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    <title>Frankentipps.de - Veranstaltungen in Franken  - Bad Kissingen</title>
    <link>http://www.frankentipps.de</link>
    <description>Das Veranstaltungsportal für Ihre Stadt und die Region Franken: Stadtfeste, Events, Märkte und Festumzüge,Verbraucher- und Verkaufsmessen, Kunst und Museen, Theater und Konzerte,Sportverantstaltungen, ...</description>
    <language>de-de</language>
	<copyright>2005 Frankentipps.de</copyright>
	<pubDate></pubDate>
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  		<title>Frankentipps.de - Das Veranstalungsportal für Franken</title>
  		<link>http://www.frankentipps.de</link>
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  		<description>Frankentipps.de - Das Veranstaltungsportal für Franken</description>
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      <title>02.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85264</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>03.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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<item>
      <title>03.09.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77988</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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</item>
<item>
      <title>03.09.10 20:00 Uhr - Maßbach - MIRANDOLINA - Komödie von Carlo Goldoni</title>
      <description>Deutsche Bearbeitung von Rolf Heiermann  

Regie: Rolf Heiermann 
Bühne: Peter Picciani , Kostüme: Jutta Reinhard, Licht &amp; Ton: Raphael-Aaron Moss  
mit Kim Bilobrk, Eike Domroes, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand, Tobias Rosen, Inka Weinand
 
Mirandolina, die hübsche und intelligente Wirtin eines kleinen Hotels in Italien, hat neben ihrer täglichen Arbeit noch eine ganz besondere Aufgabe: sie muß sich der reichen und vornehmen Bewerber erwehren, die mit unterschiedlichsten Mitteln ihr Herz erobern wollen. Ob es ihr gelingt? Selbst ein erklärter Frauenfeind befindet sich unter ihren Gästen und reizt die pfiffige und witzige Mirandolina, ihn zu bekehren. 

Ein Panoptikum illustrer Gäste macht das Hotel zu einem amüsanten und abwechslungsreichen Schauplatz von komischen und lächerlichen Situationen. Commedia dellâ€™arte und die siebziger Jahre verbinden sich zu einem rasanten, augenzwinkernden Kurs über die Eitelkeit und Selbstverliebtheit des männlichen Geschlechts... Mirandolina wirbelt die Männerwelt durcheinander. Wer aber wird sie durcheinander bringen?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84674</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84674</guid>
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<item>
      <title>04.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>04.09.10 20:00 Uhr - Maßbach - MIRANDOLINA - Komödie von Carlo Goldoni</title>
      <description>Deutsche Bearbeitung von Rolf Heiermann  

Regie: Rolf Heiermann 
Bühne: Peter Picciani , Kostüme: Jutta Reinhard, Licht &amp; Ton: Raphael-Aaron Moss  
mit Kim Bilobrk, Eike Domroes, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand, Tobias Rosen, Inka Weinand
 
Mirandolina, die hübsche und intelligente Wirtin eines kleinen Hotels in Italien, hat neben ihrer täglichen Arbeit noch eine ganz besondere Aufgabe: sie muß sich der reichen und vornehmen Bewerber erwehren, die mit unterschiedlichsten Mitteln ihr Herz erobern wollen. Ob es ihr gelingt? Selbst ein erklärter Frauenfeind befindet sich unter ihren Gästen und reizt die pfiffige und witzige Mirandolina, ihn zu bekehren. 

Ein Panoptikum illustrer Gäste macht das Hotel zu einem amüsanten und abwechslungsreichen Schauplatz von komischen und lächerlichen Situationen. Commedia dellâ€™arte und die siebziger Jahre verbinden sich zu einem rasanten, augenzwinkernden Kurs über die Eitelkeit und Selbstverliebtheit des männlichen Geschlechts... Mirandolina wirbelt die Männerwelt durcheinander. Wer aber wird sie durcheinander bringen?</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84675</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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      <title>07.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85120</link>
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      <title>08.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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      <title>09.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85122</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>09.09.10 10:00 Uhr - Bad Brückenau - Haus- &amp;amp; Garten Träume</title>
      <description>Als idealer Rahmen rund um die stilvolle Gestaltung des Zimmers im Grünen inspirieren die ausgesuchten Aussteller mit phantasievollen Präsentationen die Besucher.

Neben Tipps und Informationen rund um den Garten werden mit außergewöhnlichen Accessoires und erlesenen Produkten die schönen Dinge des Lebens präsentiert. Garten- und Landschaftsarchitekten gestalten ganze Gartenlandschaften und geben den neuesten Gartentrends ihre individuelle Note.

Ausgesuchte Produkte und Dienstleistungen für den Hausbereich machen die &quot;Haus- &amp;amp; Garten Träume&quot; zu einem kompetenten Informationsmedium rund um das Thema Haus und Garten und eröffnen mit Ideenreichtum und Innovation außergewöhnliche Perspektiven

Besonderes erleben, genießen, entdecken und kaufen - das ist das Motto dieser Ausstellung im Freien und gilt somit als Quelle für Inspirationen rund um die Gestaltung von LebensRäumen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81235</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie33">Messen &amp; Märkte &amp;gt; Ausstellungen / Schau- &amp; Infotage / Verbrauchermessen</category>
      <guid>81235</guid>
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<item>
      <title>10.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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      <title>10.09.10 10:00 Uhr - Bad Brückenau - Haus- &amp;amp; Garten Träume</title>
      <description>Als idealer Rahmen rund um die stilvolle Gestaltung des Zimmers im Grünen inspirieren die ausgesuchten Aussteller mit phantasievollen Präsentationen die Besucher.

Neben Tipps und Informationen rund um den Garten werden mit außergewöhnlichen Accessoires und erlesenen Produkten die schönen Dinge des Lebens präsentiert. Garten- und Landschaftsarchitekten gestalten ganze Gartenlandschaften und geben den neuesten Gartentrends ihre individuelle Note.

Ausgesuchte Produkte und Dienstleistungen für den Hausbereich machen die &quot;Haus- &amp;amp; Garten Träume&quot; zu einem kompetenten Informationsmedium rund um das Thema Haus und Garten und eröffnen mit Ideenreichtum und Innovation außergewöhnliche Perspektiven

Besonderes erleben, genießen, entdecken und kaufen - das ist das Motto dieser Ausstellung im Freien und gilt somit als Quelle für Inspirationen rund um die Gestaltung von LebensRäumen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81236</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie33">Messen &amp; Märkte &amp;gt; Ausstellungen / Schau- &amp; Infotage / Verbrauchermessen</category>
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      <title>10.09.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77989</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>11.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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      <title>11.09.10 10:00 Uhr - Bad Brückenau - Haus- &amp;amp; Garten Träume</title>
      <description>Als idealer Rahmen rund um die stilvolle Gestaltung des Zimmers im Grünen inspirieren die ausgesuchten Aussteller mit phantasievollen Präsentationen die Besucher.

Neben Tipps und Informationen rund um den Garten werden mit außergewöhnlichen Accessoires und erlesenen Produkten die schönen Dinge des Lebens präsentiert. Garten- und Landschaftsarchitekten gestalten ganze Gartenlandschaften und geben den neuesten Gartentrends ihre individuelle Note.

Ausgesuchte Produkte und Dienstleistungen für den Hausbereich machen die &quot;Haus- &amp;amp; Garten Träume&quot; zu einem kompetenten Informationsmedium rund um das Thema Haus und Garten und eröffnen mit Ideenreichtum und Innovation außergewöhnliche Perspektiven

Besonderes erleben, genießen, entdecken und kaufen - das ist das Motto dieser Ausstellung im Freien und gilt somit als Quelle für Inspirationen rund um die Gestaltung von LebensRäumen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81237</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie33">Messen &amp; Märkte &amp;gt; Ausstellungen / Schau- &amp; Infotage / Verbrauchermessen</category>
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      <title>11.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Roger Cicero &amp; Big Band / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Coolness und Eleganz, augenzwinkernder Charme und eine der variantenreichsten deutschen Stimmen zeichnen Roger Cicero und seine Musik aus. Vom Jazz geprägt hat sich der Entertainer zu einer &quot;Ein-Mann-Boygroup&quot; mit Big Band entwickelt. Das Repertoire seiner Musik reicht von tanzbarem Seventies-Soul über Funk bis hin zu Gospel, gepaart mit eingängigen Texten voller Wortwitz und Selbstironie. Daraus entsteht eine ganz neue und überaus erfolgreiche Stilrichtung, die im deutschsprachigen Raum ihresgleichen sucht. Beim diesjährigen Eröffnungskonzert wird Roger Cicero mit seinem neuen Programm &quot;Artgerecht&quot;, unterstützt von seiner Band, einmal mehr seine Vielseitigkeit beweisen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84092</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie26">Musik-Konzerte &amp;gt; Jazz / Blues / Swing</category>
      <guid>84092</guid>
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<item>
      <title>11.09.10 20:00 Uhr - Bad Brückenau - Hochschulpodium - Oboe, Klarinette und Fagott</title>
      <description>Die Konzertreihe &quot;Hochschulpodium&quot; wurde im Herbst 2004 in Kooperation mit dem Dorint Resort &amp;amp; Spa Bad Brückenau ins Leben gerufen, um den Studierenden der deutschen Musikhochschulen ein Forum für die Präsentation ihrer Kunst zu bieten. Die Initiative fiel auf fruchtbaren Boden. Die &quot;Hochschulpodien&quot; sind mittlerweile eine feste Größe im Musikleben der Stadt Bad Brückenau und Umgebung, mit einem kontinuierlich wachsenden Stammpublikum. In Zusammenarbeit mit den Musikprofessoren in der Folge genannten Talentschmieden wurden auch für 2010 junge Künstler ausgewählt, um im renovierten Kuppelsaal des Partnerhotels spannende Programme auf hohem Niveau darzubieten.

Beate Hofmann - Oboe
Markus Rölz - Klarinette
Felix Eberle - Fagott
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Werke von Gioachino Rossini, Jacques Ibert, Wolfgang Amadeus Mozart und Jean FranÃ§aix</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77136</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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<item>
      <title>12.09.10 09:00 Uhr - Rannungen - 10. Wald- und Naturlauf mit Jubiläumsmarathon</title>
      <description>Die Laufgruppe des TSV Rannungen veranstaltet zum 10jährigen bestehen der Laufgruppe und zum gleichzeitig 100jährigen bestehen des TSV Rannungen ein einmaliges Laufevent für die ganze Familie.
Zusätzlich zu den gewohnten Strecken
- Halbmarathon
- 10 km
- 5 km
- 2 km
- Bambini
- 10 km Walking / Nordic Walking
- 5 km Walking / Nordic Walking

kann in diesem Jahr einmalig ein  Marathon  gelaufen bzw. die  21,1 km  gewalkt werden.

Die Laufstrecken verlaufen hierbei auf einem zum Teil hügeligen Kurs auf Feld-, Forst-, Wald-, Wiesen- und Teerwegen durch die wunderschöne Natur der angrenzenden Rhön.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung83751</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie24">Sport &amp;gt; Marathon/ Volksläufe</category>
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      <title>12.09.10 10:00 Uhr - Bad Brückenau - Haus- &amp;amp; Garten Träume</title>
      <description>Als idealer Rahmen rund um die stilvolle Gestaltung des Zimmers im Grünen inspirieren die ausgesuchten Aussteller mit phantasievollen Präsentationen die Besucher.

Neben Tipps und Informationen rund um den Garten werden mit außergewöhnlichen Accessoires und erlesenen Produkten die schönen Dinge des Lebens präsentiert. Garten- und Landschaftsarchitekten gestalten ganze Gartenlandschaften und geben den neuesten Gartentrends ihre individuelle Note.

Ausgesuchte Produkte und Dienstleistungen für den Hausbereich machen die &quot;Haus- &amp;amp; Garten Träume&quot; zu einem kompetenten Informationsmedium rund um das Thema Haus und Garten und eröffnen mit Ideenreichtum und Innovation außergewöhnliche Perspektiven

Besonderes erleben, genießen, entdecken und kaufen - das ist das Motto dieser Ausstellung im Freien und gilt somit als Quelle für Inspirationen rund um die Gestaltung von LebensRäumen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81238</link>
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      <title>14.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85125</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>14.09.10 19:30 Uhr - Bad Bocklet - Gregorianika - Elements Tour 2010</title>
      <description>Das aktuelle Live-Programm umfasst neben klassischen Chorälen und beliebten eigenen Hits ebenso Auszüge aus dem neuen Album &quot;Elements&quot;. Hier zeigt der Chor auf einzigartige Weise seine musikalische Vielfältigkeit und enorme Stimmgewalt. 
Gerade die schlichte Präsentation in Verbindung mit der mystischen Atmosphäre entführt den Zuhörer in längst vergangene Zeiten.  
Somit schlägt der Chor eine Brücke zwischen der besonderen Mystik des &quot;gregorianischen&quot; Mittelalters und der Gegenwart. 
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84698</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>15.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85126</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>16.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
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<item>
      <title>16.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Quadro Nuevo / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Ein außergewöhnliches Quartett mit einem unverwechselbaren Sound lässt seine Liebe zur nostalgisch-akustischen Musik aufleben. Magnetische Melodien aus Europa, wildes Temperament getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden, zwischen Sehnsucht und Erfüllung. Das ist die Welt des Tangos, wie ihn Quadro Nuevo spielt. Das mehrfach ausgezeichnete Instrumental-Quartett hat zu einer eigenen Form der Tonpoesie gefunden, die sich den Genre-Schubladen entzieht. Selten hat man erlebt, dass Musik mit so viel Spannung, Verve und Einfühlungsvermögen dargeboten wird. Flamenco, Balkan-Swing und Improvisation runden das speziell für den Nachsommer zusammengestellte Programm zu einer klangvollen mediterranen Darbietung ab.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84100</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>17.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85128</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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<item>
      <title>17.09.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77990</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>77990</guid>
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      <title>17.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - 17 Hippies / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Der &quot;17 Hippies-Sound&quot; - das ist traditionelle Musik aus Osteuropa, Frankreich und Amerika, mit Berliner Prägung versehen. Kontrabass, Banjo, Ukulele und Gitarre sind die rhythmische Basis, über die sich das Melodiegeflecht aus Geigen, Cello, Akkordeon, Klarinette, Trompete und Posaune legt. Die Combo wartet mit zahlreichen Eigenkompositionen auf, die vor allem durch weltmusikalische Einflüsse geprägt sind, verbunden mit Elementen aus Folk, Rock und Pop. Bei ihren Live-Auftritten fesseln die 13 Musiker der Kultband mit ihrer energetischen und mitreißenden Darbietung Konzertbesucher auf der ganzen Welt - und nun auch das Schweinfurter Publikum. Der Nachsommer sorgt vor und verzichtet bei dieser Veranstaltung auf Bestuhlung.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84096</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>18.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85129</link>
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      <title>18.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Pflasterklang 2010 - das 12. Schweinfurter Straßenmusikfest</title>
      <description>Wie immer im September swingt und klingt in Schweinfurt das Straßenpflaster beim &quot;Pflasterklang&quot;. Am Samstag, 18. September findet zum zwölften Mal das Straßenmusikfest des KulturPackts in der Fußgängerzone statt.
An jeder Ecke ein anderer Klang, in jeder Gasse Musik live, echt und unverstärkt, ohne Bühne, handgemacht direkt im Straßentrubel. An 18 Plätzen in der Innenstadt spielen 36 Musiker und Gruppen aller Stilrichtungen auf, von Jazz bis Klassik, Liedermacherei bis Blasmusik, Weltmusik bis Fränkischem. 
Von einem Shanty-Duo aus Lübeck über HipHop aus Gelsenkirchen bis zu Moritatensängern aus Niederbayern reicht die Bandbreite der teilnehmenden Musikanten. Neben der Musik gibt es außerdem Jonglage, Artistik, Zauberei und Straßenmalerei zu sehen.
Ein Fest ohne Eintritt für die ganze Familie - wobei Spenden in die Hüte und Gitarrenkoffer der Musikanten natürlich gerne gesehen und genommen werden. 
Der Pflasterklang beginnt um 10.00 Uhr und geht bis 16.00 Uhr in der Innenstadt.
Abends ab 20.00 Uhr gibt es wieder die &quot;Straßenmusikmeile&quot; am Mainufer, wo die Musiker noch einmal unter Laternenlicht aufspielen.
Anmeldungen sind noch möglich. Weitere Informationen unter 09721/803577 oder kulturpackt@gmx.de 
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84062</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie40">Feste &amp; Events &amp;gt; City-Events</category>
      <guid>84062</guid>
</item>
<item>
      <title>18.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Straßenmusikfestival &amp;quot;Pflasterklang</title>
      <description>Gemeinsam mit vielen anderen Musikern, Gauklern und Straßenkünstlern wird Schleifstein in der Schweinfurter Innenstadt für die richtig bunte Vielfalt bei diesem tollen Straßenmusikfestival sorgen. Das Festival in der Stadt dauert von 10 bis 16 Uhr. Am Abend gibt es von 20-22 Uhr dann noch eine romantische Straßenmusikmeile an der Gutermann-Promenade am Main, wo viele der Künstler noch einmal bei Fackelschein und Laternenlicht aufspielen. Kostet nix!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77743</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>77743</guid>
</item>
<item>
      <title>18.09.10 11:00 Uhr - Bad Kissingen - 26. Botenlauben-Festspiele Minnesang und Schwerterklang</title>
      <description>26.Botenlauben-Festspiele 
Minnesang und Schwerterklang auf Burg Botenlauben
Das historische Mittelalterfest in Franken mit
Freilichtspiel, Minnesängerwettstreit, Nachtmysterium,
Schwertkämpfe, Tänze, Guklerspectaculum, Mittelaltermarkt, Kinderprogramm, &amp;quot;Fürtrefflich Speyss und Trank&amp;quot;
Stadtgeschichte am Originalschauplatz rund um den Minnesänger Otto von Botenlauben.
Ãœber 300 Mitwirkende in historischen Gewändern stellen mit viel Herzblut die Blütezeit des MIttelalters dar. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80601</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>80601</guid>
</item>
<item>
      <title>18.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Elbtonalpercussion / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Crossover, der von Klassik über Neue Musik bis hin zu Rock, Jazz und Drumâ€™n Bass alles bietet, was das Herz begehrt. Die Trommelkunst von ELBTONALPERCUSSION besticht durch eine leidenschaftliche und mitreißende Dynamik. Die vier smarten Hanseaten stehen für akustischen Hochgenuss, umgesetzt mit Hilfe von funkelnden Trommeln, Becken, Schellen, Marimba- und Vibraphonen, Gongs und japanischen Fasstrommeln. Bis Japan hat sich das Quartett bereits getrommelt und überzeugt sowohl durch eigene Kompositionen, wie auch durch das Experimentieren mit neuen Konzertformen. Ein virtuelles Trommelfeuer gepaart mit einzigartiger Präzision.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84093</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84093</guid>
</item>
<item>
      <title>19.09.10 11:00 Uhr - Bad Kissingen - 26. Botenlauben-Festspiele Minnesang und Schwerterklang</title>
      <description>26.Botenlauben-Festspiele 
Minnesang und Schwerterklang auf Burg Botenlauben
Das historische Mittelalterfest in Franken mit
Freilichtspiel, Minnesängerwettstreit, Nachtmysterium,
Schwertkämpfe, Tänze, Guklerspectaculum, Mittelaltermarkt, Kinderprogramm, &amp;quot;Fürtrefflich Speyss und Trank&amp;quot;
Stadtgeschichte am Originalschauplatz rund um den Minnesänger Otto von Botenlauben.
Ãœber 300 Mitwirkende in historischen Gewändern stellen mit viel Herzblut die Blütezeit des MIttelalters dar. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung80602</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>80602</guid>
</item>
<item>
      <title>19.09.10 14:00 Uhr - Schweinfurt - Sternschnuppe / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Sternschnuppe-Lieder, frech, frisch, unverbraucht, erzählen vom prallen Kinderleben und stecken voll Wortwitz und Phantasie. Charmant und spontan, mit Herz und Humor nehmen die &quot;Sternschnuppen&quot; Margit Sarholz und Werner Meier ihr Publikum mit auf eine bunte, musikalische Reise. Mal gehen alle zusammen mit den Knödeln in die Disco oder mit der Kuh ins Kino, mal wird mit dem kleinen Piraten gekocht oder es verwandeln alle gemeinsam den Eis- in einen Gummibären. Spaß ist garantiert beim Mitsingen und Tanzen! Ein musikalisches Vergnügen - zahlreiche Sternschnuppe-Produktionen wurden bereits ausgezeichnet, u.a. mit dem bundesdeutschen Medienpreis &quot;Gute Musik für Kinder&quot; - für Groß und Klein.

Für Kinder von ca. 4 bis 10 Jahren</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84101</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie20">Kinder</category>
      <guid>84101</guid>
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<item>
      <title>19.09.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Egerländer Blasmusik</title>
      <description>Böhmisches Konzert mit der Egerländer Blasmusik.

Keine Blasmusik ist so bekannt und beliebt wie die &quot;Böhmische&quot;, die mit ihren schwungvollen Melodien, gefühlvoll und schmissig gespielt, Herz und Gemüt anspricht. Aus diesem Grund formierten sich vor 23 Jahren junge Musiker aus dem unterfränkischen Raum, um mit Begeisterung diese böhmische Blasmusik zu spielen. Die Leidenschaft zu dieser Musik war Anlass dafür, auch nach außen mit dem Orchesternamen &quot;Egerländer Blasmusik&quot; aufzutreten.

Seit 1994 ist Rudi Bock aus Bad Kissingen der musikalische Leiter dieses 25-köpfigen Orchesters, welches bis auf ihn selbst aus reinen Amateurmusikern besteht. Seine musikalischen Erfahrungen sammelte er u. a. als Berufsmusiker beim Bundesgrenzschutz. Das musikalische Repertoire des Orchesters umfasst Werke und Titel der bekanntesten Komponisten für böhmische Blasmusik wie z.B. Kubes, Skabrada, Hotovy, Klostermann, Henn und natürlich von Ernst Mosch. Mit dem Marsch &quot;Meine Musikanten&quot; des Dirigenten Rudi Bock kann die Egerländer Blasmusik auch mit einem Titel aus den eigenen Reihen aufwarten. Außerdem konnte der Manager Heribert Schießer den in der Blasmusikszene sehr bekannten Komponisten und Arrangeur Franz Watz dazu gewinnen, eigens für die Egerländer Blasmusik einen Titel zu komponieren, welchen man den Namen &quot;Unsere Lieblingspolka&quot; gab. Diese Original-Komposition wird inzwischen mit dem Zusatz &quot;Originalnoten der &quot;Egerländer-Blasmusik aus Bad Kissingen&quot; bundesweit verlegt und verkauft.

Ob Live oder im Studio, man merkt dass die Musiker sowie 3 verschiedene Gesangsbesetzungen mit Begeisterung bei der Sache sind um mit ihrer Musik anderen Menschen Freude zu bereiten. Wenn die Egerländer Blasmusik aufspielt, verspricht dies einen echten Hörgenuss. Dieses Amateurorchester spielt seit ihrer Gründung immer ohne Mikrophone und Verstärker, nur der Gesang und die Ansagen kommen über Lautsprecher, also sozusagen Musik pur.

Als eine ganz besondere Auszeichnung hat die Egerländer Blasmusik die Ehrennadel in Gold des Bundesverbandes der Egerländer-Gmoin erhalten. Diese Auszeichnung wurde bundesweit das erste mal an ein Amateurorchester für herausragende musikalische Leistungen und des Verdienstes zur Pflege der ergerländer und böhmischen Blasmusik verliehen. Auch in den einschlägigen Musiksendungen im Rundfunk ist die Egerländer-Blasmusik bundesweit immer wieder zu hören.

&quot;Mindestens einmal im Jahr muss ich meine Egerländer Blasmusik hören&quot; Diesen Satz eines Konzertbesuchers werden die Musiker nie vergessen. Für sie ein Grund mehr, diese traditionelle böhmische Blasmusik zu pflegen. Bei ihren Auftritten haben sie immer das gleiche Ziel: Diese Art der Blasmusik richtig und gut vorgetragen muss auf den Zuhörer so wirken, als würden ihn Engel über alle Gegenden Böhmens tragen. Darum versteht es dieses Spitzenorchester immer wieder, bei Konzerten in Hallen und Sälen bekannter Kurorte, zu Jubiläumsveranstaltungen oder sonstigen Festlichkeiten, das Publikum mit seinem einmaligen Klangkörper zu begeistern.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81145</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>81145</guid>
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<item>
      <title>21.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85130</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85130</guid>
</item>
<item>
      <title>22.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85131</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85131</guid>
</item>
<item>
      <title>23.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85132</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85132</guid>
</item>
<item>
      <title>23.09.10 19:00 Uhr - Schweinfurt - H. Nauderer: Rembrandt-Ballett / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>erbert Nauderer ist ein wichtiger Zeichner der deutschen Kunst der Gegenwart und nebenbei auch Schlagzeuger. Seine Erfahrungen als Percussionist verarbeitet Nauderer in seinen Zeichnungen, indem er Musik auf dem Papier eine sichtbare Gestalt verleiht. Seine Bewunderung für die zahllosen Selbstporträts des Barockmalers Rembrandt drückt er in seinen raschen, wie nebenbei entstandenen Skizzen des Zyklus &quot;Rembrandt-Ballett&quot; aus. Es entsteht ein Dialog von zeitgenössischer und barocker Kunst. Bei seiner musikalischen Führung transponiert Nauderer zusammen mit seinem Schlagzeug-Trio purPERCUSSION visuelle Kunst in eine hörbare. Den Besucher erwartet ein individuelles Hörerlebnis.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84099</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie17">Kunst &amp; Kultur</category>
      <guid>84099</guid>
</item>
<item>
      <title>24.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85133</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
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</item>
<item>
      <title>24.09.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77991</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>24.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Ben Becker: der Ewige Brunnen / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Der Schauspieler Ben Becker lädt Sie zu einer ganz besonderen Lesung ein. In dieser Literatur-Performance rezitiert der 45-jährige Wahlberliner aus dem Gedichtband &quot;Der Ewige Brunnen&quot;, der vor mehr als 50 Jahren von Ludwig Reiners zusammengestellt wurde. Erweitert wird das Programm durch eine persönliche Auswahl weiterer Balladen und Lieder. Dabei macht der Allrounder auch nicht vor alten, manchmal etwas schwerfällig erscheinenden Klassikern halt und haucht diesen mit bestechender Sprachgewalt und fesselnder Dramaturgie neues Leben ein. Musikalisch begleitet wird Ben Becker von Yoyo Röhm am Klavier. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84097</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie35">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Literatur/ Lesungen</category>
      <guid>84097</guid>
</item>
<item>
      <title>24.09.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Bohemian  Rhapsody</title>
      <description>Das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau versteht sich als Kammerorchester des mitteleuropäischen Raumes, schließlich sind seine Mitglieder in fünf verschiedenen Ländern, darunter auch in Tschechien, zu Hause. Die Kollegen aus der Goldenen Stadt an der Moldau lassen sich die Möglichkeit nicht entgehen, neben den Werken der etablierten Komponisten auch Kleinodien von Josef Suk und Bohuslav Martinu vorzustellen, die im Westen angesichts ihrer kompositorischen Qualität leider viel zu selten gespielt werden.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
Marie Fuxová - Violine
TomáÅ¡ Kyral - Horn
Å tepán Kos - Klavier

Georg Philipp Telemann
Concerto a tre in F

Giuseppe Tartini
Sonata g-moll op. 1 Nr. 10 &quot;Didona abbandonata&quot;

Frédéric Duvernoy
Trio für Horn, Violine und Klavier Nr. 1 in C

Josef Suk
Vier Stücke für Violine und Klavier op. 17 (Auswahl)

Johann Niesle
Trio für Horn, Violine und Klavier op. 20

Bohuslav Martinu
Arabesken für Violine und Klavier (Auswahl)

Johannes Brahms
Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77126</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>77126</guid>
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<item>
      <title>25.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85134</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85134</guid>
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<item>
      <title>25.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Kingâ€˜S Singers / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Bereits im Geburtsjahr des Nachsommer haben die Kingâ€™s Singers die Ohren der Besucher vom ersten bis zum letzten Ton entzückt. Zehn Jahre später sind die &quot;Könige des A-Cappella&quot; nun endlich wieder beim Nachsommer zu Gast. Das britische Vokalsextett - zwei Countertenöre, ein Tenor, zwei Baritone und ein Bass - schaffen es jedes Mal aufs Neue, ihr Publikum mitzureißen. Ob E- oder U-Musik, ob geistlich oder weltlich, ob alt oder neu, das sechsköpfige Ensemble ist mit dieser Vielseitigkeit einzigartig. Das Repertoire der Sänger von Weltrang reicht von Gesualdo, über Billy Joel, Orlando di Lasso bis hin zu beliebten Folksongs.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84095</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84095</guid>
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<item>
      <title>28.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85135</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85135</guid>
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<item>
      <title>29.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85136</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85136</guid>
</item>
<item>
      <title>30.09.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85137</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85137</guid>
</item>
<item>
      <title>30.09.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) </title>
      <description>Drama in drei Akten von Tennessee Williams
Deutsch von Helmar Harald Fischer

Inszenierung: Folke Braband
Ausstattung: Beate Zoff
mit Franziska Arndt, Rebecca Mosselman, Martin Bermoser, Andreas Klaue, Uwe-Peter Spinner, Matylda Manycz, Stefan Rosenthal, Sabine Bickel

Uraufführung im Barrymore Theatre, New York City am 04.11./03.12.1947
Premiere im Alten Schauspielhaus Stuttgart am 29.04.2010

&quot;Theater ist eine Körperkunst, das zeigt die Inszenierung von Folke Braband. Es knallt häufig heftig, da fliegen Fäuste und Tische, doch es gibt auch ganz leise, dichte Szenen. Dazu sind unheimliche, prekäre Klänge zu hören - Musik: Sebastian Bartmann. Fesselndes Theater.&quot; (Stuttgarter Zeitung)

&quot;Starke Inszenierung...&quot; (Esslinger Zeitung)

&quot;A Streetcar Named Desire&quot;, 1947 in New York uraufgeführt und bald darauf von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt, ist Tennessee Williams&amp;lsquo; bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis. Meisterhaft beschreibt Williams in diesem Stück das Aufeinandertreffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb. So entstand ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Melodram um menschliche Leidenschaften und Lebenslügen.

Auf der Flucht vor der Vergangenheit besucht die sensible, psychisch labile Blanche DuBois ihre Schwester Stella in ihrer dürftigen Behausung in New Orleans. Stella ist mit dem polnischstämmigen Arbeiter Stanley Kowalski verheiratet, einem ungehobelten, brutalen, jedoch körperlich ungemein attraktiven Mann, den die kultivierte Blanche unverhohlen verachtet. Stanley dagegen geht die affektierte, überreizte Art seiner Schwägerin schon bald auf die Nerven.

Als Blanche versucht, einen Keil zwischen das Ehepaar zu treiben, geht er zum Gegenangriff über: Er deckt Blanches dunkle Vergangenheit auf und zerschlägt die heile Welt der Illusionen, in die sie sich geflüchtet hat. Zudem hintertreibt er Blanches aufkeimende zarte Beziehung zu dem schüchternen Mitch und zerstört somit ihre letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in der Realität zu verankern. In der brütenden Hitze von New Orleans eskaliert der Konflikt der beiden ungleichen Gegner schließlich, und es kommt zur Katastrophe.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84265</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84265</guid>
</item>
<item>
      <title>01.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85138</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85138</guid>
</item>
<item>
      <title>01.10.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77992</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>77992</guid>
</item>
<item>
      <title>01.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) </title>
      <description>Drama in drei Akten von Tennessee Williams
Deutsch von Helmar Harald Fischer

Inszenierung: Folke Braband
Ausstattung: Beate Zoff
mit Franziska Arndt, Rebecca Mosselman, Martin Bermoser, Andreas Klaue, Uwe-Peter Spinner, Matylda Manycz, Stefan Rosenthal, Sabine Bickel

Uraufführung im Barrymore Theatre, New York City am 04.11./03.12.1947
Premiere im Alten Schauspielhaus Stuttgart am 29.04.2010

&quot;Theater ist eine Körperkunst, das zeigt die Inszenierung von Folke Braband. Es knallt häufig heftig, da fliegen Fäuste und Tische, doch es gibt auch ganz leise, dichte Szenen. Dazu sind unheimliche, prekäre Klänge zu hören - Musik: Sebastian Bartmann. Fesselndes Theater.&quot; (Stuttgarter Zeitung)

&quot;Starke Inszenierung...&quot; (Esslinger Zeitung)

&quot;A Streetcar Named Desire&quot;, 1947 in New York uraufgeführt und bald darauf von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt, ist Tennessee Williams&amp;lsquo; bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis. Meisterhaft beschreibt Williams in diesem Stück das Aufeinandertreffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb. So entstand ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Melodram um menschliche Leidenschaften und Lebenslügen.

Auf der Flucht vor der Vergangenheit besucht die sensible, psychisch labile Blanche DuBois ihre Schwester Stella in ihrer dürftigen Behausung in New Orleans. Stella ist mit dem polnischstämmigen Arbeiter Stanley Kowalski verheiratet, einem ungehobelten, brutalen, jedoch körperlich ungemein attraktiven Mann, den die kultivierte Blanche unverhohlen verachtet. Stanley dagegen geht die affektierte, überreizte Art seiner Schwägerin schon bald auf die Nerven.

Als Blanche versucht, einen Keil zwischen das Ehepaar zu treiben, geht er zum Gegenangriff über: Er deckt Blanches dunkle Vergangenheit auf und zerschlägt die heile Welt der Illusionen, in die sie sich geflüchtet hat. Zudem hintertreibt er Blanches aufkeimende zarte Beziehung zu dem schüchternen Mitch und zerstört somit ihre letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in der Realität zu verankern. In der brütenden Hitze von New Orleans eskaliert der Konflikt der beiden ungleichen Gegner schließlich, und es kommt zur Katastrophe.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84266</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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      <title>01.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Jocelyn B. Smith / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Das aktuelle Programm der gebürtigen New Yorkerin zeigt    Jocelyn B. Smith von ihrer persönlichsten Seite. Sonst als treibende und mitreißende Bandleaderin zu erleben, steht bei dieser Darbietung die Unverfälschtheit ihrer Stimme im Vordergrund. Unterstützt wird dies einerseits durch das Zusammenspiel von Saxofon, Gitarre und Schlagzeug, andererseits durch die Klavierbegleitung der Jazz- und Soulsängerin selbst. Lieblingslieder aus eigener Feder, neue Stücke, sowie Jazzfavoriten der Künstlerin zeigen eindrucksvoll ihre Leidenschaft für den Gesang. So wird &quot;PURE &amp; NATURAL&quot; zu einer intimen Begegnung mit Jocelyn B. Smith.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84094</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84094</guid>
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<item>
      <title>02.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85139</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85139</guid>
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<item>
      <title>02.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - David Gazarov / Nachsommer Schweinfurt 2010</title>
      <description>Der preisgekrönte Pianist und Komponist David Gazarov gilt als einer der bedeutendsten Spezialisten seiner Generation für Klassik-Jazz-Crossover. Als bravouröser Spaziergänger zwischen den Musikstilen interpretiert er Melodien mit virtuoser Leidenschaft und Improvisation. Kritiker loben ihn nicht nur für seine begnadete Technik, sondern feiern ihn auch als &quot;furiosen Mittler zwischen Tradition und Moderne&quot; (Jazzthing). In seinem neuen Solo-Programm &quot;Chopin Lounge&quot; entdeckt der Zuhörer verblüffende Ähnlichkeiten zwischen den Jazz-Klaviertechniken des Armeniers und denen Frédéric Chopins. Für einen stimmungsvollen Abschluss des Nachsommers 2010 zieht Gazarov alle Register seines Könnens. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84098</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84098</guid>
</item>
<item>
      <title>05.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85140</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85140</guid>
</item>
<item>
      <title>06.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85141</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85141</guid>
</item>
<item>
      <title>06.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - The Ukulele Orchestra of Great Britain </title>
      <description>Die Kultformation aus London: Virtuosität und britischer Humor


Es musizieren: Dave Suich, Peter Brooke Turner, Hester Goodman, George Hinchliffe, Richie Williams, Kitty Lux, Will Grove-White und Jonty Bankes

Sie sind die musikalische Insel-Sensation, erobern mit ihrem typisch britischen &quot;Trockenhumorâ€ und virtuoser Instrumental- Anarchie das Publikum im Sturm! Provozierend, inspirierend, tiefsinnig kombinieren sie Musik, Humor und Popkultur auf einzigartige Weise. Eine musikalische Weltreise: und alles, was sie brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Umwerfend - einmalig!

The Ukulele Orchestra of Great Britain - der wahrscheinlich außergewöhnlichste Music-Act der Welt! Erleben Sie ein einzigartiges Konzert mit Weltklasse-Musikern, die sich für diesen Abend mit ihrer Ukulele bewaffnet haben und &quot;scharf schießen&quot;! Acht Musiker in Abendgarderobe, ein Sammelsurium von viersaitigen Instrumenten aus der Familie der Ukulelen und ein welt- und Genre umfassendes Repertoire von Tschaikowsky bis Nirvana - das sind die essentiellen Zutaten für die Shows des Ukulele Orchestra of Great Britain.

Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre: Die Band besteht aus professionell ausgebildeten, singenden Ukulele-Spielern, die ihre Instrumente einst von ihrem Taschengeld gekauft haben und nun fest daran glauben, dass jede Form von Musik auf eine Neu-Interpretation wartet - so lange man sie auf der Ukulele spielt! Das Ukulele Orchestra startete im Jahr 1985 als eine Art Gag. Der erste Auftritt sollte eigentlich auch der letzte sein: allerdings war er ausverkauft und nach nur einer weiteren Show war das Orchester bereits im Radio zu hören. Seitdem gab es hunderte von Auftritten in Fernsehen und Radio weltweit. Konzerte waren ausverkauft in den USA, Kanada, Belgien, Schweden, Finnland, Irland, Deutschland, Neuseeland und Japan; in Spielstätten wie z.B. Ronnie Scott&amp;lsquo;s World Famous London Jazz Club, The Royal Festival Hall, Glastonbury Festival, Chicago Chamber Music Festival, The Big Chill und The Edinburgh Festival.

Dieses schrammelnde, zupfende und singende Ensemble löst Begeisterungsstürme aus, wo auch immer sie auftreten. Das Ukulele Orchestra of Great Britain beweist mit großer musikalischer Perfektion: einfach jedes Musikstück dieser Welt ist es wert, auf der Ukulele neu interpretiert zu werden. Pop, Rock, Punk, Klassik, jedes Genre ist vertreten und altbekannte Stücke klingen plötzlich wie noch nie zuvor gehört.
 </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84267</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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</item>
<item>
      <title>07.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85142</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85142</guid>
</item>
<item>
      <title>08.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85143</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85143</guid>
</item>
<item>
      <title>08.10.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77993</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>77993</guid>
</item>
<item>
      <title>08.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Philadanco - The Philadelphia Dance Company </title>
      <description>Künstlerische Leitung: Joan Myers Brown


A RAG, A BONE AND A HANK OF HAIR
Choreograph: Talley Beatty
Rekonstruktion: Kim Y. Bears-Bailey
Musik: Prince and Earth, Wind &amp; Fire
Licht-Design: William H. Grant, III
Licht-Technik: Clifton Taylor
Kostümbildnerin: Natasha Guruleva

BOLERO
Choreograph: Christopher L. Huggins
Choreographie-Assistenz: Kayoko Amemiya
Musik: Maurice Ravel
Licht-Design: Clifton Taylor
Kostüm-Design: Natasha Guruleva

BY WAY OF THE FUNK
Choreograph: Jawole Willa Jo Zollar
Choreographie-Assistenz: Marjani Forté &amp; Catherine Dénécy
Musik: Parliament Funkadelics
Licht-Design: Clifton Taylor
Licht-Technik: Melody Beal
Kostüm-Design: Anna-Alise Belous

ENEMY BEHIND THE GATE
Choreograph: Christopher L. Huggins
Choreographie-Assistenz: Kayoko Ameniya
Musik: Steve Reich
Licht-Design: William H. Grant, III
Licht-Technik: Melody Beal
Kostüm-Design: Christopher Huggins
Kostümbildnerin: Natasha Guruleva

&quot;Auf ihrer ersten Europatournee tanzte sich die Philadelphia Dance Company in die Herzen des Publikums. Die Company zeigte eine großartige Performance, ging bis an die äußersten Grenzen und bestach durch unglaubliche Balance, einwandfreie Technik und kraftvolle Energie&quot; (Dance for you, Mai/Juni 2006).

Im Februar 2008 war PHILADANCO zum ersten Mal in Schweinfurt zu Gast und hat das Publikum begeistert.

Als ein Wunder an Technik und Energie hat das Dance Magazine die Tänzerinnen und Tänzer von Philadanco gefeiert. The Philadelphia Dance Company hat als eines der ersten afro-amerikanischen Tanzensembles Maßstäbe gesetzt und besticht durch die Kombination aus archaischen und klassisch-modernen Elementen. Diese Company ist ein faszinierender, explosiver Schmelztiegel, der kraftvolle afroamerikanische Tanztradition, klassisches Ballett und Elemente der westlichen Jazz- und Modern Dance-Tanzsprache verbindet und unter einen außergewöhnlichen Hut bringt.

Gründerin und künstlerische Leiterin Joan Myers Brown ist Vorsitzende der International Conference for Black Dance Companies und lehrt als Gastdozentin an der University of the Arts Philadelphia und der Howard Universitiy Washington D.C. Zu Ihren Hauschoreographen gehören neben Zane A. Booker der ehemalige Alvin Ailey-Tänzer Christopher L. Huggins.

