrane Akustik-Versionen um. Das Echo darauf war so gewaltig, dass zig Zusatzkonzerte anberaumt werden mussten und die gleichnamige Unplugged-DVD mit Gold ausgezeichnet wurde. Mit ihrem letzten Studioalbum &quot;Bastard&quot; (# 7) erreichte die Band nach dem sensationellen Erfolg von &quot;Nord Nord Ost&quot; (# 5) erneut die Top-Ten der deutschen Album-Charts und kurz darauf konnte sie Stefan Raabs viel beachteten &quot;Bundesvision Song Contest&quot; mit einem glanzvollen Sieg für sich entscheiden. Auf der &quot;Bastard&quot;-Tour spielten die sieben Vollblutmusiker in größeren Hallen als je zuvor und füllten diese trotzdem bis auf den letzten Platz. Die dabei aufgenommene, erneut sehr erfolgreiche Live-DVD &quot;Schlachthof&quot; dokumentiert eines dieser mitreißenden Events eindrucksvoll. Mit ihrem zehnten Album &quot;Kreuzfeuer&quot; setzen Subway to Sally einen weiteren Meilenstein in ihrer glanzvollen Karriere. Das Jubiläumswerk entstand unter der Regie von Produzent Fabio Trentini in den renommierten Horus-Sound-Studios und verbindet das Beste der beiden letzten Scheiben, die auf ihre Art jeweils unter extremen Bedingungen entstanden sind. Während &quot;Nord Nord Ost&quot; nämlich ein sorgfältig ausgearbeiteter Alleingang von Gitarrist Ingo Hampf war, entstand &quot;Bastard&quot; höchst spontan in gemeinsamen Jam-Sessions. &quot;Kreuzfeuer&quot; vereint nun das Beste beider Welten: Die Songs entstanden im lebendigen Kollektiv, aber &quot;Musik-Professor&quot; Ingo hatte dennoch genug Zeit, um an den Arrangements zu feilen. Das Ergebnis zeigt das ganze Spektrum der Band, die Musik nicht nur als bloßes Handwerk, sondern als künstlerische Ausdrucksform begreift. Demnach reicht die Spanne von düsteren Gänsehaut-Balladen wie &quot;So nah, so fern&quot; und &quot;Komm in meinen Schlaf&quot; über mittelalterliches Flair versprühende Unplugged-Rocker wie &quot;Angelus&quot; und &quot;Krähenkönig&quot; bis hin zu brachial riffenden Metal-Hymnen wie &quot;Aufstieg&quot; und &quot;Judaskuss&quot;, die bei den anstehenden Konzerten für prächtige Stimmung sorgen dürften. Mit dem unwiderstehlichen Ohrwurm &quot;Besser, Du rennst&quot; haben Subway to Sally zudem eine Single am Start, die die gleichermaßen raffinierte wie eingängige Melodieführung der Band perfekt auf den Punkt bringt. Ein wesentliches Erkennungszeichen von Subway To Sally sind die einfühlsamen, tiefgründigen Texte von Gitarrist Bodenski. Mit nachvollziehbaren Metaphern greift er diesmal Themen wie Verrat, Liebe, Begehren, Gier und Religion auf, wobei er tief in unter die Haut gehende Gefühlswelten abtaucht oder intelligente Gesellschaftskritik ohne erhobenen Zeigefinger übt. Sänger Eric Fish erweist sich dabei als kongenialer Partner, der die Texte höchst emotional auszudrücken versteht und mit seinemmarkanten Gesang Subway To Sally seinen unverwechselbaren Stempel aufdrückt.

Subway To Sally begreifen jede Tour als etwas Besonderes. Dementsprechend werden nicht einfach nur ein paar neue Songs in die Setlist eingebaut, sondern jedes Mal aufs Neue umfassende Konzepte entwickelt, die die komplette Dramaturgie inklusive Bühnendekoration, Outfits und Lichtshow umfassen. Jede Tour ist somit ein einzelner Baustein eines Gesamtkunstwerks und auch für die anstehenden &quot;Kreuzfeuer&quot;-Konzerte hat sich die Band wieder einiges einfallen lassen. Nicht nur deswegen sollte man die April-Tour auf keinen Fall verpassen - abgesehen von einigen ausgewählten Festivals legen die sechs Herren sowie Geigerin Frau Schmitt nach dem Dauerstress der letzten Jahre anschließend nämlich erst mal eine verdiente Pause ein.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78509</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>18.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84712</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>18.09.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Spock&amp;lsquo;s Beard</title>
      <description>Spock&amp;lsquo;s Beard live in Aschaffenburg. Hier Tickets sichern</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84846</link>
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      <title>19.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84713</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>20.09.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>21.09.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>22.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>23.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>24.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84718</link>
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      <title>24.09.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Tito &amp;amp; Tarantula</title>
      <description>Wer Tito &amp;amp; Tarantula kennt, hat sie wahrscheinlich zum ersten Mal in &amp;quot;From Dusk Til Dawn&amp;quot; erlebt: Dort spielen Sie in einer Bar namens Titty Twister, verwandeln sich in Vampire und sind die Einzigen Nicht-Menschen, die das Schlachtfest von George Clooney und Abenteuergefährten überleben.

Der Auftritt im Film und der dazugehörige Soundtrack bescheren der Band Kultstatus. Im Gegensatz zu den Leningrad Cowboys, die von der Leinwand auf die Bühne stiefelten, können Tito &amp;amp; Tarantula aber auf ... weiter leseneinen soliden musikalischen Hintergrund verweisen. Als sie sich 1992 als Spaßprojekt gründen, haben Frontmann Tito Larriva, Gitarrist Peter Atanasoff und Schlagzeuger Johnny &amp;quot;Vatos&amp;quot; Hernades in einer Vielzahl von Bands gespielt und kennen sich bereits seit den 70er Jahren. Mit bodenständigem Südstaatenrock und einer Prise Mexico treten sie in kleineren Clubs im heimischen LA auf und stoßen Mitte der 90er Jahre auf die begeisterten Ohren des Regisseurs Robert Rodriguez.

Auf das Debutalbum &amp;quot;Tarantism&amp;quot; (1997) lassen Tito &amp;amp; Tarantula in regelmäßigen Abstand neue Alben folgen. Es sind jedoch vor allem ihre Liveauftritte, die für Begeisterung sorgen: schweißtreibend, energiegeladen und gut gelaunt präsentieren sie ihr Material vor ausnahmslos ausverkauften Veranstaltungsorten. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79192</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>25.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>26.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>27.09.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>28.09.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>29.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>29.09.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Sophie Zelmani </title>
      <description>1994 gingen die schwedische Sängerin Sophie Zelmani und Produzent/Gitarrist Lars Halapi eine Zusammenarbeit ein, die man sechzehn Jahre später als eine der dauerhaftesten und ganz gewiss eine der erfolgreichsten in der Popgeschichte des skandinavischen Königreichs bezeichnen kann. Während ihre Alben in ihrer Heimat kontinuierlich Platinstatus erreichen, fand Zelmani über die Jahre auch in zahlreichen anderen Ländern ihr Publikum, u.a. in Japan, Österreich, der Schweiz und vor allem in Deutschland. Nach ihrer exklusiven Club-Tournee im März kommt Sophie Zelmani mit ihrem aktuellen Album \&amp;quot;I\&#039;m The Rain\&amp;quot; und ihrer großartigen Band im Herbst 2010 zurück nach Deutschland.

Mit \&amp;quot;I\&#039;m The Rain\&amp;quot; veröffentlichte Sophie Zelmani nun ihr achtes Studioalbum. Es ist abermals das Ergebnis des einzigartigen Zusammenwirkens von Zelmanis zurückhaltender Stimme und Halapis ruhigen Klanglandschaften. Auch wenn der Stil des Albums unleugbar \&amp;quot;zelmanisch\&amp;quot; ist, entstanden die enthaltenen Songs auf gänzlich andere Weise als bei den vorangegangenen Longplayern. Auch dies ist ein Markenzeichen der Zusammenarbeit der beiden. \&amp;quot;I\&#039;m The Rain\&amp;quot; ist der Follow-Up zu \&amp;quot;The Ocean And Me\&amp;quot;, das 2007 erschien und das z.T. in Sessions sozusagen \&amp;quot;live im Studio\&amp;quot; eingespielt wurde. Als Zelmanis langjähriger Mix-Engineer Pontus Olsson, mit dem sie seit ihrem Debütalbum 1994 zusammengearbeitet hatte, im Frühjahr 2009 an Krebs verstarb, beschlossen Zelmani und Halapi, den Weg fortzuführen, den das Trio vor seinem Tod eingeschlagen hatte. \&amp;quot;Für mich hätte man es auch bei den Demo-Sessions belassen können\&amp;quot;, schildert die Sängerin ihre Gedanken, als sie die traurige Nachricht erhalten hatte. \&amp;quot;Einfach, schlicht, kein weiteres Aufhebens. Alles war plötzlich anders, als unser geliebter Tontechniker von uns gegangen war. An eine aufwendige Studioproduktion konnte ich nicht mal denken.\&amp;quot; Die Aufnahmen fanden schließlich in Halapis Studio auf dem Land in Südschweden im Frühling und Sommer 2009 statt.

Die aktuelle Zelmani-Band umfasst den neuen Keyboarder Rickard Nilsson, aber auch die gewohnten Namen Peter Korhonen (Schlagzeug) und Thomas Axelsson (Bass). \&amp;quot;Meine Obsession mit Wasser könnte man durchaus verwunderlich finden\&amp;quot;, sagt Sophie angesichts des Albumstitels \&amp;quot;I\&#039;m The Rain\&amp;quot;, der auf \&amp;quot;The Ocean And Me\&amp;quot; folgt. \&amp;quot;Ich habe tatsächlich große Angst vor Wasser! Aber es hat auch etwas an sich, das mich extrem fasziniert...\&amp;quot;. \&amp;quot;I\&#039;m The Rain\&amp;quot; ist ein sehr geschlossenes Werk - selbst nach \&amp;quot;zelmanischen\&amp;quot; Standards. Die Songs fügen sich zu einem kontinuierlich melancholischen Mantra. Es ist Musik, die wie ein verlässlicher Freund ist. Musik, die heilend wirkt. Es die Musik von Sophie Zelmani.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83127</link>
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      <title>30.09.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>01.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84725</link>
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      <title>01.10.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Welle:Erdball</title>
      <description>&amp;quot;Hallo, hier spricht Welle:Erdball, Symphonie der Zeit. Aus dem Äther schwingt und schwillt sie in die Ewigkeit!&amp;quot; Mit dieser Kennung startet auch die neue Sendung &amp;quot;Chaos Total&amp;quot; des deutschen Radiosenders welle: erdball.

