Johann Evangelist Holzer - Maler des Lichts
| Datum | Veranstaltungsort | |
| Freitag, 30.07.2010 von 10:00 bis 17:00 Uhr Weitere Termine |
Domschatzmuseum in 85072 Eichstätt |
| Webseite | http://www.eichstaett.info |
Eintritt
Tageskasse: 5.00 €
Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Johann Evangelist Holzer.
Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.
Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt - erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.
In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.
Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.
In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
Johann Evangelist Holzer (1709-1740) gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts. Kirchen in Süddeutschland und Österreich stattete der katholische Kirchenmaler mit prächtigen Fresken aus, schuf großformatige Altarblätter und sakrale Gemälde. Nach nur wenigen Schaffensjahren hatte der in Burgeis in Südtirol geborene Künstler, der etliche Jahre in Augsburg wirkte und in Clemenswerth an der niederländischen Grenze starb, ein bedeutendes Werk hinterlassen.
Leben und Werk dieses zu seinen Lebzeiten hochberühmten Malers und Graphikers des Barock werden mit über 150 Exponaten in einer gemeinsamen Ausstellung mehrer Museen in Deutschland und Österreich vorgestellt - erstmals in diesem Umfang. Dabei setzen in diesem internationalen Projekt die beteiligten Häuser unterschiedliche Schwerpunkte.
In der barocken Altstadt Eichstätts lässt sich Holzers Werk in der ursprünglichen städtebaulichen Atmosphäre erleben. So wird das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in seine Präsentation Holzers Werke in der Schutzengelkirche, die in neuem Glanz erstrahlt, ebenso einbeziehen wie eines seiner wenigen erhaltenen Fresken in der fürstbischöflichen Sommerresidenz. Holzers prachtvolle Altargemälde in der Schutzengelkirche zeigen sich frisch restauriert. Außer dem seit langer Zeit wieder authentischen visuellen Erlebnis der reifen Kunst Holzers bieten die Forschungsergebnisse bisher nicht bekannte Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess. Einen hinreißenden Rahmen für die Präsentation der großen Altarblätter Holzers bildet die Kirche Notre Dame mit ihren Fresken seines Förderers Johann Georg Bergmüller. Die berühmte Kuppelausmalung von Münsterschwarzach wird eine Computersimulation wiedererstehen lassen.
Ein lebendiges Begleitprogramm rundet die Werkschau ab, zu der ein umfangreicher Katalog erscheint.
In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg, den Museen und Kunstsammlungen Augsburg und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.
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Eintritt-/Ticketinformationen
TK: 5.00 €
erm. € 2,50 Familienkarte € 7,- Kinder und Schulklassen frei
Veranstaltungsort
Domschatzmuseum
Residenzplatz
85072 Eichstätt
Veranstalterinformationen
Tourist - Information Eichstätt
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Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.
Datum der Veröffentlichung: 06.08.2010, 14:54 Uhr.

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