2010 jährt sich das Bestehen der Company zum 40. Mal. Heute ist sie eine der renommiertesten und tänzerisch anspruchvollsten Amerikas und ein fester Bestandteil der internationalen Tanzszene. Auf Tournee präsentiert sie ihre neuesten Arbeiten sowie das Beste aus den vergangenen Jahren, u.a. die Erfolgschoreographie &quot;Enemy behind the Gates&quot; von Christopher L. Huggins.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84268</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84268</guid>
</item>
<item>
      <title>08.10.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Souvenirs</title>
      <description>In unserem Sprachgebrauch bedeutet der Begriff &quot;Souvenir&quot; zum einen die Erinnerung an ein besonderes Ereignis oder eine Person, zum anderen bezeichnen wir damit auch Gegenstände, die uns an dieses Ereignis oder Person erinnern sollen. Im Konzertprogramm &quot;Souvenirs&quot; tauchen Stücke auf, die in uns aufgrund ihres Titels oder der exotischen Herkunft des Komponisten die Sehnsucht nach fernen Ländern, Urlaub, fremden Kulturen hervorrufen. Und wie wir dorthin gelangen? Mit dem Flugzeug, keine Frage. Im Werk des Brasilianers Heitor Villa-Lobos wird nämlich nichts anderes als das Geräusch eines Flugzeugs nachgeahmt.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
Ariadne Weigert - Klavier
Mathias von Brenndorff - Flöte
Uwe Schachner - Violoncello
Martin Amthor - Percussion, Vibrafon



Franz Doppler
Souvenir de Rigi op. 38 für Flöte, Violoncello, Klavier und Glöckchen

Georges Enesco
Cantabile e Presto für Flöte und Klavier

Robert Schumann
Drei Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier

Alice Gomez
Concertino Indio für Flöte und Percussion

Heitor Villa-Lobos
Assobio a jato (Das Düsenpfeifen) für Flöte und Violoncello

Astor Piazzolla
Zwei Tangos für Flöte, Violoncello und Klavier

Wilhelm Popp
Gesellschaftsquartett für Flöte, Vibrafon, Violoncello und Klavier (Potpourri über Themen von Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn und Chopin)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77127</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>77127</guid>
</item>
<item>
      <title>09.10.10 10:00 Uhr - Schweinfurt - Ausstellung Julec Mann - Malerei -</title>
      <description>Kunst ist Kommunikation
Vernissage in der &quot;WeinGalerie&quot; - Wein trifft Kunst - in Schweinfurt zu Bildern von Julec Mann

 &quot;Kommunikation ist unser ständiger Begleiter. Worte, Verhalten sowie Form und Farbe unserer Umwelt führen unsere Beobachtung zur individuellen Interpretation. Daraus entsteht unsere eigene Welt. Kommunikation ist deshalb für unser Leben ein wesentlicher Teil von Raum und Zeit. Die Kraft, die in ihr liegt, drücke ich mit meinen Bildern aus.&quot; erklärt Julec Mann seine aktuellen Werke. 

Zur Ausstellungseröffnung in der &quot;WeinGalerie&quot; in Schweinfurt 
(Neue Gasse 35, 97421 Schweinfurt) am Sonntag, dem 08. August um 19:00 Uhr lädt der 30-jährige Künstler alle interessierten Menschen ein, die sich von kraftvollen und ausdrucksstarken Kunstwerken inspirieren lassen möchten.

Auf Leinwand gemalt, zeigen die teilweise großformatigen und mehrdimensionalen Werke einen klaren Stil. Mann verwendet viel Blau und Rot als Zeichen von Vertrauen und Aktivität. 

Die Ausstellung ist vom 10.08. bis zum 09.10.2010 während der Öffnungszeiten der &quot;WeinGalerie&quot; zu sehen:
Di. - Fr.: 10.00 - 13.00 und 15.00 - 19.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 15.00 Uhr
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung85144</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie36">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Museen/ Kunst/ Ausstellungen</category>
      <guid>85144</guid>
</item>
<item>
      <title>09.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Philadanco - The Philadelphia Dance Company </title>
      <description>Künstlerische Leitung: Joan Myers Brown


A RAG, A BONE AND A HANK OF HAIR
Choreograph: Talley Beatty
Rekonstruktion: Kim Y. Bears-Bailey
Musik: Prince and Earth, Wind &amp; Fire
Licht-Design: William H. Grant, III
Licht-Technik: Clifton Taylor
Kostümbildnerin: Natasha Guruleva

BOLERO
Choreograph: Christopher L. Huggins
Choreographie-Assistenz: Kayoko Amemiya
Musik: Maurice Ravel
Licht-Design: Clifton Taylor
Kostüm-Design: Natasha Guruleva

BY WAY OF THE FUNK
Choreograph: Jawole Willa Jo Zollar
Choreographie-Assistenz: Marjani Forté &amp; Catherine Dénécy
Musik: Parliament Funkadelics
Licht-Design: Clifton Taylor
Licht-Technik: Melody Beal
Kostüm-Design: Anna-Alise Belous

ENEMY BEHIND THE GATE
Choreograph: Christopher L. Huggins
Choreographie-Assistenz: Kayoko Ameniya
Musik: Steve Reich
Licht-Design: William H. Grant, III
Licht-Technik: Melody Beal
Kostüm-Design: Christopher Huggins
Kostümbildnerin: Natasha Guruleva

&quot;Auf ihrer ersten Europatournee tanzte sich die Philadelphia Dance Company in die Herzen des Publikums. Die Company zeigte eine großartige Performance, ging bis an die äußersten Grenzen und bestach durch unglaubliche Balance, einwandfreie Technik und kraftvolle Energie&quot; (Dance for you, Mai/Juni 2006).

Im Februar 2008 war PHILADANCO zum ersten Mal in Schweinfurt zu Gast und hat das Publikum begeistert.

Als ein Wunder an Technik und Energie hat das Dance Magazine die Tänzerinnen und Tänzer von Philadanco gefeiert. The Philadelphia Dance Company hat als eines der ersten afro-amerikanischen Tanzensembles Maßstäbe gesetzt und besticht durch die Kombination aus archaischen und klassisch-modernen Elementen. Diese Company ist ein faszinierender, explosiver Schmelztiegel, der kraftvolle afroamerikanische Tanztradition, klassisches Ballett und Elemente der westlichen Jazz- und Modern Dance-Tanzsprache verbindet und unter einen außergewöhnlichen Hut bringt.

Gründerin und künstlerische Leiterin Joan Myers Brown ist Vorsitzende der International Conference for Black Dance Companies und lehrt als Gastdozentin an der University of the Arts Philadelphia und der Howard Universitiy Washington D.C. Zu Ihren Hauschoreographen gehören neben Zane A. Booker der ehemalige Alvin Ailey-Tänzer Christopher L. Huggins.

2010 jährt sich das Bestehen der Company zum 40. Mal. Heute ist sie eine der renommiertesten und tänzerisch anspruchvollsten Amerikas und ein fester Bestandteil der internationalen Tanzszene. Auf Tournee präsentiert sie ihre neuesten Arbeiten sowie das Beste aus den vergangenen Jahren, u.a. die Erfolgschoreographie &quot;Enemy behind the Gates&quot; von Christopher L. Huggins.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84269</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84269</guid>
</item>
<item>
      <title>09.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Nacht der Kultur 2010</title>
      <description>Die Nacht der Kultur bietet an 12 Orten rund um den Schweinfurter Marktplatz Kultur aller Sparten, und das für einen einmaligen Eintritt. Musik, Theater, Literatur, Kabarett, Tanz und mehr erwartet den Besucher in Kulturstätten und Jugendtreffs, in Läden, leerstehenden Häusern und open air. 
Die Eröffnung ist um 19.30 Uhr, das Hauptprogramm beginnt um 20.00 Uhr und der Abschluss findet um Mitternacht auf dem Marktplatz statt. An drei Orten schließt sich noch ein Nachtprogramm bis 2.00 Uhr an. 
Das genaue Programm gibt es ab September unter www.kulturpackt.de oder hier.

</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84063</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie40">Feste &amp; Events &amp;gt; City-Events</category>
      <guid>84063</guid>
</item>
<item>
      <title>10.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie </title>
      <description>Musikalische Leitung: Pietari Inkinen

Solistin: Sol Gabetta (Violoncello)


Dmitrij Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-moll op. 126

Sergej Prokofieff
Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100

&quot;Ihr Ton ist faszinierend. Er ist auf Energie und Elan aus. Beiläufiges gelingt Gabetta nicht, sie will es auch nicht. Daraus erwachsen große Momente. Phrasen von immenser Dichte, von Kraft und Klarheit, getragen von einem Klangideal, das nicht nur Schönheit will, sondern Leben.&quot; (Frankfurter Rundschau 2008)

Wo die argentinisch-französische Cellistin russischer Abstammung Sol Gabetta auftritt, hinterlässt sie den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem, körperlichem und beseeltem Spiel und einer charismatischen vereinnahmenden Persönlichkeit. Unterdessen gehört sie zu den erfolgreichsten Cellovirtuosinnen weltweit. Ihre große Stilund Repertoireflexibilität zeichnet ihr künstlerisches Profil aus. Mit Schostakowitschs in Schweinfurt zu hörendem heraus forderndem 2. Cellokonzert aus dem Jahre 1969 kann sie ebenso ihre musikalischen Sprache packend vermitteln wie mit Vivaldi-Cellokonzerten aus dem frühen 18. Jahrhundert, gespielt auf dem Barockcello. Während Sol Gabetta im deutschen Sprachraum, namentlich in Städten wie München, Berlin, Hamburg, Wien oder Zürich bereits eine große Anhängerschaft und Fangemeinde hat, die regelmäßig die großen Konzertsäle füllen, wächst ihr Publikum stetig auch in den angrenzenden Ländern wie Spanien, Italien, Frankreich, den Beneluxstaaten oder Großbritannien an.

Pietari Inkinen, der inzwischen weltweit am Pult der Spitzenorchester steht, trat im Januar 2008 sein Amt als Music Director des New Zealand Symphony Orchestra an. Sowohl die gemeinsamen Konzerte in Neuseeland als auch die Einspielungen, die bei Naxos vorliegen, wurden von Publikum und Presse gleichermaßen hoch gelobt. Im November 2010 geht er mit seinem Orchester und der Geigerin Hilary Hahn auf eine umfangreiche Europa-Tournee, die unter anderem nach Wien, Luzern, Genf, Frankfurt und Hamburg führen wird. Pietari Inkinen bekleidet darüber hinaus ab September 2009 die Position des Ersten Gastdirigenten beim Japan Philharmonic Orchestra.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84270</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84270</guid>
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<item>
      <title>15.10.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77994</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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</item>
<item>
      <title>15.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie </title>
      <description>Musikalische Leitung: Pietari Inkinen

Solistin: Sol Gabetta (Violoncello)


Dmitrij Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-moll op. 126

Sergej Prokofieff
Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100

&quot;Ihr Ton ist faszinierend. Er ist auf Energie und Elan aus. Beiläufiges gelingt Gabetta nicht, sie will es auch nicht. Daraus erwachsen große Momente. Phrasen von immenser Dichte, von Kraft und Klarheit, getragen von einem Klangideal, das nicht nur Schönheit will, sondern Leben.&quot; (Frankfurter Rundschau 2008)

Wo die argentinisch-französische Cellistin russischer Abstammung Sol Gabetta auftritt, hinterlässt sie den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem, körperlichem und beseeltem Spiel und einer charismatischen vereinnahmenden Persönlichkeit. Unterdessen gehört sie zu den erfolgreichsten Cellovirtuosinnen weltweit. Ihre große Stilund Repertoireflexibilität zeichnet ihr künstlerisches Profil aus. Mit Schostakowitschs in Schweinfurt zu hörendem heraus forderndem 2. Cellokonzert aus dem Jahre 1969 kann sie ebenso ihre musikalischen Sprache packend vermitteln wie mit Vivaldi-Cellokonzerten aus dem frühen 18. Jahrhundert, gespielt auf dem Barockcello. Während Sol Gabetta im deutschen Sprachraum, namentlich in Städten wie München, Berlin, Hamburg, Wien oder Zürich bereits eine große Anhängerschaft und Fangemeinde hat, die regelmäßig die großen Konzertsäle füllen, wächst ihr Publikum stetig auch in den angrenzenden Ländern wie Spanien, Italien, Frankreich, den Beneluxstaaten oder Großbritannien an.

Pietari Inkinen, der inzwischen weltweit am Pult der Spitzenorchester steht, trat im Januar 2008 sein Amt als Music Director des New Zealand Symphony Orchestra an. Sowohl die gemeinsamen Konzerte in Neuseeland als auch die Einspielungen, die bei Naxos vorliegen, wurden von Publikum und Presse gleichermaßen hoch gelobt. Im November 2010 geht er mit seinem Orchester und der Geigerin Hilary Hahn auf eine umfangreiche Europa-Tournee, die unter anderem nach Wien, Luzern, Genf, Frankfurt und Hamburg führen wird. Pietari Inkinen bekleidet darüber hinaus ab September 2009 die Position des Ersten Gastdirigenten beim Japan Philharmonic Orchestra.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84271</link>
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</item>
<item>
      <title>15.10.10 20:00 Uhr - Schweinfurt - Katze winkt Löwin. Autorenlesung</title>
      <description>Nach dem schönen Erfolg in Würzburg winkt die Katze noch einmal in Schweinfurt: Hanns Peter Zwißler und Ulrike Schäfer lesen lichte und dunkle Texte von Katzen, Menschen und Löwinnen. Martin Heberlein serviert dazu Weltliteratur für Eilige.

Reservierung: Tel. 09722 / 1717 (Hans Driesel).


HANNS PETER ZWIßLER, geb. 1946, lebt in Schweinfurt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen eine Novelle und zwei Romane, zuletzt 2007 der Roman DIE WINKENDE KATZE, Theaterstücke, sowie Kurzprosa in Literaturzeitschriften und Anthologien. Literarische Lesungen u. a. im Südwestfunk. Hanns Peter Zwißler ist Mitglied der Schweinfurter Autorengruppe (SAG) und des Literarischen Forums Oberschwaben. Weitere Informationen unter http://www.hannspeterzwissler.de .

Hanns Peter Zwißler stellt an diesem Abend seinen Roman DIE WINKENDE KATZE sowie weitere Texte vor.


ULRIKE SCHÄFER, geb. 1965, lebt in Würzburg. Seit 2007 veröffentlicht sie Kurzprosa in Literaturzeitschriften und Anthologien. Sie war Teilnehmerin des Irseer Pegasus 2010 und erhielt den Würth-Literaturpreis  2010. Ulrike Schäfer ist Mitglied des Autorenkreises Würzburg. Weitere Informationen unter http://www.texte-ulrike-schaefer.de . 

Ulrike Schäfer liest an diesem Abend lichte und dunkle Texte von Vätern, Müttern und Löwinnen.


MARTIN HEBERLEIN, geb. 1953, lebt in Würzburg. Er veröffentlicht Satiren, Kurzprosa und Lyrik im Internet. Weitere Informationen unter http://www.textbruch.de .

Martin Heberlein führt durch den Abend und serviert Weltliteratur für Eilige.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84470</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie35">Kunst &amp; Kultur &amp;gt; Literatur/ Lesungen</category>
      <guid>84470</guid>
</item>
<item>
      <title>16.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Gut Gegen Nordwind</title>
      <description>Komödie nach dem Roman von Daniel Glattauer
Bühnenfassung von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer

Inszenierung: Michael Kreihsl
Bühnenbild und Kostüme: Hugo Gretler
mit Walter Sittler und Aglaia Szyszkowitz

Uraufführung im Wiener Theater in der Josefstadt am 07.05.2009

&quot;Eine brillante, tragische Komödie.&quot; (Kurier)

&quot;Regisseur Michael Kreihsl ging bei der Inszenierung von â€˜Gut gegen Nordwindâ€™ souverän mit der Herausforderung um, die Einsamkeit vor dem Bildschirm auf der Bühne darzustellen, ohne sie platt abzubilden.&quot; (Wiener Zeitung)

Im Jahr 2006 landete der Wiener Journalist und Autor Daniel Glattauer mit der Geschichte von Emmi und Leo und ihrer von einer fehlgeleiteten Mail gestifteten Net-Bekanntschaft einen Bestseller. Im realen Leben ist Emmi gebunden, doch wie sie dank und mit Leo in eine fragile Traumwelt entflieht, diese Geschichte hat so viel Charme, bietet so starke Identifikationsfiguren, dass die Leser - süchtig nach mehr - von Daniel Glattauer eine Fortsetzung erzwangen. &quot;Gut gegen Nordwindâ€ ist ein Briefroman im Internet-Zeitalter, ein E-Mail-Roman. Die Uraufführung der Dramatisierung in Wien war ein Riesenerfolg. Sie wurde als heutiges, modernes, geistreiches und witziges Boulevardstück mit Tiefgang zum Bühnenhit.

Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Leike antwortet, und es beginnt eine nette Plauderei zwischen den beiden. Mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und Leo näher und schon bald entsteht zwischen den beiden eine ganz besondere Brieffreundschaft. Doch mit der Zeit stellt sich ihnen die Frage: Könnte das, was sich aus ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Verliebtheit oder sogar Liebe sein? Und ist dies angesichts der Tatsache, dass sie sich nie persönlich begegnet sind, überhaupt möglich? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt. Emmi und Leo leiden unter der Ungewissheit, ob sie - bzw. der andere - dem in den Mails entstandenen Bild je entsprechen können. Und beide wissen irgendwann, dass sie aufhören müssen, sich näher zu kommen, doch sie gehen weiter - Schritt um Schritt - wohl wissend, dass jede Annäherung die Sehnsucht immer stärker werden lässt - nach dem, den man nicht kennt oder doch so sehr. Denn: &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84272</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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      <title>19.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Heeresmusikkorps 12 Veitshöchheim</title>
      <description>Musikalische Leitung: Oberstleutnant Burkard Zenglein


Benefizveranstaltung des Rotary-Club Schweinfurt

Walter von Simon
Kürassiermarsch Großer Kurfürst

E. Humperdinck
Ouvertüre zu &quot;Hänsel und Gretel&quot;

Derek Bourgeois
Konzert für Bassposaune
3.Satz: Allegro molto vivace
(Bassposaune: Oberfeldwebel Daniel Schnappauf)

Nigel Hess
East Coast
Shelter Island - The Catskills - New York

Franz Gaul
&quot;Regiment 55, vorwärts&quot;

H. Lehmann
Fliegerrevue

John Williams
&quot;ViktorÂ´s Taleâ€

John Williams
Super Man March

Schonberg/Boublil
Les Misérables

R. Hardiman/B. Whelan
Come to Irland

Rudolf Novacek
Castaldo Marsch

Das Heeresmusikkorps 12 genießt in der Öffentlichkeit von ganz Franken, Nordbaden und Südhessen bis nach Thüringen und Sachsen einen hervorragenden Ruf als Botschafter der Bundeswehr.

Die wichtigste Aufgabe des Heeresmusikkorps 12 ist die Truppenbetreuung im In- und Ausland. Neben ungezählten Auftritten bei militärischen Zeremoniellen, wie Gelöbnissen, Appellen und dem Großen Zapfenstreich im vorwiegend Süddeutschen Raum, wurde das fränkische Militärorchester in letzter Zeit auch in Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo eingesetzt. Die Repräsentation der Bundeswehr in der Öffentlichkeit ist die zweite Aufgabe des Heeresmusikkorps 12. Dabei erfreuen sich besonders die Benefizkonzerte größter Beliebtheit. Das Orchester bietet dem Zuhörer ein breites Repertoire. Es reicht vom traditionellen Militärmarsch, Transkriptionen klassischer Ouvertüren, Operette, Originalkompositionen für symphonisches Blasorchester über Filmmusik bis zu Big Band Arrangements und Vergleichbarem. Im internationalen Rahmen erntete das Heeresmusikkorps 12 bei Auftritten in Großbritannien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Schweiz, USA und Kanada viel Lob und Anerkennung. Auch in Fernsehsendungen wurde das Musikkorps bereits mehrfach vorgestellt.

Seit Januar 2007 wird das Orchester von Oberstleutnant Burkard Zenglein geführt. Geboren 1974 in Marktheidenfeld, begann er seine musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren zunächst auf seinem Hauptfach Klavier. Während seiner Abiturzeit setzte er sie in den Fächern Fagott und Klavier als Jungstudent an der Hochschule für Musik in Würzburg fort. 1995 trat Zenglein als Grundwehrdienstleistender in das Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim ein, wo bereits nach kurzer Zeit sein Interesse an der Offizierslaufbahn des Militärmusikdienstes geweckt wurde. 1996 nahm er die Ausbildung zum Kapellmeister bei Professor Wolfgang Trommer an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf auf. 2001 legte er sein Kapellmeisterexamen mit Auszeichnung ab. Von 2001 bis 2003 war Zenglein stellvertretender Chef des Musikkorps der Bundeswehr und leitete bis Dezember 2006 das Heeresmusikkorps 300 in Koblenz.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84273</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie69">Musik-Konzerte &amp;gt; Orchester / Kapelle / Big-Band</category>
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      <title>21.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Nelson Mandela Story: Endlich Frei</title>
      <description>Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Inszenierung: Barry L. Goldman
Bühnenbild: Andrey von Schlippe
Kostüme: Annemarie Rieck
Musik: Ron Williams/Michael Ruff/Wolfgang Schmidtke
mit Ron Williams (als Nelson Mandela), Dominique Siassia, Gabriele Welker, Ronald Mkwanazi, Jörg Reimers, Nik Felice, Matthias Horbelt, Bani Silva Prado

Uraufführung im Parktheater Iserlohn am 24.01.2009

&quot;Mit einer starken Präsenz und einer einfühlsamen Verwandlungsfähigkeit hauchte Ron Williams der südafrikanischen Kultfigur Nelson Mandela packendes Leben ein.â€ (WAZ 2009)

&quot;Bravo! (...) Mal dramatisch, mal poetisch, mal garniert mit Humor, aber auch durchaus kritisch.&quot; (Westfalenpost 2009)

&quot;Der Traum des südafrikanischen Bischofs Desmond Tutu, der bei den ersten freien Wahlen Südafrikas am 27. April 1994 Wirklichkeit wurde, personifiziert sich in einem Mann, der unter der Bezeichnung &quot;Gefangener Nummer 1&quot; achtundzwanzig Jahre lang auf der Zuchthausinsel Robben Island interniert war und der an diesem denkwürdigen Apriltag zum ersten schwarzen Präsidenten der Republik Südafrika gewählt wurde - Nelson Mandela. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war ihm das Wunder gelungen, die mörderische Tyrannei der Rassentrennung ohne Blutvergießen abzuschaffen. Andererseits verbirgt das öffentliche Bild des scheinbar so abgeklärten, allseits freundlich lächelnden, weisen Greises Mandela die enormen inneren Spannungen und Zerreißproben, denen dieser Mensch Zeit seines Lebens ausgesetzt war und wohl immer noch istâ€, schreibt der Autor Gerold Theobalt über sein Schauspiel mit Musik.

Der Regisseur Barry L. Goldman äußert sich zu seiner Inszenierung: &quot;Unsere Erzählweise wird sowohl dramatisch als auch poetisch, dabei nie ohne Humor sein und durchaus auch kritisch mit der Lebensgeschichte Mandelas und der Geschichte seines Landes umgehen. Vor allem aber steht bei uns das individuelle Erleben der Menschen mit ihren Qualitäten und menschlichen Schwächen im Vordergrund. Es ist nicht unsere Absicht, den Horror der südafrikanischen Apartheid aufzuarbeiten. Wir können aber tief in die zeitlosen Themen wie die Unterdrückung eines Volkes, sein Leid, sein Widerstand und seine Hoffnung hinein schauen. Die Memoiren Mandelas sind die Memoiren der Menschheit.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84274</link>
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<item>
      <title>22.10.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77995</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>22.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Nelson Mandela Story: Endlich Frei</title>
      <description>Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Inszenierung: Barry L. Goldman
Bühnenbild: Andrey von Schlippe
Kostüme: Annemarie Rieck
Musik: Ron Williams/Michael Ruff/Wolfgang Schmidtke
mit Ron Williams (als Nelson Mandela), Dominique Siassia, Gabriele Welker, Ronald Mkwanazi, Jörg Reimers, Nik Felice, Matthias Horbelt, Bani Silva Prado

Uraufführung im Parktheater Iserlohn am 24.01.2009

&quot;Mit einer starken Präsenz und einer einfühlsamen Verwandlungsfähigkeit hauchte Ron Williams der südafrikanischen Kultfigur Nelson Mandela packendes Leben ein.â€ (WAZ 2009)

&quot;Bravo! (...) Mal dramatisch, mal poetisch, mal garniert mit Humor, aber auch durchaus kritisch.&quot; (Westfalenpost 2009)

&quot;Der Traum des südafrikanischen Bischofs Desmond Tutu, der bei den ersten freien Wahlen Südafrikas am 27. April 1994 Wirklichkeit wurde, personifiziert sich in einem Mann, der unter der Bezeichnung &quot;Gefangener Nummer 1&quot; achtundzwanzig Jahre lang auf der Zuchthausinsel Robben Island interniert war und der an diesem denkwürdigen Apriltag zum ersten schwarzen Präsidenten der Republik Südafrika gewählt wurde - Nelson Mandela. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war ihm das Wunder gelungen, die mörderische Tyrannei der Rassentrennung ohne Blutvergießen abzuschaffen. Andererseits verbirgt das öffentliche Bild des scheinbar so abgeklärten, allseits freundlich lächelnden, weisen Greises Mandela die enormen inneren Spannungen und Zerreißproben, denen dieser Mensch Zeit seines Lebens ausgesetzt war und wohl immer noch istâ€, schreibt der Autor Gerold Theobalt über sein Schauspiel mit Musik.

Der Regisseur Barry L. Goldman äußert sich zu seiner Inszenierung: &quot;Unsere Erzählweise wird sowohl dramatisch als auch poetisch, dabei nie ohne Humor sein und durchaus auch kritisch mit der Lebensgeschichte Mandelas und der Geschichte seines Landes umgehen. Vor allem aber steht bei uns das individuelle Erleben der Menschen mit ihren Qualitäten und menschlichen Schwächen im Vordergrund. Es ist nicht unsere Absicht, den Horror der südafrikanischen Apartheid aufzuarbeiten. Wir können aber tief in die zeitlosen Themen wie die Unterdrückung eines Volkes, sein Leid, sein Widerstand und seine Hoffnung hinein schauen. Die Memoiren Mandelas sind die Memoiren der Menschheit.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84275</link>
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      <title>23.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Nelson Mandela Story: Endlich Frei</title>
      <description>Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Inszenierung: Barry L. Goldman
Bühnenbild: Andrey von Schlippe
Kostüme: Annemarie Rieck
Musik: Ron Williams/Michael Ruff/Wolfgang Schmidtke
mit Ron Williams (als Nelson Mandela), Dominique Siassia, Gabriele Welker, Ronald Mkwanazi, Jörg Reimers, Nik Felice, Matthias Horbelt, Bani Silva Prado

Uraufführung im Parktheater Iserlohn am 24.01.2009

&quot;Mit einer starken Präsenz und einer einfühlsamen Verwandlungsfähigkeit hauchte Ron Williams der südafrikanischen Kultfigur Nelson Mandela packendes Leben ein.â€ (WAZ 2009)

&quot;Bravo! (...) Mal dramatisch, mal poetisch, mal garniert mit Humor, aber auch durchaus kritisch.&quot; (Westfalenpost 2009)

&quot;Der Traum des südafrikanischen Bischofs Desmond Tutu, der bei den ersten freien Wahlen Südafrikas am 27. April 1994 Wirklichkeit wurde, personifiziert sich in einem Mann, der unter der Bezeichnung &quot;Gefangener Nummer 1&quot; achtundzwanzig Jahre lang auf der Zuchthausinsel Robben Island interniert war und der an diesem denkwürdigen Apriltag zum ersten schwarzen Präsidenten der Republik Südafrika gewählt wurde - Nelson Mandela. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war ihm das Wunder gelungen, die mörderische Tyrannei der Rassentrennung ohne Blutvergießen abzuschaffen. Andererseits verbirgt das öffentliche Bild des scheinbar so abgeklärten, allseits freundlich lächelnden, weisen Greises Mandela die enormen inneren Spannungen und Zerreißproben, denen dieser Mensch Zeit seines Lebens ausgesetzt war und wohl immer noch istâ€, schreibt der Autor Gerold Theobalt über sein Schauspiel mit Musik.

Der Regisseur Barry L. Goldman äußert sich zu seiner Inszenierung: &quot;Unsere Erzählweise wird sowohl dramatisch als auch poetisch, dabei nie ohne Humor sein und durchaus auch kritisch mit der Lebensgeschichte Mandelas und der Geschichte seines Landes umgehen. Vor allem aber steht bei uns das individuelle Erleben der Menschen mit ihren Qualitäten und menschlichen Schwächen im Vordergrund. Es ist nicht unsere Absicht, den Horror der südafrikanischen Apartheid aufzuarbeiten. Wir können aber tief in die zeitlosen Themen wie die Unterdrückung eines Volkes, sein Leid, sein Widerstand und seine Hoffnung hinein schauen. Die Memoiren Mandelas sind die Memoiren der Menschheit.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84276</link>
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      <title>23.10.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Egerländer Blasmusik</title>
      <description>Böhmisches Konzert mit der Egerländer Blasmusik.

Keine Blasmusik ist so bekannt und beliebt wie die &quot;Böhmische&quot;, die mit ihren schwungvollen Melodien, gefühlvoll und schmissig gespielt, Herz und Gemüt anspricht. Aus diesem Grund formierten sich vor 23 Jahren junge Musiker aus dem unterfränkischen Raum, um mit Begeisterung diese böhmische Blasmusik zu spielen. Die Leidenschaft zu dieser Musik war Anlass dafür, auch nach außen mit dem Orchesternamen &quot;Egerländer Blasmusik&quot; aufzutreten.

Seit 1994 ist Rudi Bock aus Bad Kissingen der musikalische Leiter dieses 25-köpfigen Orchesters, welches bis auf ihn selbst aus reinen Amateurmusikern besteht. Seine musikalischen Erfahrungen sammelte er u. a. als Berufsmusiker beim Bundesgrenzschutz. Das musikalische Repertoire des Orchesters umfasst Werke und Titel der bekanntesten Komponisten für böhmische Blasmusik wie z.B. Kubes, Skabrada, Hotovy, Klostermann, Henn und natürlich von Ernst Mosch. Mit dem Marsch &quot;Meine Musikanten&quot; des Dirigenten Rudi Bock kann die Egerländer Blasmusik auch mit einem Titel aus den eigenen Reihen aufwarten. Außerdem konnte der Manager Heribert Schießer den in der Blasmusikszene sehr bekannten Komponisten und Arrangeur Franz Watz dazu gewinnen, eigens für die Egerländer Blasmusik einen Titel zu komponieren, welchen man den Namen &quot;Unsere Lieblingspolka&quot; gab. Diese Original-Komposition wird inzwischen mit dem Zusatz &quot;Originalnoten der &quot;Egerländer-Blasmusik aus Bad Kissingen&quot; bundesweit verlegt und verkauft.

Ob Live oder im Studio, man merkt dass die Musiker sowie 3 verschiedene Gesangsbesetzungen mit Begeisterung bei der Sache sind um mit ihrer Musik anderen Menschen Freude zu bereiten. Wenn die Egerländer Blasmusik aufspielt, verspricht dies einen echten Hörgenuss. Dieses Amateurorchester spielt seit ihrer Gründung immer ohne Mikrophone und Verstärker, nur der Gesang und die Ansagen kommen über Lautsprecher, also sozusagen Musik pur.

Als eine ganz besondere Auszeichnung hat die Egerländer Blasmusik die Ehrennadel in Gold des Bundesverbandes der Egerländer-Gmoin erhalten. Diese Auszeichnung wurde bundesweit das erste mal an ein Amateurorchester für herausragende musikalische Leistungen und des Verdienstes zur Pflege der ergerländer und böhmischen Blasmusik verliehen. Auch in den einschlägigen Musiksendungen im Rundfunk ist die Egerländer-Blasmusik bundesweit immer wieder zu hören.

&quot;Mindestens einmal im Jahr muss ich meine Egerländer Blasmusik hören&quot; Diesen Satz eines Konzertbesuchers werden die Musiker nie vergessen. Für sie ein Grund mehr, diese traditionelle böhmische Blasmusik zu pflegen. Bei ihren Auftritten haben sie immer das gleiche Ziel: Diese Art der Blasmusik richtig und gut vorgetragen muss auf den Zuhörer so wirken, als würden ihn Engel über alle Gegenden Böhmens tragen. Darum versteht es dieses Spitzenorchester immer wieder, bei Konzerten in Hallen und Sälen bekannter Kurorte, zu Jubiläumsveranstaltungen oder sonstigen Festlichkeiten, das Publikum mit seinem einmaligen Klangkörper zu begeistern.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81146</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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<item>
      <title>24.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Nelson Mandela Story: Endlich Frei</title>
      <description>Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Inszenierung: Barry L. Goldman
Bühnenbild: Andrey von Schlippe
Kostüme: Annemarie Rieck
Musik: Ron Williams/Michael Ruff/Wolfgang Schmidtke
mit Ron Williams (als Nelson Mandela), Dominique Siassia, Gabriele Welker, Ronald Mkwanazi, Jörg Reimers, Nik Felice, Matthias Horbelt, Bani Silva Prado

Uraufführung im Parktheater Iserlohn am 24.01.2009

&quot;Mit einer starken Präsenz und einer einfühlsamen Verwandlungsfähigkeit hauchte Ron Williams der südafrikanischen Kultfigur Nelson Mandela packendes Leben ein.â€ (WAZ 2009)

&quot;Bravo! (...) Mal dramatisch, mal poetisch, mal garniert mit Humor, aber auch durchaus kritisch.&quot; (Westfalenpost 2009)

&quot;Der Traum des südafrikanischen Bischofs Desmond Tutu, der bei den ersten freien Wahlen Südafrikas am 27. April 1994 Wirklichkeit wurde, personifiziert sich in einem Mann, der unter der Bezeichnung &quot;Gefangener Nummer 1&quot; achtundzwanzig Jahre lang auf der Zuchthausinsel Robben Island interniert war und der an diesem denkwürdigen Apriltag zum ersten schwarzen Präsidenten der Republik Südafrika gewählt wurde - Nelson Mandela. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war ihm das Wunder gelungen, die mörderische Tyrannei der Rassentrennung ohne Blutvergießen abzuschaffen. Andererseits verbirgt das öffentliche Bild des scheinbar so abgeklärten, allseits freundlich lächelnden, weisen Greises Mandela die enormen inneren Spannungen und Zerreißproben, denen dieser Mensch Zeit seines Lebens ausgesetzt war und wohl immer noch istâ€, schreibt der Autor Gerold Theobalt über sein Schauspiel mit Musik.

Der Regisseur Barry L. Goldman äußert sich zu seiner Inszenierung: &quot;Unsere Erzählweise wird sowohl dramatisch als auch poetisch, dabei nie ohne Humor sein und durchaus auch kritisch mit der Lebensgeschichte Mandelas und der Geschichte seines Landes umgehen. Vor allem aber steht bei uns das individuelle Erleben der Menschen mit ihren Qualitäten und menschlichen Schwächen im Vordergrund. Es ist nicht unsere Absicht, den Horror der südafrikanischen Apartheid aufzuarbeiten. Wir können aber tief in die zeitlosen Themen wie die Unterdrückung eines Volkes, sein Leid, sein Widerstand und seine Hoffnung hinein schauen. Die Memoiren Mandelas sind die Memoiren der Menschheit.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84277</link>
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      <title>25.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Paganini </title>
      <description>Operette in drei Akten mit Musik von Franz Lehár
Libretto von Paul Knepler und Béla Jenbach

Inszenierung und musikalische Leitung: Professor Heinz Hellberg
Bühnenbild. Fritz Kotrba
Kostüme: Österreichische Bundestheater/Lucya Kerschbaumer
Solisten, Chor &amp; Orchester der Operettenbühne Wien

Uraufführung im Johann Strauß Theater, Wien, am 30.10.1925

Die große Erfolgsoperette mit den Welthits und Ohrwürmern &quot;Gern hab ich die Fraun geküsst&quot;, &quot;Liebe, du Himmel auf Erden&quot;, &quot;Niemand liebt dich so wie ich&quot; und &quot;Einmal möchte ich was Närrisches tun&quot;

Der ungeheure Erfolg dieses Werkes hat Lehárs Bemühungen recht gegeben, dem Publikum nicht nur fröhliche Unterhaltung, sondern auch die Empfindungen und menschlich bewegenden Erlebnisse auf der Bühne zu bieten. Die Geschichte um den berühmten Teufelsgeiger Paganini, der in allerlei Liebesturbulenzen gerät, ist dank seiner eingängigen Melodien auch heute ein unvergänglicher Klassiker. Weltberühmt wurde nicht zuletzt die Arie &quot;Gern hab ich die Fraun geküsst&quot;, auf die sich die Operettenfreunde zur Saisoneröffnung natürlich ganz besonders freuen werden. Heinz Hellbergs Inszenierungen sprühen nur so vor Charme und Spielfreude! Sein erstklassiges österreichisches Solistenensemble steht für musikalische und darstellerische Qualität, prachtvolle Kostüme der Österreichischen Bundestheater, stilvolle Bühnenbilder und das glänzende Orchester tun ihr übriges, die Schätze der Operette zum Blühen zu bringen. Professor Heinz Hellberg studierte bereits als Jugendlicher an der Akademie für Musik und darstellende Kunst im Hauptfach Horn und besuchte die Dirigentenklasse. Mit 16 Jahren war er jüngster Chorleiter Österreichs. Nach Abschluss seines Studiums war Hellberg zwei Jahre 1. Hornist am Wiener Raimundtheater. Mit 21 wechselte er auf die Bühne als Operettensänger.

Nach zahlreichen Engagements in Österreich und in Deutschland wurde er 1984 als Operettenbuffo an die Wiener Volksoper engagiert und war 13 Jahre lang Mitglied dieses Hauses. Er wirkte in über 50 Fernsehshows mit. Als Dirigent leitete er zahlreiche Operettengalas, unter anderem mit dem Orchester der Volksoper Wien. Seit 1996 ist er Intendant der &quot;Operettenbühne Wien&quot;. Jeden Sommer gastiert das Ensemble bei den &quot;Luisenburg-Festspielen&quot; in Wunsiedel. Dem Schweinfurter Publikum ist er seit Jahren bestens bekannt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84278</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
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      <title>28.10.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Fränkisches Theater Schloss Massbach - Effi Briest</title>
      <description>nach Theodor Fontane in einer Bearbeitung von Rolf Heiermann

Auf Wunsch ihrer Eltern heiratet die junge Effi Briest den fast 20 Jahre älteren Baron von Innstetten - einen früheren Verehrer ihrer Mutter. Damit beginnt für Effi ein Leben fernab der Heimat: Innstetten widmet sich voll und ganz seiner politischen Karriere, und das Alleinsein in dem verschlafenen Ostsee-Küstenstädtchen fällt Effi schwer. Sie wird von Heimweh und Albträumen geplagt. Da taucht Major Crampas auf, ein Regimentskamerad Innstettens und charmanter Frauenheld. Die vernachlässigte junge Frau geht auf seine Annäherungsversuche ein.
Innstetten erfährt Jahre später von der längst vergangenen Liebesgeschichte. Da auch andere Personen davon wissen, fühlt er sich gezwungen, Major Crampas zum Duell zu fordern und erschießt ihn. Effi wird sowohl von ihm als auch zunächst von ihren Eltern verstoßen. Irgendwann wird ihr klar, dass nicht sie es ist, der verziehen werden muss.

Effis Schicksal zeigt, wie ein natürlich veranlagter, rein seinen Empfindungen folgender Mensch an bestimmten gesellschaftlichen Konventionen scheitert und ihnen schließlich zum Opfer fällt. Rolf Heiermann entwickelt aus Fontanes bedeutendem Roman, der auch in den Schulen gelesen wird, ein packendes Theaterstück.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81141</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>29.10.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77996</link>
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      <title>29.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Duo Concertant</title>
      <description>Barbara Anton-Kügler und Mathias Kügler




Nino Rota
Sonate in Re für Klarinette und Klavier

Eugene Bozza
Bucolique für Klarinette und Klavier

Antoni Szalowski
Sonatina 1936 für Klarinette und Klavier

Francis Poulenc
Sonata

Alban Berg
Vier Stücke op. 5 für Klarinette und Klavier

Max Reger
Sonate B-Dur, 0p.107 (1909) für Klarinette und Klavier

Das Duo Concertant setzt sich intensiv mit der Literatur für Klarinette und Klavier auseinander. Kritiker der süddeutschen Zeitung, des Münchner Merkur, der Mainpost u.a. bescheinigen dem Duo &quot;fulminante Virtuosität&quot;, &quot;erstaunlichen Klangsinn&quot;, &quot;hohe emotionale Intensität&quot;, &quot;Spiel im perfekten Einklang&quot; und &quot;ausgefeilte Programmzusammenstellung&quot;.

Nicht nur Max Reger, der ständig zwischen resignativer Innerlichkeit und polterndem, derben Humor schwankte, war klar, dass die Klarinette für die Darstellung dieser Stimmungslagen in allen Schattierungen wie geschaffen ist. In der Diskrepanz zwischen traditioneller Formenwahl und revolutionärer Tonsprache liegt der Reiz seiner Werke. Während Nino Rotas wunderbar melodische Sonate voller Wärme und Intimität eher der Regerschen &quot;Weltsicht&quot; ähnelt, bleibt bei Francis Poulencs Sonate zum Tode Arthur Honeggers letztlich das burleske Element haften. Dem raffinierten Allegro tristamente folgt eine zarte Romanze. Das vor Lebensfreude sprühende Scherzo ist die französische Antwort auf alle Schwermut und Nachdenklichkeit. Ähnlich verfährt Eugene Bozza, der in rhapsodischer Erzählweise den beiden Instrumenten ein Virtuoses, eigenständiges Werk geschaffen hat. Antoni Szalowskis Sonatine ist ein reizvolles Stück, selten gespielt und gerade für des deutsche Publikum eine Entdeckung. Alban Bergs zerbrechliche, hoch emotionale Musik gehört zum Besten, das für Klarinette und Klavier komponiert wurde.