Und es gibt sie doch noch... Die deutsche, elektronische Musik-Kultur! Gesendet wird hochelektronisch, deutsch, integer, tanzbar und wundervoll! Erleben Sie welle:erdball live!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79723</link>
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      <title>02.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84726</link>
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      <title>02.10.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Yoso - feat.:Bobby Kimball of Toto</title>
      <description>Die Magie von Yes und die Stimme von Toto: Mitglieder der legendären Rockbands Toto und Yes machen gemeinsame Sache und kündigen ihre neue Supergroup Yoso an.

Bobby Kimball, seinerzeit Sänger der US-Rocker Toto, und Tony Kaye sowie Billy Sherwood - zwei kreative Keimzellen von Yes - haben sich zusammengeschlossen, um eine neue Band zu gründen und den Fans ein Rockalbum der Extraklasse zu schenken. Das Debüt &quot;Elements&quot; (VÖ: 2. Juli 2010) begeistert durch eine optimale Symbiose der typischen Soundgewänder von Toto und Yes und einer Bonus Live-CD, auf der die Band eine Kombination aus alten und neuen Klassikern darbietet. Yoso haben es sich zu ihrer Mission gemacht, den Zauber ihrer Vorgängerbands als Einheit zu konservieren und für das kommende Jahrzehnt als Band dieselbe Bedeutung zu erlangen, welche Toto und Yes in den vergangenen vier Dekaden hatten. So performt die Band auf ihrer aktuellen Tournee &quot;Elements World Tour 2010&quot; live neben aktuellen Songs aus ihrem Debütalbum alle zeitlosen Klassiker und Art Rock Hits wie &quot;Africa&quot;, &quot;Rosanna&quot;, &quot;Hold the Line&quot;, &quot;Roundabout&quot; oder &quot;Owner of a Lonely Heart&quot;.

Bobby Kimball, in Louisiana geboren, studiert fünf Jahre Medizin. Während seines Studiums erkennt er allerdings bald, dass seine wahre Leidenschaft in der Musik liegt. Er bricht das Medizinstudium ab und zieht nach Los Angeles. Dort lernt er die Musiker Jeff Porcaro und David Paich kennen. Beide erkennen nach kurzer Zeit das enorme Talent Bobby Kimballs und laden ihn ein, bei ihrer neuen Band Toto zu singen. Ihr erstes Album &quot;Toto&quot; mit dem heutigen Klassiker &quot;Hold the Line&quot; wird sofort ein riesen Erfolg. Die folgenden Alben werden mit Grammys überhäuft und Songs wie &quot;Rosanna&quot; und &quot;Africa&quot; stürmen über Jahre die Radiocharts. Bobby verlässt die Band für kurze Zeit. 1998 kehrt er allerdings bis zur endgültigen Bandauflösung 2009 zu Toto zurück. Zu diesem Zeitpunkt entschließen sich Billy Sherwood, Tony Kaye und er, die Band Yoso zu gründen.

Billy Sherwoods musikalische Reise beginnt 1983 mit der Band Lodgic. Nachdem sich die Band Ende der Achtziger auflöst, gründet er 1988 World Trade. 1991 treten Chris Squire und Tony Kaye an Sherwood heran und er wird festes Bandmitglied bei der Classic Progressive Band Yes. Billy, einer der Hauptsongwriter bei &quot;Union&quot; und &quot;The Ladder&quot;, tourt bis zu seinem Ausstieg mit Yes die folgenden fünf Jahre. Nach zahlreichen Band- und Soloprojekte sowie Auftragsarbeiten als Tontechniker und Produzent findet auch er schließlich seinen Platz bei Yoso.

Tony Kaye ist Gründungsmitglied und Keyboarder bei Yes. Bereits seine einprägsamen Keyboard-Passagen und Kompositionen auf einem der ersteren Yes-Alben &quot;Time and a Word&quot; schreiben Classic Rock Geschichte. Die späteren &quot;Starship Trooper&quot;, &quot;Roundabout&quot; und &quot;Owner of a Lonely Heart&quot; sind nur einige seiner Stücke, die er für Yes komponiert. 2009 entschließt auch er sich, seinen bereits brillanten musikalischen Horizont zu erweitern und lässt sich zusammen mit Billy Sherwood und Bobby Kimball auf das musikalische Abenteuer namens Yoso ein. Die beiden unglaublich begnadeten Musiker Johnny Bruhns, Gitarre und Backing Vocals, sowie Scott Conner, Drums und Percussion komplettieren das Yoso-Line-Up.

2010 wird die Band den Fans von Toto und Yes auf ihrer &quot;Elements World Tour 2010&quot; beweisen, dass YOSO die Genialität beider Bands in Zukunft weiterführen wird.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84415</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
      <guid>84415</guid>
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      <title>03.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84727</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84727</guid>
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      <title>04.10.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>04.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - LaBrassBanda</title>
      <description>Balkan Beats treffen auf Bläser der Extraklasse! La Brass Banda ist beides: ein originärer Musikact mit Wurzeln in der Volksmusik sowie trendiger Szeneact. Das Bläsertrio aus Posaune, Trompete und Tuba wird von Bass und Schlagzeug unterstützt. So entsteht ein mitreissender Mix aus Balkan Beats, bayrischer Mundart und Mariachi Klängen. Diese Band verbindet Tradition mit Moderne, jung und alt und wird ganz groß, versprochen! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83514</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>05.10.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84729</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>06.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>07.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>07.10.10 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit den Schweinheimer All Stars</title>
      <description>Immer am ersten Donnerstag im Monat begeistern die Schweinheimer All Stars ihre Fans mit klassischem Jazz. Oft wird die Stammformation von Musikern unterstützt, die sonst in bekannten Orchestern zuhause sind und gerade darum die besondere Atmosphäre im Hofgut schätzen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70646</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>07.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Toxpack + Betontod + 9mm Assi Rock</title>
      <description>Deutsch-Punk total mit Toxpack, Betontod und 9mm Assi Rock. Jetzt Tickets sichern! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84416</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>08.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>09.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84733</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>10.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>11.10.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84735</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>11.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Negative</title>
      <description>Glam-Rock vom Feinsten. Gegründet 1997 im finnischen Tampere, sind Negative mittlerweile einer der erfolgreichsten Rockbands aus Finnland. Doch auch hier zulande bedienen sie sich einer immer wachsenden Fangemeine. Ihre Vorbilder sehen sie in Bands wie Guns&amp;lsquo;n&amp;lsquo;Roses und Aerosmith.

Am 5. September 2010 erscheint ihr vierter Longplayer &quot;Karma Killer&quot;, den sie ihren deutschen Fans nicht vorenthalten möchten. Live werden die Finnen ihr neuestes Werk, sowie alte Klassiker präsentieren. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Glam und Rock.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83404</link>
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      <title>12.10.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84736</link>
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      <title>12.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Chakuza</title>
      <description>Chakuza, der Österreicher, der es bereits mit den letzten beiden Alben in die Top 10 der deutschen Media Control Charts schaffte (&quot;City Cobra&quot; - Platz 10 - und &quot;Unter der Sonne&quot; - Platz 9) und mit seinem Debüt sogar für den ECHO Hip Hop National und in der Kategorie &quot;Bester Newcomer&quot; bei den Europe Music Awards nominiert war, meldet sich mit seinem nunmehr dritten Solo-Album zurück:

&quot;Monster in mir&quot; lautet der Titel und eröffnet damit ein breites Spektrum an Möglichkeiten. &quot;Dies wird mein letztes reines Rap-Album werden.&quot;, äußert sich Chakuza dazu. &quot;Natürlich bemerkt man auch jetzt schon eine starke Weiterentwicklung. Sowohl textlich, als auch musikalisch habe ich ein neues Level erreicht, was auch mit Grund für diesen Entschluss war, danach einen etwas anderen Weg zu beschreiten. Mit &quot;Monster in mir&quot; setze ich mich ein letztes Mal mit dem Rapper in mir auseinander, der ich bisher immer war, was jetzt nicht heißen soll, dass es so ein selbst-therapeutisches Album wird. Das Album ist einfach zu 100% der Chakuza, wie mich die Fans kennen, nur gespickt mit meinen persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre.&quot;

Erneut treffen bei diesem Album abwechslungsreiche, intelligente und oftmals auch amüsante Reim- und Wortspiele auf eine Musikproduktion höchster Güteklasse. Unterstützung erhält er zum Großteil von DJ Stickle, mit dem er zusammen als Beatlefield auch die meisten Beats produziert hat. Außerdem sind Bizzy Montana, Raf Camora, Nazar, Konshens, 83Sounds und GeeFuturistic mit an Bord, um teils musikalisch, teils textlich zu supporten. &quot;Ich habe sehr viel Arbeit in dieses Album gesteckt, fast 10 Monate haben wir an Tracks gearbeitet , bis wir endlich die richtigen zusammen hatten. Und das hört man definitiv auch.&quot;

Die Singleauskopplung aus dem Album heißt &quot;Monster&quot; und featured den Jamaikaner Konshens. Zu dem Song wurde ein filmreifes Video gedreht: &quot;Das war so ein krasser Dreh. Was da am Set alles aufgebaut wurde... Teilweise wurden sogar extra Sachen für den Dreh angefertigt, von entsprechenden Zeitungsartikeln bis hin zu einer stählernen Bare.&quot; Und der Aufwand hat sich gelohnt. Der Clip ist düster und faszinierend zu gleich.

Im Oktober geht es nun auf große Deutschland-Tour!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84417</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie65">Musik-Konzerte &amp;gt; Hip-Hop &amp; Rap</category>
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<item>
      <title>13.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84737</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84737</guid>
</item>
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      <title>14.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84738</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>15.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>16.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>16.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Mono Inc</title>
      <description>Der Name der Hamburger Band um Frontmann Martin Engler ist eine Ableitung von Monomanie. Dieser Begriff stammt aus der Krankheitslehre des frühen 19. Jahrhunderts und bedeutet soviel wie Teilwahnsinn. Wer allerdings vom musikalischen Feuerwerk (welches die Band am liebsten live abbrennt) entzündet wurde, wird sich dagegen eher fragen: &quot;Warum nur Teilwahnsinn?&quot;. Mono Inc. legten in den letzten Jahren einen derart planierraupenartigen Siegeszug durch die Szene hin, den man getrost als kompletten Wahnsinn bezeichnen kann. Spätestens seit dem Szene-Hit &quot;Get Some Sleep&quot; vom Longplayer &quot;Pain, Love &amp; Poetry&quot; kennt auch die letzte schwarze Seele die Musik der drei Herren mit der Lady an den Drums.

Das aktuelle Album &quot;Voices Of Doom&quot; erschien im September 2009. Martin sagt über die CD: &quot;Ich halte â€šVoices Of Doomâ€™ für das bislang beste Mono Inc. Album, weil wir es hier geschafft haben, die Intensität der Konzerte auf CD zu pressen.&quot; Wer die Musik von Mono Inc. kennt, weiß, dass es sich hier nicht um ein leeres Versprechen handelt. Auch die bekannten Szenemagazine wie Sonic Seducer, Zillo, Orkus und das Gothic Magazine konnten das Loben nicht sein lassen. So hieß es zum Beispiel: &quot;Ein Feuerwerk aus melodischem und düster-romantischem Gothic Rock und Metal ... Ein Meisterwerk&quot;. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84418</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>17.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>17.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Bülent Ceylan: Ganz schön turbülent</title>
      <description>Egal was der 34-jährige Mannheimer Halbtürke Bülent Ceylan auch darstellt, er überzeugt durch Authentizität, ausgefeilte Texte und durch einen gelungenen Spagat zwischen den diversen Comedy-Genres. Er jongliert mit den Eigenheiten und Widersprüchen unterschiedlicher Figuren, Kulturen und Ereignissen und hinterlässt ein amüsiertes aber auch verblüfftes Publikum, das sich am Ende fühlt, als hätte man ihnen mitten in einem Kinofilm das Licht angeknipst.

Bülent Ceylan hat sich vom Geheimtipp zur gefragtesten &amp;quot;Lachnummer&amp;quot; der Region entwickelt. Im Herbst 2009 geht Bülent Ceylan mit einem neuen Programm auf Tour! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81279</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>18.10.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>19.10.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>20.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>21.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>21.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit dem Joschi Pevny Trio</title>
      <description>Joschi Pevny, von der Presse als ungewöhnlicher Gitarrist gefeiert, der Blues und Swing literweise im Blut hat, keine Angst vor irgendwelchen instrumentalen Hürden zu kennen scheint und sich einen festen Platz auf Deutschlands oberer Jazzetage erobert hat; lädt zusammen mit Musikkollegen (u.a. mit Kerstin Bickert-Pevny - Gesang) zu außergewöhnlich einfühlsamen Jazz-Interpretationen ein.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70669</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>22.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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<item>
      <title>23.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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<item>
      <title>24.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>25.10.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84749</link>
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      <title>25.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Steve Harley &amp; Cockney Rebel</title>
      <description>Steve Harley wurde im Jahre 1951 in Deptford (Süd-London) geboren und begann mit 9 Jahren, klassischen Violinenunterricht zu nehmen. Aber Steve gibt zu: &quot;Ich war immer ein hoffnungsloser Fall im Noten lesen und musste mich die meiste Zeit durch schummeln.&quot; Seine erste Gitarre bekam er mit 10 Jahren, und damit war der richtige Grundstein gelegt.

Auf Grund einer Krankheit in seiner Kindheit verbrachte Steve fast 4 Jahre im Krankenhaus, wo er im Alter von 12 Jahren mit Dichtungen von Eliot und Lawrence sowie der Prosa von Steinbeck, Woolf und Hemingway in Berührung kam ebenso wie mit Bob Dylanâ€™s Musik. Diese Erlebnisse brachten Steve zu der Erkenntnis, dass sein Leben sich wohl fortan mit Worten &amp; Musik beschäftigen wird.

In der Folk-Band &quot;Odin&quot;, in welcher er Rhythmus Gitarrist und Co-Sänger war, begegnete er John Crocker, der später der Violinist in Cockney Rebel wurde. Die Folk-Szene war immer ein wenig zu gezügelt für Steve, und da er sowieso ständig nebenher seine eigenen Songs schrieb, hat er schließlich seine eigene Band Cockney Rebel gegründet, um seine Werke eigenständig aufführen zu können. Hier traf er auch auf Stuart Elliott, der als originaler Cockney Rebel Schlagzeuger bis heute regelmäßig in Steveâ€™s Band spielt.

Neben seinem Rockstar-Dasein war Steve auch aktiv z. B. als Hauptdarsteller im Musical Marlowe, als Moderator seiner eigenen Radiosendungen, als Textschreiber für andere Künstler wie z. B. Rod Stewart und nicht zuletzt für diverse Wohltätigkeitsorganisationen.

Seine größten Hits sind &quot;Make me smile&quot; (welcher bis heute wiederholt unter die Top Singles Charts der Musikgeschichte gewählt wird), &quot;Here comes the sun&quot; (die Coverversion eines George Harrison Songs), &quot;Loveâ€™s a prima donna&quot;, &quot;Judy Teen&quot;, &quot;Mr. Soft&quot; und das Duett mit Sarah Brightman &quot;Phantom of the opera&quot;.

Steve kann es zum Glück nicht lassen, immer wieder auf Tour zu gehen. Zitat: &quot;I love it more now than ever. I cannot imagine stopping it. Itâ€™s what I do, play and sing.â€ Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83405</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
      <guid>83405</guid>
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<item>
      <title>26.10.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84750</link>
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      <title>27.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84751</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>84751</guid>
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      <title>28.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>28.10.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Horst Lichter: Kann denn Butter Sünde sein?</title>
      <description>Als der Ausnahme-Fernsehkoch Horst Lichter 2008 erstmals mit seinem Programm &amp;quot;Sushi ist auch keine Lösung!&amp;quot; auf große Tournee ging, lernten viele Fans eine völlig neue Seite des lebenslustigen Schnurrbartträgers kennen. Mit unterhaltsamen und kuriosen Anekdoten aus der Geschichte des Essens und aus seinem Leben begeisterte er Zuschauer und Presse. Ãœber 100.000 Zuschauer haben den unbeirrbaren Verfechter von Sahne und Butter live erlebt und Horst Lichter somit zum erfolgreichsten Live-Koch Deutschlands gekürt. Nun kehrt er zurück: Mit seinem brandneuen Programm &amp;quot;Kann denn Butter Sünde sein?&amp;quot;.

Ob TV-Kollegen, Ernährungswissenschaftler, Prominente oder er selbst - alle bekommen im wahrsten Sinne des Wortes ihr Fett weg. Horst Lichter guckt dabei auch immer wieder überden Tellerrand hinaus. Hat er doch in den letzten Jahren bei Dreharbeiten und privaten Reisen die Sitten und Gebräuche verschiedenster Länder kennengelernt. Selbst im Urlaub konnte er dabei einen Blick in die landestypischen Küchen nicht lassen. Kuriose Erfahrungen machte er aber auch schon bei den Reisen an sich. Ob mit Flugzeug, Auto, Bus oder Bahn: Wenn der Horst eine Reise tut, hat er hinterher immer etwas zu erzählen.

Aber auch über das Kochen in Deutschland macht er sich wie immer so seine eigenenGedanken und begegnet allen Diätfetischisten und Magermodells mit einer simplen Frage:&amp;quot;Kann denn Butter Sünde sein?&amp;quot;. Die Antwort gibt er live auf der Bühne, wenn er zwischenseinen einzigartigen, lustigen Geschichten ab und zu auch mal den Herd anschmeißt.

Seien Sie live dabei und sichern Sie sich jetzt Ihre Horst Lichter Tickets! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79551</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
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      <title>29.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>29.10.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Y &amp; T</title>
      <description>Neues Album &quot;Facemelter&quot; nach über 13 Jahren über Frontiers Records!Nach über 13 Jahren haben sich melodischen Rocker von Y&amp;T endlich wieder ins Studio begeben, um an einem neuen Album zu arbeiten. Das Resultat nennt sich &quot;Facemelter&quot; erscheint am 21. Mai 2010 über Frontiers Records.&quot;Facemelter&quot; wurde von Dave Meniketti (Gesang und Lead Gitarre), Phil Kennemore (Bass), John Nymann (Gitarre) und Mike Vanderhule (Drums) eingespielt und in dieser Besetzung werden Y&amp;T im Kölner Underground ihr einziges Clubkonzert in Deutschland geben.

Seit der Gründung im Jahre 1974 veröffentlichten Y&amp;T18 Studioalben und drei Greatest Hits Alben, verkauften über 4 Millionen Tonträger weltweit und tourten mit unzähligen Rock Ikonen wie Ozzy Osbourne, AC/DC, Aerosmith und Mötley Crüe. Songs wie Forever, Rescue Me, Mean Streak und Summertime Girls wurden von den Radiostationen gefeiert. Die Musik vonY&amp;T außerdem für zahlreiche Filme und Fernseh Shows verwendet, unter anderem für die bekannte TV Serie Baywatch. Die Fangemeinde von Y&amp;T könnensich nun nach so langer Zeit endlich auf ein neues Studio Werk der Rocker freuen. &quot;Facemelter&quot;ist - wie der Name schon vermuten lässt - ein hart rockendes, songorientiertes Album geworden, welches einmal mehr hält was der Name Y&amp;T verspricht: hochwertig arrangierte Songs mit heavy Grooves, kraftvollen Gitarren und starken Melodien die jedes Rock Herz sofort höher schlagen lassen.

Die Band zeigt auf &quot;Facemelter&quot; ihre Vielseitigkeit mit sowohl krachend schnellen Rocksongs, mid-tempo Headbangern oder auch großartigen Balladen und Rock Hymnen im typischen Y&amp;T-Gewand. I</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83945</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>30.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>31.10.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>01.11.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>02.11.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Indica</title>
      <description>Mystisch, romantische Pop/Rock-Songs von Finnlands Senkrechtstarterinnen</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83406</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
      <guid>83406</guid>
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<item>
      <title>04.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84759</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>04.11.10 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit den Schweinheimer All Stars</title>
      <description>Immer am ersten Donnerstag im Monat begeistern die Schweinheimer All Stars ihre Fans mit klassischem Jazz. Oft wird die Stammformation von Musikern unterstützt, die sonst in bekannten Orchestern zuhause sind und gerade darum die besondere Atmosphäre im Hofgut schätzen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70647</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>05.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>06.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>06.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Kaya Yanar: live und unzensiert</title>
      <description>Mit seiner Comedy Show \&amp;quot;Was guckst Du?!\&amp;quot; und seinen Bühnenprogrammen \&amp;quot;Suchst Du?!\&amp;quot; und \&amp;quot;Welttournee - durch Deutschland\&amp;quot; schaffte es Kaya Yanar innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der deutschen Comedy-Szene.