Barbara Anton-Kügler studierte an den Musikhochschulen in Würzburg und Frankfurt/Main. Rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie in viele renommierte Säle. Sie unterrichtet an der Musikschule Schweinfurt und ist Lehrbeauftragte für Klavier und Korrepetition an der Hochschule für Musik in Würzburg. Matthias Kügler begann seine Ausbildung in München, legte sein Examen an der Musikhochschule Würzburg mit Auszeichnung ab und erhielt sein Meisterklassendiplom an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. R. Wehle und Sabine Meyer. Als Solist konzertierte er u.a. bei den Mozartfestspielen Würzburg, dem &quot;Maggio Musicale&quot; Florenz und mit dem Sinfonieorchester der Hansestadt Lübeck</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84279</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84279</guid>
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<item>
      <title>30.10.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Zille</title>
      <description>Theaterstück von Horst Pillau

Inszenierung: Klaus Gendries
Ausstattung: Martin Rupprecht
mit Walter Plathe, Luise Schnittert, Maria Mallé, Katherina Lange/Kim Pfeiffer, Reiner Heise, Oliver Trautwein
am Klavier: Peter Buchheim

Uraufführung im Theater am Kurfürstendamm Berlin am 22. Februar 2009

&quot;Walter Plathe könnte das Telefonbuch von Charlottenburg vorlesen, die Leute würden begeistert an seinen Lippen hängen. Der Mann ist eine Urgewalt, ein Theater-Tier, das seinesgleichen sucht.&quot; (Berliner Zeitung 2009)

&quot;Walter Plathe liegt die Figur des Zille sehr am Herzen. Er ist Mitglied der Zille-Gesellschaft und beschäftigt sich seit langem mit dem Maler und dessen Texten&quot;, erzählt Autor Horst Pillau über die Entstehungsgeschichte seines neuen Stückes. &quot;Deswegen hat er mich angesprochen und darum gebeten, ein Stück über den Berliner Künstler zu schreiben.&quot; Pillau hat mit dieser Arbeit Neuland betreten, denn noch niemals vorher hat er ein Stück über eine reale Person verfasst. Er zeigt Zille in all seinen Facetten: herzlich und ernst, bitter und komisch, bodenständig und engagiert. Der Autor lässt Zeitgenossen des Künstlers wie Claire Waldoff, Max Liebermann und sogar den Kaiser auftreten. Die Zuschauer erleben den Maler im &quot;Milljöh&quot;: mit Droschkenkutschern und Huren, in seiner Stammkneipe und mit seiner geliebten Frau. Das Stück zeichnet Zilles Weg vom unbekannten Maler zum anerkannten Künstler nach.

Der in Ost und West bekannte Walter Plathe ist Millionen von Fernsehzuschauern vor allem als &quot;Landarzt&quot; ans Herz gewachsen. Doch trotz der vielen Dreharbeiten bleibt er seiner ersten Liebe - dem Theater - treu. Denn: &quot;Die Mutter vonâ€™s Janze ist das Theater!â€ Mit dem Otto-Reutter-Abend &quot;Alles wegâ€™n de&amp;lsquo; Leut&amp;lsquo;&quot; gab er 1990 sein Debüt am Kurfürstendamm. 1995 glänzte er in der Titelrolle des großherzigen Kneipenwirts in Horst Pillaus &quot;Kaiser vom Alexanderplatz&quot;. Vom selben Autor ließ er sich auch den &quot;Kohlenpaul&quot; schreiben. Plathe überzeugte als Hundefänger Schwejk, war in &quot;Ein eingebildet Kranker&quot; zu sehen, stand unter der Regie von Dieter Wedel bei den Nibelungen-Festspielen in Worms auf der Bühne und erhielt 2009 für die Darstellung des Zille den &quot;Goldenen Vorhangâ€ (Publikumspreis des Berliner Theaterclubs) als beliebtester Berliner Schauspieler.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84280</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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      <title>30.10.10 20:00 Uhr - Bad Brückenau - Hochschulpodium - Kontrabass und Klavier</title>
      <description>Die Konzertreihe &quot;Hochschulpodium&quot; wurde im Herbst 2004 in Kooperation mit dem Dorint Resort &amp;amp; Spa Bad Brückenau ins Leben gerufen, um den Studierenden der deutschen Musikhochschulen ein Forum für die Präsentation ihrer Kunst zu bieten. Die Initiative fiel auf fruchtbaren Boden. Die &quot;Hochschulpodien&quot; sind mittlerweile eine feste Größe im Musikleben der Stadt Bad Brückenau und Umgebung, mit einem kontinuierlich wachsenden Stammpublikum. In Zusammenarbeit mit den Musikprofessoren in der Folge genannten Talentschmieden wurden auch für 2010 junge Künstler ausgewählt, um im renovierten Kuppelsaal des Partnerhotels spannende Programme auf hohem Niveau darzubieten.

Wolfgang Güntner - Kontrabass 
Kyung-A Yu - Klavier 
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim

Teppo Hauta-Aho
Cadenza

Alfred Desenclos
Arie und Rondo

Frantisek Hertl
Sonate für Kontrabass und Klavier

Reinhold Gliére
Intermezzo und Tarantella op. 9</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77137</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>04.11.10 20:00 Uhr - Schweinfurt - Captain Cook und seine singenden Saxophone</title>
      <description>Captain Cook und seine singenden Saxophone sind längst ein fester Begriff in der Wert der gehobenen Instrumentalmusik. Mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound interpretiert die Formation unter der Leitung von Captain Cook alias Dr. Thomas Grebel die großen Weltmelodien und schafft auf diese Weise ein neues, einmaliges Klangerlebnis. Absolute Unbeschwertheit zeichnet diesen typischen Sound aus. Captain Cook wird somit zum Inbegriff der &amp;quot;leichten Musik&amp;quot;. Weiche Klänge, sanfte Töne, die das Ohr schmeicheln und zu jeder Zeit und überall hörbar sind - das ist typisch Captain Cook!  </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78382</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>05.11.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77997</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>12.11.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77998</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>13.11.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Herbstkonzert - Pantheon der Götter</title>
      <description>Um das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart herum, 2009 durch das BKO und die Solisten Pirmin Grehl und Maria Graf auf CD eingespielt, entstand das Programm des Herbstkonzertes &quot;Pantheon der Götter&quot;. Stellvertretend für die Harmonie der antiken Welt stehen die Ouvertüre &quot;Olympia&quot; vom &quot;fränkischen Mozart&quot; Joseph Martin Kraus und die Sinfonie &quot;Merkur&quot; von Joseph Haydn. Die Ausgewogenheit und apollinische Schönheit des Mozartschen Doppelkonzertes wird durch die &quot;Fünf griechischen Tänze&quot; von Nikos Skalkottas mit ihren folkloristisch angehauchten Intonationen und Rhythmen kontrastiert. Die Leitung hat die Konzertmeisterin Ingrid Friedrich inne.

Bayerisches Kammerorchester
Bad Brückenau
Pirmin Grehl - Flöte
Maria Graf - Harfe
Ingrid Friedrich - Leitung

Joseph Martin Kraus
Ouvertüre zur Oper &quot;Olympia&quot;

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert C-Dur für Flöte, Harfe und Orchester KV 299
Allegro - Andantino - Rondeau. Allegro

Nikos Skalkottas
Fünf griechische Tänze

Joseph Haydn
Sinfonie Es-Dur &quot;Merkur&quot; Hob. I: 43
Allegro - Adagio - Menuetto - Finale. Allegro  </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77103</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>13.11.10 20:00 Uhr - Schweinfurt - Level 42</title>
      <description>Level 42 eroberten die 80iger im Sturm mit Ihren Top 10 Hits wie Lessons In Love, Running In The Family , Chinese Way und Guaranteed . Das fulminante Bassspiel von Bandleader Mark King hat den Stil und Sound von Level 42 in unverwechselbarer Weise geprägt und Level 42 an die Spitze der Englischen Band katapultiert.

Level 42 wurden neben Bands wie Incognito zu einer der einflussreichsten britischen Funkbands , deren Songs von Radiostationen permanent gespielt wurden . Auch heute noch sind viele Level 42 Hits Standardrepertoire bei den grossen Radiostationen . Die Revolution begann 1980 auf der kleinen Isle of Wight als Mark King, Phil and Boon Gould und Mike Lindup mit seinen herausragenden Keyboardsounds sich zusammentaten um den signifikanten Sound von Level 42 zu kreiieren. Ãœber den Umweg über das kleine Label Elite Records bekamen Level 42 bald darauf vom Label Giganten PolydorRecords einen Major Plattenvertrag. Urspünglich wollte man die Band &quot;88&quot; nennen. Da es aber bereits eine Formation namens &quot;Rocket 88&quot; gab, nahm man stattdessen die Zahl &quot;42&quot; (anfangs noch ohne Level) in Anlehnung an Douglas Adams&amp;lsquo; Roman &quot;Per Anhalter durch die Galaxis&quot;. Darin wird die Frage aller Fragen beantwortet - die Antwort lautet 42.

Im Jahr 1981 gelang ihnen der Durchbruch in die Herzen und Seelen aller Soul-Funk Liebhaber mit &quot;Turn it on&quot;, &quot;Love Games&quot; und &quot;Starchild&quot;, später folgten die Hits `Lessons in Love`, `Chinese Way ` , `Running in the Family` und 1991 `Guaranteed` . Diese Hits machten sie zu einer der anerkanntesten Live Acts des Jahrzehnts. Weltweite Erfolge mit Chartpositionen , Goldalben und ausverkauften Tourneen sind aber nur die eine Hälfte der Geschichte , denn Level 42 haben einen Gegensatz zu den US Disco und Funkbands geschaffen und bewiesen dass guter Funk auch aus England kommen kann.

1994 haben Level 42 dann Ihr vorläufiges Ende beschlossen. Diverse Soloprojekte von Mark King und Mike Lindup folgten , die Erfolge blieben aber weitesgehendst aus . Mark King hat sich 2003 den Namen Level 42 sichern können und geht seitdem wieder als Band auf Tour. Mit dabei ist auch wieder sein alter Keyboarder Mike Lindup. Die neuen/ alten Level 42 waren wiedergeboren . 2006 folgte das Album Retroglide bei Universal Music. Zahlreiche Tourneen und Festivals folgten . 2010 sind sie wieder im Studio mit einem neuen Schlagzeuger : Pete Ray Biggin (u.a. bei Amy Winehouse / Mark Ronson/ Incognito ) und werden neue Sogs aufzunehmen und auf ihrem 30th Anniversary Album bei Universal veröffentlichen - pünktlich zum Tourstart in England im Oktober 2010 , um das `30th Anniversary`zu feiern.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84091</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie58">Musik-Konzerte &amp;gt; Rock &amp; Pop</category>
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      <title>14.11.10 19:00 Uhr - Werneck - Pantheon der Götter</title>
      <description>Um das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart herum, 2009 durch das BKO und die Solisten Pirmin Grehl und Maria Graf auf CD eingespielt, entstand das Programm des Herbstkonzertes &quot;Pantheon der Götter&quot;. Stellvertretend für die Harmonie der antiken Welt stehen die Ouvertüre &quot;Olympia&quot; vom &quot;fränkischen Mozart&quot; Joseph Martin Kraus und die Sinfonie &quot;Merkur&quot; von Joseph Haydn. Die Ausgewogenheit und apollinische Schönheit des Mozartschen Doppelkonzertes wird durch die &quot;Fünf griechischen Tänze&quot; von Nikos Skalkottas mit ihren folkloristisch angehauchten Intonationen und Rhythmen kontrastiert. Die Leitung hat die Konzertmeisterin Ingrid Friedrich inne.

Bayerisches Kammerorchester
Bad Brückenau
Pirmin Grehl - Flöte
Maria Graf - Harfe
Ingrid Friedrich - Leitung


Joseph Martin Kraus
Ouvertüre zur Oper &quot;Olympia&quot;

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert C-Dur für Flöte, Harfe und Orchester KV 299
Allegro - Andantino - Rondeau. Allegro

Nikos Skalkottas
Fünf griechische Tänze

Joseph Haydn
Sinfonie Es-Dur &quot;Merkur&quot; Hob. I: 43
Allegro - Adagio - Menuetto - Finale. Allegro
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84419</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>16.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - La Traviata</title>
      <description>Oper in drei Akten (vier Bilder) von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Inszenierung: Tamas Ferkay
Musikalische Leitung: N.N.
Bühnenbild: Walter Vogelweider
in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

mit Demi Raphael (Violetta Valéry), Dorin Mara (Alfredo Germond) u.a.

Uraufführung im Teatro La Fenice, Venedig am 6. März 1853

Gefesselt vom Schauspiel &quot;La Dame aux caméliasâ€ komponierte Verdi in kürzester Zeit eine Oper voller Leidenschaft und Sehnsucht um das Schicksal der Pariser Kurtisane. &quot;Ich will schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. In Venedig will ich die â€˜Dame aux caméliasâ€™ aufführen, sie wird vielleicht â€˜La Traviataâ€™ heißen. Es ist ein Stoff aus unserer Zeit.&quot; schrieb Verdi 1853.

Sie nannte sich Marie Duplessis, hatte eine große Vorliebe für Blumen, ließ sich ausschließlich Kamelien schenken und starb 1847 im Alter von 23 Jahren an Schwindsucht: Sie war das Vorbild für Dumas. Sein Roman ist fast autobiographisch, denn der Autor kannte Marie gut und stand selbst in engster Beziehung zu der jungen Frau. &quot;Die auf Abwege Gerateneâ€, wie Verdi seine Heldin im Titel nannte, ist die erste Opernfigur, in der sich die soziale Realität der Pariser Halbwelt in der Mitte des 19. Jahrhunderts spiegelt. Dort entwickelt sich die hoffnungslose Liebe zwischen Alfredo und der todkranken Kurtisane Violetta. Sie verzichtet auf ihr Leben in Luxus, auf ihre oberflächlichen Freunde und träumt davon, in solide Verhältnisse zurückgekehrt, zu lieben und geliebt zu werden. Mit Alfredo verbringt sie einige glückliche Monate auf dem Land. Aber konfrontiert mit den Normen der bürgerlichen Moral und Familienehre verzichtet Violetta auf ihre Liebe und kehrt verzweifelt in die leichtlebige Pariser Gesellschaft zurück. Das seelische Leid verschlimmert ihre Krankheit. Völlig verarmt stirbt sie in der Gewissheit, wenigstens für Augenblicke glücklich gewesen zu sein.

Verdi stellt in seinem einzigartigen Werk die Geschichte der Lebensstadien einer Lebedame vor: Liebe, Verzicht, Tod. Und er wagt, wie Arrigo Boito, Verdis Dichter der Libretti von &quot;Otello&quot; und &quot;Falstaff&quot;, menschlich zu sein. Die Zuhörer werden gezwungen, mitzuerleben und mitzuleiden. Verdis Musik über den tragischen Tod Violettas ist so eindringlich und ergreifend, dass sie seit der Uraufführung 1853 niemanden unberührt lässt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84282</link>
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      <title>16.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Grigory Sokolov</title>
      <description>Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 in c-moll BWV 826

Johannes Brahms
Fantasien op. 116 (1892)

und N.N.

&quot;Das Faszinierende an seinem Spiel ist die unvergleichliche Verbindung von urwüchsiger Kraft, zartester Empfindung, einem untrüglichen Sinn für klavieristische Valeurs und einer oft überwältigenden Klangmagieâ€ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2007)

&quot;Musik ist für mich kein Beruf, sondern ein Aspekt des Lebens. Nicht für alle Menschen ist Musik eine Seite des Lebens. Für manche ist es wirklich ein Beruf. Um zu leben, nicht das Leben selbst. Die innere Welt ist das Wichtigste in der Musik, überhaupt in der Kunst.â€ (Grigory Sokolov)

Grigory Sokolov gilt zweifelsohne als einer der größten Pianisten unserer Tage. Seine Konzerte werden durchgehend mit triumphalem Erfolg gefeiert, wobei die Kritiker die Tiefe seiner musikalischen Ideen, die unendliche technische Kontrolle sowie die Originalität seiner Interpretationen heraus stellen. 1950 in Leningrad geboren, beginnt Grigory Sokolov das Klavierstudium als Fünfjähriger. Sein Repertoire ist von Anfang an sehr weit gefächert, und umfasst neben den großen Klassikern ebenfalls Kompositionen eines weniger bekannten Cembalo-Repertoires sowie Musik des 20. Jahrhunderts. In den 40 Jahren seiner Karriere war Grigory Sokolov in den wichtigsten Konzertsälen der Welt zu Gast und blickt auf eine Zusammenarbeit mit über 200 Dirigenten zurück. Auch wenn Orchesterkonzerte seit einigen Jahren eine weniger wichtige Rolle spielen, so gab es doch Raum für die Zusammenarbeit mit bedeutenden Orchestern, wie dem London Philharmonia, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam, den Münchner Philharmonikern, New York Philharmonic, Montreal Symphony, sowie mit dem Orchester der Scala, der Philharmonie Moskau und St. Petersburg.

2009/2010 ist Grigory Sokolov in Deutschland mit Soloabenden zu Gast in Baden-Baden, Hamburg, Köln, Frankfurt, München, Berlin, Regensburg, Ludwigshafen, Düsseldorf, beim Heidelberger Frühling, dem Kissinger Sommer sowie beim Klavierfestival Ruhr. In Schweinfurt ist Sokolov seit vielen Jahren regelmäßig umjubelt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84281</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84281</guid>
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<item>
      <title>18.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - La Traviata</title>
      <description>Oper in drei Akten (vier Bilder) von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Inszenierung: Tamas Ferkay
Musikalische Leitung: N.N.
Bühnenbild: Walter Vogelweider
in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

mit Demi Raphael (Violetta Valéry), Dorin Mara (Alfredo Germond) u.a.

Uraufführung im Teatro La Fenice, Venedig am 6. März 1853

Gefesselt vom Schauspiel &quot;La Dame aux caméliasâ€ komponierte Verdi in kürzester Zeit eine Oper voller Leidenschaft und Sehnsucht um das Schicksal der Pariser Kurtisane. &quot;Ich will schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. In Venedig will ich die â€˜Dame aux caméliasâ€™ aufführen, sie wird vielleicht â€˜La Traviataâ€™ heißen. Es ist ein Stoff aus unserer Zeit.&quot; schrieb Verdi 1853.

Sie nannte sich Marie Duplessis, hatte eine große Vorliebe für Blumen, ließ sich ausschließlich Kamelien schenken und starb 1847 im Alter von 23 Jahren an Schwindsucht: Sie war das Vorbild für Dumas. Sein Roman ist fast autobiographisch, denn der Autor kannte Marie gut und stand selbst in engster Beziehung zu der jungen Frau. &quot;Die auf Abwege Gerateneâ€, wie Verdi seine Heldin im Titel nannte, ist die erste Opernfigur, in der sich die soziale Realität der Pariser Halbwelt in der Mitte des 19. Jahrhunderts spiegelt. Dort entwickelt sich die hoffnungslose Liebe zwischen Alfredo und der todkranken Kurtisane Violetta. Sie verzichtet auf ihr Leben in Luxus, auf ihre oberflächlichen Freunde und träumt davon, in solide Verhältnisse zurückgekehrt, zu lieben und geliebt zu werden. Mit Alfredo verbringt sie einige glückliche Monate auf dem Land. Aber konfrontiert mit den Normen der bürgerlichen Moral und Familienehre verzichtet Violetta auf ihre Liebe und kehrt verzweifelt in die leichtlebige Pariser Gesellschaft zurück. Das seelische Leid verschlimmert ihre Krankheit. Völlig verarmt stirbt sie in der Gewissheit, wenigstens für Augenblicke glücklich gewesen zu sein.

Verdi stellt in seinem einzigartigen Werk die Geschichte der Lebensstadien einer Lebedame vor: Liebe, Verzicht, Tod. Und er wagt, wie Arrigo Boito, Verdis Dichter der Libretti von &quot;Otello&quot; und &quot;Falstaff&quot;, menschlich zu sein. Die Zuhörer werden gezwungen, mitzuerleben und mitzuleiden. Verdis Musik über den tragischen Tod Violettas ist so eindringlich und ergreifend, dass sie seit der Uraufführung 1853 niemanden unberührt lässt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84283</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84283</guid>
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      <title>19.11.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77999</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>19.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - La Traviata</title>
      <description>Oper in drei Akten (vier Bilder) von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Inszenierung: Tamas Ferkay
Musikalische Leitung: N.N.
Bühnenbild: Walter Vogelweider
in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

mit Demi Raphael (Violetta Valéry), Dorin Mara (Alfredo Germond) u.a.

Uraufführung im Teatro La Fenice, Venedig am 6. März 1853

Gefesselt vom Schauspiel &quot;La Dame aux caméliasâ€ komponierte Verdi in kürzester Zeit eine Oper voller Leidenschaft und Sehnsucht um das Schicksal der Pariser Kurtisane. &quot;Ich will schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. In Venedig will ich die â€˜Dame aux caméliasâ€™ aufführen, sie wird vielleicht â€˜La Traviataâ€™ heißen. Es ist ein Stoff aus unserer Zeit.&quot; schrieb Verdi 1853.

Sie nannte sich Marie Duplessis, hatte eine große Vorliebe für Blumen, ließ sich ausschließlich Kamelien schenken und starb 1847 im Alter von 23 Jahren an Schwindsucht: Sie war das Vorbild für Dumas. Sein Roman ist fast autobiographisch, denn der Autor kannte Marie gut und stand selbst in engster Beziehung zu der jungen Frau. &quot;Die auf Abwege Gerateneâ€, wie Verdi seine Heldin im Titel nannte, ist die erste Opernfigur, in der sich die soziale Realität der Pariser Halbwelt in der Mitte des 19. Jahrhunderts spiegelt. Dort entwickelt sich die hoffnungslose Liebe zwischen Alfredo und der todkranken Kurtisane Violetta. Sie verzichtet auf ihr Leben in Luxus, auf ihre oberflächlichen Freunde und träumt davon, in solide Verhältnisse zurückgekehrt, zu lieben und geliebt zu werden. Mit Alfredo verbringt sie einige glückliche Monate auf dem Land. Aber konfrontiert mit den Normen der bürgerlichen Moral und Familienehre verzichtet Violetta auf ihre Liebe und kehrt verzweifelt in die leichtlebige Pariser Gesellschaft zurück. Das seelische Leid verschlimmert ihre Krankheit. Völlig verarmt stirbt sie in der Gewissheit, wenigstens für Augenblicke glücklich gewesen zu sein.

Verdi stellt in seinem einzigartigen Werk die Geschichte der Lebensstadien einer Lebedame vor: Liebe, Verzicht, Tod. Und er wagt, wie Arrigo Boito, Verdis Dichter der Libretti von &quot;Otello&quot; und &quot;Falstaff&quot;, menschlich zu sein. Die Zuhörer werden gezwungen, mitzuerleben und mitzuleiden. Verdis Musik über den tragischen Tod Violettas ist so eindringlich und ergreifend, dass sie seit der Uraufführung 1853 niemanden unberührt lässt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84284</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
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<item>
      <title>20.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - La Traviata</title>
      <description>Oper in drei Akten (vier Bilder) von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Inszenierung: Tamas Ferkay
Musikalische Leitung: N.N.
Bühnenbild: Walter Vogelweider
in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

mit Demi Raphael (Violetta Valéry), Dorin Mara (Alfredo Germond) u.a.

Uraufführung im Teatro La Fenice, Venedig am 6. März 1853

Gefesselt vom Schauspiel &quot;La Dame aux caméliasâ€ komponierte Verdi in kürzester Zeit eine Oper voller Leidenschaft und Sehnsucht um das Schicksal der Pariser Kurtisane. &quot;Ich will schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. In Venedig will ich die â€˜Dame aux caméliasâ€™ aufführen, sie wird vielleicht â€˜La Traviataâ€™ heißen. Es ist ein Stoff aus unserer Zeit.&quot; schrieb Verdi 1853.

Sie nannte sich Marie Duplessis, hatte eine große Vorliebe für Blumen, ließ sich ausschließlich Kamelien schenken und starb 1847 im Alter von 23 Jahren an Schwindsucht: Sie war das Vorbild für Dumas. Sein Roman ist fast autobiographisch, denn der Autor kannte Marie gut und stand selbst in engster Beziehung zu der jungen Frau. &quot;Die auf Abwege Gerateneâ€, wie Verdi seine Heldin im Titel nannte, ist die erste Opernfigur, in der sich die soziale Realität der Pariser Halbwelt in der Mitte des 19. Jahrhunderts spiegelt. Dort entwickelt sich die hoffnungslose Liebe zwischen Alfredo und der todkranken Kurtisane Violetta. Sie verzichtet auf ihr Leben in Luxus, auf ihre oberflächlichen Freunde und träumt davon, in solide Verhältnisse zurückgekehrt, zu lieben und geliebt zu werden. Mit Alfredo verbringt sie einige glückliche Monate auf dem Land. Aber konfrontiert mit den Normen der bürgerlichen Moral und Familienehre verzichtet Violetta auf ihre Liebe und kehrt verzweifelt in die leichtlebige Pariser Gesellschaft zurück. Das seelische Leid verschlimmert ihre Krankheit. Völlig verarmt stirbt sie in der Gewissheit, wenigstens für Augenblicke glücklich gewesen zu sein.

Verdi stellt in seinem einzigartigen Werk die Geschichte der Lebensstadien einer Lebedame vor: Liebe, Verzicht, Tod. Und er wagt, wie Arrigo Boito, Verdis Dichter der Libretti von &quot;Otello&quot; und &quot;Falstaff&quot;, menschlich zu sein. Die Zuhörer werden gezwungen, mitzuerleben und mitzuleiden. Verdis Musik über den tragischen Tod Violettas ist so eindringlich und ergreifend, dass sie seit der Uraufführung 1853 niemanden unberührt lässt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84285</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84285</guid>
</item>
<item>
      <title>20.11.10 20:00 Uhr - Bad Brückenau - Hochschulpodium -Violine, Violoncello und Klavier</title>
      <description>Die Konzertreihe &quot;Hochschulpodium&quot; wurde im Herbst 2004 in Kooperation mit dem Dorint Resort &amp;amp; Spa Bad Brückenau ins Leben gerufen, um den Studierenden der deutschen Musikhochschulen ein Forum für die Präsentation ihrer Kunst zu bieten. Die Initiative fiel auf fruchtbaren Boden. Die &quot;Hochschulpodien&quot; sind mittlerweile eine feste Größe im Musikleben der Stadt Bad Brückenau und Umgebung, mit einem kontinuierlich wachsenden Stammpublikum. In Zusammenarbeit mit den Musikprofessoren in der Folge genannten Talentschmieden wurden auch für 2010 junge Künstler ausgewählt, um im renovierten Kuppelsaal des Partnerhotels spannende Programme auf hohem Niveau darzubieten.

Alwin Moser - Violine
Christoph Heinlein - Violoncello
Janina Jauch - Klavier
Hochschule für Musik Würzburg

Werke von Anton Arenskij, Dmitrij Schostakowitsch und Franz Schubert</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77138</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>77138</guid>
</item>
<item>
      <title>21.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - La Traviata</title>
      <description>Oper in drei Akten (vier Bilder) von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Inszenierung: Tamas Ferkay
Musikalische Leitung: N.N.
Bühnenbild: Walter Vogelweider
in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

mit Demi Raphael (Violetta Valéry), Dorin Mara (Alfredo Germond) u.a.

Uraufführung im Teatro La Fenice, Venedig am 6. März 1853

Gefesselt vom Schauspiel &quot;La Dame aux caméliasâ€ komponierte Verdi in kürzester Zeit eine Oper voller Leidenschaft und Sehnsucht um das Schicksal der Pariser Kurtisane. &quot;Ich will schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe. In Venedig will ich die â€˜Dame aux caméliasâ€™ aufführen, sie wird vielleicht â€˜La Traviataâ€™ heißen. Es ist ein Stoff aus unserer Zeit.&quot; schrieb Verdi 1853.

Sie nannte sich Marie Duplessis, hatte eine große Vorliebe für Blumen, ließ sich ausschließlich Kamelien schenken und starb 1847 im Alter von 23 Jahren an Schwindsucht: Sie war das Vorbild für Dumas. Sein Roman ist fast autobiographisch, denn der Autor kannte Marie gut und stand selbst in engster Beziehung zu der jungen Frau. &quot;Die auf Abwege Gerateneâ€, wie Verdi seine Heldin im Titel nannte, ist die erste Opernfigur, in der sich die soziale Realität der Pariser Halbwelt in der Mitte des 19. Jahrhunderts spiegelt. Dort entwickelt sich die hoffnungslose Liebe zwischen Alfredo und der todkranken Kurtisane Violetta. Sie verzichtet auf ihr Leben in Luxus, auf ihre oberflächlichen Freunde und träumt davon, in solide Verhältnisse zurückgekehrt, zu lieben und geliebt zu werden. Mit Alfredo verbringt sie einige glückliche Monate auf dem Land. Aber konfrontiert mit den Normen der bürgerlichen Moral und Familienehre verzichtet Violetta auf ihre Liebe und kehrt verzweifelt in die leichtlebige Pariser Gesellschaft zurück. Das seelische Leid verschlimmert ihre Krankheit. Völlig verarmt stirbt sie in der Gewissheit, wenigstens für Augenblicke glücklich gewesen zu sein.

Verdi stellt in seinem einzigartigen Werk die Geschichte der Lebensstadien einer Lebedame vor: Liebe, Verzicht, Tod. Und er wagt, wie Arrigo Boito, Verdis Dichter der Libretti von &quot;Otello&quot; und &quot;Falstaff&quot;, menschlich zu sein. Die Zuhörer werden gezwungen, mitzuerleben und mitzuleiden. Verdis Musik über den tragischen Tod Violettas ist so eindringlich und ergreifend, dass sie seit der Uraufführung 1853 niemanden unberührt lässt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84286</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84286</guid>
</item>
<item>
      <title>23.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Blütenträume </title>
      <description>Schauspiel in fünf Szenen von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz

Inszenierung: Kay Neumann
Ausstattung: Günter Hellweg
mit Claudia Rieschel, Saskia Valencia, Michael Altmann u.a.

Uraufführung im Theater Essen am 16.9.2007

&quot;Auf der Bühne des Essener Schauspiels geschieht ein kleines Wunder. Schöpfer des theatralischen Höhenflugs ist der 42-jährige Lutz Hübner, der mit seinem neuesten Stück â€˜Blütenträumeâ€™ so viel Witz und Ernst, Humor und Lebenserfahrung auf die Bretter zaubert, daß man sich die Augen reibt.&quot; (Kölnische Rundschau 2007)

Lutz Hübner, bekannt für sein umfangreiches und vielfältiges Stückerepertoire, wurde 1998 für &quot;Herz eines Boxersâ€ mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. 2005 wurde sein Stück &quot;Hotel Paraisoâ€ zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Stücke wie &quot;Gretchen 89 ff.â€, &quot;Creepsâ€, &quot;Ehrensacheâ€ oder &quot;Blütenträumeâ€ machen Hübner seit Ende der Neunziger Jahre zu einem der meistgespielten Gegenwartsdramatiker auf deutschen Bühnen. Er erhielt zuletzt die Honorable Mention 2008 der ASSITEJ International. Zudem wurde die Inszenierung seines Stückes &quot;Geisterfahrerâ€ durch das Staatstheater Hannover zum Mülheimer Theatertreffen 2009 eingeladen.

Manchmal weiß man nicht, was mehr überrascht: wie Hübners Kollegen aktuelle gesellschaftsrelevante Probleme, die in der Luft liegen, unbeachtet lassen, oder wie Hübner als einziger deutschsprachiger Autor diese Themen, über die man täglich in der Zeitung liest, mit schlafwandlerischer Sicherheit aufgreift. Wie immer hat Hübner auch hier ein aktuelles Problem thematisiert: Wer in Rente geht, gehört im Gegensatz zu früheren Generationen heute noch lange nicht zum alten Eisen: All ihren Mut haben sie zusammengenommen die vier alleinstehenden Frauen und drei Männer, die sich für den Volkshochschulkurs â€šFünfundfünfzig plus&amp;lsquo; angemeldet haben. Liebevoll, mit Leichtigkeit und Tiefgang, mit Witz und Ernst zeichnet Autor Hübner die Kursteilnehmer, wie sie mal forsch, mal schüchtern versuchen die ersten Schritte aufeinander zu zu machen. Kursleiter Jan, ein gescheiterter Schauspieler, will seinen â€šSchülern&amp;lsquo; in einem auf fünf Sitzungen geplanten Flirt- Crashkurs nach neuesten Methoden Strategien zur Selbstvermarktung beizubringen: &quot;Ihr seid das Produkt, das ihr verkaufen wollt&quot;. Sehr komisch zeigt Hübner, wie der Kurs platzt, platzen muss. Doch auch Hoffnungen bleiben, denn es bilden sich kleine Zweierbeziehungen, die beweisen, dass Alter nicht vor Liebe schützt...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84287</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84287</guid>
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<item>
      <title>24.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Blütenträume </title>
      <description>Schauspiel in fünf Szenen von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz

Inszenierung: Kay Neumann
Ausstattung: Günter Hellweg
mit Claudia Rieschel, Saskia Valencia, Michael Altmann u.a.

Uraufführung im Theater Essen am 16.9.2007

&quot;Auf der Bühne des Essener Schauspiels geschieht ein kleines Wunder. Schöpfer des theatralischen Höhenflugs ist der 42-jährige Lutz Hübner, der mit seinem neuesten Stück â€˜Blütenträumeâ€™ so viel Witz und Ernst, Humor und Lebenserfahrung auf die Bretter zaubert, daß man sich die Augen reibt.&quot; (Kölnische Rundschau 2007)

Lutz Hübner, bekannt für sein umfangreiches und vielfältiges Stückerepertoire, wurde 1998 für &quot;Herz eines Boxersâ€ mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. 2005 wurde sein Stück &quot;Hotel Paraisoâ€ zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Stücke wie &quot;Gretchen 89 ff.â€, &quot;Creepsâ€, &quot;Ehrensacheâ€ oder &quot;Blütenträumeâ€ machen Hübner seit Ende der Neunziger Jahre zu einem der meistgespielten Gegenwartsdramatiker auf deutschen Bühnen. Er erhielt zuletzt die Honorable Mention 2008 der ASSITEJ International. Zudem wurde die Inszenierung seines Stückes &quot;Geisterfahrerâ€ durch das Staatstheater Hannover zum Mülheimer Theatertreffen 2009 eingeladen.

Manchmal weiß man nicht, was mehr überrascht: wie Hübners Kollegen aktuelle gesellschaftsrelevante Probleme, die in der Luft liegen, unbeachtet lassen, oder wie Hübner als einziger deutschsprachiger Autor diese Themen, über die man täglich in der Zeitung liest, mit schlafwandlerischer Sicherheit aufgreift. Wie immer hat Hübner auch hier ein aktuelles Problem thematisiert: Wer in Rente geht, gehört im Gegensatz zu früheren Generationen heute noch lange nicht zum alten Eisen: All ihren Mut haben sie zusammengenommen die vier alleinstehenden Frauen und drei Männer, die sich für den Volkshochschulkurs â€šFünfundfünfzig plus&amp;lsquo; angemeldet haben. Liebevoll, mit Leichtigkeit und Tiefgang, mit Witz und Ernst zeichnet Autor Hübner die Kursteilnehmer, wie sie mal forsch, mal schüchtern versuchen die ersten Schritte aufeinander zu zu machen. Kursleiter Jan, ein gescheiterter Schauspieler, will seinen â€šSchülern&amp;lsquo; in einem auf fünf Sitzungen geplanten Flirt- Crashkurs nach neuesten Methoden Strategien zur Selbstvermarktung beizubringen: &quot;Ihr seid das Produkt, das ihr verkaufen wollt&quot;. Sehr komisch zeigt Hübner, wie der Kurs platzt, platzen muss. Doch auch Hoffnungen bleiben, denn es bilden sich kleine Zweierbeziehungen, die beweisen, dass Alter nicht vor Liebe schützt...</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84288</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84288</guid>
</item>
<item>
      <title>26.11.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78000</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>78000</guid>
</item>
<item>
      <title>26.11.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker</title>
      <description>Musikalische Leitung und Solist (Klarinette): Karl-Heinz Steffens




Richard Strauss
Metamorphosen, Studie für 23 Solostreicher

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

Ludwig van Beethoven
Leonoren-Ouvertüre Nr. 3, C-Dur op. 72

&quot;Die Berliner Philharmoniker haben einen ihrer wichtigsten Instrumentalisten verloren - die Musikwelt hat einen tatendurstigen Maestro gewonnen. Auf baldiges Wiederhören!&quot; (Tagesspiegel 2008)

&quot;Ich kenne derzeit keinen besseren jungen Dirigenten.â€ (Daniel Barenboim)

Karl-Heinz Steffens beendete 2007 seine Tätigkeit als Solo- Klarinettist der Berliner Philharmoniker und damit auch seine internationale Karriere als Solist und Kammermusikpartner, um als Generalmusikdirektor der Staatskapelle und künstlerischer Direktor des Opernhauses nach Halle zu gehen. Ab der Saison 2009/2010 hat Steffens darüber hinaus die Position des Generalmusikdirektors der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz übernommen. Von Steffens initiiert und musikalisch geleitet, wird von 2010 bis 2013 ein von Hansgünther Heyme neuinszenierter deutsch-deutscher &quot;Ring&quot; in Halle und Ludwigshafen auf die Bühne kommen. Im Frühjahr 2013 mündet das Großprojekt schließlich in eine Gesamtaufführung des &quot;Rings&quot; - beide Orchester, beide Städte. Auf Einladung von Daniel Barenboim gab Steffens 2008 sein offizielles Debüt an der Staatsoper Unter den Linden mit â€˜Fidelio&amp;lsquo;. Barenboim selbst trat unter Steffens Leitung als Solist mit der Staatskapelle Halle auf. In dieser Saison dirigiert er an der Staatsoper â€˜Tosca&amp;lsquo;, in der Saison 2010/2011 die Wiederaufnahme der â€˜Traviata&amp;lsquo;. Steffens dirigierte bisher u.a. die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, das RSB Berlin, die Dresdner Philharmonie, das hr sinfonieorchester Frankfurt, das WDR-Sinfonieorchester Köln, das MDR-Sinfonieorchester Leipzig, die Düsseldorfer Symphoniker, das Münchner Rundfunkorchester, das Orchestre National de Belgique, das Jerusalem Symphony Orchestra, die St. Petersburger Sinfoniker sowie die Israel Camerata. Steffens Qualitäten sprechen sich mittlerweile wie ein Lauffeuer herum. Einladungen führen ihn auch zum Bayerischen Staatsorchester, zum Museumsorchester Frankfurt, zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, zum City of Birmingham Symphony Orchestra und nach Japan.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84289</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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      <title>28.11.10 17:00 Uhr - Bad Brückenau - Bad Brückenauer Gitarrentage - Gitarissimo</title>
      <description>Ãœber die Jahre hinweg hat sich der Gitarrenzauber, früher noch als Konzertreihe unter dem Namen &quot;Gitarrentage&quot;, als abwechslungsreiches und beeindruckendes Klangerlebnis in Bad Brückenau etabliert und stets weiterentwickelt.
Im Jahr 2010 kehrte Siegbert Remberger, bekannt als begnadeter Künstler des Saiteninstruments, zurück zu den Wurzeln und ließ die gute alte Tradition der Gitarrentage aufleben: intime, direkte Nähe von Publikum und Interpret. So findet am 15.05.2010 ein Konzert im Rahmen der Bad Brückenauer Gitarrentage wieder in der Königsloge statt, die es so zu einem ganz besonderen Erlebnis werden ließ.

Eine Erweiterung, auch ganz im Zeichen der Tradition, findet nun statt, indem Siegbert Remberger erstmals ein Konzert der Bad Brückenauer Gitarrentage in der Stadtpfarrkirche Bad Brückenau mit Carlo Hilsdorf geben wird.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81135</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie79">Musik-Konzerte &amp;gt; Gitarre</category>
      <guid>81135</guid>
</item>
<item>
      <title>03.12.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78001</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>78001</guid>
</item>
<item>
      <title>03.12.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Wasser und Erde</title>
      <description>Dass Wasser und Erde eine sehr fruchtbare Fusion eingehen können, möchten auch die Harfenistin Nicole Müller und die Kontrabassistin Katrin Triquart unter Beweis stellen. Bei ihrem Spiel sprießen allerdings keine Pflanzen, sondern Blüten prächtigster Klang farben. Das Duo fand sich während eines gemeinsamen Konzerts lateinamerikanischer Folklore, obwohl beide &quot;Klassikerinnen&quot; ihr Studium an der Hochschule für Musik Würzburg mit dem Meisterklassendiplom abschlossen. Die Kontrabassistin Katrin Triquart brachte vor kurzem ihre erste Solo-CD &quot;Tiefenrausch&quot; in die Läden und erntete damit die Bewunderung der Musikkritik für eine &quot;fulminante Ersteinspielung&quot;. Nun werden die beiden Musikerinnen ihr Programm &quot;Wasser und Erde&quot; auf einer neuen CD festhalten.