Auf der Bühne verändert Kaya Yanar rasant Tonfall und Mimik. Programm und Spontanes vermischen sich und lassen dabei Assoziationen und Bilder entstehen, als sehe man das Geschehen tatsächlich vor sich. Mit seiner unbarmherzigen Offenheit bewegt Kaya Yanar nicht nur die Lachmuskeln, sondern erobert auch die Herzen seines Publikums. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83305</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>07.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84762</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>08.11.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84763</link>
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      <title>09.11.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>10.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>11.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>12.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>13.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>14.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>15.11.10 00:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>16.11.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>17.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
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Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <title>18.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84773</link>
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      <title>18.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Captain Cook und seine singenden Saxophone</title>
      <description>Captain Cook und seine singenden Saxophone sind längst ein fester Begriff in der Wert der gehobenen Instrumentalmusik. Mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound interpretiert die Formation unter der Leitung von Captain Cook alias Dr. Thomas Grebel die großen Weltmelodien und schafft auf diese Weise ein neues, einmaliges Klangerlebnis. Absolute Unbeschwertheit zeichnet diesen typischen Sound aus. Captain Cook wird somit zum Inbegriff der &amp;quot;leichten Musik&amp;quot;. Weiche Klänge, sanfte Töne, die das Ohr umschmeicheln und zu jeder Zeit und überall hörbar sind - das ist typisch Captain Cook!  </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78390</link>
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      <title>18.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit dem Joschi Pevny Trio</title>
      <description>Joschi Pevny, von der Presse als ungewöhnlicher Gitarrist gefeiert, der Blues und Swing literweise im Blut hat, keine Angst vor irgendwelchen instrumentalen Hürden zu kennen scheint und sich einen festen Platz auf Deutschlands oberer Jazzetage erobert hat; lädt zusammen mit Musikkollegen (u.a. mit Kerstin Bickert-Pevny - Gesang) zu außergewöhnlich einfühlsamen Jazz-Interpretationen ein.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70670</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>19.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84774</link>
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      <title>19.11.10 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Original Hoch- und Deutschmeister</title>
      <description>Die &quot;Original Hoch- und Deutschmeister&quot; - oft auch als das &quot;älteste Militärorchester der Welt&quot; bezeichnet - haben sich die Traditionspflege der altösterreichischen Militärmusik zur Aufgabe gemacht. Das typische daran ist die Verwendung der 1891 für die altösterreichischen Militärblaskapellen etablierten &quot;Hohen Stimmung&quot;, die einen Halbton über der Normalstimmung liegt. Zusätzlich werden historische Instrumente verwendet, wie z.B. Helikon und Ventilposaune.

Es erklingen bekannte Melodien u.a. von Josef Strauss, Carl Michael Ziehrer, Franz Lehár oder Franz von Suppé. Natürlich erwartet das Publikum der wohl bekannteste Marsch der Militärmusik: Der Radetzky-Marsch von Johann Strauss Vater!

Neben den traditionellen und frischen Militärmärschen moderiert der Kapellmeister Reinhold Nowotny höchstpersönlich. Interessante Informationen zur Geschichte der &quot;Original Hoch- und Deutschmeister&quot; und natürlich zu den musikalischen Werken werden präsentiert.

Nicht nur ein Ohren- sondern auch ein Augenschmaus ist dieses außergewöhnliche Konzert: Dreißig Vollblutmusiker treten in den traditionellen blauen Uniformen des k. u. k. Infanterieregiments Nr. 4 aus der Zeit um 1890 an.

Eine ganz besondere Ehre für das Traditionsorchester ist neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland die &quot;Burgmusik&quot; im Inneren Burghof der Wiener Hofburg. Dieses Konzert findet in Erinnerung an die Wachablöse der Kaiserzeit jeden Samstag in der Zeit von Mai bis Oktober statt und zieht Tausende von Besuchern an.

Ein unvergessliches Musikerlebnis für alle Liebhaber von Militär- und Blasmusik! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83946</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie69">Musik-Konzerte &amp;gt; Orchester / Kapelle / Big-Band</category>
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      <title>19.11.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - End of Green</title>
      <description>Willkommen am Rande des Abgrunds. End Of Green, die berüchtigten süddeutschen Melancholiker kommen mit ihrer aktuellen Platte &amp;quot;The Sick&#039;s Sense&amp;quot; zurück . Ein Monster von einer Platte, ein schwarzer Abgrund, der Tunnel am Ende des Lichts - eine meterdicke Wall Of Sound aus Goth, Metal, Alternative, Rock&#039;n&#039;roll und sogar gewitzten Referenzen an die 80er-Jahre - stets Näher am Abgrund als an der Vernunft.

Bei Konzerten wiederum reißen End Of Green die Barrieren zwischen Bühne und Publikum nieder. Mit ihrer intensiven Performance verwandeln sie eine scheinbar normale Konzertsituation in einen Trip. Das Quintett lässt sich treiben und treibt gleichzeitig. Wer diesem Wahnsinn einmal beiwohnen durfte wird süchtig - ob im kleinen Club, oder auf großen Festivalbühnen. Mit &amp;quot;The Sick&#039;s Sense&amp;quot; schalten End Of Green auch da in den sechsten Gang - immer geradeaus - neben der Autobahn.

End Of Green machen den Unterschied zwischen Licht ausschalten und die Augen schließen. Denn Musik, die nicht berührt, ist Zeitverschwendung. Jetzt Tickets sichern!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79836</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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<item>
      <title>20.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84775</link>
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      <title>20.11.10 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Weihnachtsmarkt der Schweinheimer Hobby Künstler</title>
      <description>Ende November/ Anfang Dezember steht das Hofgut Unterschweinheim ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit.        In der Gaststube flackert das Kaminfeuer, im Innenhof herrscht Hüttenromantik bei heißem Glühwein und in der Galerie veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler und Kollegen aus dem Landkreis an zwei Wochenenden einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Da lässt es sich selbst der Nikoklaus nicht nehmen, dem Hofgut einen Besuch abzustatten und für alle Kinder eine kleine Ãœberraschung mitzubringen. 


Die Besucher erwartet eine bunte Mischung an Geschenkartikeln und nützlichen und dekorativen Dingen für Haus und Garten. Alles ist handgearbeitet und in dieser Art in keinem Geschäft erhältlich. Das Angebot beinhaltet unter anderem Schmuck, Keramik, Teddys, Puppen, Christbaumschmuck, Schmuckkarten, Bilder, Seidentücher, Klöppelarbeiten, Zinnfiguren, Schwippbögen, Kalligrafien, Buchbindearbeiten, Marmeladen und Liköre, Kerzen, Strickarbeiten, Bücher, Taschen, Holzarbeiten und vieles mehr. 

Zwischen den beiden Wochenenden gibt es teilweise einen Wechsel der Aussteller, so dass man auch bei einem zweiten Besuch stets noch etwas Neues entdecken kann. Und für die Kleinen kommt am ersten Adventsonntag gegen 17 Uhr der Nikolaus schon etwas vorzeitig nach Schweinheim.

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76406</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie50">Feste &amp; Events &amp;gt; Weihnachten</category>
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      <title>21.11.10 10:00 Uhr - Aschaffenburg - Entdeckte Moderne</title>
      <description>Vom expressionistischen Aufbruch zur NS-Verfemung

Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider   

Die Sammlung Gerhard Schneider ist eine der profiliertesten Sammlungen verfemter Kunst in Deutschland. Ihre besondere Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung von Künstlerinnen und Künstlern insbesondere der zweiten Expressionisten-Generation, deren Werk durch die katastrophalen Zeitläufte des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet: In zwei Weltkriegen verloren viele Gesundheit und Leben, und die meisten von ihnen wurden von den Nazis als &quot;entartet&quot; geächtet. Sie malten trotz Gefangenschaft und Exil, trotz Mal- und Ausstellungsverbot im Verborgenen; nicht wenige verloren große Teile ihres bisherigen Schaffens im Bombenhagel. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die überwiegend expressiv-gegenständlich arbeitenden Künstler durch das Vorherrschen der abstrakten Malerei aus dem Fokus.

In einer Auswahl von Gemälden und Graphiken aus der Sammlung Gerhard Schneider ermöglicht die Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche die Begegnung mit diesen zu Unrecht Verkannten und ihrer von Spielarten des Expressionismus, Kubismus und Neuer Sachlichkeit geprägten Bildsprache. Jeder der hier vertretenen Künstler reagierte auf seine Weise auf die Widerstände und Traumata der Zeit; ein besonderer Schwerpunkt der Samm-lung liegt auf Gemälden und Graphiken zur Zeitgeschichte, in denen die Künstler Ungerechtigkeit anprangern und Erlittenes verarbeiten. So entfaltet sich zugleich ein Zeitpanorama der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>21.11.10 11:00 Uhr - Aschaffenburg - Weihnachtsmarkt der Schweinheimer Hobby Künstler</title>
      <description>Ende November/ Anfang Dezember steht das Hofgut Unterschweinheim ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit.        In der Gaststube flackert das Kaminfeuer, im Innenhof herrscht Hüttenromantik bei heißem Glühwein und in der Galerie veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler und Kollegen aus dem Landkreis an zwei Wochenenden einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Da lässt es sich selbst der Nikoklaus nicht nehmen, dem Hofgut einen Besuch abzustatten und für alle Kinder eine kleine Ãœberraschung mitzubringen. 


Die Besucher erwartet eine bunte Mischung an Geschenkartikeln und nützlichen und dekorativen Dingen für Haus und Garten. Alles ist handgearbeitet und in dieser Art in keinem Geschäft erhältlich. Das Angebot beinhaltet unter anderem Schmuck, Keramik, Teddys, Puppen, Christbaumschmuck, Schmuckkarten, Bilder, Seidentücher, Klöppelarbeiten, Zinnfiguren, Schwippbögen, Kalligrafien, Buchbindearbeiten, Marmeladen und Liköre, Kerzen, Strickarbeiten, Bücher, Taschen, Holzarbeiten und vieles mehr. 

Zwischen den beiden Wochenenden gibt es teilweise einen Wechsel der Aussteller, so dass man auch bei einem zweiten Besuch stets noch etwas Neues entdecken kann. 

Am 22.11.2009 um 15.30 Uhr spielen die Jagdhornbläser Kleinostheim.

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76405</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie50">Feste &amp; Events &amp;gt; Weihnachten</category>
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      <title>24.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Faun - Acoustic Tour 2010</title>
      <description>Wie keine andere Band verstehen es die virtuosen Musiker von Faun, die altenInstrumente mit modernen Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auchzauberhafte Stimmung zu kreieren. Im Frühjahr präsentieren sie nun ihre Songs unplugged.

Weitab vom Einheitsbrei der sonstigenmittelalterlichen Bands erklingen bei Faun die mehrstimmigen Gesänge, wie auch Dudelsack, Harfe, Laute, Sampler, Synthesizer und zahlloses Schlagwerk in einem beschwörendem Ganzen. Einflüsse von keltischem Folk, von nmittelalterlicher Musik und von arabischen Klängen verschmelzen mit treibenden Beats und begeistern eine rasant wachsende und genre-übergreifende Anhängerschar</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81326</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>27.11.10 11:00 Uhr - Aschaffenburg - Weihnachtsmarkt der Schweinheimer Hobby Künstler</title>
      <description>Ende November/ Anfang Dezember steht das Hofgut Unterschweinheim ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit.  In der Gaststube flackert das Kaminfeuer, im Innenhof herrscht Hüttenromantik bei heißem Glühwein und in der Galerie veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler und Kollegen aus dem Landkreis an zwei Wochenenden einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Da lässt es sich selbst der Nikoklaus nicht nehmen, dem Hofgut einen Besuch abzustatten und für alle Kinder eine kleine Ãœberraschung mitzubringen. 


Die Besucher erwartet eine bunte Mischung an Geschenkartikeln und nützlichen und dekorativen Dingen für Haus und Garten. Alles ist handgearbeitet und in dieser Art in keinem Geschäft erhältlich. Das Angebot beinhaltet unter anderem Schmuck, Keramik, Teddys, Puppen, Christbaumschmuck, Schmuckkarten, Bilder, Seidentücher, Klöppelarbeiten, Zinnfiguren, Schwippbögen, Kalligrafien, Buchbindearbeiten, Marmeladen und Liköre, Kerzen, Strickarbeiten, Bücher, Taschen, Holzarbeiten und vieles mehr. 

Zwischen den beiden Wochenenden gibt es teilweise einen Wechsel der Aussteller, so dass man auch bei einem zweiten Besuch stets noch etwas Neues entdecken kann. Und für die Kleinen kommt am ersten Adventsonntag gegen 17 Uhr der Nikolaus schon etwas vorzeitig nach Schweinheim.

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung76408</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie50">Feste &amp; Events &amp;gt; Weihnachten</category>
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      <title>28.11.10 11:00 Uhr - Aschaffenburg - Weihnachtsmarkt der Schweinheimer Hobby Künstler</title>
      <description>Ende November/ Anfang Dezember steht das Hofgut Unterschweinheim ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit.        In der Gaststube flackert das Kaminfeuer, im Innenhof herrscht Hüttenromantik bei heißem Glühwein und in der Galerie veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler und Kollegen aus dem Landkreis an zwei Wochenenden einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Da lässt es sich selbst der Nikoklaus nicht nehmen, dem Hofgut einen Besuch abzustatten und für alle Kinder eine kleine Ãœberraschung mitzubringen. 


Die Besucher erwartet eine bunte Mischung an Geschenkartikeln und nützlichen und dekorativen Dingen für Haus und Garten. Alles ist handgearbeitet und in dieser Art in keinem Geschäft erhältlich. Das Angebot beinhaltet unter anderem Schmuck, Keramik, Teddys, Puppen, Christbaumschmuck, Schmuckkarten, Bilder, Seidentücher, Klöppelarbeiten, Zinnfiguren, Schwippbögen, Kalligrafien, Buchbindearbeiten, Marmeladen und Liköre, Kerzen, Strickarbeiten, Bücher, Taschen, Holzarbeiten und vieles mehr. 

Zwischen den beiden Wochenenden gibt es teilweise einen Wechsel der Aussteller, so dass man auch bei einem zweiten Besuch stets noch etwas Neues entdecken kann. Und für die Kleinen kommt am ersten Adventsonntag gegen 17 Uhr der Nikolaus schon etwas vorzeitig nach Schweinheim.

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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie50">Feste &amp; Events &amp;gt; Weihnachten</category>
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      <title>29.11.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Tom Dice</title>
      <description>Das musikalische Sommermärchen mit Lenas Triumphzug haben in Deutschland gefühlt alle Bundesbürger an den Fernsehgeräten verfolgt. Ãœberrascht hat an diesem Abend neben unserer Volksheldin vor allen Dingen ein charismatischer, junger Mann aus Belgien, der mit seinem Song &quot;Me And My Guitar&quot; die Herzen der deutschen Fernsehzuschauer im Sturm erobert hat. Kein überflüssiger Schnick Schnack, keine Windmaschinen, keine Pyro-Effekte - nur Tom Dice und seine Gitarre. Und Europa hat es ihm gedankt - mit einem mehr als respektablen sechsten Platz ist er - nach Lena - der Sieger der Herzen dieses Wettbewerbs.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84478</link>
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      <title>02.12.10 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit den Schweinheimer All Stars</title>
      <description>Immer am ersten Donnerstag im Monat begeistern die Schweinheimer All Stars ihre Fans mit klassischem Jazz. Oft wird die Stammformation von Musikern unterstützt, die sonst in bekannten Orchestern zuhause sind und gerade darum die besondere Atmosphäre im Hofgut schätzen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70648</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
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      <title>03.12.10 19:15 Uhr - Sailauf - Waldemar Hartmann - Born To Be Waldi</title>
      <description>Er ist einer von Deutschlands beliebtesten Sport-Moderatoren, bekennender Weißbier-Fan und Lichtgestalt in einem: Waldemar &quot;Waldi&quot; Hartmann prägt seit nunmehr drei Jahrzehnten die deutsche Fernsehlandschaft und verblüfft Fans und Kritiker immer wieder aufs Neue, mit seinem ihm eigenen Charme, Witz und Know-how. Ob Fußball, Boxen, Wintersport oder Olympia, Waldi Hartmann ist auf jedem Parkett zu Hause.

Mit &quot;Waldi und Harry&quot; und &quot;Waldis WM/EM Club&quot; beweist er spätestens seit 2006 an der Seite von Harald Schmidt, dass er neben dem Sport auch ganz hervorragend unterhalten kann. Wer soviel erlebt hat, der hat auch etwas zu erzählen und erst recht, wenn er Waldi Hartmann heißt. Doch diesmal abseits der Kameras, live und hautnah - in seinem Bühnen-Programm &quot;Born to be Waldi&quot;.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84414</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>03.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Rüdiger Hoffmann: Obwohl... Das neue Programm! </title>
      <description>So lange es auch manchmal dauern mag, bis Rüdiger Hoffmann auf den Punkt kommt - seine Pointen schießt er ebenso messerscharf wie rasant aus der Hüfte. Gerade erst hat er eine große Zahl an Zusatzterminen für seine aktuelle Show &amp;quot;Sex oder Liebe&amp;quot; ... weiter lesenbestätigt, aber schon jetzt darf man gespannt dem Herbst entgegenfiebern: Dann wird der Comedian aus Paderborn sein neues Bühnenprogramm &amp;quot;Obwohl...&amp;quot; präsentieren.

Hunderttausende haben auf seinen Tourneen Tränen gelacht und Millionen kennen ihn aus dem Fernsehen. Er ist unbestritten ein &amp;quot;ganz großer Komiker&amp;quot; (Der Spiegel) und sorgt seit über 20 Jahren für lachende Zuschauer und ausverkaufte Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. &amp;quot;Richtig geniale Momente&amp;quot; findet die Schwäbische Post und freut sich: &amp;quot;Hoffmann ist wie er ist. Zum Glück!&amp;quot; Freuen wir uns also nach den &amp;quot;Sex oder Liebe&amp;quot;-Lobeshymnen auf sein neues Programm!

Jetzt Tickets für Rüdiger Hoffmann sichern!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung75522</link>
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      <title>04.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Tanzwut </title>
      <description>Energiegeladene Musik zwischen Industrial, Rock und historischen Notationen, ein geschickt ausgearbeitetes Bühnenbild, selbst entworfene Live-Outfits von Kettenhemd bis Metallbeschlag und Lendenschurz, einzigartige Instrumente und eine fantastische Choreografie sind die Zutaten für die schweißtreibenden &quot;Tanzwut&quot;-Shows, die neben dem musikalischem Genuss auch einen Hauch mittelalterlicher Ekstase versprühen.

Das ganze natürlich immer begleitet von den - in eigener Werkstatt gefertigten - Dudelsäcken, die der Band ihren ganz eigenen charakteristischen Sound geben. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83407</link>
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      <title>05.12.10 19:00 Uhr - Aschaffenburg - Beyaz Live</title>
      <description>Beyazit &quot;Beyaz&quot; Öztürk ist der erfolgreichste TV-Moderator des türkischen Fernsehens und eines der bekanntesten Gesichter in seiner Heimat.

In seine Beyaz-Show wird das Publikum mit stets mit den neusten Highlights und humorvollem Programm unterhalten. Die Show ist eine bunte Talkshow mit nationalen und internationalen Gästen, interaktiven Spielen und großartiger, humorvoller Unterhaltung seitens des Moderators.

Freuen Sie sich auf die Live-Version der Beyaz-Show. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Beyaz &amp; Friends!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83948</link>
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      <title>07.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Roger Chapman &amp; The Shortlist</title>
      <description>Roger Chapman oder auch kurz &amp;lsquo;Chappo&amp;lsquo; begann 1966 seine internationale Karriere als Frontmann der Band Family. Roger ist einer der renommiertesten englischen Sänger und gilt zusammen mit seiner Band The Shortlist als genialer Live Act.

Chappo&amp;lsquo;s legendärer Auftritt im WDR-Rockpalast hat Ihn 1980 in ganz Europa berühmt gemacht, Chapmans Version des Rolling Stones Songs &quot;Lets Spend The Night Together&quot; stieg 1980 hoch in die deutschen Charts ein. 1981 folgte Roger&amp;lsquo;s grösster Hit: die Mike Oldfield Komposition &quot;Shadows On The Wall&quot;.