Mitglieder des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau
Katrin Triquart - Kontrabass
Nicole Müller - Harfe


Serge Koussevitzky
Andante op. 1/1
Chanson Triste op. 2
Valse Miniature op. 1/2

Franz Liszt/Claus Kühnl
Romance oubliée

FranÃ§ois Rabbath
Kobolds

Zoltán Kodály
Adagio

Gioachino Rossini/Claus Kühnl
Une larme

Giovanni Battista Viotti
Sonate für Harfe

Alfred Desenclos
Aria</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77128</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>77128</guid>
</item>
<item>
      <title>08.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker</title>
      <description>Musikalische Leitung: Jonathan Nott

Solist: Serge Zimmermann (Violine)


Igor Strawinsky
&quot;Jeu de Cartesâ€ - Ballettsuite

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 101 D-Dur Hob. I: 101 &quot;Die Uhr&quot;

&quot;Ein Geiger, von dem die Welt noch hören wird... Was für ein Ton! Welche Kraft entlockt er dieser Vuillaume-Geige! Wie â€˜frechâ€™, Punktierungen bis auf den letzten Moment abzuwarten. Welche Intensität hat dieser Geigenklang! Zimmermann glänzte in bestechender tonlicher Präsenz.â€ (Remscheider Generalanzeiger)

Serge Zimmermann, 1991 in Köln als Sohn einer Musikerfamilie geboren, erhielt mit fünf Jahren den ersten Geigenunterricht von seiner Mutter. Seine musikalische Entwicklung ging schnell voran und so gab er bereits im Jahr 2000 sein Orchester-Debüt mit einem Violinkonzert von Mozart. Mittlerweile hat er mit einer Reihe von namhaften Klangkörpern musiziert, darunter u. a. Philharmonia Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Orchestra della RAI Turin, Orquesta Nacional de EspaÃ±a, Orquesta Sinfonica de Barcelona, Tschechische Philharmonie und Bamberger Symphoniker. 2005 spielte der junge Künstler in Essen sein erstes Rezital. Für seine Interpretation des Bruch-Violinkonzerts im April 2006 erntete er begeisterte Pressestimmen, 2007 gastierte er beim Kissinger Sommer sowie bei den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern und kehrte im Herbst 2007 zum Helsinki Philharmonic Orchestra zurück. 2008 spielte Serge Zimmermann mit großem Erfolg in der ausverkauften Kölner Philharmonie mit dem Münchener Kammerorchester sowie auf Einladung von András Schiff bei dessen Festival in der Kartause Ittingen/Schweiz. Schiff lud ihn daraufhin spontan für zwei Konzerte mit dem Philharmonia Orchestra unter seiner Leitung nach London und Oxford ein. 2009 konzertierte Serge Zimmermann im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Rezitals spielte er unter anderem in der Hamburger Musikhalle und der Tonhalle Zürich.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84290</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84290</guid>
</item>
<item>
      <title>09.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Frost/Nixon</title>
      <description>Theaterstück von Peter Morgan
Deutsch von Michael Raab

Inszenierung: Michael Bogdanov
Ausstattung: Holly McCarthy
mit Andreas Dobberkau, Michael Ehnert, Volker Hanisch, Thomas B. Hoffmann, Volker Lechtenbrink, Roland Renner, Jacques Ullrich, Samantha Viana

Uraufführung im Donmar Warehouse London am 10.08.2006
Deutsche Erstaufführung in den Hamburger Kammerspielen am 06.09.2009

2008 wurde der Stoff von Ron Howard verfilmt Die Hauptrollen spielten Frank Langella und Michael Sheen. Der Film erhielt 2009 fünf Nominierungen für den Golden Globe und fünf Oscar-Nominierungen. In Hamburg avancierte der Poltthriller zum immer ausverkauften Erfolgsstück mit Volker Lechtenbrink und Michael Ehnert: &quot;Volker Lechtenbrink brilliert als Machtmenschâ€ (Hamburger Abendblatt 2009)

Drei Jahre lang schweigt Richard Nixon nach seinem Rücktritt in Folge der Watergate-Affäre, bis sich der stahlharte und überaus redegewandte Ex-Präsident im Sommer 1977 auf eine exklusive Reihe von Fernsehgesprächen einlässt, um über seine Amtszeit zu sprechen. Die Erwartungen sind hoch, Einzelheiten und Hintergründe zu erfahren. Nixons überraschende Wahl für den Moderatoren der Sendereihe fällt auf den bis dahin eher als windig bekannten britischen Moderator und Entertainer David Frost - wahrscheinlich in der Hoffnung, leichtes Spiel mit ihm zu haben, um sich so ohne große Gegenwehr einen Platz in den Herzen und Köpfen der Amerikaner zurückzuerobern. Frost jedoch hat es sich in den Kopf gesetzt, den Ex US-Präsidenten Richard Nixon vor laufenden Kameras dazu zu bringen, zuzugeben, dass er die amerikanische Nation belogen hat. Ein nervenaufreibender Kampf zweier Showgiganten, bei dem es - auch - um sehr viel Geld geht, beginnt. Die TV-Duelle zwischen den Beiden avancierten zur Legende. Die finale Episode sahen 45 Millionen Amerikaner - die bis heute höchste Einschaltquote für ein politisches Programm und ein Meilenstein der TV-Geschichte, weil &quot;Underdog&quot; Frost den gewandten Rhetoriker Nixon auf der Zielgeraden doch noch spektakulär zu Fall brachte. &quot;Frost/Nixon&quot; blickt vor und hinter die Kulissen dieser denkwürdigen Begegnung, die für beide zum öffentlichen Moment der Wahrheit wird. Spannung pur.

&quot;Fazit: bravourös gespieltes Politdrama um zwei ausgebuffte Selbstdarsteller.&quot; (Hamburger Morgenpost 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84291</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84291</guid>
</item>
<item>
      <title>10.12.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78002</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>78002</guid>
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      <title>10.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Frost/Nixon</title>
      <description>Theaterstück von Peter Morgan
Deutsch von Michael Raab

Inszenierung: Michael Bogdanov
Ausstattung: Holly McCarthy
mit Andreas Dobberkau, Michael Ehnert, Volker Hanisch, Thomas B. Hoffmann, Volker Lechtenbrink, Roland Renner, Jacques Ullrich, Samantha Viana

Uraufführung im Donmar Warehouse London am 10.08.2006
Deutsche Erstaufführung in den Hamburger Kammerspielen am 06.09.2009

2008 wurde der Stoff von Ron Howard verfilmt Die Hauptrollen spielten Frank Langella und Michael Sheen. Der Film erhielt 2009 fünf Nominierungen für den Golden Globe und fünf Oscar-Nominierungen. In Hamburg avancierte der Poltthriller zum immer ausverkauften Erfolgsstück mit Volker Lechtenbrink und Michael Ehnert: &quot;Volker Lechtenbrink brilliert als Machtmenschâ€ (Hamburger Abendblatt 2009)

Drei Jahre lang schweigt Richard Nixon nach seinem Rücktritt in Folge der Watergate-Affäre, bis sich der stahlharte und überaus redegewandte Ex-Präsident im Sommer 1977 auf eine exklusive Reihe von Fernsehgesprächen einlässt, um über seine Amtszeit zu sprechen. Die Erwartungen sind hoch, Einzelheiten und Hintergründe zu erfahren. Nixons überraschende Wahl für den Moderatoren der Sendereihe fällt auf den bis dahin eher als windig bekannten britischen Moderator und Entertainer David Frost - wahrscheinlich in der Hoffnung, leichtes Spiel mit ihm zu haben, um sich so ohne große Gegenwehr einen Platz in den Herzen und Köpfen der Amerikaner zurückzuerobern. Frost jedoch hat es sich in den Kopf gesetzt, den Ex US-Präsidenten Richard Nixon vor laufenden Kameras dazu zu bringen, zuzugeben, dass er die amerikanische Nation belogen hat. Ein nervenaufreibender Kampf zweier Showgiganten, bei dem es - auch - um sehr viel Geld geht, beginnt. Die TV-Duelle zwischen den Beiden avancierten zur Legende. Die finale Episode sahen 45 Millionen Amerikaner - die bis heute höchste Einschaltquote für ein politisches Programm und ein Meilenstein der TV-Geschichte, weil &quot;Underdog&quot; Frost den gewandten Rhetoriker Nixon auf der Zielgeraden doch noch spektakulär zu Fall brachte. &quot;Frost/Nixon&quot; blickt vor und hinter die Kulissen dieser denkwürdigen Begegnung, die für beide zum öffentlichen Moment der Wahrheit wird. Spannung pur.

&quot;Fazit: bravourös gespieltes Politdrama um zwei ausgebuffte Selbstdarsteller.&quot; (Hamburger Morgenpost 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84292</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84292</guid>
</item>
<item>
      <title>12.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Jekyll &amp; Hyde</title>
      <description>Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson für die Bühne konzipiert von Steve Cuden &amp; Frank Wildhorn

Inszenierung: Andreas Gergen/Christian Struppeck
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn (geb. 1959)
Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz
Musikalische Einstudierung und Leitung: Heiko Lippmann
Choreografie: Kim Duddy
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Regina Schill
mit Yngve Gasoy Romdal, Leah Delos Santos u.a.

Premiere im Stadttheater Fürth am 10.12.2010

Das Musicalerlebnis in deutscher Sprache mit den beiden Musicalstars Yngve Gasoy Romdal als Dr. Jekyll/Mr. Hyde sowie Leah Delos Santos als Lisa Carew, die nicht nur auf der Bühne sondern auch im Leben ein Paar sind u.v.a. mehr.

Das Musical basiert auf dem Reißer des Schatzinsel-Autors R. L. Stevenson, der die Schauernovelle 1886 wie in einem Rausch in drei Tagen schrieb. Schon damals wurde die faszinierende Geschichte zum Bestseller mit unglaublichen 40.000 verkauften Exemplaren in einem halben Jahr! Diese Erfolgsstory setzte sich fort mit weit über 100 Verfilmungen und einem der gefeiertsten und bewegendsten Musicals der letzten Jahre. Nach über 1500 Aufführungen am Broadway und über 35 internationalen Produktionen weltweit (u.a. in Australien, Nord- und Südamerika, Japan, Korea, Neuseeland und China) hat der Musical-Thriller mit 15 Inszenierungen im deutschsprachigen Raum auch das übrige Europa erobert.

Frank Wildhorn ist der erste Komponist seit George Gershwin, von dem gleichzeitig drei Musicals am Broadway liefen: &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, &quot;Scarlet Pimpernelâ€ und &quot;Civil Warâ€. Schon während seines Studiums begann er mit der Komposition des Musicals &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, das mit seiner opulenten, süffigen Musik dem Plymouth Theatre am New Yorker Broadway eine Rekordlaufzeit bescherte. Internationale Erfolge wurden auch seine Musicals &quot;Scarlet Pimpernelâ€, &quot;Draculaâ€, &quot;Carmenâ€, &quot;Rudolf - Affaire Mayerlingâ€, &quot;Der Graf von Monte Christoâ€, &quot;Cyrano de Bergeracâ€ u.a. Für 2009 und 2010 sind die Uraufführungen von &quot;Alice im Wunderlandâ€, &quot;Bonnie and Clydeâ€ und &quot;Havannaâ€ geplant. Dass Frank Wildhorn nicht nur in der Lage ist, abendfüllende musikalische Spielzeit-Knüller zu komponieren, beweist u.a. seine Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Countrysänger Kenny Rogers, mit der Soul- Diva Patti LaBelle, Sammy Davis jr., Liza Minelli, Julie Andrews, Linda Eder, und mit Whitney Houston, für die er in den 80er Jahren den Nr. 1 Hit &quot;Where Do Broken Hearts Goâ€ schrieb.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84293</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>84293</guid>
</item>
<item>
      <title>13.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Jekyll &amp; Hyde</title>
      <description>Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson für die Bühne konzipiert von Steve Cuden &amp; Frank Wildhorn

Inszenierung: Andreas Gergen/Christian Struppeck
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn (geb. 1959)
Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz
Musikalische Einstudierung und Leitung: Heiko Lippmann
Choreografie: Kim Duddy
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Regina Schill
mit Yngve Gasoy Romdal, Leah Delos Santos u.a.

Premiere im Stadttheater Fürth am 10.12.2010

Das Musicalerlebnis in deutscher Sprache mit den beiden Musicalstars Yngve Gasoy Romdal als Dr. Jekyll/Mr. Hyde sowie Leah Delos Santos als Lisa Carew, die nicht nur auf der Bühne sondern auch im Leben ein Paar sind u.v.a. mehr.

Das Musical basiert auf dem Reißer des Schatzinsel-Autors R. L. Stevenson, der die Schauernovelle 1886 wie in einem Rausch in drei Tagen schrieb. Schon damals wurde die faszinierende Geschichte zum Bestseller mit unglaublichen 40.000 verkauften Exemplaren in einem halben Jahr! Diese Erfolgsstory setzte sich fort mit weit über 100 Verfilmungen und einem der gefeiertsten und bewegendsten Musicals der letzten Jahre. Nach über 1500 Aufführungen am Broadway und über 35 internationalen Produktionen weltweit (u.a. in Australien, Nord- und Südamerika, Japan, Korea, Neuseeland und China) hat der Musical-Thriller mit 15 Inszenierungen im deutschsprachigen Raum auch das übrige Europa erobert.

Frank Wildhorn ist der erste Komponist seit George Gershwin, von dem gleichzeitig drei Musicals am Broadway liefen: &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, &quot;Scarlet Pimpernelâ€ und &quot;Civil Warâ€. Schon während seines Studiums begann er mit der Komposition des Musicals &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, das mit seiner opulenten, süffigen Musik dem Plymouth Theatre am New Yorker Broadway eine Rekordlaufzeit bescherte. Internationale Erfolge wurden auch seine Musicals &quot;Scarlet Pimpernelâ€, &quot;Draculaâ€, &quot;Carmenâ€, &quot;Rudolf - Affaire Mayerlingâ€, &quot;Der Graf von Monte Christoâ€, &quot;Cyrano de Bergeracâ€ u.a. Für 2009 und 2010 sind die Uraufführungen von &quot;Alice im Wunderlandâ€, &quot;Bonnie and Clydeâ€ und &quot;Havannaâ€ geplant. Dass Frank Wildhorn nicht nur in der Lage ist, abendfüllende musikalische Spielzeit-Knüller zu komponieren, beweist u.a. seine Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Countrysänger Kenny Rogers, mit der Soul- Diva Patti LaBelle, Sammy Davis jr., Liza Minelli, Julie Andrews, Linda Eder, und mit Whitney Houston, für die er in den 80er Jahren den Nr. 1 Hit &quot;Where Do Broken Hearts Goâ€ schrieb.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84294</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>84294</guid>
</item>
<item>
      <title>14.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Jekyll &amp; Hyde</title>
      <description>Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson für die Bühne konzipiert von Steve Cuden &amp; Frank Wildhorn

Inszenierung: Andreas Gergen/Christian Struppeck
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn (geb. 1959)
Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz
Musikalische Einstudierung und Leitung: Heiko Lippmann
Choreografie: Kim Duddy
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Regina Schill
mit Yngve Gasoy Romdal, Leah Delos Santos u.a.

Premiere im Stadttheater Fürth am 10.12.2010

Das Musicalerlebnis in deutscher Sprache mit den beiden Musicalstars Yngve Gasoy Romdal als Dr. Jekyll/Mr. Hyde sowie Leah Delos Santos als Lisa Carew, die nicht nur auf der Bühne sondern auch im Leben ein Paar sind u.v.a. mehr.

Das Musical basiert auf dem Reißer des Schatzinsel-Autors R. L. Stevenson, der die Schauernovelle 1886 wie in einem Rausch in drei Tagen schrieb. Schon damals wurde die faszinierende Geschichte zum Bestseller mit unglaublichen 40.000 verkauften Exemplaren in einem halben Jahr! Diese Erfolgsstory setzte sich fort mit weit über 100 Verfilmungen und einem der gefeiertsten und bewegendsten Musicals der letzten Jahre. Nach über 1500 Aufführungen am Broadway und über 35 internationalen Produktionen weltweit (u.a. in Australien, Nord- und Südamerika, Japan, Korea, Neuseeland und China) hat der Musical-Thriller mit 15 Inszenierungen im deutschsprachigen Raum auch das übrige Europa erobert.

Frank Wildhorn ist der erste Komponist seit George Gershwin, von dem gleichzeitig drei Musicals am Broadway liefen: &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, &quot;Scarlet Pimpernelâ€ und &quot;Civil Warâ€. Schon während seines Studiums begann er mit der Komposition des Musicals &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, das mit seiner opulenten, süffigen Musik dem Plymouth Theatre am New Yorker Broadway eine Rekordlaufzeit bescherte. Internationale Erfolge wurden auch seine Musicals &quot;Scarlet Pimpernelâ€, &quot;Draculaâ€, &quot;Carmenâ€, &quot;Rudolf - Affaire Mayerlingâ€, &quot;Der Graf von Monte Christoâ€, &quot;Cyrano de Bergeracâ€ u.a. Für 2009 und 2010 sind die Uraufführungen von &quot;Alice im Wunderlandâ€, &quot;Bonnie and Clydeâ€ und &quot;Havannaâ€ geplant. Dass Frank Wildhorn nicht nur in der Lage ist, abendfüllende musikalische Spielzeit-Knüller zu komponieren, beweist u.a. seine Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Countrysänger Kenny Rogers, mit der Soul- Diva Patti LaBelle, Sammy Davis jr., Liza Minelli, Julie Andrews, Linda Eder, und mit Whitney Houston, für die er in den 80er Jahren den Nr. 1 Hit &quot;Where Do Broken Hearts Goâ€ schrieb.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84295</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>84295</guid>
</item>
<item>
      <title>15.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Jekyll &amp; Hyde</title>
      <description>Musical nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson für die Bühne konzipiert von Steve Cuden &amp; Frank Wildhorn

Inszenierung: Andreas Gergen/Christian Struppeck
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn (geb. 1959)
Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz
Musikalische Einstudierung und Leitung: Heiko Lippmann
Choreografie: Kim Duddy
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Regina Schill
mit Yngve Gasoy Romdal, Leah Delos Santos u.a.

Premiere im Stadttheater Fürth am 10.12.2010

Das Musicalerlebnis in deutscher Sprache mit den beiden Musicalstars Yngve Gasoy Romdal als Dr. Jekyll/Mr. Hyde sowie Leah Delos Santos als Lisa Carew, die nicht nur auf der Bühne sondern auch im Leben ein Paar sind u.v.a. mehr.

Das Musical basiert auf dem Reißer des Schatzinsel-Autors R. L. Stevenson, der die Schauernovelle 1886 wie in einem Rausch in drei Tagen schrieb. Schon damals wurde die faszinierende Geschichte zum Bestseller mit unglaublichen 40.000 verkauften Exemplaren in einem halben Jahr! Diese Erfolgsstory setzte sich fort mit weit über 100 Verfilmungen und einem der gefeiertsten und bewegendsten Musicals der letzten Jahre. Nach über 1500 Aufführungen am Broadway und über 35 internationalen Produktionen weltweit (u.a. in Australien, Nord- und Südamerika, Japan, Korea, Neuseeland und China) hat der Musical-Thriller mit 15 Inszenierungen im deutschsprachigen Raum auch das übrige Europa erobert.

Frank Wildhorn ist der erste Komponist seit George Gershwin, von dem gleichzeitig drei Musicals am Broadway liefen: &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, &quot;Scarlet Pimpernelâ€ und &quot;Civil Warâ€. Schon während seines Studiums begann er mit der Komposition des Musicals &quot;Jekyll &amp; Hydeâ€, das mit seiner opulenten, süffigen Musik dem Plymouth Theatre am New Yorker Broadway eine Rekordlaufzeit bescherte. Internationale Erfolge wurden auch seine Musicals &quot;Scarlet Pimpernelâ€, &quot;Draculaâ€, &quot;Carmenâ€, &quot;Rudolf - Affaire Mayerlingâ€, &quot;Der Graf von Monte Christoâ€, &quot;Cyrano de Bergeracâ€ u.a. Für 2009 und 2010 sind die Uraufführungen von &quot;Alice im Wunderlandâ€, &quot;Bonnie and Clydeâ€ und &quot;Havannaâ€ geplant. Dass Frank Wildhorn nicht nur in der Lage ist, abendfüllende musikalische Spielzeit-Knüller zu komponieren, beweist u.a. seine Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Countrysänger Kenny Rogers, mit der Soul- Diva Patti LaBelle, Sammy Davis jr., Liza Minelli, Julie Andrews, Linda Eder, und mit Whitney Houston, für die er in den 80er Jahren den Nr. 1 Hit &quot;Where Do Broken Hearts Goâ€ schrieb.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84296</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>84296</guid>
</item>
<item>
      <title>17.12.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78003</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>78003</guid>
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<item>
      <title>18.12.10 20:00 Uhr - Bad Brückenau - Hochschulpodium - Klavier</title>
      <description>Die Konzertreihe &quot;Hochschulpodium&quot; wurde im Herbst 2004 in Kooperation mit dem Dorint Resort &amp;amp; Spa Bad Brückenau ins Leben gerufen, um den Studierenden der deutschen Musikhochschulen ein Forum für die Präsentation ihrer Kunst zu bieten. Die Initiative fiel auf fruchtbaren Boden. Die &quot;Hochschulpodien&quot; sind mittlerweile eine feste Größe im Musikleben der Stadt Bad Brückenau und Umgebung, mit einem kontinuierlich wachsenden Stammpublikum. In Zusammenarbeit mit den Musikprofessoren in der Folge genannten Talentschmieden wurden auch für 2010 junge Künstler ausgewählt, um im renovierten Kuppelsaal des Partnerhotels spannende Programme auf hohem Niveau darzubieten.

Ilona Weimer - Klavier
Jerome Weiss - Klavier
Hochschule für Musik Nürnberg


Klavierwerke von Johannes Brahms</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung77139</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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<item>
      <title>19.12.10 17:00 Uhr - Schweinfurt - Berlin Comedian Harmonists</title>
      <description>Für die ganze Familie




&quot;Ein in jeder Beziehung hervorragender Auftritt. Genau wie die originalen Comedian Harmonists boten die fünf Sänger ein Unterhaltungsprogramm mit viel Witz, Charme und Leidenschaft. Am Schluss gabâ€™s stehende Ovationen und insgesamt fünf Zugaben.&quot; (Neue Luzerner Zeitung)

Es war der Start für eine riesige Erfolgsstory, als sich im Jahre 1997 sechs junge Sänger zur Welturaufführung von &quot;Veronika der Lenz ist da - die Geschichte der Comedian Harmonists&quot; in der Berliner Komödie am Kurfürstendamm zusammentaten. Genau 70 Jahre nach der Gründung der legendären &quot;Comedian Harmonists&quot; feierten das Publikum und die Presse gleichermaßen frenetisch die &quot;Wiederauferstehung einer Legende&quot; (BZ). Dem Theaterstück folgten bejubelte Konzerttourneen, die neben den großen Konzertsälen Deutschlands auch auf die Podien der internationalen Musikzentren führten: Im nunmehr zehnten Jahr ihrer einzigartigen Karriere blicken die Künstler so auf Konzerte in Paris, Rom (mit RAI TV), Florenz, Neapel, Madrid (Königliches Opernhaus), Zürich, Luzern oder Amsterdam zurück, teilweise mit mehrfachen Wiedereinladungen. In Deutschland standen so renommierte Säle wie die das Konzerthaus Berlin, die Hamburger Musikhalle oder die Tonhalle Düsseldorf auf dem Programm. Die unvergleichliche Atmosphäre der Auftritte der Berlin Comedian Harmonists ist geprägt durch ihr großartiges Zusammenspiel, die hohe Virtuosität und Musikalität ihres Vortrages mit einem geradezu perfekten Ensembleklang und einem Hauch von Melancholie.

Für das Weihnachtsprogramm &quot;Morgen, Kinder, wird&amp;lsquo;s was geben...â€ hat Franz Wittenbrink bekannte wie auch weniger bekannte Weihnachtslieder im Stil der Comedian Harmonists arrangiert, die an diesem Abend gemeinsam den unvergänglichen Hits der Comedian Harmonists erklingen. Es wäre aber nicht ein Konzert der Berlin Comedian Harmonists, wenn neben &quot;Veronika&quot; und dem &quot;kleinen grünen Kaktus&quot; sowie &quot;Maria durch ein Dornwald ging&quot; oder &quot;Süßer die Glocken nie klingen&quot; nicht auch eine Besonderheit dieses Ensembles zum Tragen käme: Wie auch bereits in ihren bisherigen Programmen, überraschen die Sänger zwischen den einzelnen Liedern mit bezaubernden persönlichen Weihnachtsgeschichten und runden damit diesen Abend auf unvergleichliche Weise ab. Das Ensemble wurde mit seinem Weihnachtsprogramm bereits u.a. in Berlin, der Stuttgarter Liederhalle, in den großen Konzerthäusern in Dortmund und Bremen sowie im Münchner Prinzregententheater begeistert gefeiert.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84297</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
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      <title>19.12.10 19:00 Uhr - Schweinfurt - The Very Best of Black Gospel</title>
      <description>The Very Best Of Black Gospel - das trifft auf die Gruppe, die von dem musikalischen Direktor Gregory M. Kelly geleitet wird, wie auch auf das Repertoire zu. Die Musiker waren weltweit mit Chören, wie den Harlem-, Golden- und den Glory-Gospel Singers auf Tournee. Auch bei Thomas Gottschalks Bibeltest im ZDF gaben sie ihren Gesang bereits zum Besten. Die schönsten traditionellen Gospellieder werden, mit Instrumentalbegleitung, in einem zweistündigen Programm zu hören sein. </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84300</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie90">Musik-Konzerte &amp;gt; Gospel</category>
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      <title>21.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Ivushka. Bilder der Zarenzeit </title>
      <description>Künstlerische Leitung: Alexander Popovitschev


Musiker auf der Bühne

Vierzig Jahre absolute Perfektion und Reisen in über 20 Länder verhalfen dem Ensemble Ivushka zu internationalem Ruhm. Man nennt sie auch die charmantesten Botschafter Russlands. Die Presse ist immer voller Lob: &quot;Weihnachtsrevue begeistert&quot;, &quot;Ein rauschendes Fest der Sinne&quot;, &quot;Feuerwerk für Augen und Ohr&quot;... Im Dezember 2007 hat Ivushka zum ersten Mal auch das Schweinfurter Publikum bezaubert.

Das 40-köpfige Ensemble Ivushka aus der zentralrussischen Stadt Tambow, wo einst der weltberühmte Komponist Rachmaninov wirkte, hat unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Popovitchev ein bemerkenswertes Programm mit dem Titel &quot;Bilder der Zarenzeit&quot; auf die Bühne gebracht. Mit Ballett, Chor, Artistik und Schauspiel zaubern die Akteure des Ensembles immer wieder neue Szenen auf die Bühne. Das entsprechende Bühnenbild und über 300 Kostüme sorgen für eine überwältigende Vielfalt. Alleine die nach historischen Vorlagen handgefertigten Kostüme sind schon eine Augenweide. Der Glanz der Zaren, Geschichten um Liebe und Leid, begleitet von einem original russischen Orchester, versprechen eine unvergessliche Begegnung mit der Zarenzeit. Die Sängerinnen und Sänger glänzen mit ihrem feinfühligen A-capella-Gesang. Die graziösen Tänzerinnen mit ihren spektakulären Pirouetten, die kraftvollen Tänzer mit Sprüngen und artistischen Einlagen versprechen eine temporeiche Show, bei der nichts dem Zufall überlassen wird.

Im Mittelalter waren die russischen Zaren mit den englischen Königen und den byzantinischen Kaisern verschwägert. Die Architekten für den Kreml kamen aus Italien. Peter der Große lebte von 1672 bis 1725. Im Jahre 1682 wurde er zum Zar gekrönt. 1703 beschließt er eine neue Metropole, eine neue Hauptstadt am Meer entstehen zu lassen - Sankt Petersburg. 1712 wird Sankt Petersburg die neue Hauptstadt. Moskau, bis dahin Hauptstadt Russlands, bestand damals noch fast vollständig aus Holzhäusern. Bis 1917 blieb Sankt Petersburg Hauptstadt Russlands und Sitz der Zaren. Der Besuch bei Friedrich Wilhelm I, im Jahre 1717, hatte zur Folge, dass der Preußenkönig dem kunstsinnigen Zaren das Bernsteinzimmer schenkte. Nach dessen endgültiger Fertigstellung im Jahre 1745 diente es der Zarin Elisabeth I als offizieller Empfangssaal im Winterpalais.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84304</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84304</guid>
</item>
<item>
      <title>24.12.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78004</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
      <guid>78004</guid>
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<item>
      <title>29.12.10 19:30 Uhr - Bad Brückenau - Fränkisches Theater Schloss Massbach - Die Lügnerin</title>
      <description>Komödie von Jean-Jacques Bricaire und Maurice Lasaygues

Jane ist eine bezaubernde junge Frau. Doch leider hat sie von ihrer Mutter die krankhafte Neigung geerbt, unglaublich zu fantasieren und ständig Geschichten zu erfinden, kurz: sie ist eine Mythomanin. Ihre Erfindungen, die unfreiwillig und spontan aus ihr heraussprudeln, serviert sie den Menschen um sie herum mit größter Eleganz und sprühendem Charme. So haben ihr Vater Bernard, ein liebenswürdiger Intellektueller und ihre Schwester FranÃ§oise, eine erfolgreiche Modejournalistin, alle Hände voll zu tun, Janes Geschichten richtig zu stellen.

Als sich der gutmütige Patrice in Jane verliebt, ist ihm natürlich nicht klar, dass nicht allzuviel von dem stimmt, was Jane über sich und ihre Familie erzählt. Offenherzig wie er ist, plaudert er Janes Geschichten auch an die Modeikone Isabelle aus, die auftaucht, weil FranÃ§oise mit ihr ein Pressegespräch führen will. Was nun an angeblichen Tatsachen über alle Beteiligten (und noch eine ganze Reihe Außenstehende) auf dem Tisch kommt, ist das reine Chaos: zwei Schwangerschaften, davon eine angebliche Leihmutterschaft, diverse falsche Berufstätigkeiten und ein scheinbar düsteres Familiengeheimnis führen zu
einer aberwitzigen Verwirrung, in der bald keiner mehr vom anderen weiß, was der eigentlich weiß und so mancher den anderen für etwas hält, was der eigentlich gar nicht ist. Nur eine ruht in sich, und genießt es, im Mittelpunkt zu stehen: die bezaubernde &amp;quot;Lügnerin&amp;quot; Jane!

Die französischen Theaterpraktiker Jean-Jacques Bricaire und Maurice Lasaygues lassen fünf ausgeprägte Charaktere auftreten, denen man manchmal nachdenklich, doch auch immer wieder erheitert zusehen kann. Die große Erfindungsgabe der Hauptfigur Jane, um die sich das boulevardeske Spektakel &amp;quot;Die Lügnerin&amp;quot; rankt, setzt auch beim Zuschauer phantastische Räume der Einbildungskraft frei: man hat immer genau im Blick, was der Eine gerade fälschlich vom Andern denkt. Das macht den großen Spaß an dieser Komödie aus, die im französischen Plauderton durch Höhen und Tiefen eines Familienlebens steuert und dabei auch die zentrale Liebesgeschichte zwischen Jane und Patrice nie aus dem Blick verliert.
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung81142</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>29.12.10 20:00 Uhr - Schweinfurt - Chiemgauer Volkstheater: Alles in Ordnung</title>
      <description>Das Chiemgauer Volkstheater wurde Ende der zwanziger Jahre von Georg Truk gegründet.1954 übernahm der Schauspieler Georg Rückerl die Leitung. Nach seinem Tod im Jahre 1964 teilten sich Amsi und Lothar Kern die künstlerische Leitung, trennten sich jedoch noch im selben Jahr.

Lothar leitete das Tegernseer Volkstheater, während Amsi die alleinige Verantwortung für das Chiemgauer Volkstheater übernahm. Ihrer schöpferischen Kraft und ihrem energischen Temperament als Direktorin und Hauptdarstellerin &quot;mit Herz und Mundwerk&quot; verdankte die Bühne erstmals landesweite Beachtung und Anerkennung.

1984 übergab Amsi Kern die Leitung des Theaters ihrem Sohn Bernd Helfrich und seiner Frau Mona Freiberg. Beide machten es sich zum Ziel, das Chiemgauer Volkstheater auf seinem Erfolgsweg weiterzuführen, aber auch neue Wege zu gehen. Seit Jahren ist das Ensemble auch via Bildschirm regelmäßig zu sehen.

Mittlerweile wurden bereits 100 Theateraufzeichnungen mit dem Bayrischen Rundfunk produziert und gesendet, Millionen Zuschauer verfolgen die &quot;Chiemgauer&quot; auch im Bayerischen Fernsehen.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84908</link>
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      <title>30.12.10 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Fledermaus</title>
      <description>Operette in drei Aufzügen mit Musik von Johann Strauß (Sohn)
Textfassung nach Carl Haffner und Richard Genée auf Grundlage des Vaudevilles &quot;Le Réveillon&quot; von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Inszenierung und musikalische Leitung: Professor Heinz Hellberg
Bühnenbild: Fritz Kotrba
Kostüme: Österreichische Bundestheater/Lucia Kerschbaumer
mit Stephan Paryla-Raky in der Paraderolle des Frosch und den Solisten, Chor &amp; Orchester der Operettenbühne Wien

Uraufführung im Theater an der Wien am 5. April 1874

&quot;Wunderbare Gesangssolisten, ein Ballett der Spitzenklasse und nicht zuletzt ein einfühlsam geführtes Orchester mit exzellenten Musikern (...), traumhaft war das Licht den einzelnen Szenen zugeordnet. Als Botschafter der Operette hat Heinz Hellberg Wiener Lebensgefühl über die ganze Welt verbreitet, hochwertig und niveauvoll inszeniert. So kann man sich Operette gefallen lassen.&quot; (Münstersche Zeitung 2008)

Die Königin der Operetten in einer aufwendigen Neuinszenierung von Heinz Hellberg zum Jahresausklang!

Sie ist der Gipfelpunkt der klassischen Operette schlechthin, sehr wienerisch und auch etwas pariserisch, aber vor allem ein Johann Strauß vom ersten bis zum letzten Takt! Ein Kunstwerk höchsten Grades dank der glänzenden, bruchlosen Qualität der Erfindung und Gestaltung. Ein musikalisches Highlight löst das andere ab, ja es würde ausufern, sie hier alle aufzuzählen. Wer kennt und liebt nicht die freche Adele mit &quot;Mein Herr Marquis&quot; und das weinselige &quot;Brüderlein und Schwesterlein&quot;? Wenn Heinz Hellberg nun diese schwungvoll sprühende Operette inszeniert, kann man sich eigentlich nichts Schöneres wünschen! Bereits im Jahr 2000 wurde er mit seiner Operettenbühne Wien für eine grandiose Inszenierung der &quot;Fledermaus&quot; gefeiert und freut sich mit seinem Ensemble natürlich ganz besonders auf diese Neuproduktion.

Eigentlich sollte Gabriel von Eisenstein eine Haftstrafe antreten, aber die Verlockungen einer rauschenden Ballnacht sind stärker. Maskerade und Rollentausch voll pikanter Verbrüderungen beherrschen das Fest. Schnell ist die Nacht vorbei und Eisenstein kommt nicht mehr umhin, die gerichtlich angeordnete Auszeit anzutreten. Doch seine Zelle ist bereits besetzt: von ihm selbst! Das inszenierte Revanchespiel einer gekränkten &quot;Fledermaus&quot; ging auf, die Blamage ist perfekt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84305</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
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<item>
      <title>31.12.10 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
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ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78005</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie9">Feste &amp; Events</category>
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      <title>05.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Häisd&amp;lsquo;N&amp;lsquo; Däisd Vomm Mee</title>
      <description>&quot;Fränkische Lausbubenmusikâ€


Stefan Ebert (Klarinette und Schlappmaul), Florian Ebert (Trompete und Flügelhorn), Michael Saffer (Posaune, Tenorhorn und Bassflügelhorn), Kornel Hetterich (Klarinette, Querflöte und Cajon), Thomas Marquard (Tuba und Kontrabass), Ralf Theobald (Akkordeon und Gitarre)

&quot;Sie begeistern, wo auch immer, ihre Zuhörer. (...) Es ist ein amüsant-eigenwilliger Streifzug durch fränkische Volksweisen, die von den Künstlern in einem Wechselspiel zwischen Dur und Moll präsentiert werden. Unkonventionell, locker, vielstimmig und mit komödiantischem Talent balancieren sie über die Bühnenbretter, servieren nicht nur für fränkische Gewächse ein überzeugendes Programmangebot.â€ (Mainpost 2007)

Frisch, fromm, fröhlich, frech, fränkisch: &quot;häisdâ€™nâ€™däisd vomm meeâ€ gleichen einer Vagabundenkapelle, tragen viel zu kurze Cordhosen, kuschelige Stricksocken, kunterbunt-karierte Hemden und löchrige Filzhüte. Sie sind Virtuosen auf zahlreichen denkbaren und undenkbaren Instrumenten, inmitten einer schrägen Bühnendekoration aus Sensen, Beilen, Bocksbeuteln und alten Koffern. Die Wanderer in der weiten Welt der Musik, mit Heimat im Fränkischen Folk, sind längst keine Unbekannten mehr. Bei ihren Konzerten feuert die &quot;fränkische Boygroup&quot;, wie sich die Musiker scherzhaft nennen, ein wahres Stimmungsfeuerwerk ab - A capella und instrumental. Das Publikum wird immer wieder mit einbezogen. So wird Fränkisch zum Erlebnis!

Mit eigenen Kompositionen reflektieren die sechs Spaßvögel aus dem unterfränkischen Raum von &quot;hüben und drüben vom Main&quot;, in humoristischer und sinnig-hintersinniger Weise über das Leben. Mit Wortakrobatik und Sprechgesang karikieren sie typisch Fränkisches. Facettenreiche Vielfalt, eine Portion Selbstironie und tiefgründige Spitzbübigkeit sind dabei ihr Markenzeichen. Zwar lehnen sich &quot;häisd&amp;lsquo;n&amp;lsquo;däisd vomm mee&quot; an die traditionelle fränkische Besetzung mit Tuba, Akkordeon, zwei Klarinetten, Trompete und Tenorhorn an. Doch auch Kontrabass, Gitarre, Querflöte, Cajon, Kazoo, Posaune und Basstrompete erklingen bei ihrer Lausbubenmusik. Im Januar 2010 nahmen sie ihre zweite CD auf, in Koproduktion mit dem BR-Studio Franken. Die Musiker sind gern gesehene Gäste in der Sendung &quot;Musik aus Franken&quot; im Bayerischen Rundfunk, wurden zur Gruppe des Monats April 2010 in der Sendung &quot;Bayern 1 Volksmusik&quot; gekürt und waren im Jahr 2009 Kulturpreisträger der Hanns-Seidel-Stiftung.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84306</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84306</guid>
</item>
<item>
      <title>07.01.11 18:00 Uhr - Schweinfurt - Business - frei - Tag</title>
      <description>Die Idee: 
ein Treffpunkt für Künstler, Geschäftsleute, Kunstinteressierte und Weinliebhaber zum Quatschen und Netzwerken....

sich Zeit zu nehmen... einen guten Wein probieren
sich Zeit zu nehmen....für ein nettes Gespräch in einem gemütlichen Ambiente...
neue Kontakte knüpfen...
ich freue mich auf Euch/Sie!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung78006</link>
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<item>
      <title>10.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Harper Regan</title>
      <description>Schauspiel von Simon Stephens
Deutsch von Barbara Christ

Inszenierung: Sabine Mitterecker
Ausstattung: Ralph Zeger
mit Marion Kracht (als Harper Regan), Andreas Patton, Renate Geißler, Kathrin Osterode, Simon Hatzl, Ionut Chiriac

Uraufführung im National Theatre (London) am 23.04.2008
Deutschsprachige Erstaufführung bei den Salzburger Festspielen in Koproduktion mit dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg am 22.08.2008

&quot;Das Unheimliche, es springt uns hier nicht an, sondern blitzt zuweilen aus Ritzen hervor, durch feine Risse in den Personen, die schlecht vernarbten Wunden in ihren Seelen.&quot; (FAZ 2008)

&quot;Es geht um menschliche Tiefe, es geht darum zu berühren, es geht um Leben, Gefühle, Erschütterung.&quot; (Frankfurter Rundschau)

&quot;Ich wollte darüber schreiben, was eine Ehe ausmacht. Eine Ehe ist eine Institution in ihrer besten Form, die die Schwächen und das Scheitern, die Fehler und Irrtümer eines jeden Partners anerkennt. Auch wenn sie diese Fehler nie vergisst und nicht immer verzeiht, so ermöglicht eine Ehe zumindest, das Versagen als Teil des Menschseins zu akzeptieren&quot;, sagt Simon Stephens über sein Stück. Der Autor, 1971 in Stockport/South Manchester geboren, wurde in den Kritikerumfragen von Theater heute 2006 und 2007 zum &quot;Besten ausländischen Dramatiker des Jahres&quot; gewählt.