Jetzt ist er wieder unterwegs - freuen Sie sich auf ein Highlight mit Rogers einzigartig-genialen Stimme und seiner fantastischen Band Shortlist.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84952</link>
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      <title>08.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Molly Hatchet </title>
      <description>Im Mai 2010 veröffentlichten Molly Hatchet ihr neues Studioalbum &quot;Justice&quot;. Mit einem Dutzend packender Rocknummern konnten Molly Hatchet den Beweis antreten, dass sie zu Recht auf gleicher Stufe wie Legenden á la Lynyrd Skynyrd oder Allman Brothers stehen. Auch auf &quot;Justice&quot; pulsiert ein heißer Südstaatenrock, wie er melodischer, kraftvoller und abwechslungsreicher kaum sein könnte. Erdig, dynamisch, mit Liebe zum Detail und jeder Menge Energie. Man könnte auch sagen: Molly Hatchet at their best!

Im Dezember ist die amerikanische Southern Rockband Molly Hatchet endlich wieder live zu bestaunen - das sollten Sie nicht verpassen! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84471</link>
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      <title>11.12.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Rage &amp; Special Guest: Black Thunder </title>
      <description>Wie kaum eine andere deutsche Band ist Rage auch live ein Garant für höchste technische Musikansprüche sowie für ausgelassene Stimmung gleichermaßen. &quot;Strings to a web&quot;, das aktuelle Album, zeigt die unterschiedlichen Gesichter der Band: Die Spannweite reicht vom reinen Heavy Metal bis zu powermäßigem Trash, sogar ein Abstecher in die Klassik wird geboten.

Dass harte und klassische Musik sehr gut zusammen passen, haben Peavy Wagner (Gesang, Bass), Victor Smolski (Gitarre) und Andre Hilgers (Drums) bereits in der Vergangenheit bewiesen. Rage bleiben aber auch mit &quot;Strings to a web&quot; ihrem unverkennbaren Stil treu, der vor allem durch die markante Stimme von Peavy geprägt ist. Der Gitarrenvirtuose Victor Smolski beweist einmal mehr sein außergewöhnliches Können, live genauso wie auf der CD. Mit Andre Hilgers an den Drums wird dieses &quot;magic trio&quot; abgerundet. Aber auch die älteren Gassenhauer dürfen und werden nicht fehlen.

Rage wissen was ihre Fans hören und sehen wollen und werden diese natürlich nicht enttäuschen. Als Support werden Powerwolf, Jaded Heart und Seven dabei sein. Jetzt Tickets sichern! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84946</link>
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      <title>16.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Manfred Mann`S Earthband</title>
      <description>Der Song &quot;Blinded by the light&quot; dürfte auch heute noch jedem Rockfan im Ohr klingen. Dieser Song steht repräsentativ für den Sound von Manfred Mann`s Earth Band. Nachdem die legendäre Band in den siebziger Jahren ihre erfolgreichste Phase hatte und sich in den neunziger Jahren sogar auflöste, begeistert sie seit einigen Jahren wieder zahlreiche alte und neue Fans mit erstklassigen Live-Auftritten. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84943</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>16.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Jazz mit dem Joschi Pevny Trio</title>
      <description>Joschi Pevny, von der Presse als ungewöhnlicher Gitarrist gefeiert, der Blues und Swing literweise im Blut hat, keine Angst vor irgendwelchen instrumentalen Hürden zu kennen scheint und sich einen festen Platz auf Deutschlands oberer Jazzetage erobert hat; lädt zusammen mit Musikkollegen (u.a. mit Kerstin Bickert-Pevny - Gesang) zu außergewöhnlich einfühlsamen Jazz-Interpretationen ein.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung70671</link>
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      <title>17.12.10 21:00 Uhr - Aschaffenburg - Die Happy</title>
      <description>Die Happy sind ganz sicher eine der fleißigsten Bands Deutschlands. Bereits sechs Studioalben und eine Unplugged-CD haben die Ulmer um Sängerin Marta Jandová seit 2001 veröffentlicht. Die Single &amp;quot;Supersonic Speed&amp;quot; schaffte es 2001 in die Top 50 der deutschen Single Charts. Dem letzten Studio-Album mit dem schlichten Titel &amp;quot;Six&amp;quot; folgte im Sommer 2009 die Veröffentlichung der Best-Of- CD/DVD &amp;quot;Most Wanted&amp;quot;.

Die besten Stücke der Band gibt es dann sicher auch zu hören, wenn Die Happy im Dezember auf Tour gehen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81419</link>
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      <title>30.12.10 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Die Nacht der fünf Tenöre</title>
      <description>Die Nacht der 5 Tenöre
In uns klingt ein Lied

Werden Sie Teil der neuen, großen Tournee &quot;In uns klingt ein Lied&quot; und erleben Sie fünf Tenöre der renommiertesten Opernhäuser Italiens live zu einem Weihnachtskonzert in der Stadthalle Heidelberg.

Die fünf erfolgreichen Künstler bieten Ihnen ein unvergessliches Klassik-Highlight der besonderen Art, das seit über zehn Jahren tausende von Opernfreunden in Europa begeistert.

Die Tournee &quot;In uns klingt ein Lied&quot; führt Sie durch die große Welt der Oper und ist eine Hommage an die herausragenden musikalischen Meisterwerke unserer Kultur. Sie beinhaltet Kompositionen von Verdi, Puccini, Leoncavallo, de Curtis in höchster Vollendung und wird auch Sie in ihren Bann ziehen.

Unterstützt werden die fünf Tenöre von der brillanten Stimme der charmanten und erfolgreichen Interpretin und Moderatorin Andrea Hörkens. Die Koloratursopranistin führt Sie sachkundig durchs Programm des brillanten Opern-Highlights, welches vom großen Sinfonieorchester der Staatsoper Plovdiv begleitet wird.

Es werden Sie begeistern:

Vincenzo Sanso
Luigi Frattola
Orfeo Zanetti
Stoyan Daskalov
Christiano Olivieri

Sie werden einen unvergesslichen Abend erleben!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83833</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>04.01.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Wiener Johann Strauß Konzert-Gala</title>
      <description>Die Tourneeproduktion aus dem Hause DaCapo: Seit der Innsbrucker Aufführung am 10. Februar 1996 begeisterte diese Konzertreihe europaweit mehr als 500.000 Besucher. Es spielt das Orchester der &amp;quot;K&amp;amp;K Philharmoniker&amp;quot; mit seinen 70 Stammmusikern.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79560</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>08.01.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Ernst Hutter &amp; Die Egerländer Musikanten</title>
      <description>Schon immer sind beim &quot;Auswahlorchester der deutschen Blasmusik&quot; gestandene Profis aus allen musikalischen Genres vertreten gewesen. Dieser Umstand hat ganz bestimmt zum unverwechselbaren Sound beigetragen. Die einst aus dem Egerland stammenden Gründerväter sind nicht mehr da, eine jüngere Generation trägt heute die Verantwortung für das große musikalische Erbe. Offene Grenzen in Europa nach Ost und West sind ein Traum, den Ernst Mosch, Gerald Weinkopf oder Frank Pleyer, um nur einige zu nennen, nicht erleben durften.

Die großen Hits der legendären &quot;Ernst Mosch Ära&quot; sind nach wie vor Hauptbestandteil jedes Konzertes. Aber auch neue Kompositionen wurden sehr geschmackvoll ins Programm integriert. Phantastische Solisten und Sänger bilden den Rahmen für ein grandioses Live-Musikerlebnis.

Gemäß seinem Lebensmotto &quot;Liebe und Musik&quot; lebt Ernst Hutter mit seinen Musikanten für eine Zukunft &quot;Ohne Grenzen...&quot; in jeder Hinsicht, ohne Kompromisse und mit viel Leidenschaft. Musik kennt nun mal keine Barrieren oder Altersgrenzen, die Herzen und Gefühle von Jung und Alt werden durch die Musik von &quot;Ernst Hutter &amp; Die Egerländer Musikanten - Das Original&quot; grenzenlos berührt. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83931</link>
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      <title>17.01.11 19:00 Uhr - Aschaffenburg - Feuerwerk der Turnkunst</title>
      <description>Das TUI Feuerwerk der Turnkunst geht mit dem aktuellen Programm &quot;Traum Typen&quot; wieder auf Deutschland-Tournee. Erstmals ist das Ensemble dann in der TUI Arena Hannover, der Ballsporthalle Frankfurt und der Olympiahalle München zu Gast. Und &quot;Traumtypen&quot; im sprichwörtlichen Sinne bekommen die Zuschauer natürlich während der Show dann auch zu sehen. Perfekte Körper, harmonische Bewegungen und traumhafte Unterhaltung inbegriffen.

Die Kultshow präsentiert wieder einmal Bewegungskünstler, die mit schier wahnwitzigen Darbietungen und phantastischer Akrobatik die Halle beben lassen werden: knallbunt, spritzig, frech, unnachahmlich. Artisten und Athleten von Weltruf, bekannt unter anderem vom Cirque du Soleil, Zirkus Roncalli und vom internationalen Zirkusfestival Monte Carlo, gemeinsam in einer Show der internationalen Extraklasse. Die Turnerinnen, Turner, Artisten und Akrobaten aus dem In- und Ausland sorgen - unterstützt von regionalen Vereinsgruppen - für beste Familienunterhaltung. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Feuerwerks der Turnkunst und freuen Sie sich auf einmitreißendes Programm u.a. mit:

White Crow
Von White Crow kann man mit Fug und Recht behaupten, dass sie eine der schillerndsten underfolgreichsten Artistengruppen der Welt ist. Carol ist ehemaliger kanadischer Champion imKunstturnen. Ihre hervorragende turnerische Ausbildung und Technik nutzt sie auf dem RussischenBarren zu weltweit unerreichten Sprüngen, die ihr bei der &quot;Weltmeisterschaft der Artisten&quot;, demberühmten Festival von Monte Carlo, den Silbernen Clown einbrachten.

Slava &amp; Paulina
Ein Akrobatikpaar wie Romeo &amp; Julia! Paulina aus Finnland und ihr russischer Partner Slava -ehemals Weltmeister in der Sportakrobatik - sind eine wahre Augenweide. Jahrelang trat das Duo imweltberühmten Cirque du Soleil auf.