Regisseurin Sabine Mitterecker über &quot;Harper Regan&quot;: &quot;Ohne die Einwilligung ihres Chefs, ohne Ehemann und Tochter zu informieren, bricht Harper Regan auf, um ihren sterbenden Vater noch einmal zu sehen. Sie wird zu spät kommen. Als ob sie mit der überstürzten Abreise ihr bisheriges Leben abschütteln könnte, setzt sie sich Begegnungen und Situationen aus, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte. Einem Odysseus gleich irrt sie durch die Tage und Nächte, trifft auf Fremde, denen sie für kurze Zeit näher ist als den Menschen, die sie liebt, trägt Klamotten, die man eher ihrer 17-jährigen Tochter zuschriebe, nimmt sich einen Liebhaber, den sie nie zuvor gesehen hat, wird von der Mutter mit verdrängter Vergangenheit und Gegenwart konfrontiert und kehrt schließlich wieder nach Hause zurück. Dort, bei Seth und Sarah, ist alles wie immer und nichts wird mehr so sein, wie es vor der Abreise war. Der mehrfach preisgekrönte Simon Stephens führt sie alle sicher mit dichten, geschliffenen Dialogen über die Abgründe ihres Fühlens und Denkens. Wie bei Ödön von Horváth oder Arthur Schnitzler bleibt das Wesentliche oft unbenannt, zwischen den Zeilen, in Blicken und kurzen Berührungen eröffnet sich ein heutiges Psychodrama. Ein starkes Stück Theater!â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84307</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84307</guid>
</item>
<item>
      <title>11.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Harper Regan</title>
      <description>Schauspiel von Simon Stephens
Deutsch von Barbara Christ

Inszenierung: Sabine Mitterecker
Ausstattung: Ralph Zeger
mit Marion Kracht (als Harper Regan), Andreas Patton, Renate Geißler, Kathrin Osterode, Simon Hatzl, Ionut Chiriac

Uraufführung im National Theatre (London) am 23.04.2008
Deutschsprachige Erstaufführung bei den Salzburger Festspielen in Koproduktion mit dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg am 22.08.2008

&quot;Das Unheimliche, es springt uns hier nicht an, sondern blitzt zuweilen aus Ritzen hervor, durch feine Risse in den Personen, die schlecht vernarbten Wunden in ihren Seelen.&quot; (FAZ 2008)

&quot;Es geht um menschliche Tiefe, es geht darum zu berühren, es geht um Leben, Gefühle, Erschütterung.&quot; (Frankfurter Rundschau)

&quot;Ich wollte darüber schreiben, was eine Ehe ausmacht. Eine Ehe ist eine Institution in ihrer besten Form, die die Schwächen und das Scheitern, die Fehler und Irrtümer eines jeden Partners anerkennt. Auch wenn sie diese Fehler nie vergisst und nicht immer verzeiht, so ermöglicht eine Ehe zumindest, das Versagen als Teil des Menschseins zu akzeptieren&quot;, sagt Simon Stephens über sein Stück. Der Autor, 1971 in Stockport/South Manchester geboren, wurde in den Kritikerumfragen von Theater heute 2006 und 2007 zum &quot;Besten ausländischen Dramatiker des Jahres&quot; gewählt.

Regisseurin Sabine Mitterecker über &quot;Harper Regan&quot;: &quot;Ohne die Einwilligung ihres Chefs, ohne Ehemann und Tochter zu informieren, bricht Harper Regan auf, um ihren sterbenden Vater noch einmal zu sehen. Sie wird zu spät kommen. Als ob sie mit der überstürzten Abreise ihr bisheriges Leben abschütteln könnte, setzt sie sich Begegnungen und Situationen aus, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte. Einem Odysseus gleich irrt sie durch die Tage und Nächte, trifft auf Fremde, denen sie für kurze Zeit näher ist als den Menschen, die sie liebt, trägt Klamotten, die man eher ihrer 17-jährigen Tochter zuschriebe, nimmt sich einen Liebhaber, den sie nie zuvor gesehen hat, wird von der Mutter mit verdrängter Vergangenheit und Gegenwart konfrontiert und kehrt schließlich wieder nach Hause zurück. Dort, bei Seth und Sarah, ist alles wie immer und nichts wird mehr so sein, wie es vor der Abreise war. Der mehrfach preisgekrönte Simon Stephens führt sie alle sicher mit dichten, geschliffenen Dialogen über die Abgründe ihres Fühlens und Denkens. Wie bei Ödön von Horváth oder Arthur Schnitzler bleibt das Wesentliche oft unbenannt, zwischen den Zeilen, in Blicken und kurzen Berührungen eröffnet sich ein heutiges Psychodrama. Ein starkes Stück Theater!â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84308</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84308</guid>
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<item>
      <title>14.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Die Zauberflöte: eine Prüfung</title>
      <description>Musikalisches Volkstheater mit Pappe, Puppen &amp; Projektionen nach Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder


Konzept und Inszenierung: Thalias Kompagnons
Endproben: Jürg Schlachter
Puppen und Ausstattung: Joachim Torbahn
Musikalische Bearbeitung: Marcus Maria Reißenberger
mit Daniel Gloger (Countertenor), Joachim Torbahn und Tristan Vogt (Thalias Kompagnons) und dem Ensemble Kontraste

Mozart einmal ganz anders. Während des Mannheimer Mozartsommers haben die Thalia Kompagnos im Schauspielhaus des Nationaltheaters die &quot;Zauberflöte&quot; aus dem Geist des musikalischen Volkstheaters neu belebt und nebenbei noch gründlich modernisiert - ein Riesenvergnügen und ein Theaterabend der Extraklasse. So geht es also auch: ein aus Nürnberger Musikern rekrutiertes Mini-Orchester von acht Spielern, ein berühmter Countertenor (Daniel Gloger) und eine pfiffige Bearbeitung für Handpuppen und Videoprojektionen, die dazu noch ausgesprochen intelligent ist - mehr kann man nicht verlangen, wenn die &quot;Zauberflöte&quot; zur Märchenstunde umgefieselt und als das ernstgenommen wird, was sie zur Zeit ihrer Entstehung auch war: nicht Weihestunde, sondern kräftig-deftiges Volkstheater ganz in der Wiener Tradition des 18. Jahrhunderts. Dazu braucht es allerdings ausgebuffte Profis wie die im Grenzbereich zwischen Schauspiel, Figuren- und Musiktheater erfolgreichen Thalias Kompagnos Tristan Vogt und Joachim Torbahn. Beide wissen, dass man historische Theaterformen nicht einfach mal so rekonstruieren kann. Also versuchen sie, deren Geist mit modernen Mitteln zu beschwören. Die über einem sichtbaren Trickfilmtisch bewegten Handpuppen werden gefilmt, vergrößert und auf eine über der Bühne schwebende Videowand projiziert. Puppenspieler und Technik sind also immer sichtbar, auch dies eine Huldigung an das barocke Maschinentheater mit seinem oft unterschätzten Konkurrenzverhältnis zwischen Musik, Text und Bühnenbild, letzteres bestehend aus bemalten Tafeln, die wie Backbleche in Regale geschoben werden. Seltsamer Effekt: Gerade weil die Akteure die Mechanismen hinter der Illusion frei zeigen, wird die gewünschte Illusion erzeugt! Dass die beiden dabei auch noch die Macht des Bildschirms als omnipräsentes Kommunikationsmittel unserer Zeit ironisch auf die Schippe nehmen, ist ehrenwert, berührt aber kaum die fast naive Begeisterung, die sich wie ein Flächenbrand im überwiegend erwachsenen Mannheimer Publikum ausbreitete. Man konnte einfach gar nichts anders, als neunzig kurzweilige Minuten auf die angenehmste Weise von den Künsten der Interpreten fasziniert zu sein. Natürlich waren die Musiknummern kräftig gekürzt, die Dialoge gerafft und neue Texte hinzugefügt worden. Dennoch vermisste man nichts, hatte seine helle Freude an den grotesk hässlichen Puppen, die ihre Abkunft von Paul Klees Kinderpuppen erst gar nicht verheimlichten. Und weil es wie im Kasperletheater Gute und Böse geben muss (in Mozarts Oper ist das nicht so klar), ist die Königin der Nacht eine verrückt herumfuchtelnde Type mit monströser Dutt-Frisur, Monostatos ein schwarzes Krokodil und der Aufklärer Sarastro ein demagogischer Zauberer, der sich nicht entblödet, eines der von Tamino mit der Zauberflöte gezähmten wilden (Plüsch-)Tiere abzuschießen. Selbst Tamino steht am Ende nicht als Held da, sondern als in Feuer-und Wasserprobe - beide finden in zwei Kochtöpfen statt - zurechtgestutzter Teilnehmer an Sarastros männerbündischer Wahnwelt. Ganz so grell, wie es hier steht, ist die Sache freilich nicht gestrickt, dazu haben die Macher zu viele Widersprüche, Abweichungen, Einfälle, Frechheiten, Nachdenklichkeiten, auch viel Liebenswürdiges in ihre Arbeit eingespeist und damit ein ganz eigenes Original geschaffen, das ohne die der &quot;Zauberflöte&quot; angedichtete Menschheitsapotheose auskommt. Musikalisch hat die Produktion Hand und Fuß. Der Countertenor Daniel Gloger ist wunderbar. Wie er so dasteht im perfekt sitzenden Frack und vom satten Sarastro-Bass bis zu den mörderischen Koloraturen der Königin der Nacht sämtliche Partien mit Humor und Präzision bewältigt, ist ein Kapitel für sich. Countertenöre seiner vokalen Statur können offensichtlich alles, was sie wollen. (Die Rheinpfalz, 22.07.2010)

&quot;An Charme, Witz und Ideenreichtum kaum zu überbieten&quot; jubelte die Presse einhellig über diese erfrischend andere Zauberflöten-Version, die auch international so hohe Wellen schlug, dass sie u.a. für 5 Vorstellungen zu den Wiener Festwochen 2007 eingeladen wurde. Seitdem erlebte man die Produktion bei über 80 Gastspielen in ganz Europa. Gegen weihevolle Freimaurer-Betulichkeit in traditionellen Operninszenierungen setzt diese Produktion augenzwinkernd auf Märchenspiel und Ausstattungszauber. Mit Paul Klee nachempfundenen Handpuppen und märchenhaften Papierkulissen entfesseln zwei Puppenspieler auf einem sichtbar bedienten Trickfilmtisch virtuos ein Feuerwerk an magischen Spielszenen und phantastischen Bühnenverwandlungen: &quot;Mozart hätte damit seine Freude gehabt.&quot; (Salzburger Nachrichten)

Live über mehrere Kameras übertragen erscheint das Spektakel auf einer großen Leinwand über dem achtköpfigen Ensemble. Zwischen ihnen und neben den Puppenspielern stehend leiht der renommierte Stuttgarter Counter-Tenor Daniel Gloger den Figuren seine unglaublich wandlungsfähige Stimme: Vom Sarastro- Bass bis zu den höchsten Sopran-Koloraturen der Königin der Nacht - voller Humor und doch so stilsicher, &quot;als wäre er in jede dieser Kunst-Märchen-Figuren verliebt (und in Mozarts Musik sowieso)&quot; (Nürnberger Nachrichten). Das Publikum kann diese Inszenierung gleich auf mehreren Ebenen verfolgen: Es bestaunt das Miniatur-Orchester, den Universal-Sänger-Darsteller und die Puppen-Hexenmeister bei ihrer virtuosen Arbeit und genießt dabei auf der Leinwand darüber das verblüffende Illusions-Spektakel der Großen Märchenoper.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84309</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84309</guid>
</item>
<item>
      <title>16.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker</title>
      <description>Musikalische Leitung: Krzysztof Urbanski

Solist: Clemens Hagen (Violoncello)


Béla Bartók
Ungarische Bilder

Witold Lutoslawski
Konzert für Violoncello und Orchester

Antonín Dvorák
Symphonie Nr. 5 F-Dur op. 76

&quot;Absolut unprätentiös, dafür mit präzisem Schlag und klaren sprechenden Gesten formte Urbanski die Musik und vermittelte dabei das Gefühl, in jedem Moment und bei jedem Detail ganz genau zu wissen, was er will.&quot; (Hamburger Abendblatt 2010)

Krzysztof Urbanski, 1982 in Pabianice (Polen) geboren, beendete 2007 sein Dirigierstudium an der Warschauer Chopin-Musikakademie. Im selben Jahr wurde er beim Wettbewerb des Musikfestivals Prager Frühling mit dem Ersten Preis ausgezeichnet. Er ist Assistent von Antoni Wit bei den Warschauer Philharmonikern und wird 2010/2011 das Amt des Chefdirigenten des Trondheim Symfoniorkester übernehmen. In den letzten Jahren hat Krzysztof Urbanski als eines der bedeutendsten Nachwuchstalente in ganz Europa für große Aufmerksamkeit gesorgt, u.a. bei renommierten Musikfestivals wie dem Warschauer Herbst und den Göteborger Sinfonikern, dem hr-Sinfonieorchester, und dem Gulbenkian Orchestra (Lissabon). 2009 hatte er sein Japan-Debüt (Tokyo Symphony Orchestra und Osaka Philharmonic Orchestra). Im Frühling 2010 wird er beim Indianapolis Symphony Orchestra in den USA debütieren.

Der Cellist Clemens Hagen stammt aus einer Salzburger Musikerfamilie, begann im Alter von sechs Jahren Cello zu spielen, studierte schon nach zwei Jahren am &quot;Mozarteum&quot; und wechselte später an das Baseler Konservatorium. Zu seinen Lehrern zählen Wilfried Tachezi und Heinrich Schiff. Er erhielt 1983 den Spezialpreis der Wiener Philharmoniker sowie den Karl-Böhm Preis. Als Solist konzertierte Clemens Hagen mit international renommierten Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester, den Wiener Symphonikern, dem Concertgebouw Orkest Amsterdam, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Chamber Orchestra of Europe, dem NHK-Orchester Tokio sowie dem Cleveland Orchestra unter Dirigenten wie Abbado, Harnoncourt, Welser- Möst, Cambreling, Stein, Metzmacher, Harding und Honeck. Wesentliche Ergänzung seiner solistischen Tätigkeit ist die Kammermusik - dort an erster Stelle das Hagen Quartett.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84310</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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<item>
      <title>27.01.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Sax Allemande</title>
      <description>Gewinner des Echo Klassik 2009
für die CD &quot;Ein Kagel-Schubert-Projektâ€ in der Kategorie &quot;Die Kammermusik-Einspielung des Jahres&quot;

Frank Schüssler (Sopransaxophon), Arend Hastedt (Altsaxophon), Markus Maier (Baritonsaxophon)


Johann Sebastian Bach
aus den Goldberg Variationen BWV 988

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Lieder ohne Worte

Ludwig van Beethoven
Variationen über &quot;Reich mir die Hand mein Leben&quot;

Jaques Ibert
Cinq Pièces en trio

&quot;Unglaublich beweglich und differenziert in der Technik, höchst subtil und feinsinnig im Klang. Man hört Klarinetten, Oboen, hie und da gar Flöten, ein Fagott oder einen gestrichenen Kontrabass und rätselt gelegentlich, wo denn nur der vierte Spieler sitzt - so perfekt illusionieren die drei Instrumente den großen Orchesterklang. Klassisches Saxophonspiel auf höchstem Niveau hat einen Namen: Sax Allemande.&quot; (Passauer Neue Presse 2010)

Sax Allemande, gegründet 1996, gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Saxophonensembles unserer Zeit. Beeindruckende Virtuosität, kammermusikalische Präzision und ein leidenschaftliches Bekenntnis zur Noblesse des klassischen Saxophons sind Markenzeichen des Trios. Am Anfang stand Idee, einen modernen, elegant-schlanken, polyphon und transparent ausgerichteten Klangkörper, bestehend aus Sopran-, Alt- und Baritonsaxophon zu schaffen. Das Ergebnis beschreibt der Komponist Stefan Zorzor im Booklet der Debut-CD &quot;Sax at the Opera&quot; wie folgt: &quot;Dank ihres Spektrums hat diese kleinste Saxkombination genügend Kraft und doch auch viel Feinheit. Ihre Erscheinung ist wunderbar - egal ob auf der großen Konzertbühne oder im kleinen Kammermusiksaal. Mit Begeisterung zuhörend, habe ich die zauberhafte Harmonie des Saxophontrios, die elegante und sparsame Funktionalität der drei Stimmen entdeckt.â€ Seit dem Jahr 2000 verbindet Sax Allemande eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Münchener Label FARAO classics, aus der international erfolgreiche Musikproduktionen hervorgegangen sind. So konnte sich das Ensemble im Jahr 2005, mit der Einspielung von J. S. Bachs &quot;Goldberg Variationen&quot; einen Traum verwirklichen. Auch mit dem &quot;Kagel-Schubert- Projekt&quot; dokumentieren Sax Allemande eindrücklich ihr Verständnis von Kammermusik und dem unvergleichlichen &quot;Sound&quot; des klassischen Saxophons. Damit bleibt das Trio einer Vorgehensweise treu, die sowohl der Freude am Experiment, als auch der kohärenten musikalischen Konzeption verpflichtet ist.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84315</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84315</guid>
</item>
<item>
      <title>03.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker </title>
      <description>Musikalische Leitung: Robin Ticciati

Solistin: Sally Matthews (Sopran)


Richard Wagner
Vorspiel zu &quot;Parsifal&quot;

Richard Strauss
Vier letzte Lieder

Robert Schumann
Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120

&quot;In der unteren Bühnenmitte dominiert in einem weißen Kleidchen und mit einer übermächtigen Gesichtsmaske die beeindruckende Sally Matthews als Alice. Alles muss sie mit ihrer beweglichen, oft betörenden und charakteristischen Sopranstimme machen. Von Aufsässigkeit wechselt sie virtuos gelassen zu Angst, Koketterie, Beklemmung, Ironie, Tragik oder Verführung.&quot; (Reinhard J. Brembeck in der SZ 2007)

Robin Ticciati, 1983 in London geboren, wandte sich im Alter von 15 Jahren, gefördert von Sir Colin Davis und Sir Simon Rattle, dem Dirigieren zu. Schon als Student an der St. Paul&amp;lsquo;s School dirigierte er die John Colet Singers. Ticciati dirigiert regelmäßig Orchester wie das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, das Mahler Chamber Orchestra, das Gewandhausorchester Leipzig oder die Sächsische Staatskapelle Dresden. Die Bamberger Symphoniker dirigierte er erstmals Frühjahr 2005 im Rahmen einer Produktion für den BR. Sein Konzert- Debüt gab er dort im Jahr 2007 und wird ab der Spielzeit 2010/2011 für drei Jahre als Erster Gastdirigent das Orchester leiten. Seit Beginn der Spielzeit 2009/2010 ist Ticciati Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra und setzt gleichzeitig seine künstlerische Arbeit als Musikdirektor von &quot;Glyndebourne on Tour&quot; (GOT) fort, eine Position, die er seit Januar 2007 innehat. Neben dem Konzert bildet die Oper einen wichtigen Schwerpunkt in Robin Ticciatis dirigentischer Arbeit.

Die Sopranistin Sally Matthews, die aus Southampton stammt, erhielt ihre Gesangsausbildung bei Cynthia Jolly sowie Johanna Peters und absolvierte das Opernstudio an der Guildhall School of Music and Drama. Noch während ihres Studiums wurde ihr 1999 der renommierte Kathleen Ferrier Award verliehen. Am Royal Opera House, Covent Garden debütierte sie 2001 als Nannetta in Verdis Falstaff unter der Stabführung von Bernard Haitink; kurz danach wirkte sie bei einer von Simon Rattle dirigierten Parsifal-Produktion mit, interpretierte Mozart-Partien wie Susanna, Pamina und Sifare und die Titelpartie in Händels Semele. Sie gastierte u.a. als Pamina an der Berliner Lindenoper, als Cavallis Calisto an der Bayerischen Staatsoper, als Fiordiligi an der Nederlandse Opera Amsterdam und in Haydns &quot;Jahreszeitenâ€ bei den BBC Proms. Sally Matthews ist ausserdem eine gefragte Liedinterpretin.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84316</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84316</guid>
</item>
<item>
      <title>04.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Trio Sabine Meyer</title>
      <description>Franz Lachner
2 deutsche Lieder op. 82 für Sopran, Klarinette und Klavier

Robert Schumann
Frauenliebe und -leben - Liederzyklus op. 42 für Sopran und Klavier (Adelbert von Chamisso) / Fantasiestücke op. 73 für Klarinette und Klavier

Louis Spohr
Sechs Deutsche Lieder op. 103 für eine Singstimme, Klarinette und Klavier

Franz Schubert
Sechs Lieder nach Texten von Johann Mayrhofer / Der Hirt auf dem Felsen D 965 op. posth. 129 (Müller/von Chézy), 1828, &quot;Wenn auf dem höchsten Fels ich steh&quot;

&quot;Geadelt wurde das Ganze durch die wunderbare Stimme der Sopranistin Juliane Banse, die den Liedern eine glühende Intensität verlieh.&quot; (Generalanzeiger Bonn 2008)

Sabine Meyer gehört heute weltweit zu den renommiertesten Solisten überhaupt. Ihr ist es zu verdanken, dass die Klarinette, oft als Soloinstrument unterschätzt, das Konzertpodium zurückerobert hat. Seit fast einem Vierteljahrhundert führten sie ungezählte Konzerte sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte in alle Musikzentren Europas sowie nach Brasilien, Israel, Kanada, Afrika und Australien, seit zwanzig Jahren ebenso regelmäßig in Japan und den USA.

Nach ihrem Operndebüt als Zwanzigjährige in der Rolle der Pamina in der Zauberflöten-Inszenierung von Harry Kupfer an der Komischen Oper Berlin und weiteren Engagements u.a. in Brüssel, Salzburg, Wien und Glyndebourne folgten in den letzten Jahren zahlreiche Projekte, mit denen Juliane Banse ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Nicht nur als Opernsängerin feiert Juliane Banse Erfolge. Als Lied- und Kammermusiksängerin ist Juliane Banse diese Saison bei den wichtigen europäischen Liedzentren verstärkt präsent.

Aleksandar Madzar wurde 1968 in Belgrad geboren und studierte Klavier an der Belgrader Musikhochschule, in Moskau, Strasburg und Brüssel. Er ist Professor in Bern und Brüssel und hochgeschätzter Kammermusikpartner, der besonders intensiv mit Juliane Banse zusammenarbeitet.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84317</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84317</guid>
</item>
<item>
      <title>08.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Romeo und Julia</title>
      <description>Tragödie von William Shakespeare
Neuübersetzung von Maik Hamburger

Inszenierung: Norbert Kentrup
Dramaturgie: Vanessa Schormann
Bühne: Sibylle Meyer
Kostüme: Gabie Lindner
mit Dominique Lüdi (als Julia), Navid Akhavan (als Romeo), Elke Küppers, Barbara Kratz, Sebastian Bischoff, Urs Stämpli

Uraufführung im Globe London vermutlich 1597

&quot;Am Ende stehen alle auf der Bühne und singen - auch die, die eben noch tot waren. Ein unerwartet versöhnlicher Schluss des bekanntesten Liebesdramas der Welt - und bezeichnend für die gesamte Inszenierung. Denn die verzichtet bewusst auf intellektuelle Interpretationen und zeitkritische Anspielungen sondern nähert sich dem Stoff direkt, spielerisch und unverkrampft...&quot; (NDR)

Gibt es ein zeitloseres Stück über Liebe, Tod, Gewalt, Religiosität, Freundschaft, Hass, Trennung, Loyalität, Eltern-Kind-Beziehung, Ehe, Angst und Ewigkeit als Romeo und Julia? Alles, was Männer und Frauen seit Menschengedenken erlebt haben, und in Zukunft erleben werden, ist in diesem Meisterwerk William Shakespeares zusammengefasst. SHAKESPEARE und PARTNER realisiert dieses unsterbliche Stück so werkgetreu wie möglich in einer neuen Ãœbersetzung von Maik Hamburger. In einem Bühnenbild, das an das Londoner originale Theater Shakespeares - das Globe - erinnert, entsteht die Welt des berühmten Liebespaares. Es ist eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln unseres Lebens, und obwohl es eine Tragödie ist, überrascht es den Zuschauer, wie viele komische Situationen Shakespeare in den Text geschrieben hat. Das erfolgreiche Regie-Team von &quot;Macbeth&quot; und &quot;Perikles&quot; findet bei dieser Arbeit wieder zusammen und die Besetzung besteht aus Schauspielern, die bereits Erfahrung mit der dem Publikum zugewandten Shakespeare-Spielweise haben. Das Ensemble nutzt die Erfahrungen der über 20jährigen Beschäftigung mit Shakespeare und der eigenen Dramatikerwerkstatt. Dominique Lüdi als Julia und Navid Akhavan als Romeo spielen ein Liebenspaar, mit dem man sich identifizieren kann und das sich einprägt: &quot;Riesenbeifall. Zwei Stunden wie im Fieber.&quot; (Südwest-Presse)

&quot;Norbert Kentrups kluge Inszenierung bietet Volkstheater im besten Sinn und kommt ohne interpretatorische Originalitätssucht aus.&quot; (Rheinischer Merkur)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84318</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84318</guid>
</item>
<item>
      <title>09.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Romeo und Julia</title>
      <description>Tragödie von William Shakespeare
Neuübersetzung von Maik Hamburger

Inszenierung: Norbert Kentrup
Dramaturgie: Vanessa Schormann
Bühne: Sibylle Meyer
Kostüme: Gabie Lindner
mit Dominique Lüdi (als Julia), Navid Akhavan (als Romeo), Elke Küppers, Barbara Kratz, Sebastian Bischoff, Urs Stämpli

Uraufführung im Globe London vermutlich 1597

&quot;Am Ende stehen alle auf der Bühne und singen - auch die, die eben noch tot waren. Ein unerwartet versöhnlicher Schluss des bekanntesten Liebesdramas der Welt - und bezeichnend für die gesamte Inszenierung. Denn die verzichtet bewusst auf intellektuelle Interpretationen und zeitkritische Anspielungen sondern nähert sich dem Stoff direkt, spielerisch und unverkrampft...&quot; (NDR)

Gibt es ein zeitloseres Stück über Liebe, Tod, Gewalt, Religiosität, Freundschaft, Hass, Trennung, Loyalität, Eltern-Kind-Beziehung, Ehe, Angst und Ewigkeit als Romeo und Julia? Alles, was Männer und Frauen seit Menschengedenken erlebt haben, und in Zukunft erleben werden, ist in diesem Meisterwerk William Shakespeares zusammengefasst. SHAKESPEARE und PARTNER realisiert dieses unsterbliche Stück so werkgetreu wie möglich in einer neuen Ãœbersetzung von Maik Hamburger. In einem Bühnenbild, das an das Londoner originale Theater Shakespeares - das Globe - erinnert, entsteht die Welt des berühmten Liebespaares. Es ist eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln unseres Lebens, und obwohl es eine Tragödie ist, überrascht es den Zuschauer, wie viele komische Situationen Shakespeare in den Text geschrieben hat. Das erfolgreiche Regie-Team von &quot;Macbeth&quot; und &quot;Perikles&quot; findet bei dieser Arbeit wieder zusammen und die Besetzung besteht aus Schauspielern, die bereits Erfahrung mit der dem Publikum zugewandten Shakespeare-Spielweise haben. Das Ensemble nutzt die Erfahrungen der über 20jährigen Beschäftigung mit Shakespeare und der eigenen Dramatikerwerkstatt. Dominique Lüdi als Julia und Navid Akhavan als Romeo spielen ein Liebenspaar, mit dem man sich identifizieren kann und das sich einprägt: &quot;Riesenbeifall. Zwei Stunden wie im Fieber.&quot; (Südwest-Presse)

&quot;Norbert Kentrups kluge Inszenierung bietet Volkstheater im besten Sinn und kommt ohne interpretatorische Originalitätssucht aus.&quot; (Rheinischer Merkur)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84319</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84319</guid>
</item>
<item>
      <title>10.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Romeo und Julia</title>
      <description>Tragödie von William Shakespeare
Neuübersetzung von Maik Hamburger

Inszenierung: Norbert Kentrup
Dramaturgie: Vanessa Schormann
Bühne: Sibylle Meyer
Kostüme: Gabie Lindner
mit Dominique Lüdi (als Julia), Navid Akhavan (als Romeo), Elke Küppers, Barbara Kratz, Sebastian Bischoff, Urs Stämpli

Uraufführung im Globe London vermutlich 1597

&quot;Am Ende stehen alle auf der Bühne und singen - auch die, die eben noch tot waren. Ein unerwartet versöhnlicher Schluss des bekanntesten Liebesdramas der Welt - und bezeichnend für die gesamte Inszenierung. Denn die verzichtet bewusst auf intellektuelle Interpretationen und zeitkritische Anspielungen sondern nähert sich dem Stoff direkt, spielerisch und unverkrampft...&quot; (NDR)

Gibt es ein zeitloseres Stück über Liebe, Tod, Gewalt, Religiosität, Freundschaft, Hass, Trennung, Loyalität, Eltern-Kind-Beziehung, Ehe, Angst und Ewigkeit als Romeo und Julia? Alles, was Männer und Frauen seit Menschengedenken erlebt haben, und in Zukunft erleben werden, ist in diesem Meisterwerk William Shakespeares zusammengefasst. SHAKESPEARE und PARTNER realisiert dieses unsterbliche Stück so werkgetreu wie möglich in einer neuen Ãœbersetzung von Maik Hamburger. In einem Bühnenbild, das an das Londoner originale Theater Shakespeares - das Globe - erinnert, entsteht die Welt des berühmten Liebespaares. Es ist eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln unseres Lebens, und obwohl es eine Tragödie ist, überrascht es den Zuschauer, wie viele komische Situationen Shakespeare in den Text geschrieben hat. Das erfolgreiche Regie-Team von &quot;Macbeth&quot; und &quot;Perikles&quot; findet bei dieser Arbeit wieder zusammen und die Besetzung besteht aus Schauspielern, die bereits Erfahrung mit der dem Publikum zugewandten Shakespeare-Spielweise haben. Das Ensemble nutzt die Erfahrungen der über 20jährigen Beschäftigung mit Shakespeare und der eigenen Dramatikerwerkstatt. Dominique Lüdi als Julia und Navid Akhavan als Romeo spielen ein Liebenspaar, mit dem man sich identifizieren kann und das sich einprägt: &quot;Riesenbeifall. Zwei Stunden wie im Fieber.&quot; (Südwest-Presse)

&quot;Norbert Kentrups kluge Inszenierung bietet Volkstheater im besten Sinn und kommt ohne interpretatorische Originalitätssucht aus.&quot; (Rheinischer Merkur)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84320</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84320</guid>
</item>
<item>
      <title>11.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Romeo und Julia</title>
      <description>Tragödie von William Shakespeare
Neuübersetzung von Maik Hamburger

Inszenierung: Norbert Kentrup
Dramaturgie: Vanessa Schormann
Bühne: Sibylle Meyer
Kostüme: Gabie Lindner
mit Dominique Lüdi (als Julia), Navid Akhavan (als Romeo), Elke Küppers, Barbara Kratz, Sebastian Bischoff, Urs Stämpli

Uraufführung im Globe London vermutlich 1597

&quot;Am Ende stehen alle auf der Bühne und singen - auch die, die eben noch tot waren. Ein unerwartet versöhnlicher Schluss des bekanntesten Liebesdramas der Welt - und bezeichnend für die gesamte Inszenierung. Denn die verzichtet bewusst auf intellektuelle Interpretationen und zeitkritische Anspielungen sondern nähert sich dem Stoff direkt, spielerisch und unverkrampft...&quot; (NDR)

Gibt es ein zeitloseres Stück über Liebe, Tod, Gewalt, Religiosität, Freundschaft, Hass, Trennung, Loyalität, Eltern-Kind-Beziehung, Ehe, Angst und Ewigkeit als Romeo und Julia? Alles, was Männer und Frauen seit Menschengedenken erlebt haben, und in Zukunft erleben werden, ist in diesem Meisterwerk William Shakespeares zusammengefasst. SHAKESPEARE und PARTNER realisiert dieses unsterbliche Stück so werkgetreu wie möglich in einer neuen Ãœbersetzung von Maik Hamburger. In einem Bühnenbild, das an das Londoner originale Theater Shakespeares - das Globe - erinnert, entsteht die Welt des berühmten Liebespaares. Es ist eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln unseres Lebens, und obwohl es eine Tragödie ist, überrascht es den Zuschauer, wie viele komische Situationen Shakespeare in den Text geschrieben hat. Das erfolgreiche Regie-Team von &quot;Macbeth&quot; und &quot;Perikles&quot; findet bei dieser Arbeit wieder zusammen und die Besetzung besteht aus Schauspielern, die bereits Erfahrung mit der dem Publikum zugewandten Shakespeare-Spielweise haben. Das Ensemble nutzt die Erfahrungen der über 20jährigen Beschäftigung mit Shakespeare und der eigenen Dramatikerwerkstatt. Dominique Lüdi als Julia und Navid Akhavan als Romeo spielen ein Liebenspaar, mit dem man sich identifizieren kann und das sich einprägt: &quot;Riesenbeifall. Zwei Stunden wie im Fieber.&quot; (Südwest-Presse)

&quot;Norbert Kentrups kluge Inszenierung bietet Volkstheater im besten Sinn und kommt ohne interpretatorische Originalitätssucht aus.&quot; (Rheinischer Merkur)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84321</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84321</guid>
</item>
<item>
      <title>12.02.11 19:15 Uhr - Schweinfurt - Maximilian Hornung </title>
      <description>Johann Sebastian Bach

Paul Hindemith

Henri Dutilleux

&quot;Ein grandioser Auftritt eines großen Duos: Der Cellist Maximilian Hornung und sein Kammermusikpartner Gerhard Vielhaber am Flügel ließen ein ganzes Feuerwerk an Musik los.â€ (Schweinfurter Tagblatt 2010)

&quot;Grandioses Debüt: Er brennt für seine Sache, der 22-jährige Cellist Maximilian Hornung - und das ist unüberhörbar die Musik. Obwohl er erst mit acht Jahren zum Cello fand, trat sein musikalisches Talent doch schon früh zutage. Kein Wunder, wurde Maximilian Hornung doch 1986 in eine hochmusikalische Augsburger Familie hineingeboren: Der Vater ist Geiger, alle Kinder lernten ein Instrument. Die Schule brach er nach der 10. Klasse ab, um sich ganz seinem Instrument zu widmen. Als prägendes Erweckungserlebnis bezeichnet Maximilian Hornung selbst seine frühe Ausbildung bei dem georgischen Cello-Pädagogen Eldar Issakadze: â€˜Er war wie ein zweiter Vater.â€™ Unterricht bei dem Geringas-Schüler Thomas Grossenbacher in Zürich schloss sich an - mittlerweile studiert Hornung selbst bei David Geringas in Berlin. Furore machte er im vergangenen Herbst, als er zusammen mit seinen Kollegen vom Tecchler- Klaviertrio beim ARD-Musikwettbewerb in München den ersten Preis holte. (...) Klug hat sich Maximilian Hornung, seit kurzem auch Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung, bei seiner musikalischen Visitenkarte für ein stilistisch breit gefächertes Programm entschieden (nur das Barock fehlt), das Bekanntes mit seltener zu hörendem Repertoire kombiniert (...) Maximilian Hornung gibt nicht nur hier alles, er erweist sich als ein virtuoser Instinktmusiker, der zudem über eine enorme Stilsicherheit verfügt. Ein grandioses Debüt ist ihm da gelungen, das alle Aufmerksamkeit verdient. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks darf sich also darauf freuen, wenn es Maximilian Hornung im Herbst 2009 als neuen Solocellisten in seinen Reihen begrüßen kann!&quot; (Fridemann Leipold vom 13.05.2008 für BR Klassik)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84322</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84322</guid>
</item>
<item>
      <title>13.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Oscar und Felix</title>
      <description>Komödie von Neil Simon
Deutsch von Michael Walter

Inszenierung: Katja Wolff
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Heike Seidler
mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister, Dietmar Pröll u.a.

Uraufführung im Geffen Playhouse, Los Angeles am 11.06.2002

Sie sind im 21. Jahrhundert angekommen: Oscar Madison und Felix Ungar, die Traumbesetzung aus Neil Simons Broadwayund Filmhit &quot;Das seltsame Paarâ€. Technische Neuheiten wie Handys und Laptops vergrößern das Chaos in der ungleichen Wohngemeinschaft.

len, ohne dabei verrückt zu werden? Neil Simon, der als Beispiel die Wohngemeinschaft seines Bruders Danny mit dem Theateragent Roy Gerber vor Augen hatte, antwortet auf diese Frage kategorisch: Nein!

Als Felix nach fünfjähriger Ehe Knall auf Fall von seiner Frau Betty vor die Tür gesetzt wird, nimmt ihn sein Freund Oscar gutmütig bei sich auf. Was am Anfang aussieht wie eine ganz normale Männer-WG, entpuppt sich bald als beinahe eheliches Panoptikum, mit dem einzigen Unterschied, dass das ewig wischende und putzende Heimchen am Herd eben keine Frau, sondern ein Mann ist. Doch außer Staubsauger, Luftwaschfilter und diversen Kochutensilien hat Felix alle nur erdenklichen Desinfektionssprays in seiner Aussteuer und beginnt die Männerkiste gnadenlos zu zerputzen. Aus Oscars originell-chaotischer Single-Behausung wird dank Felixâ€™ unermüdlicher Schaffenskraft ein steriler Musterhaushalt. Aus Oscars regelmäßigen verräucherten, chaotischen Pokerrundern mit ungenießbaren Sandwichvariationen werden keimfreie Dinnerpartys. Und auch für das Rendezvous mit den beiden heißblütigen Spanierinnen aus dem oberen Stockwerk haben die beiden ganz unterschiedliche Pläne...

Konnte Neil Simon sein Stück, das sich kaum ein Theater auf der Welt entgehen ließ, und das in Hollywood mit Walther Matthau und Jack Lemmon unvergesslich verfilmt wurde, überhaupt nach verbessern? - Der Kritiker in Los Angeles Times schrieb 2002 über die Uraufführung von Oscar und Felix: &quot;Tour-de-force comedy shines more brightly than ever.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84323</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84323</guid>
</item>
<item>
      <title>13.02.11 20:00 Uhr - Schweinfurt - Die Nacht der Musicals</title>
      <description>Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicalklassiker wie &quot;Cats&quot;, &quot;Phantom der Oper&quot;, &quot;Evita&quot; oder die neueren Musicals &quot;Dirty Dancing&quot; und &quot;Wicked&quot; oder ganz aktuell, der neue Publikumsmagnet, &quot;Tarzan&quot;. Zahlreiche Szenen und Melodien dieser weltbekannten Erfolgsstücke sind nicht nur in die Geschichte des Musicals eingegangen, sondern auch auf den Lippen der Fans und Glücklichen hängen geblieben, die bereits in den Genuss gekommen sind &quot;Die Nacht der Musicals&quot; live zu erleben.

Viele warten noch heute auf die Gelegenheit. Doch das Warten hat ein Ende! Sie können dabei sein, wenn die Erfolgsproduktion &quot;Die Nacht der Musicals&quot; von den Stars der Musicalszene präsentiert wird, und diese die schönsten Musicals anstimmen. Sie können erleben, wie das &quot;Phantom der Oper&quot; seiner Angebeteten seine Liebe gesteht, oder wenn die Samtpfoten aus &quot;Cats&quot; mit Hits wie &quot;Memory&quot; ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Die Stars aus &quot;Evita&quot;, &quot;Tanz der Vampire&quot; oder &quot;Elisabeth&quot; laden Sie zu einem Abend der großen Gefühle ein. Ebenfalls auf dem Programm stehen die Erfolgsproduktionen &quot;Grease&quot; und &quot;König der Löwen&quot;. Zahlreiche Interpreten, die diese Musicals teilweise jahrelang auf internationalen Bühnen zum Besten gegeben haben, werden für einen bezaubernden Abend sorgen. Die Stars kommen u. a. aus Amerika, Australien, England und dem deutschsprachigen Raum.

Das Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien wurde schon in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Wien oder Zürich begeistert aufgenommen. Sie können selbst dabei sein, wenn die Stars der Musicalszene die schönsten Nummern der Jahrtausend-Musicals anstimmen. Zusätzlich werden internationale Gastsolisten aus der Opernwelt für einen unvergesslichen Abend sorgen!

Genießen Sie &quot;Die Nacht der Musicals&quot;, die erfolgreichste und beliebteste Musicalgala! </description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84249</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie78">Musical &amp; Show</category>
      <guid>84249</guid>
</item>
<item>
      <title>17.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - 33 Variationen</title>
      <description>in Stück in Variationsform von Moisés Kaufman
Deutsch von Boris Priebe und Bastian Häfner

Inszenierung: Frank Matthus
Bühne: Karel Spanhak
Musik: Diabelli-Variationen (Ludwig van Beethoven)
mit Cordula Trantow, Susanne Evers, Peter Schmidt-Pavloff u.a.

Uraufführung an der Arena Stage Washington DC am 30.08.2007
Deutschsprachige Erstaufführung im Renaissance Theater Berlin am 24.01.2010

&quot;Hätte ein Deutscher das Stück geschrieben, wäre es verstiegen und tiefsinnig geworden, da es von einem Amerikaner stammt, ist es leicht und witzig geraten, (...) voll anrührender Momente.â€ (Die Welt 2009)

&quot;Das Publikum war begeistert.â€ (FAZ 2009)

Längst ist er kein Geheimtipp mehr - und so war es wirklich kein gewagtes Unterfangen von Jane Fonda, als sie sich im März 2009 entschloss, für ihre erste Broadway-Rolle nach 46 Jahren in dem Stück &quot;33 Variationen&quot; des vielfach ausgezeichneten Moisés Kaufman aufzutreten.

Man wünscht sich, dass es nie zu Ende geht, dieses Stück um eines der faszinierendsten Geheimnisse der Musikgeschichte. Warum hat Beethoven trotz gesundheitlicher und finanzieller Nöte vier Jahre damit verbracht, für einen Hungerlohn 33 Variationen über einen einfachen Walzer des Wiener Komponisten und Musikverlegers Anton Diabelli zu komponieren? Um eine Variation hatte Diabelli 1819 die fünfzig â€˜vorzüglichstenâ€™ Komponisten seiner Zeit für einen Sammelband gebeten. Alle machten mit - alle außer einem: Beethoven ärgerte sich über dieses Ansinnen. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes! Geradezu besessen von dem Walzer, den er vorher abfällig als &quot;Schusterfleck&quot; bezeichnet hatte, komponiert Beethoven nicht nur die eine verlangte, sondern am Ende 33 grandiose Variationen. Was führte zu seinem Gesinnungswechsel?

Genau das ist die Frage, über die sich im Stück Dr. Katharine Brandt den Kopf zerbricht. Obgleich schwerkrank fliegt sie von New York nach Bonn und hofft, im Beethoven-Archiv beim Analysieren der Skizzenbücher dem Rätsel, das die Musikwissenschaftler seit 185 Jahren beschäftigt, auf die Spur zu kommen. Unterstützt wird sie dabei von der Bibliothekarin Gertrude Ladenburger. Zusätzlichen Charme erhält das Stück nicht nur durch die Liebesgeschichte zwischen Katherines Krankenpfleger Mike und ihrer Tochter Clara, sondern auch durch die wunderbaren Szenen zwischen Beethoven, seinem Sekretär Schindler und Diabelli im Wien des Biedermeier.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84324</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84324</guid>
</item>
<item>
      <title>18.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - 33 Variationen</title>
      <description>in Stück in Variationsform von Moisés Kaufman
Deutsch von Boris Priebe und Bastian Häfner

Inszenierung: Frank Matthus
Bühne: Karel Spanhak
Musik: Diabelli-Variationen (Ludwig van Beethoven)
mit Cordula Trantow, Susanne Evers, Peter Schmidt-Pavloff u.a.

Uraufführung an der Arena Stage Washington DC am 30.08.2007
Deutschsprachige Erstaufführung im Renaissance Theater Berlin am 24.01.2010

&quot;Hätte ein Deutscher das Stück geschrieben, wäre es verstiegen und tiefsinnig geworden, da es von einem Amerikaner stammt, ist es leicht und witzig geraten, (...) voll anrührender Momente.â€ (Die Welt 2009)

&quot;Das Publikum war begeistert.â€ (FAZ 2009)

Längst ist er kein Geheimtipp mehr - und so war es wirklich kein gewagtes Unterfangen von Jane Fonda, als sie sich im März 2009 entschloss, für ihre erste Broadway-Rolle nach 46 Jahren in dem Stück &quot;33 Variationen&quot; des vielfach ausgezeichneten Moisés Kaufman aufzutreten.

Man wünscht sich, dass es nie zu Ende geht, dieses Stück um eines der faszinierendsten Geheimnisse der Musikgeschichte. Warum hat Beethoven trotz gesundheitlicher und finanzieller Nöte vier Jahre damit verbracht, für einen Hungerlohn 33 Variationen über einen einfachen Walzer des Wiener Komponisten und Musikverlegers Anton Diabelli zu komponieren? Um eine Variation hatte Diabelli 1819 die fünfzig â€˜vorzüglichstenâ€™ Komponisten seiner Zeit für einen Sammelband gebeten. Alle machten mit - alle außer einem: Beethoven ärgerte sich über dieses Ansinnen. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes! Geradezu besessen von dem Walzer, den er vorher abfällig als &quot;Schusterfleck&quot; bezeichnet hatte, komponiert Beethoven nicht nur die eine verlangte, sondern am Ende 33 grandiose Variationen. Was führte zu seinem Gesinnungswechsel?

Genau das ist die Frage, über die sich im Stück Dr. Katharine Brandt den Kopf zerbricht. Obgleich schwerkrank fliegt sie von New York nach Bonn und hofft, im Beethoven-Archiv beim Analysieren der Skizzenbücher dem Rätsel, das die Musikwissenschaftler seit 185 Jahren beschäftigt, auf die Spur zu kommen. Unterstützt wird sie dabei von der Bibliothekarin Gertrude Ladenburger. Zusätzlichen Charme erhält das Stück nicht nur durch die Liebesgeschichte zwischen Katherines Krankenpfleger Mike und ihrer Tochter Clara, sondern auch durch die wunderbaren Szenen zwischen Beethoven, seinem Sekretär Schindler und Diabelli im Wien des Biedermeier.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84325</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84325</guid>
</item>
<item>
      <title>23.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bangarra Dance Theatre Sydney</title>
      <description>Künstlerischer Leiter: Stephen Page

Choreographie: Stephen Page und Frances Rings
Musik: Steve Francis, David Page
Bühnenbild: Peter England
Kostüme: Jennifer Irwin
Lichtdesign: Nick Schlieper
Gasttänzerin: Frances Rings

Das Bangarra Dance Theatre zeigt &quot;Werke von hypnotischer Schönheit, die die Grenzen dessen sprengen, was Tanz normalerweise bewirken kann.â€ (Dance Europe Magazine)

&quot;Bangarras Tanzsprache ist einzigartig&quot; (The Guardian)

Vor wenigen Jahren noch ein Geheimtipp, wird das 1991 gegründete Bangarra Dance Theatre inzwischen hoch gehandelt und von Fachpresse und Tanzliebhabern gleichermaßen mit Lob überschüttet. Dank der überwältigenden Intensität der einzigartigen Tanzwerke, die das Publikum verblüffen, packen und elektrisieren, gehört es mittlerweile zur Weltspitze. Die ungewöhnliche Tanzsprache und die staunend machende Optik der australischen Compagnie verschmilzt die 40.000 Jahre alte gelebte und erlebte Kultur der Aborigines und der Torres-Strait Insulaner spannungsreich mit modernem Tanz. Durch den lebendigen Austausch dieser verschiedenen Kulturkreise entstehen faszinierende zeitlose Bilder, die sich im Gedächtnis der Zuschauer festsetzen.

Ein Fest für alle Sinne: Begleitet vom Rhythmus und den wunderschönen, atmosphärisch eindringlichen Kompositionen von David Page und Steve Francis verwebt &quot;Spiritâ€ auf faszinierende Weise jahrtausende alte Traditionen, Magie, Erzählungen, Tanz, Farben (auch durch die Körperbemalung) und Musik. Beginnend mit dem letzten Atemzug des Sonnenuntergangs bis zum ersten der Morgendämmerung wird der Zuschauer in einen mystischen, geheimnisvollen Raum entführt. Spirit integriert Choreographien aus der schon legendären Produktion Bush (&quot;Ein Glanzlicht von Bangarra&quot; New York Times, 21.10.2004) mit neuen Choreographien, die ebenso vom künstlerischen Leiter Stephen Page und der preisgekrönten Choreographin Frances Rings stammen.

Einem Milliardenpublikum wurden Stephen Page (Künstlerischer Leiter und Choreograph) und das Bangarra Dance Theatre durch seine unvergessliche Choreographie der indigenen Teile bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele 2000 in Sydney bekannt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84326</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84326</guid>
</item>
<item>
      <title>25.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bangarra Dance Theatre Sydney</title>
      <description>Künstlerischer Leiter: Stephen Page

Choreographie: Stephen Page und Frances Rings
Musik: Steve Francis, David Page
Bühnenbild: Peter England
Kostüme: Jennifer Irwin
Lichtdesign: Nick Schlieper
Gasttänzerin: Frances Rings

Das Bangarra Dance Theatre zeigt &quot;Werke von hypnotischer Schönheit, die die Grenzen dessen sprengen, was Tanz normalerweise bewirken kann.â€ (Dance Europe Magazine)

&quot;Bangarras Tanzsprache ist einzigartig&quot; (The Guardian)

Vor wenigen Jahren noch ein Geheimtipp, wird das 1991 gegründete Bangarra Dance Theatre inzwischen hoch gehandelt und von Fachpresse und Tanzliebhabern gleichermaßen mit Lob überschüttet. Dank der überwältigenden Intensität der einzigartigen Tanzwerke, die das Publikum verblüffen, packen und elektrisieren, gehört es mittlerweile zur Weltspitze. Die ungewöhnliche Tanzsprache und die staunend machende Optik der australischen Compagnie verschmilzt die 40.000 Jahre alte gelebte und erlebte Kultur der Aborigines und der Torres-Strait Insulaner spannungsreich mit modernem Tanz. Durch den lebendigen Austausch dieser verschiedenen Kulturkreise entstehen faszinierende zeitlose Bilder, die sich im Gedächtnis der Zuschauer festsetzen.

Ein Fest für alle Sinne: Begleitet vom Rhythmus und den wunderschönen, atmosphärisch eindringlichen Kompositionen von David Page und Steve Francis verwebt &quot;Spiritâ€ auf faszinierende Weise jahrtausende alte Traditionen, Magie, Erzählungen, Tanz, Farben (auch durch die Körperbemalung) und Musik. Beginnend mit dem letzten Atemzug des Sonnenuntergangs bis zum ersten der Morgendämmerung wird der Zuschauer in einen mystischen, geheimnisvollen Raum entführt. Spirit integriert Choreographien aus der schon legendären Produktion Bush (&quot;Ein Glanzlicht von Bangarra&quot; New York Times, 21.10.2004) mit neuen Choreographien, die ebenso vom künstlerischen Leiter Stephen Page und der preisgekrönten Choreographin Frances Rings stammen.

Einem Milliardenpublikum wurden Stephen Page (Künstlerischer Leiter und Choreograph) und das Bangarra Dance Theatre durch seine unvergessliche Choreographie der indigenen Teile bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele 2000 in Sydney bekannt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84327</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84327</guid>
</item>
<item>
      <title>26.02.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bangarra Dance Theatre Sydney</title>
      <description>Künstlerischer Leiter: Stephen Page

Choreographie: Stephen Page und Frances Rings
Musik: Steve Francis, David Page
Bühnenbild: Peter England
Kostüme: Jennifer Irwin
Lichtdesign: Nick Schlieper
Gasttänzerin: Frances Rings

Das Bangarra Dance Theatre zeigt &quot;Werke von hypnotischer Schönheit, die die Grenzen dessen sprengen, was Tanz normalerweise bewirken kann.â€ (Dance Europe Magazine)

&quot;Bangarras Tanzsprache ist einzigartig&quot; (The Guardian)

Vor wenigen Jahren noch ein Geheimtipp, wird das 1991 gegründete Bangarra Dance Theatre inzwischen hoch gehandelt und von Fachpresse und Tanzliebhabern gleichermaßen mit Lob überschüttet. Dank der überwältigenden Intensität der einzigartigen Tanzwerke, die das Publikum verblüffen, packen und elektrisieren, gehört es mittlerweile zur Weltspitze. Die ungewöhnliche Tanzsprache und die staunend machende Optik der australischen Compagnie verschmilzt die 40.000 Jahre alte gelebte und erlebte Kultur der Aborigines und der Torres-Strait Insulaner spannungsreich mit modernem Tanz. Durch den lebendigen Austausch dieser verschiedenen Kulturkreise entstehen faszinierende zeitlose Bilder, die sich im Gedächtnis der Zuschauer festsetzen.

Ein Fest für alle Sinne: Begleitet vom Rhythmus und den wunderschönen, atmosphärisch eindringlichen Kompositionen von David Page und Steve Francis verwebt &quot;Spiritâ€ auf faszinierende Weise jahrtausende alte Traditionen, Magie, Erzählungen, Tanz, Farben (auch durch die Körperbemalung) und Musik. Beginnend mit dem letzten Atemzug des Sonnenuntergangs bis zum ersten der Morgendämmerung wird der Zuschauer in einen mystischen, geheimnisvollen Raum entführt. Spirit integriert Choreographien aus der schon legendären Produktion Bush (&quot;Ein Glanzlicht von Bangarra&quot; New York Times, 21.10.2004) mit neuen Choreographien, die ebenso vom künstlerischen Leiter Stephen Page und der preisgekrönten Choreographin Frances Rings stammen.

Einem Milliardenpublikum wurden Stephen Page (Künstlerischer Leiter und Choreograph) und das Bangarra Dance Theatre durch seine unvergessliche Choreographie der indigenen Teile bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele 2000 in Sydney bekannt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84328</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84328</guid>
</item>
<item>
      <title>01.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - &quot;Percadu&quot;</title>
      <description>Das &quot;andereâ€ Konzerterlebnis




&quot;Wie ein Tanz auf dem Vulkan - beeindruckende Energie des virtuosen PercaDu. Zu diesem Zeitpunkt spielte das Orchester die 2. Geige, ganz im Schatten der feurigen Percussion. Tosender Applaus.â€ (The New York Times 2009 anlässlich des Gastspiels mit dem New York Philharmonic Orchestra)

Erleben Sie die faszinierende Kunst dieses Weltklasse-Percussion-Duos. Die beiden 34jährigen Künstler aus Israel, die sich kurz und griffig &quot;PercaDu&quot; nennen, erobern die bedeutenden Konzertbühnen der Welt im Sturm. Ãœber sich selbst sagen sie: &quot;Wir sind in der ganzen Welt bis hin nach Taiwan unterwegs und bringen von überall her faszinierende Instrumente, Gongs, Trommeln und Ähnliches mit, auch wenn wir leider nicht mit allem auf Tournee gehen können.â€

Das Duo war zu Gast beim New York Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra und im Jahr 2010 in der Bayerischen Staatsoper München drei Mal zu erleben. Zu den großen Bewunderern zählt auch Stardirigent Zubin Mehta: &quot;Adi und Tomer - PercaDu, werden ihnen etwas beweisen, das sogar wir als Musiker kaum glauben können.â€

&quot;Tanzende Schlagzeuger. Internationale Preise, Konzerte weltweit. PercaDu - das sind zwei Percussionisten und ihre Schlagwerkbatterie. Die Virtuosität, Brillanz und Synchronität sind in der Tat mehr als eindrucksvoll. Und wunderbar anzuschauen ist es obendrein, wenn die beiden mit äußerst eleganten, leichten und völlig entspannt wirkenden Bewegungen ein wahres Ballett vorführen. Kein Wunder, dass PercaDu im Laufe der Jahre zahlreiche Preise gewonnen hat und sich die Presse in aller Welt - von der israelischen Maâ€™ariv bis zur New York Times - geradezu überschlägt.â€ (Beilage &quot;Bayerische Staatsoperâ€ der Süddeutschen Zeitung, Nr. 4 - November 2009 bis Februar 2010)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84329</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84329</guid>
</item>
<item>
      <title>03.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Interview</title>
      <description>Psychodrama nach dem Film von Theo van Gogh und dem Drehbuch von Theodor Holman
Ãœbersetzt und für die Bühne adaptiert von Stephan Lack

Inszenierung: Henning Bock

mit Werner Wölbern und Sonia Hausséguy

Uraufführung im Mousonturm Frankfurt a.M. am 17.02.2006
Premiere in den Hamburger Kammerspielen am 14.11.2010

&quot;Eine kleine Sensation, eine Sternstunde des Theaters.â€ (Süddeutsche Zeitung 2009)

&quot;Eine grauenhafte Geschichte - und phantastisches Theater.â€ (Neue Zürcher Zeitung 2009)

&quot;Dass zwischenmenschliche Beziehungen im besten Falle auf einem Missverständnis beruhen, haben auf dem Theater schon andere dargelegt. Aber nicht viele so vernichtend klar - respektive klar vernichtend - und mit allen medien- und spektakeltheoretischen Wassern gewaschen wie Theo van Gogh 2003 in seinem Kammerspielfilm â€˜Das Interviewâ€™ (...). Die Versuchsanordnung: Zwei Exponenten der Mediengesellschaft werden kurzgeschlossen. Es ist so ein bisschen wie das Kind mit der Steckdose: Man steckt zwei Drähte hinein und schaut, was dann passiert. Pierre ist politischer Redakteur, Katja Soap-Darstellerin mit viel Äußerem. Er muss sie interviewen - freilich ist er eigentlich Kriegsberichterstatter und feuererprobt im Kosovo, und â€˜zwei Titten interviewen, die keinen geraden Satz herausbringenâ€™, widerstrebt ihm zutiefst (...). Wie rhetorische Hyänen umkreisen Katja und Pierre sich, tasten einander ab, weichen sich aus, tauchen durch, schnappen zu. Meint man, sie näherten sich über ihre Verletzlichkeit doch noch einander an, wird jede Wunde sogleich instrumentalisiert; denkt man, eine erotische Spannung wäre möglich, entpuppt sich alles als Berechnung. Jede vermeintlich authentische Fragestellung ertränkt mediales Rhetorikgelée, und ist eine Interview-Situation ohnedies immer auch Selbstentblößungsspiel, so darf man sich über den Faktor Spiel darin ganz gewiss nicht täuschen. Jedenfalls nicht in diesem Wellmade- Play.â€ (Andreas Klaeui in Nachtkritik 2009)

Der 1961 geborene Werner Wölbern spielte an Theatern in Heilbronn, Esslingen, Köln und Düsseldorf, war Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg und am Wiener Burgtheater. Er ist Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Er spielte am Burgtheater in Martin KuÅ¡ejs Inszenierung &quot;Der Weibsteufel&quot; von Karl Schönherr, wofür er gemeinsam mit Birgit Minichmayr und Nicholas Ofczarek mit dem 3Sat-Preis ausgezeichnet wurde.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84330</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84330</guid>
</item>
<item>
      <title>04.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Interview</title>
      <description>Psychodrama nach dem Film von Theo van Gogh und dem Drehbuch von Theodor Holman
Ãœbersetzt und für die Bühne adaptiert von Stephan Lack

Inszenierung: Henning Bock

mit Werner Wölbern und Sonia Hausséguy

Uraufführung im Mousonturm Frankfurt a.M. am 17.02.2006
Premiere in den Hamburger Kammerspielen am 14.11.2010

&quot;Eine kleine Sensation, eine Sternstunde des Theaters.â€ (Süddeutsche Zeitung 2009)

&quot;Eine grauenhafte Geschichte - und phantastisches Theater.â€ (Neue Zürcher Zeitung 2009)

&quot;Dass zwischenmenschliche Beziehungen im besten Falle auf einem Missverständnis beruhen, haben auf dem Theater schon andere dargelegt. Aber nicht viele so vernichtend klar - respektive klar vernichtend - und mit allen medien- und spektakeltheoretischen Wassern gewaschen wie Theo van Gogh 2003 in seinem Kammerspielfilm â€˜Das Interviewâ€™ (...). Die Versuchsanordnung: Zwei Exponenten der Mediengesellschaft werden kurzgeschlossen. Es ist so ein bisschen wie das Kind mit der Steckdose: Man steckt zwei Drähte hinein und schaut, was dann passiert. Pierre ist politischer Redakteur, Katja Soap-Darstellerin mit viel Äußerem. Er muss sie interviewen - freilich ist er eigentlich Kriegsberichterstatter und feuererprobt im Kosovo, und â€˜zwei Titten interviewen, die keinen geraden Satz herausbringenâ€™, widerstrebt ihm zutiefst (...). Wie rhetorische Hyänen umkreisen Katja und Pierre sich, tasten einander ab, weichen sich aus, tauchen durch, schnappen zu. Meint man, sie näherten sich über ihre Verletzlichkeit doch noch einander an, wird jede Wunde sogleich instrumentalisiert; denkt man, eine erotische Spannung wäre möglich, entpuppt sich alles als Berechnung. Jede vermeintlich authentische Fragestellung ertränkt mediales Rhetorikgelée, und ist eine Interview-Situation ohnedies immer auch Selbstentblößungsspiel, so darf man sich über den Faktor Spiel darin ganz gewiss nicht täuschen. Jedenfalls nicht in diesem Wellmade- Play.â€ (Andreas Klaeui in Nachtkritik 2009)

Der 1961 geborene Werner Wölbern spielte an Theatern in Heilbronn, Esslingen, Köln und Düsseldorf, war Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg und am Wiener Burgtheater. Er ist Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Er spielte am Burgtheater in Martin KuÅ¡ejs Inszenierung &quot;Der Weibsteufel&quot; von Karl Schönherr, wofür er gemeinsam mit Birgit Minichmayr und Nicholas Ofczarek mit dem 3Sat-Preis ausgezeichnet wurde.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84331</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>15.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Der Kuss</title>
      <description>Tanztheater von Peter Breuer

Musik von Maurice Ravel, Claude Debussy und Francis Poulenc

Künstlerische Leitung und Choreographie: Peter Breuer
Lichtdesign: Peter Breuer und Eduard Stipsits

Uraufführung im Salzburger Landestheater am 19.01.1998
Wiederaufnahme im Salzburger Landestheater in der Spielzeit 2010/2011

&quot;Wie man die Seele des Steins zu Tanz werden lässt. Jubel im Salzburger Landestheater für Breuers neues Ballett â€˜Der Kussâ€™.â€ (Salzburger Nachrichten)

Für Peter Breuer geht mit der Wiederaufnahme von &quot;Der Kuss&quot; ein besonderer Wunsch in Erfüllung, war dieses Werk doch einer seiner größten Erfolge überhaupt, der in Salzburg vom Publikum regelrecht gestürmt wurde. Unter der neuen Intendanz von Carl Philipp von Maldeghem wird diese Produktion nun in der Saison 2010/2011 als Teil eigener Tanzwochen, die zum zwanzigjährigen Jubiläum Peter Breuers veranstaltet werden, neuerlich gezeigt: &quot;Subtil gesetzte Bewegungen gehen unter die Haut. Rodin meißelt seine Figuren in menschliche Materialien. Seine Bildnis gewordenen Gefühle formen nicht zuletzt Claudels wunderbare bis schreckliche Existenz. Mit einem Minimum an Ausstattung, einer prächtigen Lichtregie und wohltemperierter Musikauswahl erzielten der Choreograph und das ausgezeichnete Ballettensemble ein Maximum an Wirkung. â€˜Der Kussâ€™ ist ein traumhafter, ästhetischer, berührender Bilderbogen.&quot; (OÖ Nachrichten)

Auguste Rodin, der große Bildhauer Frankreichs des vergangenen Jahrhunderts, und Camille Claudel - seine Schülerin, sein Modell, seine Geliebte, seine Muse - stehen im Mittelpunkt. &quot;Der Kuss&quot;, Rodins Skandalwerk des Jahres 1898, bildet den Ausgangspunkt: Aus ihm entwickelt sich die tragische Lebensgeschichte Camille Claudels (1864-1943), die an ihrer unglücklichen Liebe zu Rodin zerbricht. Eine Hommage an eine Künstlerin des Fin de siècle zwischen Genialität und Wahnsinn, begleitet und umrahmt mit Musik der französischen Impressionisten, mit Werken wie &quot;La Valse&quot;, &quot;La Mer&quot; oder &quot;Claire de Luneâ€. Choreographisch poetische Bilder und dramatische Szenen vereinen sich zu einem femininen Psychogramm.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84332</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84332</guid>
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      <title>17.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Hofkapelle Schloss Seehaus</title>
      <description>Bundesauswahl Konzerte junger Künstler

Julla von Landsberg (Sopran), Claudia Mende (Barockvioline), Piroska Baranyay (Barockcello), Torsten Ãœbelhör (Cembalo)


Georg Friedrich Händel
&quot;Süße Stille, sanfte Quelle&quot; HWV 205
&quot;Meine Seele hört im Sehen&quot; HWV 207 aus &quot;Neun Deutsche Arien&quot; für Sopran, Violine und Basso continuo
&quot;Suite in F-Durâ€ für Cembalo HWV 201
â€Flammende Rose&quot; HWV 210 aus &quot;Neun Deutsche Arien&quot; für Sopran, Violine und Basso continuo
Sonate für Viola da Gamba und Basso continuo C-Dur

Johann Christoph Pepusch
Miranda. Kantate für Sopran, Violine und Basso continuo

Henry Purcell
If music be the food of love Daniel Purcell
Sonata sexta für Violine und Basso continuo

Henry Purcell
O let me sweep für Sopran, Violine und Basso continuo

Georg Friedrich Händel
Un alma innamorata. Kantate für Sopran, Violine und Basso continuo HWV 173

Die Musiker lernten sich an den Hochschulen in Trossingen, Leipzig und Berlin über die gemeinsame Interpretationslust an kammermusikalischen Werken unterschiedlicher Epochen kennen. Als Ensemble formierten sie sich 2008 nach intensiver Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Formationen, von kleiner Kammermusik bis zu Opernproduktionen.

2009 erhielt die Hofkapelle Schloss Seehaus ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Ensembles für Alte Musik und wurde in die 54. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Julla von Landsberg studiert in Trossingen und Leipzig. Sie ist freischaffend als Sängerin Alter Musik mit verschiedensten renommierten Ensembles international tätig und entwirft und sammelt historische Kostüme. Claudia Mende erwarb das künstlerische Orchesterdiplom in Berlin und hat ein Studium der Alten Musik (Barockvioline) in Leipzig sehr gut abgeschlossen. Piroska Baranyay hat ihr Cellodiplom in Budapest erworben. Zurzeit arbeitet sie dort an ihrer Doktorarbeit und macht gleichzeitig ihr Konzertexamen in Berlin. Der Cembalist und Organist Torsten Ãœbelhör studiert in Trossingen, nachdem er in Lübeck und Bremen u.a Chorleitung, historische Orgel und Continuopraxis studierte. Er gründete die A-Capella-Formation CantAnimaLübeck, tritt als Countertenor auf und ist als Dozent für Chorleitung tätig.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84333</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84333</guid>
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      <title>19.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Rheingold</title>
      <description>Der Ring des Nibelungen - Vorabend zum Bühnenfestspiel - Musik von Richard Wagner

Inszenierung: Intendant Kay Metzger
Musikalische Leitung: GMD Erich Wächter
Ausstattung: Petra Mollérus
Choreographie: Richard Lowe
mit Mark Morouse (Wotan), Andreas Jören (Donner), Yo Sep Park (Froh), Johannes Harten (Loge), Markus Gruber (Mime), Monika Waeckerle (Fricka), Marianne Keinbaum-Nasrawi (Freia), Evelyn Krahe (Erda/Floßhilde) u.v.a.
Orchester, Ballett und Statisterie des Landestheaters Detmold

Uraufführung im Königlichen Hof- und Nationaltheater München am 22.09.1869
Premiere im Landestheater Detmold am 31.05.2008

&quot;Kay Metzger entwickelt ein historisch plausibles Inszenierungskonzept (...) Das unaufdringlich deutliche Bühnenhandeln schafft ungemein einprägsame Bilder epochaler Kontroversen, lässt Raum für eindrucksvoll vielschichtige Charakterstudien und bevorzugt die intensiv deutenden Gesten (...) Geradezu sensationell ist die sängerische Qualität der Aufführung.â€ (Opernnetz 2008)

Der &quot;Ring des Nibelungenâ€ wurde seit 2006 am Landestheater Detmold entwickelt, in jeder Saison ein Teil der Tetralogie inszeniert und in Spielplan und Abonnementprogramm eingebunden. Kritiker und Wagner-Freunde zeigten sich bei der ersten Aufführung des &quot;Rings&quot; in Detmold im Oktober 2009 einhellig beeindruckt von der Schlüssigkeit und Originalität der Inszenierung sowie von der Leistung des Ensembles und des Orchesters. Mit GMD Erich Wächter steht ein renommierter Wagner-Spezialist am Dirigentenpult, der Großteil der Partien ist mit Mitgliedern des Hauses besetzt. Verstärkt wird das Ensemble durch ausgewiesene Wagner-Sänger. Die fast schon intime Atmosphäre, die musikalische Klarheit des Orchesters wie auch die überzeugenden Leistungen der Sänger heben den &quot;Detmolder Ring&quot; aus der Fülle der Wagner-Inszenierungen in Deutschland heraus. &quot;Hat das Landestheater Wagner-Stimmen? Ja, beweist ein Besuch des â€˜Rheingoldâ€™.â€ (WDR 5 Scala)

Im &quot;Rheingoldâ€, exponiert Wagner die schicksalhaften Verstrickungen und grundlegenden Konflikte im großen parabelhaften Welttheater, die Auseinandersetzung um Liebe, Raub und Betrug. Es entspinnt sich der Kampf um die Weltherrschaft, der den Untergang des Göttergeschlechtes nach sich ziehen wird. In der Tiefe des Rheins liegt das Gold, Symbol der natürlichen Ordnung der Welt, bewacht von den Rheintöchtern. Doch Alberich, Herr der Nibelungen, entreißt den ihnen das Gold, um daraus jenen Ring zu schmieden, der &quot;maßlose Machtâ€ verleiht. So wird er für die Götter zur Gefahr. Als sie den Ring durch List an sich bringen, belegt er das Gold mit einem Fluch, der zugleich Macht und Tod bringt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84334</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84334</guid>
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      <title>20.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Rheingold</title>
      <description>Der Ring des Nibelungen - Vorabend zum Bühnenfestspiel - Musik von Richard Wagner

Inszenierung: Intendant Kay Metzger
Musikalische Leitung: GMD Erich Wächter
Ausstattung: Petra Mollérus
Choreographie: Richard Lowe
mit Mark Morouse (Wotan), Andreas Jören (Donner), Yo Sep Park (Froh), Johannes Harten (Loge), Markus Gruber (Mime), Monika Waeckerle (Fricka), Marianne Keinbaum-Nasrawi (Freia), Evelyn Krahe (Erda/Floßhilde) u.v.a.
Orchester, Ballett und Statisterie des Landestheaters Detmold

Uraufführung im Königlichen Hof- und Nationaltheater München am 22.09.1869
Premiere im Landestheater Detmold am 31.05.2008

&quot;Kay Metzger entwickelt ein historisch plausibles Inszenierungskonzept (...) Das unaufdringlich deutliche Bühnenhandeln schafft ungemein einprägsame Bilder epochaler Kontroversen, lässt Raum für eindrucksvoll vielschichtige Charakterstudien und bevorzugt die intensiv deutenden Gesten (...) Geradezu sensationell ist die sängerische Qualität der Aufführung.â€ (Opernnetz 2008)

Der &quot;Ring des Nibelungenâ€ wurde seit 2006 am Landestheater Detmold entwickelt, in jeder Saison ein Teil der Tetralogie inszeniert und in Spielplan und Abonnementprogramm eingebunden. Kritiker und Wagner-Freunde zeigten sich bei der ersten Aufführung des &quot;Rings&quot; in Detmold im Oktober 2009 einhellig beeindruckt von der Schlüssigkeit und Originalität der Inszenierung sowie von der Leistung des Ensembles und des Orchesters. Mit GMD Erich Wächter steht ein renommierter Wagner-Spezialist am Dirigentenpult, der Großteil der Partien ist mit Mitgliedern des Hauses besetzt. Verstärkt wird das Ensemble durch ausgewiesene Wagner-Sänger. Die fast schon intime Atmosphäre, die musikalische Klarheit des Orchesters wie auch die überzeugenden Leistungen der Sänger heben den &quot;Detmolder Ring&quot; aus der Fülle der Wagner-Inszenierungen in Deutschland heraus. &quot;Hat das Landestheater Wagner-Stimmen? Ja, beweist ein Besuch des â€˜Rheingoldâ€™.â€ (WDR 5 Scala)

Im &quot;Rheingoldâ€, exponiert Wagner die schicksalhaften Verstrickungen und grundlegenden Konflikte im großen parabelhaften Welttheater, die Auseinandersetzung um Liebe, Raub und Betrug. Es entspinnt sich der Kampf um die Weltherrschaft, der den Untergang des Göttergeschlechtes nach sich ziehen wird. In der Tiefe des Rheins liegt das Gold, Symbol der natürlichen Ordnung der Welt, bewacht von den Rheintöchtern. Doch Alberich, Herr der Nibelungen, entreißt den ihnen das Gold, um daraus jenen Ring zu schmieden, der &quot;maßlose Machtâ€ verleiht. So wird er für die Götter zur Gefahr. Als sie den Ring durch List an sich bringen, belegt er das Gold mit einem Fluch, der zugleich Macht und Tod bringt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84335</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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      <title>25.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Rheingold</title>
      <description>Der Ring des Nibelungen - Vorabend zum Bühnenfestspiel - Musik von Richard Wagner

Inszenierung: Intendant Kay Metzger
Musikalische Leitung: GMD Erich Wächter
Ausstattung: Petra Mollérus
Choreographie: Richard Lowe
mit Mark Morouse (Wotan), Andreas Jören (Donner), Yo Sep Park (Froh), Johannes Harten (Loge), Markus Gruber (Mime), Monika Waeckerle (Fricka), Marianne Keinbaum-Nasrawi (Freia), Evelyn Krahe (Erda/Floßhilde) u.v.a.
Orchester, Ballett und Statisterie des Landestheaters Detmold

Uraufführung im Königlichen Hof- und Nationaltheater München am 22.09.1869
Premiere im Landestheater Detmold am 31.05.2008

&quot;Kay Metzger entwickelt ein historisch plausibles Inszenierungskonzept (...) Das unaufdringlich deutliche Bühnenhandeln schafft ungemein einprägsame Bilder epochaler Kontroversen, lässt Raum für eindrucksvoll vielschichtige Charakterstudien und bevorzugt die intensiv deutenden Gesten (...) Geradezu sensationell ist die sängerische Qualität der Aufführung.â€ (Opernnetz 2008)

Der &quot;Ring des Nibelungenâ€ wurde seit 2006 am Landestheater Detmold entwickelt, in jeder Saison ein Teil der Tetralogie inszeniert und in Spielplan und Abonnementprogramm eingebunden. Kritiker und Wagner-Freunde zeigten sich bei der ersten Aufführung des &quot;Rings&quot; in Detmold im Oktober 2009 einhellig beeindruckt von der Schlüssigkeit und Originalität der Inszenierung sowie von der Leistung des Ensembles und des Orchesters. Mit GMD Erich Wächter steht ein renommierter Wagner-Spezialist am Dirigentenpult, der Großteil der Partien ist mit Mitgliedern des Hauses besetzt. Verstärkt wird das Ensemble durch ausgewiesene Wagner-Sänger. Die fast schon intime Atmosphäre, die musikalische Klarheit des Orchesters wie auch die überzeugenden Leistungen der Sänger heben den &quot;Detmolder Ring&quot; aus der Fülle der Wagner-Inszenierungen in Deutschland heraus. &quot;Hat das Landestheater Wagner-Stimmen? Ja, beweist ein Besuch des â€˜Rheingoldâ€™.â€ (WDR 5 Scala)

Im &quot;Rheingoldâ€, exponiert Wagner die schicksalhaften Verstrickungen und grundlegenden Konflikte im großen parabelhaften Welttheater, die Auseinandersetzung um Liebe, Raub und Betrug. Es entspinnt sich der Kampf um die Weltherrschaft, der den Untergang des Göttergeschlechtes nach sich ziehen wird. In der Tiefe des Rheins liegt das Gold, Symbol der natürlichen Ordnung der Welt, bewacht von den Rheintöchtern. Doch Alberich, Herr der Nibelungen, entreißt den ihnen das Gold, um daraus jenen Ring zu schmieden, der &quot;maßlose Machtâ€ verleiht. So wird er für die Götter zur Gefahr. Als sie den Ring durch List an sich bringen, belegt er das Gold mit einem Fluch, der zugleich Macht und Tod bringt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84336</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84336</guid>
</item>
<item>
      <title>26.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Rheingold</title>
      <description>Der Ring des Nibelungen - Vorabend zum Bühnenfestspiel - Musik von Richard Wagner

Inszenierung: Intendant Kay Metzger
Musikalische Leitung: GMD Erich Wächter
Ausstattung: Petra Mollérus
Choreographie: Richard Lowe
mit Mark Morouse (Wotan), Andreas Jören (Donner), Yo Sep Park (Froh), Johannes Harten (Loge), Markus Gruber (Mime), Monika Waeckerle (Fricka), Marianne Keinbaum-Nasrawi (Freia), Evelyn Krahe (Erda/Floßhilde) u.v.a.
Orchester, Ballett und Statisterie des Landestheaters Detmold

Uraufführung im Königlichen Hof- und Nationaltheater München am 22.09.1869
Premiere im Landestheater Detmold am 31.05.2008

&quot;Kay Metzger entwickelt ein historisch plausibles Inszenierungskonzept (...) Das unaufdringlich deutliche Bühnenhandeln schafft ungemein einprägsame Bilder epochaler Kontroversen, lässt Raum für eindrucksvoll vielschichtige Charakterstudien und bevorzugt die intensiv deutenden Gesten (...) Geradezu sensationell ist die sängerische Qualität der Aufführung.â€ (Opernnetz 2008)

Der &quot;Ring des Nibelungenâ€ wurde seit 2006 am Landestheater Detmold entwickelt, in jeder Saison ein Teil der Tetralogie inszeniert und in Spielplan und Abonnementprogramm eingebunden. Kritiker und Wagner-Freunde zeigten sich bei der ersten Aufführung des &quot;Rings&quot; in Detmold im Oktober 2009 einhellig beeindruckt von der Schlüssigkeit und Originalität der Inszenierung sowie von der Leistung des Ensembles und des Orchesters. Mit GMD Erich Wächter steht ein renommierter Wagner-Spezialist am Dirigentenpult, der Großteil der Partien ist mit Mitgliedern des Hauses besetzt. Verstärkt wird das Ensemble durch ausgewiesene Wagner-Sänger. Die fast schon intime Atmosphäre, die musikalische Klarheit des Orchesters wie auch die überzeugenden Leistungen der Sänger heben den &quot;Detmolder Ring&quot; aus der Fülle der Wagner-Inszenierungen in Deutschland heraus. &quot;Hat das Landestheater Wagner-Stimmen? Ja, beweist ein Besuch des â€˜Rheingoldâ€™.â€ (WDR 5 Scala)

Im &quot;Rheingoldâ€, exponiert Wagner die schicksalhaften Verstrickungen und grundlegenden Konflikte im großen parabelhaften Welttheater, die Auseinandersetzung um Liebe, Raub und Betrug. Es entspinnt sich der Kampf um die Weltherrschaft, der den Untergang des Göttergeschlechtes nach sich ziehen wird. In der Tiefe des Rheins liegt das Gold, Symbol der natürlichen Ordnung der Welt, bewacht von den Rheintöchtern. Doch Alberich, Herr der Nibelungen, entreißt den ihnen das Gold, um daraus jenen Ring zu schmieden, der &quot;maßlose Machtâ€ verleiht. So wird er für die Götter zur Gefahr. Als sie den Ring durch List an sich bringen, belegt er das Gold mit einem Fluch, der zugleich Macht und Tod bringt.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84337</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84337</guid>
</item>
<item>
      <title>28.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Ewig Jung</title>
      <description>Ein &quot;Songdrama&quot; von Erik Gedeon

Inszenierung: Erik Gedeon
Bühne: Frank Herzog
Kostüme: Dagmar Fabisch
mit Timo Dierkes, Harry Ermer, Dieter Landuris, Anika Mauer, Katharine Mehrling, Angelika Milster und Guntbert Warns

&quot;Abgründig komisch, dramatisch traurig, bizarr und weise, so dass die Zuschauer in Lachorgien und gelegentlich in Rührung versinken.â€ (Berliner Zeitung 2009)
&quot;Eine Hommage an die kreative Kraft der Musik.â€ (RBB 2009)
&quot;Jubel für ewig junge Milster.&quot; (B.Z. Berlin 2009)

Es gehört zu den bizarren Widersprüchen unserer auf Jugend programmierten Zeit, dass in die Jahre gekommene kubanische Musiker wie junge Pop-Stars gefeiert und weltweit vermarktet werden. Darauf reagierte der Pianist, Komponist und Regisseur Erik Gedeon gleichermaßen erstaunt wie fasziniert und kreierte sein Songdrama &quot;Ewig Jung&quot;. Doch es ist durchaus kein Drama, was sich auf der Bühne abspielt, sondern ein Schauspiel voller bissigem Witz und mitreißenden Songs. Die Handlung ist schnell erzählt: Im Jahr 2050 hockt eine Handvoll in die Jahre gekommener Schauspieler auf verschlissenen Fundusmöbeln vor dem Eisernen Vorhang des Theaters, an dem sie zuletzt engagiert waren. Das Haus wurde längst geschlossen und die ehemaligen Mimen haben es sich zur Altersresidenz erkoren. Ihr allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand, indem sie sich an vergangene große Theaterzeiten und die Musik ihrer Jugend erinnern. Ein schönes Altenteil fürwahr - wäre da nicht Schwester Angelika: Mit Kinderliedern und heiter Geträllertem über Siechtum, Tod und Verwesen sorgt sie bei ihren greisen Patienten für eher gedämpfte Stimmung. Kehrt sie ihnen aber den Rücken, lassen die ergrauten Rampenpanter lebenssüchtig die Sau raus und frönen der (Selbst-)Darstellung. Da werden durchaus auch Tschechow und Shakespeare zitiert, vor allem aber wird gesungen - und Gloria Gaynor ist vor ihnen ebenso wenig sicher wie Nirvana oder Freddie Mercury.

&quot;Abba, John Lennon oder die Eurythmics - ihre Werke sind der Stoff, aus denen Gedeon seine Liederabende webt. Ab und zu montiert er auch Schubert oder Beethoven ein, was verständlicherweise grotesk wirkt.&quot; (Die Zeit 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84338</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84338</guid>
</item>
<item>
      <title>29.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Ewig Jung</title>
      <description>Ein &quot;Songdrama&quot; von Erik Gedeon

Inszenierung: Erik Gedeon
Bühne: Frank Herzog
Kostüme: Dagmar Fabisch
mit Timo Dierkes, Harry Ermer, Dieter Landuris, Anika Mauer, Katharine Mehrling, Angelika Milster und Guntbert Warns

&quot;Abgründig komisch, dramatisch traurig, bizarr und weise, so dass die Zuschauer in Lachorgien und gelegentlich in Rührung versinken.â€ (Berliner Zeitung 2009)
&quot;Eine Hommage an die kreative Kraft der Musik.â€ (RBB 2009)
&quot;Jubel für ewig junge Milster.&quot; (B.Z. Berlin 2009)

Es gehört zu den bizarren Widersprüchen unserer auf Jugend programmierten Zeit, dass in die Jahre gekommene kubanische Musiker wie junge Pop-Stars gefeiert und weltweit vermarktet werden. Darauf reagierte der Pianist, Komponist und Regisseur Erik Gedeon gleichermaßen erstaunt wie fasziniert und kreierte sein Songdrama &quot;Ewig Jung&quot;. Doch es ist durchaus kein Drama, was sich auf der Bühne abspielt, sondern ein Schauspiel voller bissigem Witz und mitreißenden Songs. Die Handlung ist schnell erzählt: Im Jahr 2050 hockt eine Handvoll in die Jahre gekommener Schauspieler auf verschlissenen Fundusmöbeln vor dem Eisernen Vorhang des Theaters, an dem sie zuletzt engagiert waren. Das Haus wurde längst geschlossen und die ehemaligen Mimen haben es sich zur Altersresidenz erkoren. Ihr allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand, indem sie sich an vergangene große Theaterzeiten und die Musik ihrer Jugend erinnern. Ein schönes Altenteil fürwahr - wäre da nicht Schwester Angelika: Mit Kinderliedern und heiter Geträllertem über Siechtum, Tod und Verwesen sorgt sie bei ihren greisen Patienten für eher gedämpfte Stimmung. Kehrt sie ihnen aber den Rücken, lassen die ergrauten Rampenpanter lebenssüchtig die Sau raus und frönen der (Selbst-)Darstellung. Da werden durchaus auch Tschechow und Shakespeare zitiert, vor allem aber wird gesungen - und Gloria Gaynor ist vor ihnen ebenso wenig sicher wie Nirvana oder Freddie Mercury.