Paulina
In einer zweiten Darbietung glänzt die grazile Paulina in einer atemberaubendenSchwungtrapezdarbietung. Mit ihren waghalsige Elementen hoch oben unter dem Hallendach hält siedas Publikum in Atem.

Herr Momsen - alias Detlef Wutschik
Der wohl erste &quot;nicht lebendige Künstler&quot; beim Feuerwerk. Herr Momsen ist eine lebensgroßePuppe, der von Comedian Detlef Wutschik Leben eingehaucht wird. Herr Momsen ist ein sehrspezieller Traum Typ, Rentner, gesellig und ausgestattet mit einem beachtlichen Halbwissen. Er hatzu allem etwas zu sagen und tut das auch unverblümt und ausführlich. Immer auf der Suche nachGesprächspartnern mischt er sich unter das Publikum und treibt dieses sowie alle Mitwirkenden aufder Bühne in den Wahnsinn!

Bundesliga-Turner des NTT
Bei der letztjährigen Body Talk Tournee zeigten die Turner aus dem Bundesligakader desNiedersächsischen Turnteams (NTT) erstmals ihr Showtalent. Der neue Tourneetitel &quot;TraumTypen&quot; scheint den muskelbepackten Modellathleten geradezu auf den Leib geschnitten zu sein.

Aleshin
Ikarische Spiele - so heißt das Genre dieser außergewöhnlichen Akrobatiknummer. Auf den Füßeihrer Partner sitzend, liegend oder stehend werden Körper mit Salti und Schrauben durch die Luftgewirbelt, dass einem vom Zuschauen schon schwindelig wird. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83933</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
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      <title>25.01.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Wishbone Ash: Reason to Believe Tour 2011</title>
      <description>Seit über 40 Jahren schafft es die Band wie keine andere, authentisch zu klingen, ohne zu langweilen, aber auch Neues zu probieren, ohne sich zu verbiegen.

Nach wie vor spielen Wishbone Ash unglaubliche 150 bis 200 Konzerte im Jahr, verteilt auf zwei Kontinente. Die tourerprobten Rocker Andy Powell und Muddy Manninen an den Gitarren, Bob Skeat am Bass und Joe Crabtree an den Drums präsentieren den Fans bei ihren legendären Live-Konzerten ein musikalisches Feuerwerk. Ihr Twin-Lead Gitarrenstil, der vorzüglich Melodie und Können vereint, ist die Visitenkarte der Band.

Ihr charakteristischer Sound beeinflusste maßgeblich Bands wie Thin Lizzy, Iron Maiden und eine Menge weiterer, junger Künstler. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84850</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
      <guid>84850</guid>
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      <title>26.01.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Martin Rütter: Hund-Deutsch / Deutsch-Hund</title>
      <description>Weit über 150.000 Hundefreunde haben Martin Rütter bisher live erlebt. Zwei Stunden Infotainment der Extraklasse rund um das Thema Hund und Mensch erwartet alle Interessierten dieses Jahr auf der Tour &quot;Hund-Deutsch, Deutsch-Hund&quot;.

Mit Witz, Charme und fundiertem Fachwissen nimmt Martin Rütter sein Publikum mit auf eine Reise in den humorvollen Alltag zwischen Mensch und Hund. Rütter übersetzt &quot;Hündisch&quot; präzise, mit Sachverstand und doch stets mit einem Augenzwinkern ins &quot;Deutsche&quot;.

&quot;Ich hab da mal ne kurze Frage&quot;, ist der Satz, den Martin Rütter in seinem Leben so oft gehört hat wie kein zweiter. Viele Fragen beantwortet der Hundeprofi in einer spannenden Reise in die Psyche von Mensch und Hund, die er gemeinsam mit seinem Publikum antritt.

&quot;Der tut nix&quot;, &quot;Der will nur spielen&quot; trägt Rütter zwar auf seinen T-Shirts, doch ist Rütter nicht nur verspielt und tut sogar eine ganze Menge. Der Hundeprofi übersetzt viele Kommunikationsgesten der Hunde so verständlich, dass am Ende des Abends jeder Zuhörer weiß, was der eigene Hund ihm sagen will.

Ist Bello zu stürmisch? Oder der Jogger nur intolerant? Ist Klingeln immer gleich Kläffen? Was ist das Zauberwort: Dressur? Erziehung? Oder doch Beziehung? Und wer trickst hier eigentlich wen aus? Martin Rütter widmet sich den alltäglichen Verständigungsschwierigkeiten zwischen Mensch und Hund. Viele amüsante Geschichten bescheren erfahren Hundehaltern, Hundeanfängern und Nichthundehaltern einen kurzweiligen und informativen Abend. Freuen Sie sich auf humorvolle Ãœbersetzungen vom &quot;Hündischen&quot; ins &quot;Deutsche&quot;.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83941</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie47">Weitere</category>
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      <title>04.02.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Chinesischer Nationalcircus 2011 - &quot;Im Zeichen des Panda&quot;</title>
      <description>Ihre Größe und ihre Kraft sind wohl der Grund dafür, dass Bären im Kult vieler Völker einewichtige Rolle spielen. Und so war der Große Panda im Jahr 2008 nicht nur eines von fünfMaskottchen der Olympischen Sommerspiele in Peking, sondern schon lange zuvor auch eineGallionsfigur der chinesischen Mythologie.

Jetzt widmet der Chinesische Nationalcircus sein aktuelles Programm dem Großen Panda undfolgt damit auch einer langen Tradition. Denn die Darstellung von Fabelwesen und Tieren gehörtseit über zwei Jahrtausenden zum Repertoire der chinesischen Akrobaten. Nun steht der Pandaim Mittelpunkt einer spektakulären Show, die wie gewohnt Artistik auf höchstem Niveau bietet.Seit mehr als 20 Jahren fasziniert der Chinesische Nationalcircus ein Millionenpublikum mit seinerMischung aus absoluter Körperbeherrschung und Mythologie. Aus der perfekten Einheit vonKöper, Geist und Seele entsteht teils unglaubliche Akrobatik. Die Ausnahmekünstler aus demReich der Mitte setzen scheinbar die Erdanziehungskraft außer Kraft und überwinden beinaheschon spielerisch Grenzen des menschlichen Körpers. Dabei erzählen sie Geschichten aus ihrerKultur - voller Mystik, Poesie und Anmut.

Nachdem mit den letzten drei Erfolgsproduktionen &quot;Buddha&quot;, &quot;Konfuzius&quot;und &quot;Tao&quot; dreiwesentliche spirituelle Säulen der chinesischen Kultur und Mythologie thematisiert wurden, stehtdie neue Show des Chinesischen Nationalcircusâ€˜ nun &quot;Im Zeichen des Panda&quot;.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83832</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
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      <title>12.02.11 20:00 Uhr - Hanau - Dieter Nuhr: Nuhr die Ruhe</title>
      <description>Seit 1994 ist Dieter Nuhr als Solist auf Tour. Stetig wachsende Zuschauerzahlen machen ihn zu einem der erfolgreichsten Kabarettisten in Deutschland. Er erhielt den deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett und den Deutschen Comedypreis als bester Live-Act und ist damit der einzige Künstler, dem dieser Spagat gelungen ist. Ist Deutschlands beliebtester Kabarettist live unterwegs, sind selbst größte Hallen ruckzuck ausverkauft. Nach dem erfolgreichen &amp;quot;Nuhr die Wahrheit&amp;quot; begeistert Dieter Nuhr seit September 2009 mit seinem neuen Programm &amp;quot;Nuhr die Ruhe&amp;quot; das Publikum.

Nicht verpassen - gleich Tickets für Dieter Nuhr sichern! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81193</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>18.02.11 19:30 Uhr - Aschaffenburg - Militär- und Blasmusikparade 2011</title>
      <description>Die Musikparade 2011 wird eine Jubiläums-Tournee: Seit 10 Jahren gibt es Europas Mega-Show! Was ursprünglich als reines Militärmusik-Festival in der Arena Oberhausen begann, hat sich heute zur europaweit spektakulärsten Blasmusik-Show mit jährlich mehr als 100.000 begeisterten Besuchern entwickelt. Jedes Jahr präsentieren in über 30 Städten rund 400 Musiker aus vielen Nationen ihr umfangreiches Programm in einer gut dreistündigen Show.

Und da auch bei der Musikparade gilt \&amp;quot;nach der Show ist vor der Show\&amp;quot; wird das ganze Jahr über schon an der Tournee 2011 gearbeitet und auch die Orchester proben bereits ihre neuen Choreographien. Größer, schöner &amp;amp; bunter als je zuvor wird sich die Musikparade 2011 präsentieren. Freuen Sie sich auf ein farbenprächtiges Schauspiel mit fantasievoll choreographierten Formationsläufen, mitreißenden Tanz - und Gesangseinlagen und ein Potpourri aus flotten Blasmusik-Arrangements von Hits aus Rock, Pop, Filmmusik, Klassik und Jazz.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung82587</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>22.02.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Die Nacht der Musicals </title>
      <description>Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicalklassiker wie &quot;Cats&quot;, &quot;Phantom der Oper&quot;, &quot;Evita&quot; oder die neueren Musicals &quot;Dirty Dancing&quot; und &quot;Wicked&quot; oder ganz aktuell, der neue Publikumsmagnet, &quot;Tarzan&quot;. Zahlreiche Szenen und Melodien dieser weltbekannten Erfolgsstücke sind nicht nur in die Geschichte des Musicals eingegangen, sondern auch auf den Lippen der Fans und Glücklichen hängen geblieben, die bereits in den Genuss gekommen sind &quot;Die Nacht der Musicals&quot; live zu erleben.

Viele warten noch heute auf die Gelegenheit. Doch das Warten hat ein Ende! Sie können dabei sein, wenn die Erfolgsproduktion &quot;Die Nacht der Musicals&quot; von den Stars der Musicalszene präsentiert wird, und diese die schönsten Musicals anstimmen. Sie können erleben, wie das &quot;Phantom der Oper&quot; seiner Angebeteten seine Liebe gesteht, oder wenn die Samtpfoten aus &quot;Cats&quot; mit Hits wie &quot;Memory&quot; ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Die Stars aus &quot;Evita&quot;, &quot;Tanz der Vampire&quot; oder &quot;Elisabeth&quot; laden Sie zu einem Abend der großen Gefühle ein. Ebenfalls auf dem Programm stehen die Erfolgsproduktionen &quot;Grease&quot; und &quot;König der Löwen&quot;. Zahlreiche Interpreten, die diese Musicals teilweise jahrelang auf internationalen Bühnen zum Besten gegeben haben, werden für einen bezaubernden Abend sorgen. Die Stars kommen u. a. aus Amerika, Australien, England und dem deutschsprachigen Raum.