&quot;Abba, John Lennon oder die Eurythmics - ihre Werke sind der Stoff, aus denen Gedeon seine Liederabende webt. Ab und zu montiert er auch Schubert oder Beethoven ein, was verständlicherweise grotesk wirkt.&quot; (Die Zeit 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84339</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84339</guid>
</item>
<item>
      <title>31.03.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Ariodante</title>
      <description>Dramma per Musica in 3 Akten, HWV 33 von Georg Friedrich Händel
Librettist unbekannt, Libretto nach Antonio Salvis Ginevra für die Oper &quot;Pricipessa di Scozia&quot; von Giacomo Antonio Perti (Florenz 1708) nach dem 5. Buch von Ludovico Ariostos Orlando Furioso (um 1500)

Inszenierung/Bühne: Kobie van Rensburg
Musikalische Leitung: Hans Huyssen
Licht: Gerrit Jurda
Produktion: Eike Grunert
mit Olivia Vermeulen (Mezzosopran - Ariodante), Stephanie Krug (Sopran - Ginevra), Martina Koppelstetter (Mezzosopran - Polinesso), Gudrun Sidonie Otto (Sopran - Dalinda) u.a.

in italienischer Sprache mit deutschen Ãœbertiteln

Uraufführung im Covent Garden Theatre (London) am 08.01.1735

Herausragende junge Sänger mit reicher Erfahrung in Alter Musik übernehmen die Partien der sechs Hauptfiguren, sowie als Solistenensemble die Chöre des Stückes. Insbesondere das große Aufatmen des &quot;lieto fine&quot; (Happy Ends) am Schluss kommt somit aus den Seelen der Figuren selbst. Das Thema könnte moderner kaum sein: in einer oberflächlichen Gesellschaft ohne Werte bleibt für Liebe wenig Raum.

Mit Händels &quot;Ariodanteâ€ verwirklicht das Ensemble cosÃ¬ facciamo seine nunmehr fünfte Opernproduktion (zuletzt Monteverdis &quot;Lâ€™Orfeoâ€ 2008 auch in Schweinfurt zu erleben). Für Regie und Bühne konnte das Ensemble erstmals den Sänger und Regisseur Kobie van Rensburg aus Südafrika gewinnen, der sich neben einer glanzvollen Gesangskarriere an den führenden Opernhäusern der Welt (einschließlich der MET in New York) seit einigen Jahren auch als Regisseur durch äußerst phantasievolle Barockoper-Inszenierungen einen Namen macht. In seinem Regieansatz treffen sich historische Aufführungspraxis und High-Tech: mittels spielerischer Projektionen werden virtuelle Bühnenräume augenblicklich erzeugt und verändert, und es entfaltet sich eine wahrhaft barocke Szenenfantasie. Die kongeniale musikalische Umsetzung liegt in den Händen des musikalischen Leiters des Ensembles Hans Huyssen. Das auf historischen Instrumenten spielenden Orchester ist reich instrumentiert, u.a. mit Flöten, Oboen, Hörnern, Fagott, einem Streicherensemble sowie einer farbenreichen Continuo-Gruppe.

&quot;Ariodanteâ€ gilt als eine der wichtigsten, attraktivsten und zugleich zugänglichsten Opern Händels. Ihre warmen, lebendigen Charaktere verzaubern, die Handlung ist unkompliziert und romantisch, und die Spannung währt bis zum letzten Moment. Die Figuren zeigen eine äußerst starke, facettenreiche Charakterisierung und entwickeln sich im Verlauf der Handlung auf eine Art, die bereits eine Mozartsche Personendarstellung andeutet. Die Musik zählt zum Ausdrucksvollsten und Brillantesten aus Händels Feder.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84340</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84340</guid>
</item>
<item>
      <title>31.03.11 20:00 Uhr - Bad Neustadt an der Saale - Soloprogramm: &quot;Johann König Total Bock auf Remmi Demmi&quot;</title>
      <description>Johann König, selbsternannter Evententertainer im Premiumbereich, hat sich schick gemacht und ist endlich wieder mit brandneuem Programm auf Tour.
Wer ihn kennt, weiß, was kommt: Mit der Eleganz eines Igels betritt er die Bühne, putzig und keck steht er da, liest und singt, reimt und rappt, macht und tut, und zu seiner eigenen Verwunderung ist das Publikum vollkommen entzückt von seiner merkwürdigen Art. Einer Art präsenter Entrücktheit, einer fast greifbaren Abwesenheit, die sehr wohl die Laune der Anwesenden in ungeahnte Höhen schnellen lässt. 
Doch die Unschuldigkeit seiner Komik ist nur auf den ersten Blick eine Unschuldigkeit: Denn bei all seinem Tun drückt Johann König fast unbemerkt kleine fiese Stachel ins weiche Fleisch der amüsierwilligen Masse. Daher auch sein viel zitierter Spitzname: &quot;Witzeschmied mit Seitenhieb&quot;.
Noch beim Lachen wird man jäh getroffen vom wohlig-kribbelnden Schmerz der Erkenntnis, Sado und Maso geben sich quasi die Klinke in die Hand, und am Ende bleiben Fragen: Wie hat er das gemacht? Macht er das extra? Und: Hat er das wirklich nötig?
Was wir erleben werden: Es geht um blinde Tauben und mutige Feigen, um Ritalin-getränkte Kinder, die heimlich ihre Eltern oder Lehrer mit dem Handy aufnehmen, und sie dann damit mittels Youtube erpressen. Es geht um den unerbittlichen Druck im Showgeschäft: Darum, was es heißt, Tag für Tag einen Brüller nach dem anderen raus hauen zu müssen. Im Grunde aber geht es vor allem um eins: In der täglichen langen Weile seinen Frieden zu finden und sie z.B. in ein Gedicht münden zu lassen wie jenes: &quot;Der Eskimo ist böse, auf seine Eskimöse.&quot;
Und das Verrückte: All dies geschieht ohne den Einfluss von Drogen. Denn der neue Johann König bleibt ganz der Alte und seinem Motto treu: Ohne Drogen ganz nach oben. 
</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84699</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
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<item>
      <title>02.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker</title>
      <description>Musikalische Leitung: Jonathan Nott

Solist: Kit Armstrong (Klavier)


Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 &quot;Jeunehomme&quot;

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur &quot;Romantische&quot;

&quot;Klangschönheit, Forminstinkt, Gestaltungsruhe und polyphone Beseeltheit kommen im Spiel dieses genial talentierten Teenagers auf geradezu magische und dabei staunenswert natürliche Weise zusammen. Das hat heute schon eine gleichsam alterslose Reife und Klasse, die den zarten Jüngling durchaus in die Nähe etwa eines Murray Perahia oder András Schiff rückt.â€ (Rhein-Neckar-Zeitung 2009)

&quot;Kit Armstrong ist ein besonderer Pianist. Besonders müssen alle Pianisten sein, die es in der Klassikbranche zu etwas bringen wollen: besonders virtuos oder besonders musikalisch, besonders exzentrisch oder besonders jung - und am besten alles zugleich. Aber Armstrong hat etwas, das sonst keiner hat: einen emphatischen Fürsprecher, Alfred Brendel. Der saß im vergangenen Jahr bei seinem Bühnenabschiedsinterview mit der ZEIT in seinem Londoner Arbeitszimmer und schwärmte in den höchsten Tönen von einem jungen Amerikaner taiwanesischer Abstammung, den er in seine Obhut genommen habe. Eine â€˜außerordentliche Vielfachbegabungâ€™ sei ihm da untergekommen, einer, der ein ganz Großer zu werden verspreche. Brendel sprach - ganz gegen seine skeptische Art - von einem â€˜richtigen Wunderkindâ€™.â€ (Die Zeit 2009)

Jonathan Nott zum Thema: Was ist ein guter Dirigent? &quot;An erster Stelle steht zunächst die Auseinandersetzung mit dem Material des Stückes. Wenn man das gemacht hat, hat man eine Struktur, dann weiß man, was für eine Funktion jeder Takt in jeder Phrase hat, jede Note in jedem Takt, jede Phrase in jedem Abschnitt, jeder Abschnitt in jedem Satz und so weiter, bis sich das Ganze ergibt. Man muss ganz klar und jeden Moment wissen, was man mit dieser Musik machen möchte. Das heißt automatisch auch, dass man etwas entdeckt hat, dass man etwas zu sagen hat. Und damit sind wir beim zweiten Punkt: Ein Dirigent wird dann inspirierend, wenn er Charakter und seine musikalische Persönlichkeit zeigt. Man muss beweisen können, wieso man Musiker ist, wieso man dirigiert: Die Leidenschaft muss da sein. Wenn man dann-und das ist der dritte Punkt - eine besondere Atmosphäre kreieren kann, entsteht fantastische Musik. Wenn man das nicht schafft - neben all den anderen Sachen, die man gleichzeitig denken muss - kommt nichts Besonderes raus.&quot; (Fränkischer Tag)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84341</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84341</guid>
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<item>
      <title>06.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Draußen Vor der Tür</title>
      <description>Schauspiel von Wolfgang Borchert

Inszenierung: Christian Schidlowsky
Dramaturgie: Christoph Thein, Sebastian Worch

Uraufführung in den Hamburger Kammerspielen am 21.11.1947
Premiere im Intimen Theater Schloss Maßbach am 01.04.2011

Wolfgang Borchert, der 2011 seinen 90. Geburtstag hätte feiern können, schreibt unheilbar krank innerhalb einer Woche mit &quot;Draußen vor der Tür&quot; das deutsche Drama der unmittelbaren Nachkriegs-Zeit. Zunächst als Hörspiel gesendet, wird das Drama am 21. November 1947, einen Tag nach Borcherts Tod, in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.

Beckmann, die Hauptfigur, kehrt mit steifem Knie und Gasmaskenbrille vom Krieg heim. Von seiner Frau verlassen, heimatlos, vom Krieg und Gefangenschaft aller Kraft und Hoffnungen beraubt, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch die Elbe, in die er sich stürzt, wirft ihn unwillig wieder ans Ufer zurück. Nochmals sieht er sich gezwungen, im Leben Fuß fassen zu müssen, aber alle seine Versuche schlagen fehl.

Der Regisseur Christian Schidlowsky gründete das Nürnberger Theater PFÃœTZE und leitete es vierzehn Jahre lang als Hausregisseur und -autor. Dabei entstanden unter anderem gemeinsame Stücke mit Paul Maar, Guus Ponsiouen und Konstantin Wecker. Seit Anfang 2000 arbeitet Schidlowsky freiberuflich als Regisseur, Autor und Ausbilder - ebenso im Theater für Kinder wie für Erwachsene. Zu seinem Regieprojekt &quot;Draußen vor der Türâ€ schreibt er: &quot;Das bekannteste Drama eines Beteiligten des Zweiten Weltkrieges: ein resignierter Aufschrei gegen den Krieg und die Kriegsfolgen. Heute so aktuell wie vor über 60 Jahren? Nein, mitnichten. Viel aktueller, denn die Resignation nach dem ungehört verhallten Aufschrei wird größer, tiefer, beklemmender angesichts der aktuellen Kriege in unserer Welt. Wer will diese Beklemmung aushalten? Keiner. Wir suchen mit Wolfgang Borchert Wege aus der Klemme. Wir sind die Komödianten, verdammt dazu, ein Nachkriegsstück gegen den Krieg zu spielen in einer Zeit der gegenwärtigen Kriege. Wir müssen spielen, das ist ein Teil der Unterhaltungskultur (von der wir materiell leben); wir wollen wachrütteln, das ist ein Teil unseres Anspruchs (mit dem wir moralisch überleben). Das Dilemma: nach wie vor hört uns keiner, seit 60, 600 oder 6000 Jahren nicht. Den Clowns ist das Lachen vergangen, die Leichen fangen an zu kichern: â€˜Beckmann,â€™ sagt der verantwortliche Kriegsverbrecher zu dem heimgekehrten Soldaten: â€˜mein Lieber, so müssen Sie auf die Bühne!â€™â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84342</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>07.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Draußen Vor der Tür</title>
      <description>Schauspiel von Wolfgang Borchert

Inszenierung: Christian Schidlowsky
Dramaturgie: Christoph Thein, Sebastian Worch

Uraufführung in den Hamburger Kammerspielen am 21.11.1947
Premiere im Intimen Theater Schloss Maßbach am 01.04.2011

Wolfgang Borchert, der 2011 seinen 90. Geburtstag hätte feiern können, schreibt unheilbar krank innerhalb einer Woche mit &quot;Draußen vor der Tür&quot; das deutsche Drama der unmittelbaren Nachkriegs-Zeit. Zunächst als Hörspiel gesendet, wird das Drama am 21. November 1947, einen Tag nach Borcherts Tod, in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.

Beckmann, die Hauptfigur, kehrt mit steifem Knie und Gasmaskenbrille vom Krieg heim. Von seiner Frau verlassen, heimatlos, vom Krieg und Gefangenschaft aller Kraft und Hoffnungen beraubt, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch die Elbe, in die er sich stürzt, wirft ihn unwillig wieder ans Ufer zurück. Nochmals sieht er sich gezwungen, im Leben Fuß fassen zu müssen, aber alle seine Versuche schlagen fehl.

Der Regisseur Christian Schidlowsky gründete das Nürnberger Theater PFÃœTZE und leitete es vierzehn Jahre lang als Hausregisseur und -autor. Dabei entstanden unter anderem gemeinsame Stücke mit Paul Maar, Guus Ponsiouen und Konstantin Wecker. Seit Anfang 2000 arbeitet Schidlowsky freiberuflich als Regisseur, Autor und Ausbilder - ebenso im Theater für Kinder wie für Erwachsene. Zu seinem Regieprojekt &quot;Draußen vor der Türâ€ schreibt er: &quot;Das bekannteste Drama eines Beteiligten des Zweiten Weltkrieges: ein resignierter Aufschrei gegen den Krieg und die Kriegsfolgen. Heute so aktuell wie vor über 60 Jahren? Nein, mitnichten. Viel aktueller, denn die Resignation nach dem ungehört verhallten Aufschrei wird größer, tiefer, beklemmender angesichts der aktuellen Kriege in unserer Welt. Wer will diese Beklemmung aushalten? Keiner. Wir suchen mit Wolfgang Borchert Wege aus der Klemme. Wir sind die Komödianten, verdammt dazu, ein Nachkriegsstück gegen den Krieg zu spielen in einer Zeit der gegenwärtigen Kriege. Wir müssen spielen, das ist ein Teil der Unterhaltungskultur (von der wir materiell leben); wir wollen wachrütteln, das ist ein Teil unseres Anspruchs (mit dem wir moralisch überleben). Das Dilemma: nach wie vor hört uns keiner, seit 60, 600 oder 6000 Jahren nicht. Den Clowns ist das Lachen vergangen, die Leichen fangen an zu kichern: â€˜Beckmann,â€™ sagt der verantwortliche Kriegsverbrecher zu dem heimgekehrten Soldaten: â€˜mein Lieber, so müssen Sie auf die Bühne!â€™â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84343</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>08.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Salzburg Chamber Soloists </title>
      <description>Musikalische Leitung: Lavard Skou-Larsen

Solistin: Lisa Smirnova (Klavier)


Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio &amp; Fuge c-moll KV 546

Arnold Schönberg
Verklärte Nacht

Joseph Haydn
Klavierkonzert Hob. XVIII:11 D-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie A-Dur KV 201

&quot;Völlig mühelos ließ die Pianistin die Töne perlen. Und so, wie diese lebensfrohe Musik â€˜swingteâ€™, erinnerte es an das begnadete Mozartspiel Friedrich Guldas.â€ (Oberhessische Presse 2006)

Der Dirigent und Geiger Lavard Skou-Larsen wurde 1962 in Brasilien geboren. Er absolvierte ein Violinstudium bei seinem Vater Gunnar, Ernst Moravec, am Mozarteum bei Helmut Zehetmair und bei Sándor Végh. Er konzertierte er in den großen Sälen der Welt, internationale Auszeichnungen folgten. Eingeweiht von seinem Vater und inspiriert von Sergio Celibidache begann Skou-Larsen seine Tätigkeiten als Dirigent: 1991 gründete er die Salzburg Chamber Soloists. Er war künstlerischer Leiter des European Union Chamber Orchestras und wird von Orchestern in Europa und Amerika eingeladen. Lavard Skou-Larsen ist Chefdirigent der Deutschen Kammerakademie Neuss und hat eine Violinprofessur am Mozarteum Salzburg inne.

&quot;Lisa Smirnova entführt ihr Publikum in eine Welt der Magie. (...) Während ihren Konzerten schlüpft sie in die unterschiedlichsten Rollen, was schon so manchen Kritiker zu fantasievollen Vergleichen inspirierte: Von einem Kobold, der vor seinem Instrument kauert, ist da die Rede, von einer Löwin, die mit Prankenhieben ihre Akkordkaskaden setzt, bis hin zu einem Kind, das die Tasten liebkost wie seine Puppe. Die in Moskau geborene Pianistin lebt seit 1991 in Salzburg. Ihr musikalischer Stil vereint zwei Kulturen in sich. Russisches Temperament trifft da auf westeuropäischen Intellekt. (...) Für die Zukunft wünscht sich die Pianistin, die bereits auf allen bedeutenden Konzertpodien in Europa, Asien und den USA zu Gast war, vor allem noch, mit vielen weiteren Künstlern zusammenarbeiten zu können.â€ (Ruth Halle für Ö1, ORF)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84344</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
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</item>
<item>
      <title>09.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Aditi Mangaldas Dance Company</title>
      <description>&amp; The Drishtikon Dance Foundation

zeitgenössischer Tanz aus Indien mit Elementen des klassischen Kathak


u.a. mit folgenden Choreographien, die mit Live-Musik begleitet werden:

Rhythm &amp; Sound
Choreographie: Aditi Mangaldas
Musik: Shubha Mudgal
Uraufführung in Indien im Jahr 2000

Now is
Choreographie: Aditi Mangaldas
Künstlerische Mitarbeit: Armin Sprotte
Bühne: Surajit Sarkar and Vani Subramanian
Kostüme: Wendell Rodericks
Lichtdesign: Narayan Chauhan
Musik: Shubha Mudgal and Aneesh Pradhan
Uraufführung: Kamani Auditorium, Delhi (Indien) am 06.11.2009
Europäische Premiere im Sadler&amp;lsquo;s Wells, London am 21.11.2009

&quot;Aditis Tanz öffnete eine neue Welt an Möglichkeiten.&quot; (New York Times 2005)

&quot;Die Kathak-Choreographien im modernen Stil von Mangaldas sind ein Erlebnis. Äußerst unterhaltsam.&quot; (The Western Australian, 2005)

Aditi Mangaldas, diese faszinierende, ausdrucksstarke Künstlerin, die als Indiens beste Kathak-Tänzerin gilt, ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Die reiche, kraftvolle Körpersprache des traditionellen Kathak, in dem sich Bewegung und Rhythmus verbinden, hat sie in aufregend formaler Konsequenz weiterentwickelt. Sie ist für ihr außerordentlich kreatives Schaffen und ihre signifikante Technik weit über die Grenzen Indiens hinaus bekannt. Ihre unerschöpfliche Lust, tänzerisch immer neue Ausdrucksformen zu finden, brachte Aditi Mangaldas Einladungen zu zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt. Ihre Choreographie &quot;Rhythm &amp; Sound&quot; erkundet die vibrierenden Töne, die den Tanz durchströmen, auch wenn es sich um ganz stille Bewegungen handelt. Wenn diese Töne das Ohr erreichen, beginnt der Körper zu reagieren, wird zum Instrument, das den Rhythmus wiedergibt. Jenseits der traditionellen Bewegungsmuster werden neue Ausdrücke des Kathak entwickelt. Unterschiedliche Böden und ungewöhnliche Versatzstücke dienen als &quot;Resonanzkörper&quot;. Die Tänzer erschaffen so neue Rhythmen und Klanglandschaften. &quot;Now Is&quot; ist eine aufregende Symbiose aus Tanz, Musik und Malerei: Es beinhaltet Gemälde des deutschen Künstlers Siegward Sprotte, die Musik kommt von zwei indischen Ausnahmekünstlern: Die Sängerin Shubha Mudgal ist eine Virtuosin in der klassischen Hindustani Kyal-Gesangstradition. Aneesh Pradhan, eine der Besten, spielt die Tabla, das zentrale Perkussionsinstrument der klassischen hindustanischen Musik.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84345</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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</item>
<item>
      <title>10.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Amigos - Tour 2011</title>
      <description>Auch 2011 werden die erfolgreichen Schlagerstars wieder mit Livekonzerten begeistern. Seien Sie dabei!</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung79558</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie92">Musik-Konzerte &amp;gt; Schlager</category>
      <guid>79558</guid>
</item>
<item>
      <title>11.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Draußen Vor der Tür</title>
      <description>Schauspiel von Wolfgang Borchert

Inszenierung: Christian Schidlowsky
Dramaturgie: Christoph Thein, Sebastian Worch

Uraufführung in den Hamburger Kammerspielen am 21.11.1947
Premiere im Intimen Theater Schloss Maßbach am 01.04.2011

Wolfgang Borchert, der 2011 seinen 90. Geburtstag hätte feiern können, schreibt unheilbar krank innerhalb einer Woche mit &quot;Draußen vor der Tür&quot; das deutsche Drama der unmittelbaren Nachkriegs-Zeit. Zunächst als Hörspiel gesendet, wird das Drama am 21. November 1947, einen Tag nach Borcherts Tod, in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.

Beckmann, die Hauptfigur, kehrt mit steifem Knie und Gasmaskenbrille vom Krieg heim. Von seiner Frau verlassen, heimatlos, vom Krieg und Gefangenschaft aller Kraft und Hoffnungen beraubt, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch die Elbe, in die er sich stürzt, wirft ihn unwillig wieder ans Ufer zurück. Nochmals sieht er sich gezwungen, im Leben Fuß fassen zu müssen, aber alle seine Versuche schlagen fehl.

Der Regisseur Christian Schidlowsky gründete das Nürnberger Theater PFÃœTZE und leitete es vierzehn Jahre lang als Hausregisseur und -autor. Dabei entstanden unter anderem gemeinsame Stücke mit Paul Maar, Guus Ponsiouen und Konstantin Wecker. Seit Anfang 2000 arbeitet Schidlowsky freiberuflich als Regisseur, Autor und Ausbilder - ebenso im Theater für Kinder wie für Erwachsene. Zu seinem Regieprojekt &quot;Draußen vor der Türâ€ schreibt er: &quot;Das bekannteste Drama eines Beteiligten des Zweiten Weltkrieges: ein resignierter Aufschrei gegen den Krieg und die Kriegsfolgen. Heute so aktuell wie vor über 60 Jahren? Nein, mitnichten. Viel aktueller, denn die Resignation nach dem ungehört verhallten Aufschrei wird größer, tiefer, beklemmender angesichts der aktuellen Kriege in unserer Welt. Wer will diese Beklemmung aushalten? Keiner. Wir suchen mit Wolfgang Borchert Wege aus der Klemme. Wir sind die Komödianten, verdammt dazu, ein Nachkriegsstück gegen den Krieg zu spielen in einer Zeit der gegenwärtigen Kriege. Wir müssen spielen, das ist ein Teil der Unterhaltungskultur (von der wir materiell leben); wir wollen wachrütteln, das ist ein Teil unseres Anspruchs (mit dem wir moralisch überleben). Das Dilemma: nach wie vor hört uns keiner, seit 60, 600 oder 6000 Jahren nicht. Den Clowns ist das Lachen vergangen, die Leichen fangen an zu kichern: â€˜Beckmann,â€™ sagt der verantwortliche Kriegsverbrecher zu dem heimgekehrten Soldaten: â€˜mein Lieber, so müssen Sie auf die Bühne!â€™â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84346</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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</item>
<item>
      <title>12.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Draußen Vor der Tür</title>
      <description>Schauspiel von Wolfgang Borchert

Inszenierung: Christian Schidlowsky
Dramaturgie: Christoph Thein, Sebastian Worch

Uraufführung in den Hamburger Kammerspielen am 21.11.1947
Premiere im Intimen Theater Schloss Maßbach am 01.04.2011

Wolfgang Borchert, der 2011 seinen 90. Geburtstag hätte feiern können, schreibt unheilbar krank innerhalb einer Woche mit &quot;Draußen vor der Tür&quot; das deutsche Drama der unmittelbaren Nachkriegs-Zeit. Zunächst als Hörspiel gesendet, wird das Drama am 21. November 1947, einen Tag nach Borcherts Tod, in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.

Beckmann, die Hauptfigur, kehrt mit steifem Knie und Gasmaskenbrille vom Krieg heim. Von seiner Frau verlassen, heimatlos, vom Krieg und Gefangenschaft aller Kraft und Hoffnungen beraubt, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch die Elbe, in die er sich stürzt, wirft ihn unwillig wieder ans Ufer zurück. Nochmals sieht er sich gezwungen, im Leben Fuß fassen zu müssen, aber alle seine Versuche schlagen fehl.

Der Regisseur Christian Schidlowsky gründete das Nürnberger Theater PFÃœTZE und leitete es vierzehn Jahre lang als Hausregisseur und -autor. Dabei entstanden unter anderem gemeinsame Stücke mit Paul Maar, Guus Ponsiouen und Konstantin Wecker. Seit Anfang 2000 arbeitet Schidlowsky freiberuflich als Regisseur, Autor und Ausbilder - ebenso im Theater für Kinder wie für Erwachsene. Zu seinem Regieprojekt &quot;Draußen vor der Türâ€ schreibt er: &quot;Das bekannteste Drama eines Beteiligten des Zweiten Weltkrieges: ein resignierter Aufschrei gegen den Krieg und die Kriegsfolgen. Heute so aktuell wie vor über 60 Jahren? Nein, mitnichten. Viel aktueller, denn die Resignation nach dem ungehört verhallten Aufschrei wird größer, tiefer, beklemmender angesichts der aktuellen Kriege in unserer Welt. Wer will diese Beklemmung aushalten? Keiner. Wir suchen mit Wolfgang Borchert Wege aus der Klemme. Wir sind die Komödianten, verdammt dazu, ein Nachkriegsstück gegen den Krieg zu spielen in einer Zeit der gegenwärtigen Kriege. Wir müssen spielen, das ist ein Teil der Unterhaltungskultur (von der wir materiell leben); wir wollen wachrütteln, das ist ein Teil unseres Anspruchs (mit dem wir moralisch überleben). Das Dilemma: nach wie vor hört uns keiner, seit 60, 600 oder 6000 Jahren nicht. Den Clowns ist das Lachen vergangen, die Leichen fangen an zu kichern: â€˜Beckmann,â€™ sagt der verantwortliche Kriegsverbrecher zu dem heimgekehrten Soldaten: â€˜mein Lieber, so müssen Sie auf die Bühne!â€™â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84347</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>13.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Zweifel </title>
      <description>Parabel von John Patrick Shanley

Inszenierung: Harald Demmer
Ausstattung: Manfred Schneider
mit Renan Demirkan, Katalyn Bohn, Karin Boyd, Wolfgang Seidenberg

Uraufführung im Manhattan Theatre Club (New York City) am 23.11.2004
Premiere im Alten Schauspielhaus Stuttgart am 04.02.2010

&quot;Missbrauchsthema mit aktuellem Bezug - eine zügige, ungemein dichte Inszenierung.&quot; (Ludwigsburger Kreiszeitung 2010)

&quot;Die deutsch-türkische Schauspielerin Renan Demirkan als Aloysius hat mehr zu bieten als Meryl Streep. Die vielseitige Künstlerin macht aus dem (...) Stück großes Theater. Die neue Stuttgarter Inszenierung überzeugt in jeder Beziehung.&quot; (SWR)

John Patrick Shanleys atmosphärisch dichte Parabel &quot;Doubt&quot; feierte im Jahr 2005 sensationelle Erfolge am Broadway. Das Stück erhielt, neben zahllosen weiteren Auszeichnungen, den renommierten Pulitzer-Preis und wurde 2008 mit Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen fürs Kino verfilmt. Es geht um Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, um Rassenproblematik und um die Bildungsmisere - vor allem geht es jedoch um die Frage: Was tun wir, wenn uns ein böser Verdacht quält? Glauben wir an das Gute im Menschen, auch wenn es vielleicht nicht gerechtfertigt ist, oder ergreifen wir Maßnahmen - auf die Gefahr hin, dass der Ruf eines vielleicht Unschuldigen darunter leidet? Diese Fragen packt Shanley in einen atemberaubenden Psychothriller, dessen Faszination sich niemand entziehen kann.

Eine katholische Schule in der New Yorker Bronx, 1964. Die prinzipientreue Schulleiterin Schwester Aloysius wacht mit Argusaugen über die ihr anvertrauten Jungen und führt das Internat mit eiserner Hand. Der junge und allseits beliebte Vater Flynn ist ihr mit seinen fortschrittlichen Ansichten ein Dorn im Auge. Als die naive Schwester James ihr berichtet, wie intensiv Flynn sich um Donald, den ersten schwarzen Schüler der Anstalt, kümmert, ist ihr Misstrauen geweckt: Ist Flynns Anteilnahme am Schicksal des Jungen wirklich rein beruflicher Natur, oder vergeht sich der Pater an dem Kind? Noch hat sie keine Beweise für ihren Verdacht, schenkt aber Flynns Unschuldsbeteuerungen keinen Glauben, sondern beginnt stattdessen, in der Vergangenheit des Priesters zu wühlen. Und tatsächlich scheint es dort einige dunkle Punkte zu geben, die Flynn wohlweislich verschwiegen hat.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84348</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84348</guid>
</item>
<item>
      <title>15.04.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Bamberger Symphoniker</title>
      <description>Musikalische Leitung: John StorgÃ¥rds

Solisten: Mitglieder der &quot;Bamberger Symphonikerâ€


Joseph Haydn
Ouvertüre zu &quot;Il mondo della luna&quot; Hob. 28/7

Bohuslav Martinu
Sinfonia concertante Nr. 2 B-Dur für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott und Orchester H. 322

Igor Strawinsky
Danses concertantes

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 78 c-moll Hob. I: 78

John StorgÃ¥rds ist einer der vielseitigsten und meist geachteten finnischen Musiker seiner Generation. Seit seinem Dirigierdebüt 1996 hat er sich neben dem bekannteren Repertoire vor allem um neue und selten gespielte Werke verdient gemacht. Die kreative Zusammenstellung seiner Konzertprogramme ist heute eines seiner Markenzeichen.

John StorgÃ¥rds tritt regelmäßig mit dem BBC Symphony Orchestra (mit dem er 2005 sein eindrucksvolles BBC Proms Debüt gab), den Göteborger Symphonikern, den Rundfunksinfonieorchestern Schwedens und Finnlands, dem Oslo Philharmonic, dem Royal Stockholm Philharmonic, dem Dänischen Nationalorchester, dem Scottish Chamber Orchestra, der BBC Scottish Symphony, dem Nationalorchester der RAI Turin sowie dem Orchestre Philharmonic de Strasbourg auf. In Deutschland hat StorgÃ¥rds mit dem hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig und dem Ensemble Modern zusammen gearbeitet. Außerhalb Europas gastierte er bei den Sinfonieorchestern von Sydney, Melbourne und Neuseeland sowie beim St. Paul Chamber Orchestra. 2007 gab er sein Japan Debüt mit der Kioi Sinfonietta. Er arbeitet regelmäßig mit international bekannten Solisten wie Christian Tetzlaff, Frank Peter Zimmermann, Truls MÃ¸rk, Olli Mustonen, Colin Currie, HÃ¥kan Hardenberger, Sabine Meyer, Kari Kriikku, Karita Mattila, Matti Salminen und Sol Gabetta zusammen. 2009/2010 dirigiert er das Helsinki Philharmonic (Solist Jean Yves Thibaudet) in Budapest und im Wiener Konzerthaus. Für die Saison 2010/2011 ist eine Deutschland-Tournee geplant. In der vergangenen Spielzeit debütierte er beim City of Birmingham Symphony Orchestra; eine sofortige Wiedereinladung folgte. Weitere Debüts sind vorgesehen.

&quot;Helios Overture developed out of nothing into a climax of majestic radiance. This was just a taster for the palette of sounds StorgÃ¥rds brought into play for the Sibelius.&quot; (The Guardian, 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84349</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84349</guid>
</item>
<item>
      <title>02.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Käthchen von Heilbronn</title>
      <description>Historisches Ritterspiel von Heinrich von Kleist

Inszenierung: Thomas Goritzki
Bühnenbild &amp; Kostüme: Katrin Busching
Dramaturgie: Dr. Dirk Olaf Hanke
mit Ulrich Kunze, Harald Schröpfer, Herta Lahne, Josephine Fabian, Renatus Scheibe, Liljana Elges, Rosemarie Blumenstein, Michael Jeske, Sophie Lochmann (als Käthchen), Benjamin Krüger, Florian Beyer, Peer Roggendorf, Roman Weltzien, Max Reimann, Reinhard Bock, Matthias Herold und Hans-Joachim Rodewald

Uraufführung im Theater an der Wien am 17.03.1810
Premiere im Theater Meiningen am 23.04.2010

Das renommierte thüringische Vier-Sparten-Haus ist seit Jahrzehnten unser Partner. Von Juni 2010 bis Dezember 2011 wird das Haus im 101. Jahr seiner Geschichte generalsaniert. Das Spielzeitmotto lautet &quot;Spielräume&quot;, denn &quot;Die Stadt Meiningen wird nun zum Theater!&quot; (Intendant Ansgar Haag) - mit vielen Ersatzspielstätten. Ein herzliches &quot;Toi, Toi, Toi!&quot; aus Unterfranken für reibungslose Sanierungsmaßnahmen.

Friedrich Wetter Graf vom Strahl ist angeklagt, das minderjährige Käthchen verführt zu haben. Zwar gelingt es dem Grafen, das Gericht von seiner Unschuld zu überzeugen, aber das Mädchen geht ihm nicht mehr aus dem Sinn. &quot;Käthchen, Mädchen, Käthchen! Warum kann ich dich nicht aufheben, und in ein duftendes Himmelbett tragen?&quot; Doch das ist nicht das Einzige, was den Grafen aus der Ruhe bringt. Kunigunde von Thurneck versucht ihm seinen Besitz streitig zu machen - ein Konflikt, der sich offenbar nur gewaltsam lösen lässt. Jedoch sieht sich Wetter völlig unerwartet als Kunigundes Befreier und verliebt sich in sie. Kunigunde scheinen der Graf und dessen Besitz sicher. Erst als das Käthchen sie beim Bade überrascht und so auf das schreckliche Geheimnis Kunigundes stößt, wendet sich das Blatt. Ein Mordanschlag, den Kunigunde gegen das Käthchen initiiert, schlägt fehl, und bei der Hochzeitsfeier erlebt sie eine unerwartete Ãœberraschung. Sophie Lochmann (Käthchen) besuchte das Actors College for Theatre and Television in Sydney und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Während ihrer Schulzeit spielte Sophie Lochmann an der Volksbühne Berlin in der Theatergruppe P14 und arbeitete dort mit u. a. mit Regisseuren wie Milan Peschel und Christoph Schlingensief. Sie spielte am Wilhelma Theater Stuttgart Celia (&quot;Wie es Euch gefällt&quot;), am Staatstheater Stuttgart Marie (&quot;Woyzeck&quot;), am Staatstheater Darmstadt Anja (&quot;Kirschgarten&quot;) und an der Neuen Bühne Senftenberg die Hermia (&quot;Sommernachtstraum&quot;). Als Gräfin Mondekar in Schillers &quot;Dom Karlos&quot; folgte ihr Debüt in Meiningen, wo sie seit der Spielzeit 2009/2010 fest engagiert ist.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84350</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84350</guid>
</item>
<item>
      <title>03.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Das Käthchen von Heilbronn</title>
      <description>Historisches Ritterspiel von Heinrich von Kleist

Inszenierung: Thomas Goritzki
Bühnenbild &amp; Kostüme: Katrin Busching
Dramaturgie: Dr. Dirk Olaf Hanke
mit Ulrich Kunze, Harald Schröpfer, Herta Lahne, Josephine Fabian, Renatus Scheibe, Liljana Elges, Rosemarie Blumenstein, Michael Jeske, Sophie Lochmann (als Käthchen), Benjamin Krüger, Florian Beyer, Peer Roggendorf, Roman Weltzien, Max Reimann, Reinhard Bock, Matthias Herold und Hans-Joachim Rodewald

Uraufführung im Theater an der Wien am 17.03.1810
Premiere im Theater Meiningen am 23.04.2010

Das renommierte thüringische Vier-Sparten-Haus ist seit Jahrzehnten unser Partner. Von Juni 2010 bis Dezember 2011 wird das Haus im 101. Jahr seiner Geschichte generalsaniert. Das Spielzeitmotto lautet &quot;Spielräume&quot;, denn &quot;Die Stadt Meiningen wird nun zum Theater!&quot; (Intendant Ansgar Haag) - mit vielen Ersatzspielstätten. Ein herzliches &quot;Toi, Toi, Toi!&quot; aus Unterfranken für reibungslose Sanierungsmaßnahmen.

Friedrich Wetter Graf vom Strahl ist angeklagt, das minderjährige Käthchen verführt zu haben. Zwar gelingt es dem Grafen, das Gericht von seiner Unschuld zu überzeugen, aber das Mädchen geht ihm nicht mehr aus dem Sinn. &quot;Käthchen, Mädchen, Käthchen! Warum kann ich dich nicht aufheben, und in ein duftendes Himmelbett tragen?&quot; Doch das ist nicht das Einzige, was den Grafen aus der Ruhe bringt. Kunigunde von Thurneck versucht ihm seinen Besitz streitig zu machen - ein Konflikt, der sich offenbar nur gewaltsam lösen lässt. Jedoch sieht sich Wetter völlig unerwartet als Kunigundes Befreier und verliebt sich in sie. Kunigunde scheinen der Graf und dessen Besitz sicher. Erst als das Käthchen sie beim Bade überrascht und so auf das schreckliche Geheimnis Kunigundes stößt, wendet sich das Blatt. Ein Mordanschlag, den Kunigunde gegen das Käthchen initiiert, schlägt fehl, und bei der Hochzeitsfeier erlebt sie eine unerwartete Ãœberraschung. Sophie Lochmann (Käthchen) besuchte das Actors College for Theatre and Television in Sydney und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Während ihrer Schulzeit spielte Sophie Lochmann an der Volksbühne Berlin in der Theatergruppe P14 und arbeitete dort mit u. a. mit Regisseuren wie Milan Peschel und Christoph Schlingensief. Sie spielte am Wilhelma Theater Stuttgart Celia (&quot;Wie es Euch gefällt&quot;), am Staatstheater Stuttgart Marie (&quot;Woyzeck&quot;), am Staatstheater Darmstadt Anja (&quot;Kirschgarten&quot;) und an der Neuen Bühne Senftenberg die Hermia (&quot;Sommernachtstraum&quot;). Als Gräfin Mondekar in Schillers &quot;Dom Karlos&quot; folgte ihr Debüt in Meiningen, wo sie seit der Spielzeit 2009/2010 fest engagiert ist.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84351</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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</item>
<item>
      <title>07.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Cisne Negro Dance Company Sao Paulo</title>
      <description>Künstlerische Leitung: Hulda Bittencourt




&quot;Frutos da Terra&quot;
Choreographie: Itzik Galili
Bühne: Ascon de Nijs
Musik: Mercedes Sosa

&quot;Trama&quot;
Choreographie: Rui Moreira
Kostüme: Eduardo Ferreira
Lichtdesign: Andre Botto
Musik: 10 verschiedene Stücke von brasilianischen Komponisten

&quot;Cherché, trouvé, perdu&quot;
Choreographie und Kostüme: Patrick Delcroix
Lichtdesign: Patrick Delcroix und Andre Botto
Musik: Arvo Pärt - Frates and Tabula Rasa

&quot;Ein Ensemble, das durch Disziplin, Eleganz und elementarer Ausdruckskraft zutiefst beeindruckte.&quot; (Die Glocke 2009)

&quot;Tanz-Feuerwerk voller Hingabe - Das Ensemble aus São Paulo entfachte Jubelstürme und muss unbedingt wiederkommen.&quot; (Kölner Stadt-Anzeiger 2009)

&quot;Cisne Negroâ€ (Schwarzer Schwan) ist, wie &quot;Grupo Corpoâ€ (in Schweinfurt im Mai 2006) und das &quot;Balé da Cidade de São Pauloâ€ (in Schweinfurt im März 2009), eine der führenden brasilianischen Compagnien im zeitgenössischen Tanz. Gegründet wurde die Compagnie 1977 von Hulda Bittencourt. International renommierte Choreografen arbeiten mit dem Ensemble, das regelmäßig in Europa, USA, Kanada und Südafrika gastiert. Die New York Times hielt fest: &quot;Bei Cisne Negro trifft bewundernswerte Disziplin auf wilde Energie: kosmopolitisch, urban und ein Magnet für die vielen brasilianischen Kulturen. Traditionen und Bräuche treffen auf Fortschritt und Atmosphäre einer Megalopolis.â€ In Schweinfurt wird diese vielseitige und virtuose Compagnie ein Programm mit Stücken verschiedener Choreographen präsentieren. In Itzik Galilis Choreographie &quot;Frutos da Terra&quot; zur Musik der berühmten argentinischen Sängerin Mercedes Sosa werden Szenen und Bewegungsabläufe der Landarbeiter aufgenommen. &quot;Trama&quot;, eine Arbeit des brasilianischen Choreographen und Tänzers Rui Moreira zur Musik verschiedener Komponisten seines Landes, versucht das besondere Lebensgefühl Brasiliens zu vermitteln: die alles überwindende und ansteckende Lebensfreude, trotz aller Widrigkeiten und Kämpfe des Alltags. In &quot;Cherché, trouvé, perdu&quot; sind vier Paare auf der Suche nacheinander, sie finden sich, um sich sofort wieder zu verlieren. Es fasziniert ein sehr zeitgenössisches Tanz-Vokabular, mit dem der Choreograph Delcroix die Ängste der Menschen des neuen Milleniums ausdrücken will.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84352</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84352</guid>
</item>
<item>
      <title>10.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Fidelio</title>
      <description>Große Oper in 2 Aufzügen mit Musik von Ludwig van Beethoven
Text nach dem Französischen des Jean Nicolas Bouilly von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke

Inszenierung: Johannes Felsenstein
Musikalische Leitung: Daniel Carlberg/Wolfgang Kluge
Bühne und Kostüme: Stefan Rieckhoff
Chor: Helmut Sonne
mit Kostadin Arguirov, Ulf Paulsen, Andrew Sritheran (Florestan), KS Iordanka Derilova (Leonore), Daniel Golossov/Hans-Arthur Falkenrat, Cornelia Marschall, David Ameln/Angus Wood, Norbert Leppin/David Schroeder, Christian Most, Gerald Fiedler/Jan-Pieter Fuhr

Uraufführung der 1. Fassung im Theater an der Wien am 20.11.1805
Uraufführung der 2. Fassung im Theater an der Wien am 29.03.1806
Endgültige Fassung am Wiener Kärntnertortheater am 23.05.1814
Premiere im Anhaltischen Theater Dessau am 25.10.2008

Im Mai 2009 hat sich Johannes Felsenstein mit einer phänomenalen Inszenierung der &quot;Elektra&quot; als Generalintendant des Anhaltischen Theaters verabschiedet. Seinem Nachfolger André Bücker ist die weitere Zusammenarbeit mit Schweinfurt sehr wichtig. Ihm ist zu verdanken, dass nach dem &quot;Verdi-Schiller- Zyklus&quot;, &quot;Hochzeit des Figaro&quot;, &quot;Don Giovanni&quot; und &quot;Zauberflöte&quot; eine weitere Felsenstein-Inszenierung gezeigt werden kann.

Beethovens einzige Oper ist eine &quot;Rettungs- und Befreiungsoperâ€, wie es nach der Französischen Revolution viele gab. Und doch ist sie einzigartig dank der großartigen, wahrhaft revolutionären Musik, die Beethoven komponiert hat. Schon unter der spielerischen Oberfläche der singspielhaften ersten Szene der Oper brodelt eine vorwärtsdrängende Unruhe. Neben den kleinen privaten Glückshoffnungen der Aufpasser, Mitläufer und Handlanger steht das Elend der unschuldig Gefangenen, neben der Machtbesessenheit des Tyrannen die Utopie der Menschlichkeit einer mutigen Retterin. Menschen werden Opfer willkürlicher Gewalt. Sie werden verschleppt und umgebracht oder verschwinden in Gefängnissen. Ihre Angehörigen suchen die Vermissten. Unter den Inhaftierten befindet sich auch Florestan, den sein persönlicher Feind Pizarro aus reiner Rachgier in den tiefsten Kerkern festhält, um ihn langsam verhungern zu lassen. Seine Frau, Leonore, verkleidet sich als Mann, verdingt sich unter dem Namen Fidelio als Gehilfe im Gefängnis und hofft, dort ihren Gatten ausfindig zu machen und aus dem Gefängnis zu befreien. Im letzten Moment kann sie ihn retten. Doch in seiner Inszenierung von 2008 misstraut Johannes Felsenstein den hehren Worten des Ministers und dem Jubel des Finales. Er ruft stattdessen zu couragierter Wachsamkeit auf, denn &quot;sonst tragen das Prinzip Hoffnung und mit ihm die Rechte von Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit schnell ein großes Fragezeichen.â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84353</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
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<item>
      <title>11.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Fidelio</title>
      <description>Große Oper in 2 Aufzügen mit Musik von Ludwig van Beethoven
Text nach dem Französischen des Jean Nicolas Bouilly von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke

Inszenierung: Johannes Felsenstein
Musikalische Leitung: Daniel Carlberg/Wolfgang Kluge
Bühne und Kostüme: Stefan Rieckhoff
Chor: Helmut Sonne
mit Kostadin Arguirov, Ulf Paulsen, Andrew Sritheran (Florestan), KS Iordanka Derilova (Leonore), Daniel Golossov/Hans-Arthur Falkenrat, Cornelia Marschall, David Ameln/Angus Wood, Norbert Leppin/David Schroeder, Christian Most, Gerald Fiedler/Jan-Pieter Fuhr

Uraufführung der 1. Fassung im Theater an der Wien am 20.11.1805
Uraufführung der 2. Fassung im Theater an der Wien am 29.03.1806
Endgültige Fassung am Wiener Kärntnertortheater am 23.05.1814
Premiere im Anhaltischen Theater Dessau am 25.10.2008

Im Mai 2009 hat sich Johannes Felsenstein mit einer phänomenalen Inszenierung der &quot;Elektra&quot; als Generalintendant des Anhaltischen Theaters verabschiedet. Seinem Nachfolger André Bücker ist die weitere Zusammenarbeit mit Schweinfurt sehr wichtig. Ihm ist zu verdanken, dass nach dem &quot;Verdi-Schiller- Zyklus&quot;, &quot;Hochzeit des Figaro&quot;, &quot;Don Giovanni&quot; und &quot;Zauberflöte&quot; eine weitere Felsenstein-Inszenierung gezeigt werden kann.

Beethovens einzige Oper ist eine &quot;Rettungs- und Befreiungsoperâ€, wie es nach der Französischen Revolution viele gab. Und doch ist sie einzigartig dank der großartigen, wahrhaft revolutionären Musik, die Beethoven komponiert hat. Schon unter der spielerischen Oberfläche der singspielhaften ersten Szene der Oper brodelt eine vorwärtsdrängende Unruhe. Neben den kleinen privaten Glückshoffnungen der Aufpasser, Mitläufer und Handlanger steht das Elend der unschuldig Gefangenen, neben der Machtbesessenheit des Tyrannen die Utopie der Menschlichkeit einer mutigen Retterin. Menschen werden Opfer willkürlicher Gewalt. Sie werden verschleppt und umgebracht oder verschwinden in Gefängnissen. Ihre Angehörigen suchen die Vermissten. Unter den Inhaftierten befindet sich auch Florestan, den sein persönlicher Feind Pizarro aus reiner Rachgier in den tiefsten Kerkern festhält, um ihn langsam verhungern zu lassen. Seine Frau, Leonore, verkleidet sich als Mann, verdingt sich unter dem Namen Fidelio als Gehilfe im Gefängnis und hofft, dort ihren Gatten ausfindig zu machen und aus dem Gefängnis zu befreien. Im letzten Moment kann sie ihn retten. Doch in seiner Inszenierung von 2008 misstraut Johannes Felsenstein den hehren Worten des Ministers und dem Jubel des Finales. Er ruft stattdessen zu couragierter Wachsamkeit auf, denn &quot;sonst tragen das Prinzip Hoffnung und mit ihm die Rechte von Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit schnell ein großes Fragezeichen.â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84354</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84354</guid>
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<item>
      <title>13.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Fidelio</title>
      <description>Große Oper in 2 Aufzügen mit Musik von Ludwig van Beethoven
Text nach dem Französischen des Jean Nicolas Bouilly von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke

Inszenierung: Johannes Felsenstein
Musikalische Leitung: Daniel Carlberg/Wolfgang Kluge
Bühne und Kostüme: Stefan Rieckhoff
Chor: Helmut Sonne
mit Kostadin Arguirov, Ulf Paulsen, Andrew Sritheran (Florestan), KS Iordanka Derilova (Leonore), Daniel Golossov/Hans-Arthur Falkenrat, Cornelia Marschall, David Ameln/Angus Wood, Norbert Leppin/David Schroeder, Christian Most, Gerald Fiedler/Jan-Pieter Fuhr

Uraufführung der 1. Fassung im Theater an der Wien am 20.11.1805
Uraufführung der 2. Fassung im Theater an der Wien am 29.03.1806
Endgültige Fassung am Wiener Kärntnertortheater am 23.05.1814
Premiere im Anhaltischen Theater Dessau am 25.10.2008

Im Mai 2009 hat sich Johannes Felsenstein mit einer phänomenalen Inszenierung der &quot;Elektra&quot; als Generalintendant des Anhaltischen Theaters verabschiedet. Seinem Nachfolger André Bücker ist die weitere Zusammenarbeit mit Schweinfurt sehr wichtig. Ihm ist zu verdanken, dass nach dem &quot;Verdi-Schiller- Zyklus&quot;, &quot;Hochzeit des Figaro&quot;, &quot;Don Giovanni&quot; und &quot;Zauberflöte&quot; eine weitere Felsenstein-Inszenierung gezeigt werden kann.

Beethovens einzige Oper ist eine &quot;Rettungs- und Befreiungsoperâ€, wie es nach der Französischen Revolution viele gab. Und doch ist sie einzigartig dank der großartigen, wahrhaft revolutionären Musik, die Beethoven komponiert hat. Schon unter der spielerischen Oberfläche der singspielhaften ersten Szene der Oper brodelt eine vorwärtsdrängende Unruhe. Neben den kleinen privaten Glückshoffnungen der Aufpasser, Mitläufer und Handlanger steht das Elend der unschuldig Gefangenen, neben der Machtbesessenheit des Tyrannen die Utopie der Menschlichkeit einer mutigen Retterin. Menschen werden Opfer willkürlicher Gewalt. Sie werden verschleppt und umgebracht oder verschwinden in Gefängnissen. Ihre Angehörigen suchen die Vermissten. Unter den Inhaftierten befindet sich auch Florestan, den sein persönlicher Feind Pizarro aus reiner Rachgier in den tiefsten Kerkern festhält, um ihn langsam verhungern zu lassen. Seine Frau, Leonore, verkleidet sich als Mann, verdingt sich unter dem Namen Fidelio als Gehilfe im Gefängnis und hofft, dort ihren Gatten ausfindig zu machen und aus dem Gefängnis zu befreien. Im letzten Moment kann sie ihn retten. Doch in seiner Inszenierung von 2008 misstraut Johannes Felsenstein den hehren Worten des Ministers und dem Jubel des Finales. Er ruft stattdessen zu couragierter Wachsamkeit auf, denn &quot;sonst tragen das Prinzip Hoffnung und mit ihm die Rechte von Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit schnell ein großes Fragezeichen.â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84355</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84355</guid>
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<item>
      <title>14.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Fidelio</title>
      <description>Große Oper in 2 Aufzügen mit Musik von Ludwig van Beethoven
Text nach dem Französischen des Jean Nicolas Bouilly von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke

Inszenierung: Johannes Felsenstein
Musikalische Leitung: Daniel Carlberg/Wolfgang Kluge
Bühne und Kostüme: Stefan Rieckhoff
Chor: Helmut Sonne
mit Kostadin Arguirov, Ulf Paulsen, Andrew Sritheran (Florestan), KS Iordanka Derilova (Leonore), Daniel Golossov/Hans-Arthur Falkenrat, Cornelia Marschall, David Ameln/Angus Wood, Norbert Leppin/David Schroeder, Christian Most, Gerald Fiedler/Jan-Pieter Fuhr

Uraufführung der 1. Fassung im Theater an der Wien am 20.11.1805
Uraufführung der 2. Fassung im Theater an der Wien am 29.03.1806
Endgültige Fassung am Wiener Kärntnertortheater am 23.05.1814
Premiere im Anhaltischen Theater Dessau am 25.10.2008

Im Mai 2009 hat sich Johannes Felsenstein mit einer phänomenalen Inszenierung der &quot;Elektra&quot; als Generalintendant des Anhaltischen Theaters verabschiedet. Seinem Nachfolger André Bücker ist die weitere Zusammenarbeit mit Schweinfurt sehr wichtig. Ihm ist zu verdanken, dass nach dem &quot;Verdi-Schiller- Zyklus&quot;, &quot;Hochzeit des Figaro&quot;, &quot;Don Giovanni&quot; und &quot;Zauberflöte&quot; eine weitere Felsenstein-Inszenierung gezeigt werden kann.

Beethovens einzige Oper ist eine &quot;Rettungs- und Befreiungsoperâ€, wie es nach der Französischen Revolution viele gab. Und doch ist sie einzigartig dank der großartigen, wahrhaft revolutionären Musik, die Beethoven komponiert hat. Schon unter der spielerischen Oberfläche der singspielhaften ersten Szene der Oper brodelt eine vorwärtsdrängende Unruhe. Neben den kleinen privaten Glückshoffnungen der Aufpasser, Mitläufer und Handlanger steht das Elend der unschuldig Gefangenen, neben der Machtbesessenheit des Tyrannen die Utopie der Menschlichkeit einer mutigen Retterin. Menschen werden Opfer willkürlicher Gewalt. Sie werden verschleppt und umgebracht oder verschwinden in Gefängnissen. Ihre Angehörigen suchen die Vermissten. Unter den Inhaftierten befindet sich auch Florestan, den sein persönlicher Feind Pizarro aus reiner Rachgier in den tiefsten Kerkern festhält, um ihn langsam verhungern zu lassen. Seine Frau, Leonore, verkleidet sich als Mann, verdingt sich unter dem Namen Fidelio als Gehilfe im Gefängnis und hofft, dort ihren Gatten ausfindig zu machen und aus dem Gefängnis zu befreien. Im letzten Moment kann sie ihn retten. Doch in seiner Inszenierung von 2008 misstraut Johannes Felsenstein den hehren Worten des Ministers und dem Jubel des Finales. Er ruft stattdessen zu couragierter Wachsamkeit auf, denn &quot;sonst tragen das Prinzip Hoffnung und mit ihm die Rechte von Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit schnell ein großes Fragezeichen.â€</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84356</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie45">Musik-Konzerte &amp;gt; Oper / Operette</category>
      <guid>84356</guid>
</item>
<item>
      <title>15.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Los Angeles Guitar Quartet</title>
      <description>John Dearman, William Kanengiser, Matthew Greif, Scott Tennant




Klassische Meisterwerke und Exkursionen in die Weltmusik

&quot;Mit Groove, atemberaubender Leichtigkeit, Perfektion, Sentiment (Villa-Lobos!) und großer Anschlagskultur zog das LAGQ das Publikum in seinen Bann.â€ (Schweinfurter Tagblatt zum ausverkauften, umjubelten Gastspiel im April 2009)

Das LAGQ verbindet die technische Meisterschaft der einzelnen Mitglieder mit großer Leidenschaft und Spielfreude und erweitert unbefangen die Grenzen klassischen Musizierens. Mehrere Faktoren machen den außergewöhnlichen Reiz dieses Ensembles aus: zum einen begnadete Komponisten in den eigenen Reihen, die neben Eigenkompositionen auch bestehende Werke raffiniert und phantasievoll zu arrangieren verstehen und dabei einen stilistisch ganz eigenen, unverwechselbaren Ensembleklang prägen. Nicht zuletzt aus diesem Grund unterscheidet sich das Repertoire des LAGQ so fundamental von dem anderer Gitarrenensembles. Neben Klassikern wie Bach, Liszt oder Tschaikowsky spielt das LAGQ die Musik der Gegenwart von Jazz, Country, Weltmusik, Reggae und Funk bis zu ihren wunderbaren Balladen im Stil des New-Age. Poppig, frisch, frech und verträumt: Die Mischung machtâ€™s! Hinzu kommt eine spielerische Perfektion, die ihresgleichen sucht. Wie die Rädchen in einem Uhrwerk greifen die Stimmen der vier Gitarren ineinander und ergeben so ein komplexes Klanggebilde mit großem und warmen Ton, das dank der umwerfenden Präzision der vier Virtuosen dennoch stets transparent bleibt.

&quot;Stehende Ovationen für ein grandioses Musikerlebnisâ€ (Die Rheinpfalz 2009)

&quot;Zum ersten Mal in der kurzen Geschichte der Gitarrenquartette gibt es hier ein Ensemble, das sich mit den großen Streichquartetten messen kann.â€ (tz München 2009)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84357</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84357</guid>
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<item>
      <title>18.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Robert Schumann Philharmonie Chemnitz </title>
      <description>Musikalische Leitung: GMD Frank Beermann

Solist: Matthias Kirschnereit (Klavier)


Ludwig van Beethoven
Ouvertüre &quot;Egmontâ€ op. 84 (zu Goethes Trauerspiel)

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Klavierkonzert Nr. 1 g-moll op. 23

Robert Schumann
Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38, &quot;Frühlingssymphonieâ€

&quot;Keine der zahlreichen Aufnahmen dieses zwischen Forschheit, mobiler Eleganz und zärtlicher Lyrik vermittelnden Werkes ist mir bekannt, die sich so energisch fordernd, so entschieden steigernd und prunkvoll schwellend bemerkbar macht wie diese mit der Chemnitzer Robert Schumann Philharmonie.â€ (Peter Cossé in &quot;Klassik heute&quot; 2009, zur Gesamtaufnahme der Mendelssohn-Klavierkonzerte mit Matthias Kirschnereit)

Frank Beermann war nach dem Studium an der Musikhochschule Detmold Kapellmeister am Staatstheater Darmstadt, am Theater Freiburg und an der Hamburgischen Staatsoper. Daneben war er u.a. Gast an der Deutschen Oper Berlin, der Königlichen Oper Stockholm, der Bayerischen Staatsoper, am Liceu in Barcelona an der Opéra de Marseille und an der Berliner Staatsoper. Seit der Spielzeit 2007/2008 ist er Generalmusikdirektor der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz. Gastspiele führten ihn mit der Philharmonie u.a. in die Tonhalle Zürich und auf Schloss Neuschwanstein. Es gelang ihm, international agierende CD-Labels für Chemnitz zu interessieren und so wurden u.a. sämtliche Klavierkonzerte von Felix Mendelssohn- Bartholdy mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit für arte nova/SONY aufgenommen (das e-Moll-Konzert dabei als Weltersteinspielung). Die CD erhielt den ECHO Klassik-Preis 2009 in der Kategorie &quot;Welt-Ersteinspielung des Jahres&quot;. 2010 folgen alle Schumann-Sinfonien für das Label cpo.

Matthias Kirschnereit zählt heute zu den führenden deutschen Pianisten seiner Generation. Seine Neueinspielung sämtlicher Klavierkonzerte Wolfgang Amadeus Mozarts mit den Bamberger Symphonikern zum Mozartjahr 2006 wurde weltweit mit begeistertem Echo aufgenommen. Weitere CDVeröffentlichungen stehen ständig an. Engagements führen Kirschnereit u.a. in die Schweiz, (unter Christopher Hogwood), nach Frankreich (unter Daniel Klajner), München, zum Pacific Symphonic Orchestra (Carl St. Clair), Berlin (Kammerorchester CPO Bach, Hartmut Haenchen) sowie zum National Symphony Orchestra Taiwan.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84358</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie27">Musik-Konzerte &amp;gt; Klassik</category>
      <guid>84358</guid>
</item>
<item>
      <title>19.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Don Giovanni Ã  Trois </title>
      <description>mit Michael Quast und Sabine Fischmann

Inszenierung: Sarah Groß
Konzeption und Dialoge: Michael Quast

&quot;Michael Quast und Sabine Fischmann spielen alle und alles (...) Allererste Musikkabarettsahne. Eine grandios virtuose Menage Ã  trois, die in keiner Sekunde Mozart an einen billigen, schweißtreibenden Klamauk verrät. Sie treibt mit ihm nur ein überbordend witziges Spiel. Die Uraufführung wurde begeistert gefeiert.â€ (Salzburger Nachrichten 2006)

Die Kritiken und Reaktionen der Uraufführung in Salzburg hätten nicht hymnischer ausfallen können. Quasi als Krönung luden die Salzburger Festspiele diesen Abend kurzfristig noch zum großen Fest zur Festspieleröffnung ein. Als &quot;dramma giocoso&quot; haben Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte ihr Stück bezeichnet - kann es sein, daß das &quot;giocoso&quot; bisher immer zu kurz gekommen ist? Don Giovanni zu dritt! Mit dieser komödiantischen und musikalischen Herausforderung treten Michael Quast, Sabine Fischmann und Theodore Ganger in direkte Konkurrenz zum Opernpomp. Mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität sind sie ganz nah dran an Mozarts lustvollem Genie. Ein Ãœbriges tut die Ãœbertragung von da Pontes Libretto in ein heutiges Deutsch, das den Text von mancher Verklärung befreit und ihn wieder zupackend und konkret werden lässt. Die Tragikomödie, der dramatische Spaß will ernst genommen werden.

Wer Michael Quast etwa in &quot;Faust I&quot; oder in &quot;Schiller - Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonneâ€ (beides in Schweinfurt bejubelt), auch mit seinen kongenialen &quot;Moderationen&quot; zu Opern- oder Operettengalas erlebt hat, der weiß, welchâ€™ komödiantisches Feuerwerk dieser Ausnahmekünstler zu entfachen vermag! Seine Verwandlungskunst, die Fähigkeit, gleichzeitig die unterschiedlichsten Rollen zu verkörpern, ist schier grenzenlos. Dabei wird seine geistvolle Art, mit der er die Werke durchdringt, stets höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht. Er wurde 1991 mit dem &quot;Salzburger Stier&quot;, 2001 mit dem &quot;Deutschen Kleinkunstpreis&quot; und 2002 mit dem &quot;Rheingau Musikpreis&quot; ausgezeichnet. Ein musikalisch-komödiantisches Multitalent ist auch Sabine Fischmann. Früh bereits war sie mehrfache 1. Preisträgerin bei &quot;Jugend musiziert&quot;. Die Musikhochschule Frankfurt richtete aufgrund ihrer Begabung gar eigens den Studiengang Chansongesang für sie ein, den sie 2002 mit Auszeichnung und ihrem ersten eigenen Chansonprogramm abschloss.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84359</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>84359</guid>
</item>
<item>
      <title>25.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Münchner Kammerspiele</title>
      <description>Das zur Aufführung kommende Stück wird rechtzeitig festgelegt und mitgeteilt werden.




&quot;Johan Simons hat Joseph Roths im Jahre 1930 erschienenen Roman â€˜Hiobâ€™ in Szene gesetzt und ein beeindruckendes Zeugnis moderner Schauspielkunst geschaffen. Dem Publikum im Theater der Stadt Schweinfurt bescherte das Ensemble den bisherigen Höhepunkt der Saison. (...) Herzlicher, langer Applaus.â€ (Mainpost zum Gastspiel 2009/2010)

&quot;In der Spielzeit 2010/11 wird Johan Simons, bisher Intendant am NTGent in Belgien, die Künstlerische Leitung der Münchner Kammerspiele übernehmen. Johan Simons ist einer der wichtigsten und prägnantesten Regisseure nicht nur des niederländischen und belgischen, sondern auch des europäischen Theaters. Den Münchner Kammerspielen ist er langjährig als Regisseur verbunden und hat sich dem Schweinfurter Publikum bereits mit der Produktion HIOB vorgestellt. Als neuer Intendant wird er die Arbeit mit dem hervorragenden Münchner Ensemble fortsetzen - wir können uns also auf ein Wiedersehen freuen. Darüber hinaus hat er internationale Künstler eingeladen, in München zu arbeiten und mit ihm seine Vision eines europäischen Theaters zu verwirklichen: Das Theater liegt mitten in der Stadt, und München ist eine Stadt mitten in Europa. Diese Lage muss eine Entsprechung finden, und zwar mit einem Repertoiretheater, das im Leben steht. Ich will das Haus öffnen und Menschen einladen, die aus verschiedenen Richtungen Europas und der Welt kommen. Wir dürfen gespannt sein auf eine neue Produktion, mit der die Kammerspiele in Schweinfurt zu Gast sein werden.&quot; (Intendanz Münchner Kammerspiele, März 2010) Johan Simons in der Süddeutschen Zeitung

2007: &quot;Im Theater ist es mir wichtig, den Kokon aufzubrechen, in den wir uns in den Künsten immer wieder zurückziehen. Wir müssen uns für eine Welt aussprechen, in der das Denken eine Lust ist und das Fundament unseres Handelns darstellt. Wir müssen ein Theater machen, das ins Herz trifft, der Angst ins Auge sieht und lernt, mit ihr umzugehen. Am Theater muss man immer utopisch denken, für Zynismus ist da kein Platz. Es geht darum, die Leute ins Herz zu treffen; deshalb müssen wir uns auch multidisziplinären Ansätzen, auch dem Musiktheater, zuwenden.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84360</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84360</guid>
</item>
<item>
      <title>26.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Münchner Kammerspiele</title>
      <description>Das zur Aufführung kommende Stück wird rechtzeitig festgelegt und mitgeteilt werden.




&quot;Johan Simons hat Joseph Roths im Jahre 1930 erschienenen Roman â€˜Hiobâ€™ in Szene gesetzt und ein beeindruckendes Zeugnis moderner Schauspielkunst geschaffen. Dem Publikum im Theater der Stadt Schweinfurt bescherte das Ensemble den bisherigen Höhepunkt der Saison. (...) Herzlicher, langer Applaus.â€ (Mainpost zum Gastspiel 2009/2010)

&quot;In der Spielzeit 2010/11 wird Johan Simons, bisher Intendant am NTGent in Belgien, die Künstlerische Leitung der Münchner Kammerspiele übernehmen. Johan Simons ist einer der wichtigsten und prägnantesten Regisseure nicht nur des niederländischen und belgischen, sondern auch des europäischen Theaters. Den Münchner Kammerspielen ist er langjährig als Regisseur verbunden und hat sich dem Schweinfurter Publikum bereits mit der Produktion HIOB vorgestellt. Als neuer Intendant wird er die Arbeit mit dem hervorragenden Münchner Ensemble fortsetzen - wir können uns also auf ein Wiedersehen freuen. Darüber hinaus hat er internationale Künstler eingeladen, in München zu arbeiten und mit ihm seine Vision eines europäischen Theaters zu verwirklichen: Das Theater liegt mitten in der Stadt, und München ist eine Stadt mitten in Europa. Diese Lage muss eine Entsprechung finden, und zwar mit einem Repertoiretheater, das im Leben steht. Ich will das Haus öffnen und Menschen einladen, die aus verschiedenen Richtungen Europas und der Welt kommen. Wir dürfen gespannt sein auf eine neue Produktion, mit der die Kammerspiele in Schweinfurt zu Gast sein werden.&quot; (Intendanz Münchner Kammerspiele, März 2010) Johan Simons in der Süddeutschen Zeitung

2007: &quot;Im Theater ist es mir wichtig, den Kokon aufzubrechen, in den wir uns in den Künsten immer wieder zurückziehen. Wir müssen uns für eine Welt aussprechen, in der das Denken eine Lust ist und das Fundament unseres Handelns darstellt. Wir müssen ein Theater machen, das ins Herz trifft, der Angst ins Auge sieht und lernt, mit ihr umzugehen. Am Theater muss man immer utopisch denken, für Zynismus ist da kein Platz. Es geht darum, die Leute ins Herz zu treffen; deshalb müssen wir uns auch multidisziplinären Ansätzen, auch dem Musiktheater, zuwenden.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84361</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
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<item>
      <title>28.05.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Gefilte Fish</title>
      <description>Andrea Giani (Gesang), Joe Rappaport (Violine), Vlad Cojocaru (Akkordeon), Roman Chowdhury (Gitarre), Tobias Schwartz (Kontrabass)




&quot;Wenn das Liebesglück schmerzt (...) ein mitreißender Konzertabend, der das Publikum in der leidenschaftlichen Musik schwelgen lässt, und die Feststellung, dass in einem Liede tatsächlich gleichzeitig geweint und gelacht werden kann.â€ (Süddeutsche Zeitung)

&quot;Gefilte Fish&quot; ist nicht nur eines der beliebtesten jüdischen Festtagsgerichte, sondern auch eine international besetzte Gruppe von Musikern, die sich den Liedern und Melodien der europäischen Juden verschrieben hat. Mit seinem Repertoire verfolgt das Quintett die Spuren jiddisher Lieder vom Shtetl in Osteuropa bis zur Second Avenue in New York Anfang des 20. Jahrhunderts, aber auch sephardische Lieder, chassidische und israelische Songs gehören dazu: Geschichten von Liebe, Leid und Lebenslust, verpackt in einfühlsame Arrangements, die alle aus der eigenen Feder stammen. Jeder der Musiker hat seine eigene persönliche und musikalische Geschichte und Spielweise, die in die gemeinsame Arbeit einfließen. In Harmonisierung, Stimmführung, Zwischenspielen und Soli finden sich Elemente aus Jazz, Klassik, Chanson etc. und lassen so eine eigene Sprache entstehen. &quot;Gefilte Fishâ€ wurde 1999 in München gegründet, 2005 erschien die erste CD &quot;sol sejnâ€, im November 2009 erschien die aktuelle CD &quot;farlibt - jewish love songsâ€.

&quot;Im Meer der vielen Formationen, die sich jiddischen Liedern verschrieben haben, ist â€˜Gefilte Fishâ€™ ein Leuchtturm. Hoch ist der musikalische Anspruch der international besetzten Band. Breit ist ihr Spektrum. (...) â€˜farlibtâ€™ (Farao classics) heißt die jüngste CD-Produktion der Truppe um Sängerin Andrea Giani - natürlich eine Liebeserklärung an die Liebe. Da steigen aus den cleveren Arrangements um Akkordeon, Geige, Gitarre und Kontrabass kleine Sehnsüchte empor, saitenweise Herzklopfen, Stoßseufzer weltwunder Klezmer-Rhythmen. Die Geige verdrückt ein Tränchen - und weil es rundherum gleich schon wieder tanzbar wird, sind wir nicht mal sicher, obâ€™s aus Trennungsschmerz war... Man muss schon ein ausgesprochener Weltmusik-Muffel sein, um sich der Stimmung und Atmosphäre dieser liebevollen Aufnahme entziehen zu können. Sie reißt mit und macht: einfach schöne Musik.â€ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84362</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie18">Musik-Konzerte</category>
      <guid>84362</guid>
</item>
<item>
      <title>07.06.11 19:00 Uhr - Schweinfurt - Der Raub der Sabinerinnen</title>
      <description>Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Bearbeitung von Curt Goetz

Inszenierung: Katharina Thalbach
Bühne: Mike Hahne
Kostüme: Jenny Schall
mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Markus Völlenklee, Richard Barenberg, Nadine Schori, Siegfried Kadow, Andreja Schneider u.a.

Premiere im Winterhuder Fährhaus Hamburg am 15.05.2010

Vollblutschauspielerin Katharina Thalbach inszeniert nicht nur diese turbulente mehrfach verfilmte &quot;Klamotte&quot; über das Leben und das Theater in der &quot;Provinz&quot;. In der berühmten Paraderolle des Theaterdirektors Striese ist sie auch auf der Bühne Dreh und Angelpunkt der Vorstellung.

Katharina Thalbach auf die Frage nach Ihrer Vorliebe für Komödie und die leichte Muse überhaupt: &quot;Ich orientiere mich gern an Peter Ustinov, der, ohne sich um irgendwelche Schubladen zu kümmern, nie zwischen E- und U-Kultur unterschieden hatte. Ich kann Kunst und Unterhaltung auch nicht voneinander trennen und habe davor nicht Angst. (...) Den Begriff Sinnlichkeit des Denkens mag ich besonders. Denken macht Spaß! Alles, was ernst ist, hat nämlich komische Ecken, und umgekehrt: Das Komische ist oft verdammt ernst. Das wussten schon Brecht, Heine und vor allem Shakespeare. Die unterhalten bestens.â€ (FAZ 2010)

Vor vielen Jahren, als Student, hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie über den &quot;Raub der Sabinerinnen&quot; geschrieben. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch der Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine &quot;grandiose Aufführung&quot; zu überlassen. Zwar hat der inzwischen arrivierte, brave Familienvater Gollwitz Bedenken, denn nicht zuletzt seine jüngst verreiste Gattin wittert in jedem Theater eine Räuberhöhle. Aber die Eitelkeit siegt und die Komödie darf unter einem Pseudonym erscheinen. Es kommt wie es kommen muss, die Gemahlin kehrt überraschend früh zurück, das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84363</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84363</guid>
</item>
<item>
      <title>08.06.11 19:00 Uhr - Schweinfurt - Der Raub der Sabinerinnen</title>
      <description>Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Bearbeitung von Curt Goetz

Inszenierung: Katharina Thalbach
Bühne: Mike Hahne
Kostüme: Jenny Schall
mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Markus Völlenklee, Richard Barenberg, Nadine Schori, Siegfried Kadow, Andreja Schneider u.a.

Premiere im Winterhuder Fährhaus Hamburg am 15.05.2010

Vollblutschauspielerin Katharina Thalbach inszeniert nicht nur diese turbulente mehrfach verfilmte &quot;Klamotte&quot; über das Leben und das Theater in der &quot;Provinz&quot;. In der berühmten Paraderolle des Theaterdirektors Striese ist sie auch auf der Bühne Dreh und Angelpunkt der Vorstellung.

Katharina Thalbach auf die Frage nach Ihrer Vorliebe für Komödie und die leichte Muse überhaupt: &quot;Ich orientiere mich gern an Peter Ustinov, der, ohne sich um irgendwelche Schubladen zu kümmern, nie zwischen E- und U-Kultur unterschieden hatte. Ich kann Kunst und Unterhaltung auch nicht voneinander trennen und habe davor nicht Angst. (...) Den Begriff Sinnlichkeit des Denkens mag ich besonders. Denken macht Spaß! Alles, was ernst ist, hat nämlich komische Ecken, und umgekehrt: Das Komische ist oft verdammt ernst. Das wussten schon Brecht, Heine und vor allem Shakespeare. Die unterhalten bestens.â€ (FAZ 2010)

Vor vielen Jahren, als Student, hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie über den &quot;Raub der Sabinerinnen&quot; geschrieben. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch der Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine &quot;grandiose Aufführung&quot; zu überlassen. Zwar hat der inzwischen arrivierte, brave Familienvater Gollwitz Bedenken, denn nicht zuletzt seine jüngst verreiste Gattin wittert in jedem Theater eine Räuberhöhle. Aber die Eitelkeit siegt und die Komödie darf unter einem Pseudonym erscheinen. Es kommt wie es kommen muss, die Gemahlin kehrt überraschend früh zurück, das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84364</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84364</guid>
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<item>
      <title>09.06.11 19:00 Uhr - Schweinfurt - Der Raub der Sabinerinnen</title>
      <description>Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Bearbeitung von Curt Goetz

Inszenierung: Katharina Thalbach
Bühne: Mike Hahne
Kostüme: Jenny Schall
mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Markus Völlenklee, Richard Barenberg, Nadine Schori, Siegfried Kadow, Andreja Schneider u.a.

Premiere im Winterhuder Fährhaus Hamburg am 15.05.2010

Vollblutschauspielerin Katharina Thalbach inszeniert nicht nur diese turbulente mehrfach verfilmte &quot;Klamotte&quot; über das Leben und das Theater in der &quot;Provinz&quot;. In der berühmten Paraderolle des Theaterdirektors Striese ist sie auch auf der Bühne Dreh und Angelpunkt der Vorstellung.

Katharina Thalbach auf die Frage nach Ihrer Vorliebe für Komödie und die leichte Muse überhaupt: &quot;Ich orientiere mich gern an Peter Ustinov, der, ohne sich um irgendwelche Schubladen zu kümmern, nie zwischen E- und U-Kultur unterschieden hatte. Ich kann Kunst und Unterhaltung auch nicht voneinander trennen und habe davor nicht Angst. (...) Den Begriff Sinnlichkeit des Denkens mag ich besonders. Denken macht Spaß! Alles, was ernst ist, hat nämlich komische Ecken, und umgekehrt: Das Komische ist oft verdammt ernst. Das wussten schon Brecht, Heine und vor allem Shakespeare. Die unterhalten bestens.â€ (FAZ 2010)

Vor vielen Jahren, als Student, hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie über den &quot;Raub der Sabinerinnen&quot; geschrieben. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch der Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine &quot;grandiose Aufführung&quot; zu überlassen. Zwar hat der inzwischen arrivierte, brave Familienvater Gollwitz Bedenken, denn nicht zuletzt seine jüngst verreiste Gattin wittert in jedem Theater eine Räuberhöhle. Aber die Eitelkeit siegt und die Komödie darf unter einem Pseudonym erscheinen. Es kommt wie es kommen muss, die Gemahlin kehrt überraschend früh zurück, das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84365</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84365</guid>
</item>
<item>
      <title>28.06.11 19:30 Uhr - Schweinfurt - Der Feuervogel &amp; Le Sacre Du Printemps</title>
      <description>Ballette mit Musik von Igor Strawinsky

Choreographie: Uwe Scholz (â€ ) &amp; Nils Christe


&quot;Der Feuervogel&quot;
Choreographie: Uwe Scholz â€  (1986 für die Zürcher Oper entstanden, einstudiert von Ivaylo Iliev)
Bühne und Kostüme: Juan León

&quot;Le Sacre du Printemps&quot;
Choreographie: Nils Christe
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Annegien Sneep
Premiere an den Bühnen der Stadt Gera am 19.06.2009 als Auftakt zu den 30. Geraer Ballett-Tagen

&quot;Klassischer Tanz und moderne Technik bildeten am Premierenabend ein überaus faszinierendes Gravitationszentrum. Die Formensprache der Choreografien zu Igor Strawinskys â€˜Der Feuervogelâ€™ von Uwe Scholz und â€˜Le Sacre du Printempsâ€™ von Nils Christe legte ein idealisiertes Vordringen zu Wahrheit und Schönheit offen.&quot; (Thüringer Allgemeine 2009)

Das ThüringenBallett ist mit derzeit 28 Tänzern und Tänzerinnen die größte Compagnie in Thüringen. Der Neoklassik verpflichtet, besticht sie durch Vielfalt, hohes technisches Niveau und die Geschlossenheit des jungen, international besetzten Ensembles, das sich nicht nur in den Solopartien ausdrucksstark und energetisch präsentiert, sondern auch durch ungewöhnliche Produktionen mit fesselnder Livemusik hervorsticht. Das Repertoire des ThüringenBallett umfasst große Handlungsballette, ein- und mehrteilige Ballettabende mit modernen Stücken sowie Kammertanzabende. Ein Teil der gezeigten Stücke sind Adaptionen der Werke bedeutender zeitgenössischer Choreographen wie Uwe Scholz, Robert North, Nils Christe und Mario Schröder, daneben entstehen immer wieder Choreographien exklusiv, zuletzt &quot;Menschensohn&quot; von Gregor Seyffert.

Ivaylo Iliev erhielt seine Ausbildung in seiner Heimatstadt Sofia und am Moskauer Akademischen Choreographischen Institut. Der heute 44-jährige Bulgare war Tänzer am Nationaltheater Sofia und an den Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach. Er tanzte zahlreiche große Solopartien u.a. in &quot;Giselle&quot;, &quot;Schwanensee&quot;, &quot;La Sylphide&quot;, &quot;Romeo und Julia&quot; und &quot;Der Feuervogel&quot;. Als Ballettmeister des Leipziger Balletts war er seit 1994 aktiv an der künstlerischen Arbeit von Ballettdirektor und Chefchoreograph Uwe Scholz beteiligt. Nach dem Tod von Uwe Scholz übernahm er vorübergehend auch die Leitung der Compagnie.</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84366</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie2">Theater</category>
      <guid>84366</guid>
</item>
<item>
      <title>26.11.11 20:00 Uhr - Bad Neustadt an der Saale - Chris Böttcher ... packt aus: &quot;Paparazzo; nichts als die nackte Wahrheit&quot; Comedy</title>
      <description>Chris Boettcher -
Seine Radio Comedys wie &quot;Fränglisch mit Lothar&quot; und &quot;Der
unglaubliche Fußballstammtisch&quot; begeistern jeden Tag
Millionen Bayern. Mit seinem Anti-Topmodel-Song &quot;10
Meter gehÂ´&quot; landete er den Wiesn-Hit 2009 und
schaffte es bundesweit in die vorderen Plätze der Charts
und zu Frank Elstners &quot;Verstehen Sie Spaß?&quot;
Und dabei wollte er doch &quot;nur&quot; seinem Ärger über den
Model-Wahn in Deutschland musikalisch Luft machen.
Kein Top-Model, kein Steuerflüchtling, kein Musik-Mutant
und kein Botox-Präsidentenzwerg bleibt verschont, wenn
sich der weiß-blaue Superman unter dem Motto &quot;Let&amp;lsquo;s pack
it by the wurzel&quot; dem Ãœbel in den Weg stellt. Boettchers
fünftes
Soloprogramm ist ein herrliches Promi-Panoptikum, das
weit über die üblichen Star-Parodien hinausgeht - wer sich
den Spaß gönnt, wird Bunte, Gala &amp; Co. künftig mit
völlig anderen Augen sehen! Pressestimmen (&quot;Live!&quot;):
&quot;Fetzige Ohrwürmer, schnelle Pointen und - seine
Spezialität - treffende Parodien.
Sympathisch, quirlig und unheimlich unterhaltsam!&quot;
Münchner Merkur
&quot;Comedy, dass die Bude kracht!&quot; Main Echo
&quot;Ein Multitalent zeigt erfolgreich, was es kann.&quot;</description>      <link>http://www.frankentipps.de/veranstaltung84700</link>
      <category domain="http://www.frankentipps.de/kategorie46">Kabarett &amp; Kleinkunst</category>
      <guid>84700</guid>
</item>
 

 
</channel>
 
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