Das Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien wurde schon in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Wien oder Zürich begeistert aufgenommen. Sie können selbst dabei sein, wenn die Stars der Musicalszene die schönsten Nummern der Jahrtausend-Musicals anstimmen. Zusätzlich werden internationale Gastsolisten aus der Opernwelt für einen unvergesslichen Abend sorgen!

Genießen Sie &quot;Die Nacht der Musicals&quot;, die erfolgreichste und beliebteste Musicalgala! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84251</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
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      <title>26.02.11 20:00 Uhr - Hanau - Atze Schröder: Revolution</title>
      <description>Atze Schröder-Fans aufgepasst: Unter dem Titel &amp;quot;Revolution&amp;quot; geht der Top-Comedian auf große Deutschland-Tour.

In seinem neuen Programm muss Atze feststellen: Die Welt ist reif für eine Revolution. Denn in einer Welt, in der jeder zweite Jugendliche einen Geigerzähler für einen Dirigenten hält und die Nah-Ost-Krise in Polen vermutet, in der unsere Kinder den Body-Mass-Index eines Marzipanbrotes vorweisen und weniger Bewegung am Tag haben als die Polkappen, in der verhartzvierte Ex-Prominente uns für 14 Tage den Dschungelaffen geben und dabei ganz nebenbei beweisen, dass die Krone der Schöpfung nur ein missglückter Versuch war, muss was passieren. Viva la Revolution, wenn ein ehemaliger Postchef mit 20 Millionen Rentenabfindung jetzt den Gürtel enger schnallen muss, viva la Revolution, wenn eine Supermarktkette wie Lidl von einer Stiftung zur Stasizentrale mutiert und viva la Revolution, wenn Mütter sich in einer TV-Show durchtauschen lassen, wie PET-Flaschen am Kiosk.

Sind wir schon so schmerzfrei, dass das alles für uns gelebte Normalität ist? Atze sagt Nein und läutet seine eigene Revolution ein. Wie einst Che Guevara ist er nur der erste Stein einer neuen Bewegung! Janis Joplin sang, Freiheit ist, wenn du nichts mehr zu verlieren hast und die steuert Il Commandante Atze mit Volldampf an. Atze hat die Schnauze voll und nennt die Dinge endlich beim Namen. Er geht dahin, wo es weh tut. Atze übernimmt jetzt das Ruder!

Mit seinem Entschluss geht ein Aufatmen durch Deutschland, denn wenn der Geist schweigt, muss sich der Bauch bewegen! Atze hat ein Gespür dafür, was Richtig und Falsch ist, denn er wuchs auf in einer Zeit, als Klaus Matula noch für Recht und Ordnung sorgte, als man Starsky &amp;amp; Hutch noch nicht für eine Designerdroge hielt und Grundwerte noch nicht mit Grundrechten verwechselt wurden!

Atzes Wertesystem funktioniert noch und er scheut sich nicht, sich für uns die Hände schmutzig zu machen. Kein noch so großes Geschwür in der medialen Welt und am Allerwertesten der Gesellschaft kann ihn einschüchtern. Er bekennt sich zur neuen Revolution: Geistigen Missständen einfach mal kräftig ins Gesicht husten und mit Humor begegnen. Atze Schröder ist die personifizierte Revolution, die über die Bühnen Deutschlands uns alle erfasst: friedlich, sympathisch, schnell wirksam und mit einer gehörigen Portion Selbstironie</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80047</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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      <title>16.04.11 14:00 Uhr - Aschaffenburg - Schweinheimer Ostermarkt der Hobby Künstler</title>
      <description>&amp;quot;Nicht nur zur Weihnachtszeit .....&amp;quot;, sondern auch zu Ostern veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler einen föhlichen, bunten Markt auf dem in liebevoller Handarbeit gefertigte, dekorative und nützliche Artikel angeboten werden.
In den bunt-geschmückten Räumen der Galerie herrscht Frühlingsstimmung und lädt zum Schauen und Kaufen, zum Probieren und Fachsimpeln ein. Und wenn das Wetter es erlaubt, dann hat der Biergarten schon geöffnet und der Innenhof wird ebenfalls zur Ausstellungsfläche.
In der gemütlichen Gaststube bieten die Aussteller Kaffee und hausgemachten Kuchen an und die Küche der Gutsschänke wartet mit allerlei ländlichen Schmankerln auf.
Öffnungszeiten sind: 
Samstags ab 14.00 Uhr
Sonntags ab 11.00 Uhr</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78468</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie64">Messen &amp; Märkte &amp;gt; Kunsthandwerk</category>
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      <title>17.04.11 11:00 Uhr - Aschaffenburg - Schweinheimer Ostermarkt der Hobby Künstler</title>
      <description>&amp;quot;Nicht nur zur Weihnachtszeit .....&amp;quot;, sondern auch zu Ostern veranstalten die Schweinheimer Hobby-Künstler einen föhlichen, bunten Markt auf dem in liebevoller Handarbeit gefertigte, dekorative und nützliche Artikel angeboten werden.
In den bunt-geschmückten Räumen der Galerie herrscht Frühlingsstimmung und lädt zum Schauen und Kaufen, zum Probieren und Fachsimpeln ein. Und wenn das Wetter es erlaubt, dann hat der Biergarten schon geöffnet und der Innenhof wird ebenfalls zur Ausstellungsfläche.
In der gemütlichen Gaststube bieten die Aussteller Kaffee und hausgemachten Kuchen an und die Küche der Gutsschänke wartet mit allerlei ländlichen Schmankerln auf.
Öffnungszeiten sind: 
Samstags ab 14.00 Uhr
Sonntags ab 11.00 Uhr</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78469</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie64">Messen &amp; Märkte &amp;gt; Kunsthandwerk</category>
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      <title>09.05.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - 40 Jahre DISCO - Die Jubiläumstour</title>
      <description>Licht aus, Spot an - Ilja Richter ist zurück!

Ilja Richters TV-Show „Disco“ gehörte zu den 70er Jahren wie die Schlaghose und das Rüschenhemd. 40 Jahre nach der Fernsehpremiere der erfolgreichsten deutschen Musiksendung aller Zeiten, feiert Ilja Richter jetzt sein „Disco“-Comback – live auf der Bühne, mit Interpreten aus den großen Disco-Tagen.

Die von Ilja Richter präsentierte ZDF-Musiksendung „Disco“ ist untrennbar mit den 70er Jahren verknüpft. Mehr noch: Sie setzte Maßstäbe, brach Zuschauerrekorde, verknüpfte Pop mit Humor und kannte keine Stilbarrieren: Die Rolling Stones, Bob Dylan, Deep Purple und Alice Cooper traten hier genauso auf wie Abba, Julia Iglesias, Bernd Clüver oder Cindy &amp; Bert.

„Licht aus, Spot an!“. Mit diesem legendär gewordenen Slogan begrüßte Ilja Richter 133 Mal sein millionenstarkes Publikum. In über elf Jahren avancierte „Disco“ zur erfolgreichsten deutschen Musiksendung aller Zeiten.

Rund 40 Jahre nach der Ausstrahlung der „Disco“-Premiere gibt Ilja Richter sein „Disco“-Comeback. Das ist – nicht mehr, nicht weniger – eine Sensation. Denn Richter, der sich in den letzten Jahren als Schauspieler, Regisseur und Buchautor einen guten Namen machen konnte, war die Idee der „Disco“-Rückkehr mehrfach nahegelegt worden. Immer lehnte er ab. Jetzt aber fand der Showmaster in Stefan Löwen, Chef von Creative Concerts, einen Partner, mit dem er das von vielen Fans lang ersehnte Comeback wagen möchte.

Die Voraussetzungen dafür stimmen. Ebenso das Konzept. Richter und Löwen haben für die im Mai 2011 startende „Disco“-Tour ein attraktives und familienfreundliches Unterhaltungs-Paket geschnürt. Neben den legendären Live-Sketchen Ilja Richters gehören zum „Disco“-Tross die erstklassige Live-Band „Night Fever“ und abwechselnde Gaststars: Sängerinnen, Sänger und Bands aus den glanzvollen „Licht aus, Spot an!“-Tagen. Unvergessene Acts wie Harpo, Chris Andrews und Middle Of The Road sind bereits gebucht.

Dennoch soll die Show kein Nostalgie-Spektakel werden. „Ganz im Gegenteil“, sagt Stefan Löwen, „da wird bestimmt die Post abgehen. Immerhin ist Ilja Richter für sein Temperament berühmt. Und auch die Gaststars wollen mit ihren Auftritten bestimmt vor allem eines beweisen: Dass sie längst noch nicht zum alten Eisen gehören.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85280</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>85280</guid>
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      <title>21.05.11 20:00 Uhr - Aschaffenburg - Mathias Richling: Der Richling-Code</title>
      <description>Er ist einer der echten Stars des politischen Kabaretts. Bei seinen Amokläufen durch die politische Landschaft bleibt kein Auge trocken. Unübertroffen auch, wenn Richling als schwäbische Hausfrau so richtig politisch unkorrekt wird. Böse bis zur Provokation. Aber gerade dafür lieben wir ihn doch eigentlich.

&quot;Richling hetzt wie immer hibbelig und quirlig von einem Dialekt in den nächsten, stets politisch, aber nie korrekt.&quot; (Kölnische Rundschau)

&quot;Er ist nicht nur der Schnellste, sondern auch der Beste.&quot; (Stuttgarter Nachrichten)

&quot;Schwarz-rot-goldene Zäune, ein Globus im Gerüst, versehen mit dem Warnhinweis: Betreten verboten, Schubkarre, Sitzecke mit Tisch, eine Mülltonne: so skizziert Bühnenbildner und Regisseur Günter Verdin salopp unsere gesamtdeutsche Welt.&quot; (WZ)

&quot;Richling zeigt, was das politische Kabarett sein kann und vor allem sollte: immer treffend, stark gepfeffert und wahnsinnig komisch.&quot; (Kölner Stadtanzeiger)

&quot;Wer mit Richling hoch zwei rechnet, bekommt als Ergebnis Lachen zum Quadrat heraus.&quot; (Berliner Morgenpost)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84869</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>84869</guid>
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